Impotenz Ursachen

Impotenz Ursachen gibt es viele. euroClinix informiert Sie, welche Ursachen die so genannte erektile Dysfunktion oder Impotenz haben kann. Ausserdem bieten wir Wissen zur Behandlung der häufigsten Impotenz Ursachen und geben Ratschläge zum Vermeiden von Potenzproblemen.

Wodurch entsteht erektile Dysfunktion und was ist das?

Das Phänomen hat viele Namen: Erektionsstörung, Potenzproblem, erektile Dysfunktion oder Impotenz. Ursachen und Gründe bilden ebenfalls ein weites Spektrum: Ist ein Mann über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage, eine Erektion aufzubauen oder beizubehalten, so gilt es, die Impotenz Ursachen zu behandeln. Von Impotenz wird gesprochen, wenn Erektionsprobleme dauerhaft und in über 70% der Versuche auftreten, Geschlechtsverkehr zu haben.

Für das Entstehen einer Erektion sind viele Faktoren verantwortlich. Nerven, Blutgefässe, Hormone und die Psyche müssen hierfür zusammenspielen. Impotenz Ursachen, die ein derartiges Zusammenspiel verhindern, können vielfältig sein. Allgemein werden Impotenz Ursachen unterteilt nach physiologischer (organischer) und psychischer Herkunft. Studien haben ergeben, dass bei der Mehrheit der betroffenen Männer körperliche Impotenz Ursachen vorliegen. Erektionsschwierigkeiten beeinträchtigen häufig aber auch die psychische Gesundheit. Es besteht daher ein enger Zusammenhang zwischen beiden Kategorien von Impotenz Ursachen.

Wie kommt es zu einer Erektion?

Zusätzlich zu sexueller Stimulation und Verlangen hängt das Erreichen einer Erektion von folgenden Faktoren ab:

  • Nervenimpulse werden durch ein gesundes Nervensystem erfolgreich an Gehirn, Wirbelsäule und Penis weitergeleitet.
  • Gesunde Arterien ermöglichen einen guten Blutfluss im Körper, besonders auch zum Schwellkörper.
  • Die Muskeln und das Bindegewebe im Corpora Cavernosa ist gesund und stark.
  • Der Penis enthält ein angemessenes Level an Stickstoffmonoxid.

Die Ereignisse, die zu einer Erektion führen fangen mit einem Nervenimpuls im Gehirn an, welcher die Wirbelsäule hinunterwandert und schließlich im Penis endet. Dem Impuls folgt eine Reaktion der Muskeln, Venen, Arterien und des Bindegewebes im Penis.

Es gibt verschiedene Ursachen von Impotenz, sowohl körperliche als auch psychische, die das Erreichen einer Erektion schwierig machen. Impotenz tritt, einfach gesagt, auf, wenn die Reihe der Ereignisse auf dem Weg zur Erektion unterbrochen werden. Das, was die Unterbrechung verursacht, wird als die Ursache der Impotenz angesehen. Wenn ein Mann zum Beispiel an Atherosklerose leidet, kann dies einen signifikanten Einfluss auf den Blutfluss im Körper haben. Das Blut kann dann beispielsweise die Schwellkörper nicht mehr erreichen und es wird dem Mann nicht möglich sein, eine Erektion zu erreichen.

Körperliche Impotenz Ursachen

Die Potenz eines Manns steht in direktem Zusammenhang mit seiner gesundheitlichen Verfassung. Potenzprobleme können daher auch als Frühwarnsystem verstanden werden. Sie verweisen oft auf organische Krankheiten, die vielleicht noch gar nicht diagnostiziert worden bzw. ausgebrochen sind. Sehr viele der unten genannten Impotenz Ursachen machen sich meist erst durch Potenzprobleme bemerktbar.

