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Situationsbedingte Ängste

Beratung und Behandlung bei situationsbedingten Ängsten

Angst und Nervosität sind häufig vorkommende Emotionen, doch eine Angststörung kann bei betroffenen Personen dazu führen, dass ihre Sorgen überwältigend und unkontrollierbar werden. Diesen Menschen fällt es schwer bzw. es ist ihnen unmöglich, alltägliche Aktivitäten auszuführen. Durch einen Behandlungsplan, der Medikamente sowie eine Verhaltenstherapie kombiniert, können Angststörungen jedoch gut in den Griff bekommen werden.

Inhalt geprüft am 25-06-21
Dr. Sarah Donald Klinische Leitung MRCGP DFSRH DPD DRCOG (Registrierungsnummer: 6099482)

Verfügbare Medikamente

Propranolol
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Was sind Angststörungen?

Angst ist eine häufig vorkommende Emotion, die alle Menschen haben. Angst zeichnet sich durch Sorgen bzw. Befürchtungen aus und ist eine natürliche Reaktion auf stressige Situationen. Wenn dieses Gefühl der Angst jedoch konstant auftritt oder Sie überfordert, dann leiden Sie möglicherweise an einer Angststörung.

In folgenden Fällen ist es möglich, dass Ihr Arzt bei Ihnen eine Angststörung diagnostiziert:

  • Wenn Ihre Angstgefühle sehr stark sind
  • Wenn es Ihnen schwer fällt, Ihre Angst zu kontrollieren
  • Wenn Sie regelmäßig körperliche Angstsymptome verspüren
  • Wenn Sie Situationen vermeiden, die dazu führen, dass Sie sich ängstlich fühlen
  • Wenn Ihre Angstgefühle einen großen Einfluss auf Ihr Leben haben

Angststörungen werden in der Regel durch eine Kombination aus Medikamenten und Verhaltenstherapie behandelt.

Was sind die verschiedenen Arten von Angststörungen?

Unter Angststörungen versteht man eine Kategorie von psychischen Erkrankungen, die zu häufigen und nicht beherrschbaren Ängsten führen, die die Lebensqualität einer betroffenen Person beeinträchtigen.

Dies sind einige der am häufigsten diagnostizierten Angststörungen:

  • Generalisierte Angststörung (GAD). Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der sich betroffene Personen regelmäßig Sorgen über relativ unbedeutende Dinge des täglichen Lebens machen.
  • Panikstörungen. Hierbei kommt es zu häufigen Panikattacken, also Phasen, in denen betroffene Personen verstärkte Angstsymptome wie Herzklopfen, Atembeschwerden sowie starke Beklemmungen verspüren.
  • Zwangsstörungen (OCD). Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, die unerwünschte und manchmal beunruhigende, sich wiederholende Gedanken sowie zwanghaftes Verhalten beinhaltet.
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD). Dies ist eine Erkrankung, die nach einem traumatischen Ereignis auftreten kann. Eine posttraumatische Belastungsstörung kann mit Rückblenden und Albträumen einhergehen, welche betroffenen Personen das Gefühl geben, das traumatische Ereignis erneut zu erleben.
  • Soziale Angststörung. Hierbei treten starke Ängste auf, die durch soziale Situationen ausgelöst werden.
  • Gesundheitliche Angststörung. Bei dieser Art der Angststörung leiden betroffene Personen unter extremen Obsessionen und Ängsten in Bezug auf die Entwicklung von Krankheiten.

Wodurch werden Angststörungen verursacht?

Die Ursachen von Angststörungen variieren von Person zu Person, sind aber jedoch oftmals eine Kombination aus Lebensereignissen und den Umgebungsbedingungen.

Angststörungen können durch Faktoren wie die folgenden ausgelöst werden:

  • Ungünstige Lebenserfahrungen, wie körperlicher oder emotionaler Missbrauch
  • Veränderung der Lebensumstände, z. B. Wohnungsverlust oder finanzielle Unsicherheit
  • Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten
  • Drogenkonsum in der Freizeit
  • Körperliche Gesundheitsprobleme
  • andere psychische Gesundheitsprobleme

Es besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko für eine Angststörung, wenn ein naher Angehöriger von Ihnen an dieser Erkrankung leidet. Bisher weiß man jedoch noch nicht, ob dies auf genetische Faktoren oder erlernte Verhaltensmuster zurückzuführen ist.

Was sind die Symptome von Angststörungen?

