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Weibliche sexuelle Dysfunktion

Weibliche Sexuelle Dysfunktion ist ein komplexes Problem, das verschiedene Ursachen haben kann. Physische Krankheiten und psychologische Faktoren sind die wesentlichen Gründe für dieses Problem. Symptome weiblicher sexueller Dysfunktion sind eine niedrige Libido, vaginale Trockenheit und die Unfähigkeit zum Höhepunkt zu kommen oder stimuliert zu werden. Diese Beschwerden können auch junge Frauen betreffen, die an schweren Krankheiten wie Krebs gelitten haben.

Intrinsa ist ein diskretes Medikament, das die weibliche Libido verstärken sollte. Jedoch waren die Untersuchungen nach der europäischen Kommission nicht ausreichend. Daher wurde im Mai 2012 Intrinsa vom europäischen Markt genommen. Das Medikament ist nicht länger auf euroClinix erhältlich.

Was sind die Ursachen für weibliche sexuelle Dysfunktion?

Weibliche sexuelle Dysfunktion kann durch ernste Krankheiten, emotionale Probleme und einer Kombination beider, verursacht werden. Eine Behandlung kann in Betracht gezogen werden, wenn die Beschwerden das Ergebnis folgender physischer und psychologischer Faktoren sind:

  • Bluthochdruck und Diabetes
  • Infektionen im Vaginalbereich
  • Negative Reaktionen auf Verhütungsmittel
  • Operationen wie Hysterektomien
  • Depressionen
  • Geringes Selbstbewusstsein
  • Schamgefühl oder Schuldgefühle beim Sex
  • Angst vor Schwangerschaft
  • Stress und Müdigkeit

Weitere Gründe für weibliche sexuelle Dysfunktion

Medikamente gegen Bluthochdruck, Magengeschwüre, Depressionen oder Angst und Krebs können das Verlangen nach Sex beeinflussen. Auch sexueller Missbrauch oder häusliche Gewalt, die Schuldgefühle und Angst hervorrufen, können Sie daran hindern mit einem neuen Partner intim zu werden.

Wie wird weibliche sexuelle Dysfunktion behandelt?

Weibliche sexuelle Dysfunktion sollte von einem Arzt richtig diagnostiziert werden, damit eine geeignete Behandlungsmethode empfohlen werden kann. Wenn nötig kann der Arzt auch ein Medikament verschreiben.

Hormonersatztherapien, die Östrogene oder andere Sexualhormone enthalten, können Hitzewallungen verringern, die genitale Empfindlichkeit verbessern und Schmerzen und Brennen beim Geschlechtsverkehr reduzieren. Östrogene können als Medikament oral, durch Cremes, in Form von Pflastern oder durch einen Ring, der in die Vagina eingesetzt wird, genommen werden.

Verschreibungspflichtige Behandlung von weiblicher sexueller Dysfunktion

Intrinsa Pflaster sind das erste anerkannte Medikament zur Behandlung von weiblicher sexueller Dysfunktion nach einer Hysterektomie. Die Intrinsa Pflaster geben kleine Dosen Testosteron in den Blutkreislauf ab und steigern so schrittweise das weibliche Sexualverlangen. Diese zusätzliche Dosis Testosteron hilft Frauen, deren Eierstöcke und Nebennieren nicht länger genügend Testosteron produzieren können dabei, ihr Verlangen natürlich zu steigern.

Kann ich die Behandlung von weiblicher sexueller Dysfunktion online beantragen?

Leider nein. Das Medikament Intrinsa wurde aufgrund starker Nebenwirkungen vom Hersteller vom europäischen Markt genommen. Haben Sie das Gefühl unter einem verminderten Sexualtrieb oder einer geringen Libido zu leiden, dann konsultieren Sie bitte einen Arzt. Dieser kann Ihnen bei der Behandlung eine entsprechende Alternative empfehlen.

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