Tensoflux

Tensoflux gegen Bluthochdruck online mit Rezept vom Arzt

 

Tensoflux wirkt auf Basis der Wirkstoffkombination aus den Diuretika Bendroflumethiazid & Amilorid entwässernd und wird zur Behandlung von hohem Blutdruck eingesetzt. Sie können Tensoflux bei euroClinix über eine Online-Konsultation mit einem unserer Partnerärzte online kaufen. Spricht nach Auswertung des medizinischen Fragebogens nichts gegen eine Behandlung, wird ein elektronisches Rezept ausgestellt und an unsere Versandapotheke weitergeleitet.

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Was ist Tensoflux?

Tensoflux wird hauptsächlich zur Behandlung von hohem Blutdruck angewendet. Das Medikament kombiniert zwei Arten von Diuretika: das Thiazid-Diuretikum Bendroflumethiazid und das kaliumsparende Diuretikum Amilorid. Beide Wirkstoffe gehören zu den entwässernd wirkenden Medikamenten und sind somit harntreibend.

Tensoflux gegen hohen Blutdruck

Das kaliumsparende Diuretikum Amilorid verhindert dabei, dass die Behandlung zum Kaliumverlust führt. Somit wir Tensoflux vor allem Patienten empfohlen, die von Kaliumverlusten betroffen sind. Kaliumverluste gelten als Hauptursache für eine potentiell gefährliche Hypokaliämie, einem Kaliumdefizit im Blut, das sich auf die Muskel- und Nervenfunktion auswirken kann.

Zu den Anwendungsgebieten von Tensoflux gehören:

  • arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) im Gewebe, die auf Herz- oder Lebererkrankungen zurückzuführen sind
  • Verhinderung der Bildung Calcium-haltiger Nierensteine

Diuretika (auch als Wassertabletten bekannt) waren die ersten zugelassenen Medikamente gegen Bluthochdruck. Die Wirkstoffklasse der Thiaziddiuretika und das kaliumsparende Diuretikum Amilorid wurden in den späten 1950er und 1960er Jahren entdeckt und gehören somit zu den neueren Wirkstoffen der Gruppe. Die vergleichsweise günstigen Tabletten gelten als sanfte blutdrucksenkende Medikamente und werden somit vorrangig bei leichten Formen der Hypertonie verschrieben.

Wie wirkt Tensoflux?

Durch die entwässernde Wirkung des Diuretikums wird dem Körper Flüssigkeit entzogen. Durch das verringerte Flüssigkeitsvolumen im Körper werden die Gefäße entlastet, wodurch wiederum der Blutdruck gesenkt wird. Diuretika lassen sich jedoch in verschiedene Wirkstoffklassen einteilen, die sich bei zwar ähnlichem Effekt in ihrer Wirkung unterscheiden.

Das Thiaziddiuretikum Bendroflumethiazid wirkt im Tubulussystem der Niere, das für die Filterung des Urins verantwortlich ist. Im Tubulus wird durch verschiedene Resorptionsprozesse die Menge des Urins vermindert, indem Stoffe wie beispielsweise Glucose oder Elektrolyte wie Natriumchlorid wieder in den Körper aufgenommen werden. Bendroflumethiazid unterbricht Teile dieses Prozesses, indem es ein zum Transport der Natriumionen benötigtes Protein hemmt.

So können Natrium und Chlorid nicht wieder aufgenommen werden, was zu einer osmotischen Druckdifferenz zwischen Harn und Blut führt und so die Abgabe von Wasser aus dem Urin ins Blut minimiert. Dies wiederum steigert die Nartriumresorption im Sammelrohr der Niere, über das der Harn aus den Nephronen der Niere abfließt. Das Natrium wird also nicht in den Kreislauf zurückgeführt, sondern durch häufigen Harndrang ausgeschieden.

Wirkungsweise der diuretika

Im Sammelrohr wird das Natrium im Austausch gegen Kalium resorbiert, wodurch es zu einem Kaliumverlust kommt. Kaliumverluste können bei übermäßigem Auftreten zu einer verminderten Kaliumkonzentration im Blut führen, einer sogenannten Hypokaliämie. Da sich dies negativ auf die Muskelfunktion und Nerventätigkeit auswirken kann und zu Lähmungserscheinungen oder im schlimmsten Fall Störungen der Herzfunktion führen kann, wird bei gefährdeten Patienten eine Kombinationstherapie aus Thiaziddiuretikum und kaliumsparendem Diuretikum empfohlen.

Zu den kaliumsparenden Diuretika gehört beispielsweise Amilorid. Die Funktionsweise dieses Wirkstoffes unterscheidet sich insofern von der des Thiaziddiuretikums, dass er über den epithelialen Natriumkanal die Aufnahme von Natriumionen in die Tubuluszelle blockiert. Der konzentrierte Urin wird über die Osmose ausgeschieden. In der Tubuluszelle sind nun also nicht genügend Natriumionen vorhanden, um die Natrium-Kalium-Pumpe in Gang zu bringen. In Folge dessen können auch fast keine Kaliumionen in die Tubuluszelle aufgenommen beziehungsweise über den Urin ausgeschieden werden.

