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Die Top Ten der sichersten Verhütungsmethoden

Die Sicherheit der Verhütung wird nach dem sogenannten Pearl-Index bewertet, den der amerikanische Forscher Raymond Pearl einst entwickelte: Ein Index von 0,5 besagt beispielsweise, dass fünf von 1000 Frauen schwanger werden, die in einem Jahr das gleiche Verhütungsmittel verwenden. Einen Index von 0,0 hat nur eine einzige Methode: Vollständige Enthaltsamkeit.

1. Die Hormonspirale (0,16)

Wird die Hormonspirale korrekt eingesetzt, ist sie mit einem Pearl-Index von 0,16 die sicherste Verhütungsmethode nach der Sterilisation. Eine Spirale kann über fünf Jahre in der Gebärmutter verbleiben und gibt in dieser Zeit permanent winzige Mengen des Hormons Gestagen ab. Dieses verdickt den Schleim im Gebärmutterhalskanal und verhindert so, dass Spermien zum Ei gelangen können. Sollte dennoch ein Ei befruchtet werden, kann es sich nicht einnisten, weil Gestagen außerdem das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut unterdrückt. Allerdings kann sie zu Nebenwirkungen wie Störungen bei der Regelblutung, Kopfschmerzen oder Gewichtszunahme führen.

2. Die Pille (0,1)

Die Pille ist für die meisten Frauen die erste Wahl unter den Verhütungsmitteln. Meist werden Präparate eingenommen, die zu gleichen Teilen Östrogen und Gestagen enthalten. Die Tabletten werden 21 Tage lang eingenommen, dann wird eine siebentägige Pause eingelegt. Während dieser Pause bleibt der Verhütungsschutz bestehen, nicht jedoch wenn die Pille abgesetzt wird. Die Hormone stellen einen Eingriff in den Zyklus der Frau dar und können zu zahlreichen Nebenwirkungen der Pille führen. Vor der ersten Einnahme ist eine ausführliche Beratung wichtig um das passende Präparat zu finden.

3. Kupferspirale (0,3)

Die Kupferspirale gleicht der Hormonspirale, gibt jedoch winzige Mengen Kupfer statt Gestagen ab. Dies ist besonders interessant für Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen auf eine hormonelle Verhütung verzichten müssen oder wollen. Das Kupfer funktioniert dabei genauso wie das Gestagen und verhindert eine Schwangerschaft indem die Spermien ausgebremst werden und sich ein dennoch befruchtetes Ei nicht einnisten kann. Auch hier ist wichtig, dass die Spirale ordnungsgemäß eingesetzt und ihre Lage in regelmäßigen Abstanden überprüft wird. Eine Weiterentwicklung ist die sogenannte Kupferkette, die auf die gleiche Weise funktioniert.

4. Vaginalring (0,4)

Der sogenannte Verhütungsring oder Vaginalring ist ein Kunststoffring mit einem Durchmesser von 54 Millimetern. Er wird wie ein Tampon in die Scheide eingeführt, wo er 21 Tage lang verbleibt und die Hormone Östrogen und Gestagen freisetzt. Anschließend wird er entnommen, so dass die Regelblutung einsetzen kann. Dann wird der nächste Vaginalring eingesetzt. Wie die Pille verhindert auch der Vaginalring den monatlichen Eisprung und hat durch die ähnliche Hormongabe vergleichbare Nebenwirkungen. Sein Vorteil ist allerdings, dass nicht täglich daran gedacht werden muss, eine Pille zu schlucken.

5. Minipille (0,5)

Die Minipille ist eine sanftere Version der Pille, die ausschließlich Gestagen enthält, in der Regel Levonogestrel. Dies ist vorteilhaft für Frauen, die kein zusätzliches Östrogen einnehmen dürfen und ist auch mit weniger Nebenwirkungen verbunden. Allerdings hat die Minipille auch einen großen Nachteil: Sie muss tagtäglich, ohne Pause, eingenommen werden und zwar stets zur gleichen Uhrzeit. Maximal drei Stunden Verspätung sind erlaubt. Die Minipille ist also nur sehr zuverlässigen Frauen zu empfehlen, da bei häufiger Vergesslichkeit schnell ein "Unglück" passieren kann.

