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Die Pille danach und Abtreibung

Viele Frauen fragen sich, ob die Pille danach mit einer Abtreibung vergleichbar ist. Da die Pille danach eine Schwangerschaft verhindert, indem der Eisprung unterdrückt wird, ist der Vorgang im Vergleich zu einem Schwangerschaftsabbruch allerdings deutlich anders. Die Wirkstoffe der Pille danach unterscheiden sich stark von denen der Abtreibungspille und können unterschiedliche Begleiterscheinungen hervorrufen. Kommt es zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr, dann ist es in jedem Fall sinnvoller die Pille danach einzunehmen als es auf eine möglicherweise notwendige Abtreibung ankommen zu lassen.

Gleicht die Pille danach einem Schwangerschaftsabbruch?

Nein, das ist eindeutig nicht der Fall. Bei der Pille danach und der Abtreibung handelt es sich um zwei sehr unterschiedliche Vorgänge.

Eine Abtreibung findet statt, wenn eine bereits vorhandene Schwangerschaft künstlich abgebrochen wird.

Die Pille danach hingegen unterdrückt den Einsprung und damit die Befruchtung einer reifen Eizelle, es kommt hier somit zu keiner Schwangerschaft, also auch zu keinem Schwangerschaftsabbruch im eigentlichen Sinn.

Während die Pille danach als Notfallverhütungsmittel nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden kann, handelt es sich bei einem Schwangerschaftsabbruch um einen operativen Eingriff, der im Krankenhaus oder der Tagesklinik durchgeführt wird.

Wie hoch sind die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs?

Die Kosten für den Schwangerschaftsabbruch werden nur zu einem kleinen Teil von der Krankenkasse übernommen. Die ärztliche Beratung sowie die Behandlung bei möglichen Komplikationen ist grundsätzlich kostenlos, die Kosten für die Abtreibung selbst müssen allerdings selbst übernommen werden. Je nach Klinik und Fortschritt der Schwangerschaft liegen die Kosten zwischen 200 bis 570 Euro. Frauen mit einem geringen Einkommen können bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.

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