Dosierung und Einnahme von Tensoflux

Jede Tablette Tensoflux enthält 2,5mg Bendroflumethiazid und 5mg Amiloridhydrochlorid und wird zur Behandlung von Bluthochdruck, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme) und bei einer Nierenerkrankung zur Prävention der Bildung von Nierensteinen eingesetzt. Die Einnahme erfolgt entsprechend den Empfehlungen des behandelnden Arztes, je nach Behandlungsziel wird jedoch meist täglich eine Tablette empfohlen.

Es gelten die folgenden Dosisempfehlungen, sollte die Einnahme nicht anders vom Arzt verordnet worden sein:

  • Bluthochdruck - Es wird einmal täglich eine Tablette eingenommen, bei Bedarf wird die Dosis durch den Arzt auf maximal 2 Tabletten erhöht.
  • kardiale Ödeme - Es wird einmal täglich eine Tablette eingenommen, bei Bedarf wird die Dosis durch den Arzt auf maximal 2 Tabletten erhöht.
  • hepatische Ödeme - Es wird einmal täglich eine Tablette eingenommen.
  • Calcium-haltige Nierensteine - Es wird einmal täglich eine Tablette eingenommen.

Die Tablette sollte wenn möglich morgens, nach der ersten Mahlzeit, unzerkaut mit Wasser eingenommen werden. Die Dauer der Behandlung mit Tensoflux wird vom behandelnden Arzt festgelegt. Wird das Medikament über einen langen Zeitraum hinweg eingenommen, sollte es nur langsam abgesetzt werden. Wird die Einnahme vergessen, wird am Folgetag mit der gewohnten Dosis fortgesetzt, also keine Tablette nachgenommen. Bei Verdacht auf Überdosierung, sollte unverzüglich ein Arzt kontaktiert werden.

Nebenwirkungen

Wie bei jedem Arzneimittel, kann es auch bei der Anwendung von Tensoflux zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören beispielsweise Störungen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts, die sich durch ein vermehrtes Durstgefühl, Schwäche, Schwindel, Muskelkrämpfe, Nervosität, niedrigen Blutdruck und Verwirrtheit äußern können. Sollten Sie eines oder mehrerer dieser Symptome beobachten, sollten Sie Ihren Arzt umgehend darüber informieren. Zu den weiteren möglichen Nebenwirkungen gehören:

Häufige Nebenwirkungen
  • erhöhte Blutzuckerspiegel, vermehrte Ausscheidung von Zucker im Urin
  • erhöhte Harnsäurespiegel
  • Anstieg der Blutfette
  • erhöhter Kaliumspiegel im Blut (Hyperkaliämie)
  • verminderter Natrium-Serumspiegeln
  • verminderte Chlorid- und Magnesium-Serumspiegel

Gelegentliche Nebenwirkungen
  • reversibler Anstieg der harnpflichtigen Substanzen
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall
  • Verminderung der Blutplättchen
  • Anämie
  • vermehrtes Schwitzen
  • Erhöhte Amylasewerte im Blut
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Gefäßentzündung

Seltene Nebenwirkungen
  • akute Nierenentzündung
  • Verminderung der weißen Blutkörperchen
  • Brustschmerzen, erhöhte Herzfrequenz
  • Pneumonie
  • verminderte Kalium-Serumspiegel
  • Depressionen
  • Geschmacksstörungen
  • Gelbsucht, Leberentzündung
  • Potenzstörungen
  • leichte Sehstörungen, verminderte Tränenflüssigkeit

Außerdem kann es bei der Einnahme von Tensoflux zu Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber einem der Wirkstoffe kommen. Diese äußern sich zumeist in Form von Rötungen, Ausschlag und Juckreiz an der Haut. Sollte nach der Einnahme eine allergische Reaktion bemerkt werden, sollte die weitere Einnahme vermieden und so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden, um größere Komplikationen zu vermeiden.

Gegenanzeigen & Wechselwirkungen

Aufgrund möglicher Neben- und gefährlicher Wechselwirkungen, darf Tensoflux in bestimmten Situationen nicht eingenommen werden. Ist eine Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Medikaments bekannt, sollte auf dessen Anwendung verzichtet werden. Außerdem schließen folgende gesundheitlichen Vorbelastungen die Einnahme aus:

  • bei schweren Nierenerkrankungen
  • bei Leberversagen mit Bewusstseinsstörungen
  • bei erhöhten Kaliumspiegeln (Hyperkaliämie)
  • bei Kaliummangel
  • bei Natriummangel
  • bei verminderter zirkulierender Blutmenge
  • bei Gicht
  • bei erhöhtem Calciumspiegel.

