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Mittel gegen Feigwarzen

Es gibt zahlreiche Mittel gegen Feigwarzen, jedoch richtet sich die medikamentöse Behandlung wie jede andere Therapie bei Genitalwarzen immer nach Ort und Größe der Warzen, sowie nach dem Patientenwunsch. Ein ideales Medikament gibt es daher nicht. Viele Betroffenen schämen sich wegen ihrer Feigwarzen und versuchen deshalb eine Selbstbehandlung mit Hausmitteln. Dadurch können jedoch gerade im empfindlichen Intimbereich Verletzungen entstehen.

Feigwarzen Medikamente: Was hilft gegen Feigwarzen?

Es gibt viele Medikamente gegen Feigwarzen. Die Wahl des Medikaments richtet sich meist danach, welche Körperstellen betroffen sind.

Die Standardbehandlung bzw. die Basistherapie von Genitalwarzen erfolgt heutzutage meist durch den Wirkstoff Imiquimod. Das Medikament Aldara enthält diesen Wirkstoff und wird in Form von Zäpfchen oder als Salbe häufig gegen Feigwarzen verschrieben. Imiquimod führt zu einem indirekten Abtöten der Viren durch Anregung des Immunsystems. Die Anwendung von Imiquimod ist vor allem bei kleinen Feigwarzen angezeigt. Als Zäpfchen oder Creme gegen Feigwarzen kann Aldara als alleinige Therapie angewendet werden oder aber in Kombination - vor oder nach - einer Behandlung mit Laser.

Condyline ist ein sehr effektives Medikament gegen Feigwarzen und ist als Lösung erhältich. Der Wirkstoff verhindert eine Vermehrung der Warzen und töten deren Zellkern ab, dadurch sterben diese nach und nach ab. Die Lösung ist sehr gut verträglich und ermöglicht eine sichere und einfache Anwendung.

Eine raschere Abhilfe bei Feigwarzen ist Warticon , auch Wartec genannt. Diese Creme gegen Feigwarzen wirkt bereits innerhalb weniger Tage und führt schnell zum gewünschten Ergebnis. Der Wirkstoff Podophyllotoxin dringt in Zellen der Warze ein und dies führt zu einer abrupten Zerstörung des Zellkerns.

Thuja gegen Feigwarzen soll ebenfalls ein wirksames, jedoch natürliches Mittel sein. Bei Thuja handelt es sich um den Wirkstoff der Pflanze Thuja occidentalis, der aus Monotherpenen besteht. Thuja gilt in seiner Reinform als giftig, kann aber in verarbeiteter Form der äußerlichen Anwendung dienen. Thuja sollte im Genitalbereich nur verdünnt und nach gründlicher Absprache mit dem Arzt angewandt werden.

Oft wird bei Feigwarzen der Höllenstein-Ätzstift als wirksames Mittel empfohlen. Der Höllenstein-Stift besteht aus Silbernitrat, welches schon seit der Antike als Antiseptikum bekannt ist. In manchen Fällen reagieren Feigwarzen durchaus positiv auf den Wirkstoff Silbernitrat und verschwinden, jedoch ist ein punktgenaues Auftragen wichtig, da es sonst zu Verätzungen kommen kann. Kann ein punktgenaues Auftragen nicht garantiert werden, sollte man davon Abstand nehmen um Verletzungen zu vermeiden.

Vereisungssprays hingegen wie beispielsweise Wartner, sollten bei Feigwarzen niemals benutzt werden.

Welche Hausmittel gegen Feigwarzen gibt es?

Viele Menschen greifen bei Feigwarzen als erstes zu Hausmitteln. Jedoch muss von einer Selbstbehandlung ohne jegliche ärztliche Betreuung abgeraten werden.

Feigwarzen wachsen im Gegensatz zu anderen Warzen ausschließlich an hochempflindlichen Körperstellen, beispielsweise innerhalb des Anus und der Harnröhre. Diese Stellen können durch eine unfachgemäße Behandlung schwer verletzt werden. Ausserdem bedürfen Genitalwarzen einer frühen Behandlung, um Rückfällen vorzubeugen, weshalb der erste Schritt einer jeden Feigwarzentherapie immer ein Arztbesuch sein sollte.

Ein bei vielen Betroffenen beliebtes und kostengünstiges Hausmittel gegen Feigwarzen ist Apfelessig. Der Säuregehalt im Essig kann eine Rückbildung der Warzen beschleunigen. Hierbei wird Apfelessig zu gleichen Teilen mit warmem Wasser vermischt und auf die Warzen aufgetragen. Diese Methode sollte selbstverständlich nur bei äußerlichen Feigwarzen und nach gründlicher Absprache mit dem Arzt angwandt werden.

Grüner Tee soll Feigwarzen angeblich ebenfalls wirksames bekämpfen. Er kann sowohl innerlich, also als Getränk, als auch äußerlich in Form einer Salbe angewandt werden. Die Wirkung des Grünteeextrakts beruht auf seinen Polyphenolen. Polyphenole hemmen das Wachstum der warzenauslösenden HP-Viren und aktivieren Immunzellen, die für die Abwehr der Viren verantwortlich sind. Eine neue verschreibungspflichtige Salbe aus Grünem Tee, die unter dem Namen Veregen® auf den Markt gekommen ist, wird dreimal täglich dünn auf die Warze aufgetragen und soll somit die Feigwarzen natürlich behandeln.

Manche Betroffenen versuchen Feigwarzen homöopathisch zu behandeln. Da homöopathische Mittel keine nachweisbare Wirkung haben und eine medizinische Behandlung schnellstmöglichst eingeleitet werden muss, um erfolgreich zu sein, sollte man es nicht versuchen, Feigwarzen mit Homöopathie zu behandeln. Es gibt bis heute keinen haltbaren Beweis, das homöopathische Mittel besser wirken als Placebos, also Scheinarzneimittel, die keine Wirkstoffe enthalten.

Wirkt Teebaumöl gegen Feigwarzen?

Prinzipiell ja, jedoch gibt es für die Wirksamkeit von Teebaumöl als Mittel gegen Feigwarzen keine wissenschaftliche Beweise. Allerdings äußern sich viele Betroffenen positiv über die Wirkung von Teebaumöl.

Selbstverständlich sollte Teebaumöl nur äußerlich und stark verdünnt angewandt werden. Ausserdem muss beachtet werden, dass nicht jedes Teebaumöl für die Anwendung auf der Haut geeignet ist.

Generell empfiehlt es sich bei Feigwarzen vor einer Selbstbehandlung mit Teebaumöl immer als erstes mit dem Arzt sprechen, um Nutzen und Risiken abzuklären.

Kann man Feigwarzen selbst behandeln?

Ja, theoretisch kann man Feigwarzen selber behandeln, allerdings nur mit größter Vorsicht. Ausserdem sollte man nur die Warzen behandeln, die äußerlich und nicht in der Nähe von Schleimhäuten auftreten. Versuche, die Feigwarzen selbst zu entfernen, beispielsweise mit in kochendem Wasser sterilisierter Schere, können lebensgefährlich sein und sollten unbedingt unterlassen werden.

Das beste Mittel gegen Feigwarzen hängt immer vom Einzelfall, also von der befallenen Körperstelle und vom Zustand des Immunsystems ab. Der Arzt ist also immer der beste Ansprechpartner bei Feigwarzen. Das Gespräch mit ihm sollte jeder Behandlung, auch der Selbstbehandlung, vorausgehen.

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