Hier eine Übersicht der häufigsten Impotenz Ursachen:

  • Diabetes
  • Übergewicht
  • Leber- und Nierenleiden
  • Schlafapnoe
  • Hohe Cholesterin- / Fettwerte
  • Verstopfung der Arterien
  • Bluthochdruck
  • Verkalkung der Arterien
  • Bestrahlungen und Operationen von Darm, Blase, Prostata
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson
  • Schilddrüsenunter- und -überfunktion
  • Mangel an Testosteron
  • Bandscheibenvorfall
  • Verletzungen an Becken und Wirbelsäule
  • Verletzungen am Schwellkörper

Worin liegen die Ursachen für Erektionsprobleme?

Man unterscheidet in der Regel zwischen organischen und psychischen Ursachen für Erektionsstörungen, jedoch ist eine klare Unterscheidung oft nicht möglich, da häufig organische und psychische Ursachen für Erektionsprobleme vorliegen.

Oft werden Potenzprobleme auch von Medikamenten verursacht, weshalb bei Erektionsproblemen die während der Einnahme eines Medikaments auftreten, ein Blick auf den Beipackzettel des eingenommen Medikaments empfehlenswert ist.

Es gibt 4 körperliche Hauptursachen, die Impotenz verursachen können.

Krankheiten - Einige Krankheiten können erektile Probleme verursachen. Dabei handelt es sich meistens um Krankheiten, die die Venen, Arterien oder das Bindegewebe um den Penis herum beschädigen. Außerdem können Nierenkrankheiten, Alkoholismus, Diabetes oder neurologische Probleme Impotenz hervorrufen.

Lebensstil - Alkoholkonsum ist eine der Hauptursachen für Erektionsprobleme, genau wie Rauchen. Das Nikotin in den Zigaretten verursacht eine Verengung der Arterien. Ein unaktiver Lebensstil und eine schlechte Ernährung können zu einer schlechten Blutzirkulation im Körper oder zu Krankheiten wie zu hohem oder zu niedrigem Cholesterin führen, was sich wiederum in Impotenz niederschlägt, da die Schwellkörper so nicht optimal mit Blut versorgt werden können.

Operationen - Manche Operationen können Begleiterscheinungen haben, die die Nerven und Arterien in der Penisgegend beschädigen. Blasen- und Prostataoperationen sind solche Fälle, sie können irreparablen Schaden am Penis selber und am Bindegewebe anrichten.

Medikamente - Besonders Medikamente, die den Blutdruck regulieren, können Einfluss auf die Erektion haben. Es gibt noch eine Reihe anderer Medikamente, die Impotenz verursachen können, dazu zählen beispielsweise Appetithemmer, Antidepressiva, Antihistamine und Beruhigungsmittel.

Psychische Impotenz Ursachen

Ein Anzeichen für psychische Impotenz Ursachen ist das Ausbleiben nächtlicher Erektionen. Diese Erektionen entstehen, wenn das Gehirn bei der Vorstellung einer begehrten Person entsprechende Nervensignale aussendet. Liegen psychische Impotenz Ursachen vor, so werden die sexuellen Reize vom Gehirn nicht in die entsprechenden Nervensignale umgesetzt.

Hier finden Sie die häufigsten psychischen Impotenz Ursachen:

  • Stresssituationen (bspw. durch berufliche oder finanzielle Probleme)
  • Angst (bspw. um die Partnerschaft)
  • Depressionen
  • Fehlende zwischenmenschliche Kommunikation
  • Partnerschaftliche Konflikte (oft bezüglich Heirats- oder Kinderwünschen)
  • Schuldgefühle (bspw. durch Fremdgehen)
  • Traumatische Erfahrungen, besonders im sexuellen Bereich
  • Eifersucht
  • Langeweile und Routine
  • Unerfahrenheit und / oder überzogene Erwartungen
  • Ungefestigte sexuelle Orientierung

Häufig entsteht ein Wechselspiel zwischen Impotenz Ursachen. Physische Impotenz Ursachen wirken sich auf die Psyche aus. Die hierbei entstandenen psychologischen Impotenz Ursachen verstärken oft die physischen Phänomene. Experten raten daher zur medizinischen Behandlung von Impotenz, damit sich die Ursachen nicht unnötig verstärken. Hilfe verschaffen viele erprobte Potenzmittel. Bewährt und von Ärzten empfohlen sind Viagra von Pfizer, Cialis von Lilly Pharma und Levitra von Bayer.