Außerdem sollte die Einnahme ausschließlich unter strenger ärztlicher Beobachtung stattfinden, wenn Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vorliegen. Vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko, einen akuten Diabetes Mellitus zu entwickeln, sollten Tensoflux nur mit äußerster Vorsicht einnehmen, da das Medikament zum Ausbruch der Zuckerkrankheit beitragen kann. Während der Stillzeit ist die Einnahme von Tensoflux kontraindiziert.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Werden außer Tensoflux noch andere Arzneimittel eingenommen, sollte der behandelnde Arzt stets über alle eingenommenen Medikamente informiert werden, auch wenn es sich dabei um rezeptfreie Wirkstoffe handelt. Nur so können gefährliche Wechselwirkungen mit den aktiven Wirkstoffen in Tensoflux ausgeschlossen werden. Werden beispielsweise kaliumsparende Medikamente oder Kaliumsalze eingenommen, kann es bei gleichzeitiger Verabreichung von Tensoflux schneller zur Hyperkaliämie kommen, weshalb Tensoflux in diesem Fall gemieden werden sollte.

Außerdem ist zu beachten, dass die blutdrucksenkenden Eigenschaften des Diuretikums durch die Einnahme anderer blutdrucksenkender Mittel (z.B. Beta-Blocker, Nitrate, Barbiturate, trizyklische Antidepressiva, gefäßerweiternde Mittel etc.) verstärkt werden. Vor allem ACE-Hemmer können bei gleichzeitiger Einnahme einen massiven Blutdruckabfall verursachen. Einen negativen Einfluss auf die blutdrucksenkende Wirkung von Tensoflux haben unter anderem Salicylate, deren toxische Wirkung auf das Nervensystem durch Tensoflux jedoch gleichzeitig verstärkt werden kann.

Tensoflux wirkt abschwächend auf folgende Arzneimittel:

  • Insulin & Antidiabetika
  • Harnsäure-senkende Medikamente
  • Noradrenalin & Adrenalin

Bei Zytostatika konnte durch Tensoflux eine Verstärkung der Knochenmarkstoxizität beobachtet werden, bei Lithium wird die herz- und nervenschädigende Wirkung unterstützt. Auch bei Muskelrelaxantien kann es durch Tensoflux zu einer Wirkungsverstärkung kommen, weshalb die gleichzeitige Behandlung vermieden werden sollte. Außerdem sollte während der Einnahme von Tensoflux kein Alkohol Konsumiert werden, da dieser die blutdrucksenkende Wirkung des Diuretikums verstärkt.

Das verschreibungspflichtige Medikament Tensoflux auf euroClinix online kaufen

Wie kann ich Tensoflux auf euroClinix online kaufen?

Um Tensoflux online bei euroClinix zu bestellen, müssen Sie einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Dieser wird durch einen unserer Ärzte überprüft, der im Anschluss entscheidet, ob die gewünschte Behandlung für den Patienten/ die Patientin geeignet ist. Gibt es keinerlei Bedenken, wird ein elektronisches Rezept ausgestellt, welches direkt an unsere Versandapotheke weitergeleitet wird. Gibt es Fragen zur Bestellung, wird sich unser Kundenservice direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Nach Rezeptausstellung erfolgt die Lieferung in der Regel innerhalb von 24h via UPS Expressversand.

Ist die Online Bestellung von Tensoflux auf euroClinix sicher?

Wir legen größten Wert auf die Sicherheit unserer Patienten. Alle unsere Ärzte sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert und haben jederzeit das Recht eine Rezeptausstellung zu verweigern, sollte es Bedenken geben. Unsere Versandapotheke ist Teil des englischen Apothekenverbands (GPhC) und versendet ausschließlich Originalmedikamente.

Kann ich Tensoflux rezeptfrei online kaufen?

Tensoflux unterliegt der Verschreibungspflicht und ist daher nicht rezeptfrei erhältlich. Anbieter, die das Medikament dennoch ohne Rezept verkaufen, handeln illegal. Die Herkunft der so vertriebenen Medikamente kann nicht garantiert werden, was aufgrund der fehlenden ärztlichen Konsultation ernste Gesundheitsrisiken birgt.

Quellen:

Arzneimittel-Steckbrief
Markenname: Tensoflux
Aktiver Wirkstoff: Bendroflumethiazid & Amilorid
Hersteller: Henning
Beschreibung: Tensoflux kombiniert zwei Diuretika zur Entwässerung und Senkung des Blutdrucks.
Rezeptpflicht: rezeptpflichtig
Einnahme/Anwendung: Oral
Darreichungsform: Tablette
Dosierung: 2.5mg, 5mg
Anwendbarkeit: Tensoflux wird zur Einnahme ab18 Jahren zur Behandlung der arteriellen Hypertonie sowie zur Verminderung von Wassereinlagerungen im Körper empfohlen.
Anwendungshinweise: Tensoflux wird in der Regel 1x täglich morgens nach der ersten Mahlzeit eingenommen, der Arzt bestimmt genaue Einnahmeanweisungen.
Wirkstoffklasse: Diuretika
Bei Alkoholkonsum: Nicht relevant
In der Stillzeit: Nicht relevant
Bei Schwangerschaft: Nicht relevant
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