Verhütungsmethoden im Vergleich

In Sachen Verhütung haben Frauen heute mehr Wahlmöglichkeiten als je zuvor. Jede Verhütungsmethode hat Vor- und Nachteile, die sorgsam gegeneinander abgewogen werden sollten. Bei allen Verhütungsmethoden können auch Nebenwirkungen vorkommen. Es gibt auch medizinische Gründe welche die Einnahme oder Anwendung einer bestimmten Verhütungsmethode untersagen.

Hormonelle orale Kontrazeptiva (Pille, Minipille, Mikropille)

Die Antibabypille, Minipille und Mikropille zählen zu den hormonellen oralen Kontrazeptiva, die mithilfe von den Hormonen Östrogen und Progesteron dafür sorgen, dass der Eisprung gehemmt wird (Desogestrel-Minipille, Mikropille) oder dass sich der Gebärmutterhalsschleim verdickt und so die Spermien nicht zur Eizelle gelangen (Minipillen mit Gestagen Levonorgestrel) und diese nicht befruchtet werden kann.

Die Antibabypille

Die Antibabypille, auch als "die Pille" bekannt, ist seit der 60ger Jahren in Deutschland auf dem Markt erhältlich und ist seit dem eine der beliebtesten Verhütungsmethode. Antibabypillen enthalten eine synthetische Hormonkombination aus Östrogenen und Progesteron, welche gleichzeitig den Eisprung hemmen und den Gebärmutterhalsschleim verdicken.

Der Pearl Index der Antibabypille beträgt einen Wert von 0,1 – 0,9. Dies bedeutet, dass von 1000 Frauen die mit der Antibabypille korrekt verhüten, 1 bis 9 Frauen schwanger werden.

Vorteile Nachteile
sehr sicheres Verhütungsmittel Wirksamkeit hängt stark von der Einnahme zur immer gleichen Zeit ab
Regelschmerzen können reduziert werden kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten
Hautprobleme können positiv beeinflusst werden Eingriff in den natürlichen Zyklus
erhöhte Thrombose Gefahr
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Unverträglichkeit von Östrogen (gilt nicht für Desogestrel-Minipille)
Wirksamkeitsherabsetzung durch Durchfall oder Erbrechen

Häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme der Antibabypille

  • Kopfschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • sexuelle Unlust
  • Brustspannen
  • unregelmäßige Regelblutungen
  • erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten

Die Minipille

Die Minipille ist eine Verhütungsmethode frei von Östrogen, mit einer niedrigen Dosierung von einem synthetischen Gestagen. Gestagen sorgt im Körper dafür, dass der Zervixschleim sich verdickt, so dass die Spermien nicht in die Gebärmutter eindringen können. Durch die niedrige Dosierung des Hormons und eine vergleichbar minimierte Auswirkung auf den Hormonhaushalt der Frau, gilt die Minipille als gutverträglich und nebenwirkungsarm. Die in Deutschland bekannteste Minipille ist die Cerazette.

Der Pearl Index der Minipille beträgt einen Wert von 0,14 – 0,4. Dies bedeutet, dass von 1000 Frauen die mit der Minipille korrekt verhüten, 1 bis 4 Frauen schwanger werden.

Vorteile Nachteile
kann während der Stillzeit eingenommen werden Wirksamkeit hängt stark von der Einnahme zur immer gleichen Zeit ab
ist für Raucherinnen und Frauen über 35 empfehlenswert kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten
gilt als eine sehr sichere hormonelle Verhütungsmethode Zwischenblutung können vorkommen
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Wirksamkeitsherabsetzung durch Durchfall oder Erbrechen

Häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme der Minipille

  • Kopfschmerzen
  • Brustspannen
  • Akne
  • Übelkeit

Die Mikropille

Die Mikropille ist der Antibabypille ähnlich, da auch diese ein Kombinationspräparat ist und die beiden Hormone Östrogen und Gestagen enthält. Der Unterschied zwischen den beiden Verhütungspräparaten besteht in der Dosierung der Hormone. In einer Mikropille kann definitionsgemäß dann gesprochen werden, wenn diese einen Östrogengehalt von weniger als 50 Mikrogramm pro Tablette enthält. Durch die niedrige Dosierung der Hormone gilt die Mikropille als gutverträglich und nebenwirkungsarm.

Der Pearl Index der Antibabypille beträgt einen Wert von 0,1 – 0,9. Dies bedeutet, dass von 1000 Frauen die mit der Minipille korrekt verhüten, 1 bis 4 Frauen schwanger werden.

Vorteile Nachteile
sehr sicheres Verhütungsmittel Wirksamkeit hängt stark von der Einnahme zur immer gleichen Zeit ab
Regelschmerzen können reduziert werden kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten
Hautprobleme können positiv beeinflusst werden Eingriff in den natürlichen Zyklus
erhöhte Thrombose Gefahr
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Unverträglichkeit von Östrogen (gilt nicht für Desogestrel-Minipille)
Wirksamkeitsherabsetzung durch Durchfall oder Erbrechen

Häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme der Mikropille

  • Kopfschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • sexuelle Unlust
  • Brustspannen
  • unregelmäßige Regelblutungen
  • erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten

Die verschiedenen Pillenarten werden oral eingenommen und sollten möglichst täglich zur gleichen Zeit geschluckt werden um die optimale Sicherheit und Wirkung garantieren zu können.