6. Verhütungspflaster (0,72)

Verhütungspflaster funktionieren ähnlich wie die Pille, indem sie Östrogen und Gestagen freisetzen. Allerdings müssen die Wirkstoffe nicht geschluckt werden, sondern werden über die Haut aufgenommen. Ein Verhütungspflaster ist 4,5 x 4,5 Zentimeter groß und wird für sieben Tage auf die Haut geklebt. Nach drei Pflastern in drei Wochen wird eine Woche Pause gemacht um die Regelblutung zu ermöglichen. Die Nebenwirkungen sind mit denen der Pille vergleichbar und in seltenen Fällen kann das Verhütungspflaster zu Hautreizungen führen. Es ist Frauen zu empfehlen, die nicht täglich ans Pillenschlucken denken möchten oder die häufiger Probleme mit dem Magen haben.

7. Basaltemperaturmethode (0,8)

Die sogenannte Basaltemperaturmethode gehört zu den natürlichen Verhütungsmethoden, bei denen keine zusätzlichen Hormone eingenommen werden müssen. Die Basaltemperatur ist die Körpertemperatur morgens direkt nach dem Aufwachen, so dass dann sofort mit einem speziellen Thermometer die Temperatur gemessen wird. An ihr lassen sich die Stadien des Zyklus ablesen: Mit dem Eisprung steigt die Temperatur für etwa 13-14 Tage, ehe sie kurz vor Beginn der Menstruation wieder sinkt. Kurz vor dem Eisprung und dem Temperaturanstieg ist das Risiko einer Schwangerschaft am höchsten. Meist wird gemeinsam mit der Basaltemperatur auch der Gebärmutterhalsschleim gemessen, der an den fruchtbaren Tagen klarer und flüssiger ist, als an unfruchtbaren Tagen.

8. Diaphragma (1,0)

Beim Diaphragma (auch Scheidenpessar genannt) handelt es sich um einen mit Silikon überspannten Federring, der an eine Art Kappe erinnert und wie eine solche funktioniert: Das Diaphragma wird in die Vagina eingeführt und bedeckt den Muttermund komplett, so dass eindringende Spermien erst gar nicht zur Gebärmutter gelangen können. Ein zusätzlich verwendetes Diaphragma-Gel hemmt die Beweglichkeit der Spermien weiter. Nach jedem Einsatz muss das Diaphragma entnommen und sorgfältig gereinigt werden. Ein perfekter Sitz und die richtige Handhabung sind wichtig, damit es seine Schutzfunktion zuverlässig erfüllen kann.

9. Kondom (2,0)

Der "Gummi" ist das wohl bekannteste Verhütungsmittel überhaupt - aber leider nicht das Sicherste, wie der Pearl-Index von 2,0 zeigt. Kondome sollten generell zusätzlich verwendet werden um die Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten zu verhindern. Gerade für junge Leute ist es auch von Vorteil, dass Kondome jederzeit problemlos in Drogerien erworben werden können und dass der Mann hier einen Teil der Verantwortung übernimmt. Wichtig ist natürlich die korrekte Handhabung des Kondoms - und eine gewisse Qualität, damit der Gummi nicht im unpassendsten Moment reißt.

10. Coitus Interruptus (4,0)

Noch immer gibt es Menschen, die an den Coitus Interruptus als Verhütungsmethode glauben - doch dies ist eine sehr unsichere Methode mit einem Pearl-Index von 4,0. Obendrein geht häufig das sexuelle Vergnügen flöten, wenn ständig darauf geachtet werden muss, im richtigen Augenblick einen Rückzieher zu machen.

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