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Amlodipin Nebenwirkungen

Amlodipin ist ein Medikament, das der Behandlung von Bluthochdruck dient. Das Medikament wird Patienten verschrieben, bei denen die Gefahr besteht, dass es aufgrund des zu hohen Blutdrucks zu Komplikation in Form von Folgeerkrankungen kommt. Amlodipin gehört zur Gruppe der Kalziumkanalblocker und wird während der Behandlungszeit täglich eingenommen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass das Medikament gut verträglich ist. Nur selten treten bei der Einnahme von Amlodipin Nebenwirkungen auf, sodass viele Patienten das Medikament über einen längeren Zeitraum hinweg einnehmen können, um den Blutdruck zu kontrollieren.

Neurologisch

Zu den häufig auftretenden neurologischen Amlodipin Nebenwirkungen zählen Müdigkeit und Schwindel. In selteneren Fällen kommt es zudem zu Verwirrung, Angstgefühlen und Stimmungsschwankungen.

Augen und Nase

Das Gesicht betreffende Amlodipin Nebenwirkungen treten nur selten auf und machen sich meistens durch einen trockenen Mund, durch verschwommene Sicht, eine laufende Nase oder geschwollenes Zahnfleisch bemerkbar.

Haut

Häufig verursacht Amlodipin Nebenwirkungen wie Erröten. In selteneren Fällen können zudem Juckreiz oder Farbveränderungen der Haut auftreten.

Verdauung

Zu den häufigen Amlodipin Nebenwirkungen gehören Verdauungsbeschwerden und Übelkeit. Seltener kommt es auch zu Erbrechen.

Amlodipin Nebenwirkungen

Klicken Sie auf die entsprechenden Bereiche, um herauszufinden, wie Amlodipin Ihren Körper beeinflusst.

Häufige Nebenwirkungen

Die häufigen Amlodipin Nebenwirkungen sind in der Regel nicht allzu stark ausgeprägt. Sie treten im Durchschnitt bei etwa einem bis zehn von 100 Patienten auf, die das Medikament einnehmen.

Seltene Nebenwirkungen

Die seltenen Amlodipin Nebenwirkungen treten bei etwa einem bis zehn von 100 Patienten auf. Sollen diese Beschwerden nicht mit der Zeit nachlassen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darüber.

Sehr seltene Nebenwirkungen

Diese Nebenwirkungen treten bei weniger als einer von 1000 Personen auf, die das Medikament einnehmen. Zu diesen Amlodipin Nebenwirkungen gehören allergische Reaktionen mit Symptomen wie Schwellungen oder Atembeschwerden. Wenn diese Beschwerden bei Ihnen auftreten, beenden Sie umgehend die Einnahme des Medikamentes und suchen Sie ärztliche Hilfe auf.

HÄUFIG*
GELEGENTLICH**
SELTEN***
Schwellungen Gewichtsveränderungen Stimmungsveränderungen
Schwindel Verschwommene Sicht Ängstlichkeit
Müdigkeit Trockener Mund Verwirrung
Hitzewallungen Laufende Nase Gelbsucht
Übelkeit Erhöhte Herzfrequenz  
    Erbrechen
    Geschwollener Mundraum

*betrifft 1-10 in 100 Patienten
**betrifft 1-10 in 1000 Patienten
***betrifft weniger als 1 in 1000 Patienten

Wie lassen sich die Nebenwirkungen von Amlodipin vermeiden?

Ein möglicher Grund für das Auftreten von Nebenwirkungen ist, dass das Medikament möglicherweise nicht für Sie geeignet ist. Wenn Sie unter Bluthochdruck leiden, können Sie auf verschiedene Medikamente zur Behandlung des Bluthochdrucks zurückgreifen, sodass auch Sie ein geeignetes Medikament finden können.

Ein weiterer Grund für Amlodipin Nebenwirkungen sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Geben Sie in Ihrer Konsultation daher unbedingt alle Medikamente an, die Sie derzeit einnehmen.

Sollten Sie eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe des Medikaments haben, dürfen Sie Amlodipin nicht einnehmen, da es ansonsten zu Amlodipin Nebenwirkungen in Form von allergischen Reaktionen kommen kann. Auch nach Herzproblemen, bei niedrigem Blutdruck oder einer bestehenden Verengung der Herzventile ist das Medikament nicht für Sie geeignet.

Wenn Sie unter Leber- oder Herzprobleme leiden, unter 18 Jahren oder über 55 Jahre alt sind, ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Amlodipin Nebenwirkungen besonders hoch. Daher sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob die Einnahme des Medikamentes sicher ist.

Medikamente, die Wechselwirkungen verursachen können

Sollten Sie derzeit eines der aufgeführten Medikamente einnehmen, können bei der Einnahme von Amlodipin Nebenwirkungen auftreten. Zu diesen Medikamenten zählen andere Medikamente gegen Bluthochdruck (beispielsweise ACE-Hemmer), Ritonavir (antivirales Medikament), Rifampicin (Antibiotikum), Johanniskraut und Diltiazem (gegen Herzerkrankungen).

Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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