Der Menstruationszyklus

Die Periode ist Teil des Fortpflanzungszyklus und tritt etwa alle 28 Tage auf. Während dieser Menstruation blutet eine Frau aus ihrer Gebärmutter durch die Vagina, wenn Sie während ihres Zyklus nicht schwanger geworden ist. Die Blutung hält für gewöhnlich 2 bis 7 Tage an.

Was ist der Menstruationszyklus?

Die Periode ist das Ergebnis hormoneller Veränderung im Körper einer Frau. Diese Hormone beeinflussen sowohl die Geschlechtsorgane (Eierstöcke, Eileiter, Uterus und Vagina) als auch das Gehirn.

Die Eierstöcke enthalten eine bestimmte Anzahl von Eiern, die während des Zyklus heranreifen. Eines davon wird dann freigesetzt und wandert durch die Eileiter in die Gebärmutter.

Um das befruchtete Ei zu empfangen, verdickt sich die Gebärmutterschleimhaut. Dies wird wie fast alles im Körper durch bestimmte Hormone im Blut herbeigeführt. Falls eine Befruchtung stattgefunden hat, wird das Ei sich nun in der Schleimhaut festsetzen und einnisten. Sollte keine Befruchtung stattgefunden haben, wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Dies wird dann als Periode oder Menstruation bezeichnet.

Menstruationszyklus

Kann die Menstruation verschoben werden?

Medikamente auf Hormonbasis (wie zum Beispiel Norethisteron) können Ihre Periode verschieben, indem sie hormonell in Ihren Menstruationszyklus eingreifen. Das kann besonders hilfreich sein, wenn ein wichtiges Ereignis bevorsteht, an dem Sie Ihre Regelblutung nicht haben möchten.

Norethisteron kann Ihre Periode verschieben, da es ein Gestagen enthält, welches natürlich in Ihrem Körper produziert wird. Norethisteron bewirkt, dass sich die Schleimhaut in der Gebärmutter weiter aufbaut. So wird die Blutung verzögert und tritt erst einige Tage später ein. Nach Beendigung der Behandlung normalisiert sich Ihr Hormonspiegel wieder und Ihre Blutung tritt wieder zur normalen Zeit ein.

Die Verzögerung der Periode mit Hilfe von Medikamenten ist kein gefährlicher Eingriff, da man nur kurzfristig in die körperlichen Vorgänge eingreift.

Wie beeinflusst die Antibabypille den Menstruationszirkel?

Die Pille oder Mini-Pille können eine Schwangerschaft verhüten, da sie bestimmte Hormone enthalten, die in den Menstruationszirkel eingreifen. Die Pille enthält die Hormone Östrogen und Gestagen, die verhindern, dass eine Befruchtung stattfinden kann, da das Ei gar nicht erst aus dem Eierstock freigesetzt wird. Außerdem verhindern sie, dass sich die Gebärmutterschleimhaut verdickt, sodass sich das Ei, falls es doch freigesetzt werden sollte, dort nicht einnisten und wachsen kann. Außerdem beeinflusst die Pille den Zervixschleim, sodass es die Spermien besonders schwer haben, die Gebärmutter zu erreichen.

Die Mini-Pille wirkt ähnlich wie die kombinierte Antibabypille, enthält aber nur Gestagen. Das bedeutet, dass sie den Eisprung nicht vollkommen verhindern kann, allerdings hat sie den gleichen Einfluss auf die Gebärmutterschleimhaut und den Zervixschleim wie die kombinierte Pille.

Neben der kombinierten und der Mini-Pille gibt es noch eine Reihe anderer hormoneller Verhütungsmethoden, die auf die gleiche Art und Weise arbeiten. Dazu gehören beispielsweise Verhütungsringe, Injektionen oder Pflaster. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Einnahme von hormonellen Verhütungsmethoden einen Einfluss auf Ihre spätere Gesundheit hat. Viele Frauen nehmen die Pille über Jahre hinweg, ohne Nebenwirkungen oder Folgeerkrankungen festzustellen. Es ist allerdings wichtig, dass Sie regelmäßige Termine bei Ihrem Frauenarzt machen, damit dieser sicherstellen kann, dass die Pille auch für Sie geeignet ist.

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