Wir alle fühlen uns hin und wieder nervös. Es ist jedoch eine ganz andere Sache, an einer diagnostizierten Angststörung zu leiden. Die Symptome variieren hierbei, doch die meisten betroffenen Personen berichten über eines oder mehrere der folgenden Symptome:

  • intensive Sorgen oder Angst
  • erhöhter Harndrang
  • schnellere Atmung
  • trockener Mund
  • Zähneknirschen oder Zusammenpressen, besonders nachts
  • Gefühle der Unruhe
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Diarrhöe oder Übelkeit
  • Magenprobleme, wie z.B. ein aufgewühltes Gefühl im Magen
  • Herzklopfen (erhöhte Herzfrequenz)
  • Stechen und Nadeln
  • Muskelverspannungen und -schmerzen
  • Veränderungen des Appetits

Wenn Sie an Symptomen von Angstzuständen leiden, können Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt vereinbaren, der Sie bei der Behandlung beraten kann. Ihr Hausarzt kann Sie dann an einen Spezialisten für psychische Gesundheit überweisen, z. B. an einen Psychiater.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Angststörungen können mit Hilfe von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Beratung sowie Selbsthilfetechniken behandelt werden. Ihr Arzt wird Ihnen die für Sie am besten geeignete Behandlungsmethode empfehlen.

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Therapieform, bei der es darum geht, die Auslöser der Angst zu identifizieren und konstruktive Verhaltensweisen zu entwickeln, um darauf zu reagieren. Die KVT ist einer der am besten geeigneten Behandlungsansätze für die generalisierte Angststörung.

Die KVT unterscheidet sich von anderen Psychotherapiemethoden, da sich die Patienten hierbei auf die Gegenwart und nicht auf vergangene Probleme konzentrieren. Zudem ist die KVT strukturiert und unterstützt betroffene Personen dabei, sich Ziele zu setzen und mit bestimmten Problemen umgehen zu können.

Sie können sich einer KVT im Rahmen Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung unterziehen. Hierbei müssen Sie sich an Ihre Krankenkasse wenden oder Ihren Hausarzt um eine Überweisung zu einem Therapeuten bitten. Die KVT kann auf individueller Basis durchgeführt werden, wobei Sie sich persönlich mit Ihrem Therapeuten treffen, oder in einer Gruppensituation mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, eine private Behandlung zu buchen.

Es kann sein, dass Sie mehrere Sitzungen benötigen, bis Sie eine Verbesserung Ihrer Angstzustände bemerken.

Selbsthilfe-Methoden

Neben Medikamenten und Beratungssitzungen gibt es ebenfalls Selbsthilfe-Methoden, die Sie nutzen können, um sich selbst zu therapieren.

Dazu gehören die folgenden Methoden:

  • Tiefenatmungstechniken
  • Mit geliebten Menschen über Ihre Situation sprechen
  • Ihre Sorgen und Ängst aufschreiben
  • Gute Organisation

Es ist ebenfalls wichtig, dass betroffene Personen auf ihre körperliche Gesundheit achten. Regelmäßiges Essen, ausreichend Schlaf und Sport können die Stimmungslage sowie das Energieniveau der Patienten verbessern.

Medikamente

Es gibt viele verschiedene Medikamente, die zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt werden.

Dazu gehören die folgenden:

  • Buspiron
  • Pregabalin
  • Monoaminoxidase-Hemmer (MAOIs)
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs)
  • Tricyclische Antidepressiva
  • Benzodiazepine
  • Beta-Blocker

Betablocker blockieren die Wirkung von Adrenalin, einem Hormon, das eine "Kampf-oder-Flucht"-Reaktion auslöst und das Herz schneller schlagen lässt. Dies führt zu anderen Angstsymptomen, wie Rötung des Gesichts, Schwitzen und Zittern.

Sie können den Betablocker Propranolol online bei euroClinix kaufen. Dieser wird entweder täglich eingenommen, wenn Sie regelmäßig unter Angstzuständen leiden, oder bei Bedarf vor stressigen Ereignissen. Ihr Arzt wird über den für Sie geeignete Einnahmeablauf entscheiden.

Kann ich online Therapiemöglichkeiten gegen Angstzustände erwerben?

Wenn Sie die Diagnose "Angststörung" erhalten haben, können Sie bei euroClinix eine Behandlung gegen situationsbedingte Angstzustände online kaufen. Füllen Sie dazu einfach das Online-Beratungsformular aus, um sicherzustellen, dass diese Behandlung für Sie geeignet ist. Wenn unsere Ärzte zustimmen, stellen Ihnen diese ein Rezept für unsere Apotheke aus. Am nächsten Tag wird das Medikament dann an die von Ihnen gewählte Lieferadresse geschickt.

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