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Kondom

Das Kondom oder Präservativ ist das wohl älteste bekannte Verhütungsmittel. Seine Ursprünge liegen bereits mehr als 3000 Jahre zurück, wobei das Material zur damaligen Zeit aus Hammel- oder Schafsdarm bestand. Die Herstellung von Kondomen aus Latex und ihre Massenproduktion begann Mitte des 19. Jahrhunderts.

Kondome werden auch heute weit verwendet. Laut einer Umfrage werden Kondome von 87 Prozent zwischen 16 und 44 - Jährigen verwendet, wenn sie mit einem neuen Partner Geschlechtsverkehr haben. Kondome sind vor allem deshalb beliebt, weil sie neben einer Schwangerschaft auch vor HIV und weiteren sexuell übertragbaren Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhö, Hepatitis B und Chlamydien schützen.

Was muss ich beim Kondom Überziehen beachten?

Um den optimalen Schutz beim Kondom zu gewährleisten, spielt die Anwendung eine wichtige Rolle. Zudem ist die Verwendung von Kondomen nur dann sicher, wenn diese richtig gelagert wurden und das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten wurde.

Bei der Entnahme des Kondoms aus der Packung und der weiteren Handhabung ist zu beachten, dass das Latex nicht mit spitzen Fingernägeln oder anderen Gegenständen in Berührung kommt, die es beschädigen könnten. Das Kondom wird dann auf das steife Glied aufgesetzt, wobei die Ausstülpung, die später den Samenerguss auffängt, vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten werden kann. Nun kann das Kondom über den Penis gerollt werden.

Unter Umständen kann es passieren, dass zunächst die falsche Seite aufgesetzt wird. In diesem Fall ist es ratsam, ein neues Präservativ zu verwenden, da sich möglicherweise bereits Spermienflüssigkeit an der Eichel befindet. Nach dem Samenerguss wird das Kondom festgehalten, während das Glied aus der Scheide gezogen wird. So kann verhindert werden, dass es abrutscht und Samenflüssigkeit in die Scheide gelangt.

Kann man latexfreie Kondome kaufen?

Bei einigen Menschen besteht eine Latex-Allergie. In diesem Fall können latexfreie Kondome verwendet werden, die wie herkömmliche Kondome im Handel erhältlich sind. Allerdings liegen die Preise hier etwas höher als bei den Latexprodukten.

Kann ein Kondom zu eng sein?

Kondome gibt es in verschiedenen Größen. Ein Kondom, das nicht richtig passt, stört nicht nur beim Geschlechtsverkehr, es gefährdet auch den Empfängnisschutz. Denn ist es zu eng, besteht möglicherweise die Gefahr, dass es reißt. Ist es hingegen zu groß, kann es leicht abrutschen. Für diejenigen Männer, bei denen die Standardgröße nicht optimal sitzt, lohnt es sich, eine andere Größe auszuprobieren. In Internetshops findet man Kondome in allen Größen, in herkömmlichen Geschäften sind sie nicht immer zu finden. Allerdings passt die Originalgröße bei rund 80% der Männer.

Kondom gerissen – was tun?

Auch bei aller Vorsicht kann es einmal vorkommen, dass ein Kondom reißt. In diesem Fall ist es ratsam, dass die Frau vorsorglich die Pille danach nimmt, um eine eventuelle Befruchtung zu verhindern. Bei der Pille danach handelt es sich um eine Methode der Notfallverhütung. Auf euroClinix kann die Pille danach ohne direkten Arztbesuch angefordert werden. Erfahren Sie hier dazu.

Schwanger trotz Kondom?

Der Pearl Index von Kondomen liegt zwischen 2 und 12, was vor allem mit der korrekten Anwendung zu tun hat. Es ist wichtig, zu bedenken, dass bereits vor dem Geschlechtsverkehr und vor dem Orgasmus Samenflüssigkeit in kleinen Mengen austreten kann. Auch beim Abnehmen des Kondoms kann Samenflüssigkeit auf den Händen zurückbleiben. Gelangt diese in die Scheide, kann es trotz Kondom zu einer Schwangerschaft kommen. Es ist demnach gerade bei häufigem Geschlechtsverkehr ratsam, zusätzlich zum Kondom eine weitere Verhütungsmethode anzuwenden.

Gibt es ein Kondom für Frauen?

Das sogenannte Femidom wird auch als Kondom für die Frau bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen etwa 18 cm langen Kunststoffschlauch mit zwei Ringen, der in die Scheide eingeführt wird. Bei korrekter Anwendung bietet das Femidom sicheren Schutz vor Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft. Allerdings ist es in der Anwendung zunächst etwas kompliziert, weshalb der Pearl Index zwischen 5 und 25 liegt.

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