Welche möglichen Impotenz Ursachen im Alltag gibt es?

Es gibt zahlreiche Mythen und Gerüchte um versteckte Impotenz-Auslöser im Alltag. Die Frage, ob Radfahren Impotenz auslösen kann, wird wohl am häufigsten gestellt. In den meisten Fällen kann dies verneint werden, denn Radfahren an sich ist keine Ursache von Impotenz.

Jedoch muss hierbei eine Ausnahme festgestellt werden: Radfahren auf Leistungssportniveau kann bei schlecht eingestelltem Fahrradsattel die Entwicklung von Impotenz begünstigen. Stimmt die Sattelhöhe nicht, lastet zu viel Gewicht auf der Dammregion und der Penis wird dadurch ungenügend mit Sauerstoff versorgt. Dies führt zur Einlagerung von Kollagen, was über mehrere Jahre hinweg Erektionsstörungen verursachen kann.

Es ist also wichtig, den Sattel so einzustellen, dass die Beine die Hauptlast des Körpergewichts tragen, und nicht die Dammregion. Er sollte so horizontal wie möglich und nicht mit der Spitze nach oben montiert sein. Wer sich diesen Ratschlag zu Herzen nimmt, muss sich auch als passionierter Radfahrer um Impotenz keine Sorgen machen.

Ein anderer hartnäckiger Mythos ist, dass eine Sitzheizung Impotenz verursachen kann. Es ist durchaus richtig, dass Hitze den Genitalien des Mannes schaden kann, allerdings werden Sitzheizungen bei weitem nicht heiß genug, um Erektionsstörungen zu verursachen.

Ebenso wenig kann ein Laptop Impotenz verursachen, selbst wenn er ohne Tisch direkt auf dem Schoß benutzt wird.

Wie entstehen Erektionsstörungen bei jungen Männern?

Erektionsstörungen sind auch bei jungen Männern keine Seltenheit, jedoch handelt es sich oft gerade in diesem Alter um eine psychische Impotenz.

Jüngere Männer haben aufgrund ihres Erfahrungsmangels oft unrealistische Vorstellungen und Erwartungen, was zu Stress und Leistungsdruck führen kann. Potenzstörungen bei jungen Männern können beispielsweise durch Faktoren wie Beziehungsstress, massivem Alkoholkonsum oder Konsum pornografischer Inhalte entstehen.

Was sind die Ursachen für Erektionsstörungen im höheren Alter?

Während unter den 40- bis 59-Jährigen fast jeder fünfte Mann unter Impotenz leidet, trifft es im Alter von 60 bis 69 Jahren jeden Dritten. Erektionsstörungen sind im Alter vor allem deswegen häufiger, da sich Risikofaktoren und bis dato nicht erkannte Erkrankungen anhäufen. Ausserdem treten viele Grunderkrankungen wie beispielsweise Arteriosklerose erst im Alter auf.

Die folgenden Leiden beeinträchtigen häufig die Potenz im Alter:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Nervenleiden
  • Herzerkrankungen
  • Arteriosklerose
  • Störungen des Fett- und Hormonstoffwechsels

Zum anderen erschlafft die Muskulatur des Beckenbodens mit den Jahren, was die Sauerstoffversorgung und somit die Durchblutung des Penis beeinträchtigt. Impotenz im Alter ist somit keine Seltenheit.

Können Erektionsstörungen psychische Ursachen haben?

10%-20% der Impotenz-Ursachen sind psychologischer Natur. Eine unglückliche Beziehung, Stress im Job oder ungünstige Lebensumstände können Angstzustände, Schuld oder Depressionen auslösen, die es Männern erschweren können, eine Erektion zu erreichen.

