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Hausmittel gegen Haarausfall

Es gibt eine Vielzahl an natürlichen Mitteln gegen Haarausfall. Hausmittel bei Haarausfall sind vor allem bei Menschen mit andgrogenetischen, also erblich bedingtem, Haarausfall beliebt, da diese sonst auf starke, in den Hormonhaushalt eingreifende Medikamente, zurückgreifen müssten. Auch vom diffusem Haarausfall Betroffene, die keine Ursache für ihren Haarverlust finden können, versuchen oft, eines der vielen Hausmittel gegen Haarausfall anzuwenden.

Welche Naturmittel gegen Haarausfall gibt es?

Viele Menschen legen Wert darauf, den Haarausfall natürlich zu heilen.

Die Pflanze Bockshornklee soll bei Haarausfall helfen, ohne den Organismus anzugreifen. Es wird häufig eingesetzt zur Stärkung der Haare bei anlagebedingtem und durch andere Ursachen ausgelösten Haarausfall. Kürzlich wurde eine Studie durchgeführt, die die Wirksamkeit von Bockshornkleesamen bestätigt. Bockshornklee könnte also durchaus ein nützliches Hausmittel gegen Haarausfall sein.

Die Brennessel soll ebenfalls bei Haarausfall helfen. So soll sie die Kopfhaut stärken, was bis zu einem gewissen Grad gegen den Haarverlust helfen kann. Viele Haarwasser gegen Haarausfall, die man in der Apotheke oder in der Drogerie kaufen kann, enthalten Brennessel Extrakt.

Ein weiteres Hausmittel gegen Haarausfall soll Leinsamen sein. Gerade das Leinsamenöl soll bei Haarausfall Wunder wirken, jedoch ist dies nicht wissenschaftlich bewiesen. Ob Leinsamen bei Haarausfall als Hausmittel zu empfehlen ist, ist also eher fraglich.

Welche pflanzlichen Mittel gegen Haarausfall gibt es?

Die Traubensilberkerze, auch Cimicifuga genannt, kann bei Haarausfall helfen. Cimicifuga wird vor allem bei Haarausfall in den Wechseljahren eingesetzt, kann aber auch von Männern genutzt werden. Die Wirkung der Traubensilberkerze bei hormonell bedingtem Haarausfall ist wissenschaftlich bewiesen.

Auch der Extrakt der Sägepalme wird oft bei Haarausfall eingesetzt, jedoch hat dieser keine nachweisbare Wirkung. Die Sägepalme ist also kein geeignetes Hausmittel bei Haarausfall.

Wirkt wirkt Kieselerde Haarausfall entgegen?

Kieselerde ist ein Hausmittel gegen Haarausfall und brüchigen Nägeln, das aus Mineralien und Sedimenten mit hohem Siliciumgehalt besteht.

Kieselerde soll Haare, Haut und Nägel gesund erhalten. Es ist daher ein besonders beliebtes Hausmittel gegen Haarausfall bei Frauen. Jedoch haben verschiedene Studien ergeben, dass Kieselerde keine Wirkung gegen Haarausfall hat. Generell kann gesagt werden, dass zwischen zwischen dem Zustand von Haaren, Haut und Nägeln und dem Siliziumhaushalt des Körpers keinerlei Zusammenhang besteht.

Da die Wirkung von Kieselerde Präparaten wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, eignet sich Kieselerde nicht als Hausmittel gegen Haarausfall.

Helfen Schüssler Salze gegen Haarausfall?

Nein, Schüssler Salze helfen nicht gegen Haarausfall. Schüssler Salze haben keine nachweisbare Wirkung und sind noch dazu relativ teuer.

Die Schüssler Salze basieren auf dem Glauben, dass Krankheiten auf Störungen im Mineralstoffwechsel beruhen. Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, sollte man eines von zwölf Salzen anzuwenden. Dafür gibt es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis. Von der Homöopathie übernahm der deutsche Arzt Schüssler ausserdem die extrem hohen Verdünnungen. Schüssler Salze enthalten dementsprechend keine aktiven Inhaltsstoffe in Mengen, die irgendwelche Wirkungen verursachen könnten. Schüssler Salze sind bei Haarausfall also nicht zu empfehlen.

Wirkt Zink gegen Haarausfall?

Nein, die Wirkung von Zink gegen Haarausfall ist nicht bewiesen. Zink ist zwar an der körpereigenen Herstellung von Kreatin, dem Baustoff für Haare und Nägel, beteiligt, spielt aber im Vergleich zu den B-Vitamine eine eher untergeordnete Rolle. Zink ist bei Haarausfall ein ungeeignetes Hausmittel.

Hilft Aloe Vera gegen Haarausfall?

Nein, Aloe Vera hilft nicht gegen Haarausfall. Aloe Vera ist ein geeigneter Feuchtigkeitsspender für trockene Haut und kann sogar Erleichterung bei Schuppenflechte bringen. Allerdings ist diese Pflanze kein geeignetes Hausmittel bei Haarausfall, da es keinerlei nachweisbare Wirkung auf die Haare oder die Haarwurzel hat.

Wirkt Hirse gegen Haarausfall?

