Doxycyclin Nebenwirkungen

Doxycyclin ist ein Medikament, das sowohl zur Behandlung von Malaria als auch zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten (zum Beispiel Chlamydien oder Tripper) verwendet wird. Das Medikament wirkt auf schonende Weise, indem es über mehrere Tage hinweg eingenommen wird. Selten ruft Doxycyclin Nebenwirkungen hervor; diese können jedoch trotzdem auftreten. In der Regel sind die Doxycyclin Nebenwirkungen nur schwach und nicht von langer Dauer. Zudem können viele der Nebenwirkungen verhindert werden.

Neurologisch

Bei der Einnahme von Doxycyclin können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen auftreten. Sollten diese besonders stark sein, setzen Sie das Medikament umgehend ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Magen

Doxycyclin Nebenwirkungen in der Magengegend treten häufig auf und äußern sich in der Regel in Form von Übelkeit oder Durchfall.

Haut

In einigen Fällen kann Doxycyclin Nebenwirkungen wie einen juckenden Hautausschlag verursachen. Seltener treten auch schwere Reaktionen der Haut auf. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt konsultieren.

Leber

Die Leber betreffende Doxycyclin Nebenwirkungen sollten besonders ernst genommen werden. Anzeichen für eine Leberschädigung sind beispielsweise Gelbsucht. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, ziehen Sie bitte ärztlichen Rat zu Hilfe.

Doxycyclin Nebenwirkungen

Klicken Sie auf die entsprechenden Bereiche, um herauszufinden, wie Doxycyclin Ihren Körper beeinflusst.

Weitere mögliche Doxycyclin Nebenwirkungen

Wie bei allen Medikamenten unterscheiden sich die Nebenwirkungen, die das Medikament verursacht, von Person zu Person. Während bei manchen Patienten durch die Einnahme von Doxycyclin Nebenwirkungen auftreten, haben andere Patienten fast gar keine Beschwerden. In der Regel ruft Doxycyclin Nebenwirkungen hervor, die nur schwach und nicht von langer Dauer sind. Daher lassen die meisten Beschwerden nach, sobald Ihr Körper sich an das Medikament gewöhnt hat. Die bis dahin bestehenden Nebenwirkungen umfassen:

  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Magenschmerzen
  • Leichter Hautausschlag
  • Vaginaler Juckreiz oder Ausfluss

Die untenstehenden Doxycyclin Nebenwirkungen sollten dringend ernst genommen werden. Sie treten zwar nur selten auf; im Falle des Auftretens sollte jedoch umgehend ein Arzt aufgesucht werden:

  • Reduzierter Harndrang
  • Blutiger Stuhlgang
  • Fieber, Orientierungslosigkeit, Schwächegefühl, gelbliche Haut, dunkler Urin
  • Schwere Magenschmerzen, die sich auf den Rücken ausweiten, Übelkeit, erhöhter Puls
  • Appetitlosigkeit
  • Gelbsucht
  • Schwere Reaktionen der Haut
  • Allergische Reaktionen (Schwellung des Gesichts, der Lippen oder des Gaumens, Atembeschwerden und/oder Nesseln)

Doxycyclin Nebenwirkungen: Für wen ist das Medikament nicht geeignet?

Personen, die in bestimmte Risikogruppen fallen, dürfen das Medikament nicht einnehmen, da Doxycyclin Nebenwirkungen verursachen kann. Dies betrifft Personen mit Allergien gegen Doxycyclin, Personen, die Medikamente einnehmen gegen Lebererkrankungen, Blutstörungen oder Myasthenia Gravis, Lichtempfindlichkeit oder Lupus.

Wenn Sie unter Nieren- oder Leberproblemen leiden, Asthma haben oder von einer Sulphitallergie betroffen sind, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit.

Doxycyclin Nebenwirkungen: Welche Medikamente können zu Wechselwirkungen führen?

Die Wirkstoffe mancher Medikamente können in Kombination mit Doxycyclin Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen verursachen. Bitte lassen Sie Ihren Arzt wissen, wenn Sie derzeit eines der aufgeführten Medikamente einnehmen:

  • Warfarin (Medikament gegen Blutgerinnung)
  • Medikamente gegen Infektionen (zum Beispiel Penicillin)
  • Antazide
  • Medikamente zur Behandlung von Epilepsie
  • Antibabypille
  • Bestimmte Betäubungsmittel
  • Ciclosporin (Medikament, das nach Organtransplantationen verschrieben wird)

Doxycyclin Nebenwirkungen: Wie kann man das Risiko für Nebenwirkungen verringern?

Achten Sie darauf, dass Sie Doxycyclin stets mit viel Wasser einnehmen. Dadurch wird das Risiko für Doxycyclin Nebenwirkungen verringert. Sie können Doxycyclin Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Blähungen vorbeugen, indem Sie das Medikament während einer Mahlzeit einnehmen. Außerdem sollten Sie während der Einnahme direktes Sonnenlicht meiden, um das Auftreten von Nebenwirkungen zu verhindern.

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Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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