Hinter Potenzstörungen stecken oft folgende psychische Ursachen:

  • Depressionen
  • Stress
  • Angst und Hemmungen
  • Fehlende Selbstsicherheit
  • Beziehungsprobleme
  • Massiver Alkoholkonsum
  • Konsum pornografischer Inhalte
  • Persönlichkeitskonflikte, z.B. eine nicht eingestandene Homosexualität

Es gibt viele Statistiken und Umfragen zu dem Theme erektile Dysfunktion. Manche Webseiten behaupten, dass ca. 10% aller Männer darunter leidet, andere behaupten, dass es sogar 30% sind. Die neuesten Nachforschungen haben ergeben, dass weltweit ca. 15 bis 30 Millionen unter Impotenz leiden. Es kann abgeleitet werden, dass die Potenzprobleme mit zunehmendem Alter steigen, allerdings gibt es auch immer mehr junge Männer, die unter Impotenz leiden.

Es gibt verschreibungspflichtige Medikamente, die Männern helfen können, die Symptome der Impotenz loszuwerden. Es ist allerdings wichtig, dass Patienten mit Ihrem Arzt sprechen, bevor sie Medikamente einnehmen, damit sie sich ganz sicher sein können, dass sie auch die richtige Tablette gegen ihre Symptome nehmen. Falls Patienten sich unwohl bei ihrem Arzt fühlen, können Sie auch unser medizinisches Team kontaktieren.

Kann Diabetes zu Impotenz führen?

Ja, zwischen Diabetes und Impotenz kann ein Zusammenhang bestehen. Oft sind Potenzprobleme die ersten Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung. Sind die Blutzuckerwerte über einen längeren Zeitraum erhöht, kann dies die Blutgefäße im Penis verengen. Somit kann nicht mehr genügend Blut in den Schwellkörper gelangen. Ausserdem werden durch die schlechte Durchblutung auch die Nerven im Penis geschädigt, was wiederum die Reizweiterleitung beeinträchtigt und somit eine Erektion weiter erschwert.

Allerdings lässt sich die Impotenz durch Diabetes sehr gut vorbeugen, denn mit regelmäßiger Bewegung, eine gesunden Ernährung sowie natürlich einem langfristig gut eingestellten Blutzucker kann man den Ursachen für Erektionsstörungen bei Diabetes schon vor ihrer Entstehung abhelfen.

Kann Bluthochdruck Impotenz verursachen?

Ja, zwischen Bluthochdruck und Impotenz besteht ein enger Zusammenhang.

Bluthochdruck wird oft erst im späten Stadium bemerkt, da er in der Regel lange Zeit beschwerdefrei bleibt. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Blutgefäße bereits krankhaft verändert, was die Stärke des Blutstroms, der in den Schwellkörper des Penis strömt, verringert. Dadurch kommt oft keine oder nur eine schwache Erektion zustande. Insofern ist es durchaus möglich, dass ein hoher Blutdruck Erektionsstörungen verursachen kann.

Inwiefern kann die Funktion der Prostata Impotenz beeinflussen?

Die Hauptaufgabe der Prostata ist die Sekretbildung. Das Prostatasekret macht 20-30 Prozent der Spermamenge aus, was wichtig für die Funktionstüchtigkeit der Spermien, aber irrelevant für die Erektionsfähigkeit ist. Die Frage, ob die Prostata Impotenz verursachen kann, ist somit zu verneinen.

Leider bildet die Prostata nicht unselten bösartige Tumore, auch Prostatakarzinome genannt. Der erste Schritt einer Therapie ist oft die Entfernung der Prostata. Die Prostataektomie wird aber nur dann vorgenommen, wenn der Tumor auf die Prostata begrenzt ist und die Kapsel der Drüse noch nicht durchbrochen hat.

Eine Impotenz nach der Prostataoperation ist leider keine Seltenheit, hängt jedoch in der ersten Linie von der Größe des Tumors ab. Bei kleineren Tumoren kann die Prostata oft nervenerhaltend operiert werden.

Die Strahlentherapie ist eine andere Behandlungsform von Prostatakrebs, die Impotenz verursachen kann, jedoch sind die Zahlen in der Fachliteratur sehr unterschiedlich. Eine weitere Therapiemöglichkeit des Prostatakrebs, die Impotenz auslösen kann, ist die Hormontherapie. Da Testosteron das Wachstum des Prostatakarzinoms begünstigt, wird in diesem Fall ein Wirkstoff gespritzt, der das Testosteron unterdrückt, was Impotenz verursachen kann.