Hirse besitzt einen besonders hohen Anteil an Silizium, das für den Knochenbau, zur Zellerneuerung und für die Haut- und Haarbildung benötigt wird. Braunhirse verfügt darüber hinaus noch über Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen, Natrium und einen hohen Anteil an Ballaststoffen.

Hirse ist also ein sehr gesundes Nahrungsmittel. Allerdings ist Hirse oder Braunhirse bei Haarausfall kein geeignetes Hausmittel, denn Haarausfall wird in der Regel nicht von einem Siliziummangel verursacht.

Helfen bestimmte Lebensmittel gegen Haarausfall?

Lebensmittel gehören nicht nur bei Haarausfall zu den als erstes probierten Hausmitteln. Daher erstaunt es kaum, dass so häufig darüber spekuliert wird, welche von ihnen denn bei Haarverlust helfen könnten.

Knoblauch hilft leider nicht gegen Haarausfall. Er hat in sehr großen Mengen verzehrt oder in Tablettenform eingenommen zwar eine antibakterielle Wirkung und ist generell sehr gesund, jedoch ist Knoblauch bei Haarausfall kein geeignetes Hausmittel.

Koffein soll zwar die Durchblutung der Kopfhaut fördern, jedoch helfen Shampoos und Tinkturen, die Koffein enthalten, bei Haarausfall nicht nachweisbar. Ebenso helfen Kaffee und Tee gegen Haarausfall auch nicht, egal ob getrunken oder auf die Kopfhaut aufgetragen.

Ingwer ist zwar sehr gesund, jedoch hat es keinerlei Einfluss auf den Haarwuchs. Egal ob verzehrt oder auf die betroffenen Stellen aufgetragen, ist Ingwer bei Haarausfall kein angezeigtes Hausmittel.

Ein weiteres Lebensmittel, das gegen Haarausfall helfen soll, ist Soja. Ob Soja bei Haarausfall jedoch wirklich hilft, ist umstritten, denn viele Menschen klagen gerade dann über vermehrten Haarausfall, wenn sie Sojaprodukte essen. Wegen dieser unklaren Lage ist Soja also kein empfehlenswertes Hausmittel bei Haarausfall.

Selen kann zwar bei Haarausfall helfen, allerdings nur wenn ein vom Arzt nachgewiesener Selen-Mangel vorliegt, der für den Haarverlust verantwortlich ist. Man sollte ohne einen Mangel niemals Selen einnehmen, denn dies kann zu schweren Vergiftungen führen, die unter anderem auch Haarausfall auslösen können.

Eisenmangel führt sehr häufig zu Haarausfall. In diesen Fällen hilft die Einnahme von Eisen gegen Haarausfall. Auch der Verzehr von grünem Gemüse, getrockneten Aprikosen und Fleisch kann bei Eisenmangel helfen.

Welche Öle können gegen Haarausfall helfen?

In der Naturheilkunde wird Klettenwurzelöl zur Wundheilung, bei Akne und bei Geschwüren eingesetzt. Ausserdem soll es volles, gesundes Haar fördern. Die angeblichen Heilwirkungen sind allerdings bisher noch nicht wissenschaftlich belegt, weshalb die Anwendung von Klettenwurzelöl bei Haarausfall eher nicht zu empfehlen ist.

Rizinusöl hat bei Haarausfall keine nachweisbare Wirkung. Es wird oft erfolgreich bei Verstopfung eingesetzt, jedoch ist es völlig nutzloses Hausmittel gegen Haarausfall.

Apfelessig ist zwar kein Öl, wird aber häufig im Zusammenhang mit Haarverlust diskutiert. Obwohl er den Haaren einen gesunden Glanz verleihen kann, passiert mit den Haarwurzel selbst gar nichts. Daher ist Apfelessig bei Haarausfall kein geeignetes Hausmittel.

Helfen Aminosäuren gegen Haarausfall?

Ja, gerade beim diffusen Haarausfall, für den sich oft keine Ursache finden lässt, kann eine Zufuhr von Aminosäuren gegen den Haarausfall hilfreich sein.

Gerade die Aminosäure Arginin soll bei Haarausfall besonders hiflreich sein, denn Arginin kann die Durchblutung im feinen Hautgewebe fördern und so dafür sorgen, dass die Haarwurzeln besser mit Nährstoffen versorgt werden. Ausserdem unterstützt Arginin auch das Immunsystem und kann so helfen, einen krankheitsbedingten Haarausfall vorzubeugen.

Auch Cystein soll bei Haarausfall helfen können. Diese Aminosäure hilft dabei Keratin aufzubauen, welches für starke, gesunde Haare und Nägel unerläßlich ist.

Urin gegen Haarausfall: Hilft das wirklich?

Nein, dass Eigenurin gegen Haarausfall oder andere Erkrankungen wirken soll konnte bisher nicht bestätigt werden.

Die Anwendung von Urin als Hausmittel gegen Haarausfall und anderen Symptomen ist völlig wirkungslos. Ausserdem kann Urin auch gefährlich sein, denn er ist immer – ausser er kommt direkt aus der Blase und nicht über die Harnröhre - bakteriell belastet und sollte niemals in die Nähe des Augen gebracht werden, da sonst Entzündungen entstehen können. Auch getrunken werden sollte er nicht durch seine bakterielle Belastung nicht.

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