Impotenz durch Medikamente: Ist das möglich?

Ja, Impotenz kann durch Medikamente ausgelöst werden.

Neben Antidepressivia, die sehr häufig zu Libidoverlust und Erektionsstörungen führen, und Mittel gegen Herzerkrankungen, können fast alle Medikamente die zur Behandlung eines hohen Blutdrucks eingesetzt werden, Erektionsstörungen verusachen.

Die Frage, ob eine Impotenz durch Betablocker möglich ist, wird besonders häufig gestellt, jedoch haben ACE-Hemmer und Kalziumantagonisten eine ähnliche Wirkung auf die Potenz. Somit ist also nicht nur Bluthochdruck an sich eine Ursache für Erektionsstörungen, sondern leider auch seine medikamentöse Behandlung, wobei letztere reversibel ist.

Bei manchen Medikamenten ist die Lage weniger klar, wie z. B. bei Ritalin, das oft zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADS) verordnet wird. Generell lässt sich sagen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass Ritalin Impotenz auslöst. Jedoch ist bei einer langfristigen Anwendung nicht ausgeschlossen, dass es zu Durchblutungsstörungen kommen kann. Diese wiederum können Erektionsprobleme hervorrufen. Wie alle Nebenwirkungen ist auch diese völlig reversibel und verschwindet nach Absetzung des Medikaments.

Oft wird gefragt, ob Creatin Impotenz auslösen kann. Creatin ist kein Medikament, sondern ein Nahrungsergänzungsmittel, das von einigen Sportlern zum vorübergehenden Muskelaufbau eingenommen wird. Ein Zusammenhang von Creatin und Impotenz wird daher besonders von Bodybuildern befürchtet. Diese Sorge ist jedoch unangebracht, da Creatin keine Wirkung auf die Potenz hat.

Kann der übermäßige Konsum von Alkohol zu Impotenz führen?

Ja, zwischem dem Genuss von Alkohol und Impotenz besteht ein nachweisbarer Zusammenhang. Bereits ein Blutalkoholspiegel von 0,4 bis 0,5 Promille verringert die Potenz. Der Grund liegt darin, dass Alkohol das Nervensystem und somit die Weiterleitung der stimulativen Reize beeinträchtigt. Selbst wenn das sexuelle Verlangen stark ist, ist somit eine Erektion oft nicht mehr möglich. Ein gesunder Körper regeneriert sich im Normalfall, jedoch schadet ein regelmäßiger, übermäßiger Alkoholkonsum, der die empfohlene Maximalmenge von zwei Standardgläsern Alkohol pro Tag an maximal 5 Tagen der Woche überschreitet, die Potenz dauerhaft.

Kann Rauchen Impotenz verursachen?

Ja, Impotenz wird oft durch Rauchen verursacht. Rauchen verengt die Gefäße und hemmt somit den Blutfluss zum Penis, was zu Erektionsstörungen führt. Es besteht somit also ein klarer Zusammenhang zwischen Rauchen und Impotenz.

Kann man von Lakritze impotent werden?

Obwohl der Volksmund besagt, „Lakritz macht spitz“, haben Studien bestätigt, dass es unter gewissen Bedingungen einen Zusammenhang von Lakritz und Impotenz geben kann. Dies liegt daran, dass der Genuss von Lakritz den Spiegel des männlichen Hormons Testosteron senken kann. Vermutet wird ein Zusammenspiel des Wirkstoffs Glycyrrhizin mit einem körpereigenen Enzym, das an der Testosteronproduktion beteiligt ist.

Bei Männern mit ohnehin niedrigem Testosteronspiegel könnte sich also schon eine negative Wirkung von Lakritz und Potenz ergeben – vielleicht weniger beim Lakritzessen als bei der Einahme von Medikamenten, die Glycyrrhizin enthalten. Die hormonsenkende Wirkung ist allerdings vollständig reversibel. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass Lakritz Impotenz verursacht.

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