Der Hormonring

Der Hormonring, welcher in Deutschland als Nuvaring bekannt ist, wird in die Vagina eingeführt und verbleibt dort für 21 Tage. Die Hormonabgabe wirkt über die Schleimhäute und die Hormone gelangen so in die Blutbahn. Nach 21 Tage wird der Ring entfernt und die Blutung setzt an. Anschließend kann für weitere 3 Wochen ein neuer Hormonring eingesetzt werden.

Vorteile Nachteile
einfache Anwendung kann beim Sex als störend empfunden werden
es muss nicht jeden Tag an Verhütung gedacht werden kann beim Geschlechtsverkehr verloren gehen
kein Wirkverlust durch Erbrechen kein Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
geringe hormonelle Belastung

Häufige Nebenwirkungen des Vaginal Rings:

  • Scheidenentzündungen
  • Pilzinfektionen
  • gesteigerter Scheidenausfluss
  • depressive Verstimmung
  • Kopfschmerzen
  • Verschlechterung des Hautbildes

Das Hormonpflaster

Hormonpflaster sind ebenfalls als hormonelle Verhütungsmethode einzustufen. Bei dieser Methode werden die Hormone über die Haut abgegeben und sollten einmal in der Woche ausgetauscht werden. In der 4. Woche wird eine einwöchige Pause eingelegt. Bei den abgegeben Hormonen handelt es sich um eine Östrogen-Gestagen-Kombination.

Vorteile Nachteile
leicht handzuhaben Haftung des Pflasters muss regelmäßig überprüft werden
es muss nicht jeden Tag an Verhütung gedacht werden Hautreizungen können auftreten
Durchfall und Erbrechen beeinträchtigen die Wirkung nicht kein Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
regelmäßiger Zyklus

Häufige Nebenwirkungen des Hormonpflasters:

  • Haftung des Pflasters muss regelmäßig überprüft werden
  • Hautreizungen können auftreten
  • kein Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten

Wann sollte von der Anwendung von hormonellen Verhütungsmethoden abgesehen werden?

Die Kontraindikationen zu der Einnahme oder Anwendung von hormonellen Verhütungsmethoden in tabellarischer Ansicht:

Kombinierte Pille Minipille Verhütungsring Verhütungspflaster Notfallverhütung
Schwangerschaft
Migräne
Bluthochdruck
Stillen
Älter als 35 und Raucher
Frauen, die mehr als 90kg wiegen
Frauen, die andere Verhütungsmethoden benutzen

Die Hormonspirale

Das in der Hormonspirale enthaltende gestagenhaltige Levonorgestrel verhindert, dass die Gebärmutterschleimhaut sich aufbaut und zusätzlich verdickt sich der Schleimpfropf am Muttermund derart, dass wenige bis keine Spermien eindringen können. Der Eisprung wird durch diese Verhütungsmethode allerdings nicht unterdrückt. Bei der großen Hormonspirale hält die verhütende Wirkung 5 Jahre, bei der kleinen Hormonspirale 3 Jahre an.

Vorteile Nachteile
langfristiger Verhütungsschutz das Einsetzen kann Verletzungen verursachen
keine Anwendungsfehler kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten
Durchfall und Erbrechen beeinträchtigen die Wirkung nicht einem kurzfristigen Kinderwunsch kann nicht nachgegangen werden
gilt als sehr sichere Verhütungsmethode muss von einem Gynäkologen eingesetzt werden

Häufige Nebenwirkungen bei der Hormonspirale:

  • Abstoßen der Spirale
  • Gewichtszunahme
  • Schmerzen nach Einlage
  • Akne
  • gutartige Ovarialzysten

Implanon / Hormonimplantat

Bei dem Implanon, das ebenfalls unter der Bezeichnung Hormonstäbchen bekannt ist, handelt es sich um ein hormonhaltiges Kunststoffstäbchen, das vom Frauenarzt in den Oberarm eingesetzt wird. Von dort aus gibt es Hormone an den Körper ab und entfaltet für 3 Jahre eine verhütende Wirkung. Das Implanon verhindert den Eisprung und verändert die Konsistenz der Gebärmutterschleimhaut.

Vorteile Nachteile
langfristiger Verhütungsschutz nicht für Frauen mit mittelfristigem Kinderwunsch geeignet
keine Anwendungsfehler kleiner operativer Eingriff zum Einsetzen wird benötigt
Durchfall und Erbrechen beeinträchtigen die Wirkung nicht Implantat wandert möglicherweise
gilt als sehr sichere Verhütungsmethode erhöhte Thrombose Gefahr

Häufige Nebenwirkungen bei dem Hormonimplantat:

  • Blutungsstörungen
  • Gewichtszunahme
  • sexuelle Unlust
  • Kopfschmerzen
  • Akne

Die Dreimonatsspritze (Depotspritze)

Bei der Dreimonatsspritze werden der Patientin alle 3 Monate Hormone vom Frauenarzt injiziert, die den Eisprung verhindern sollen. Einige Frauenärzte empfehlen dieses Verhütungsmittel nur, wenn die Familienplanung bereits abgeschlossen ist oder wenn keine anderen Verhütungsmittel vertragen werden. Der Wirkstoff der Dreimonatsspritze ist Hormon Gestagen.

Vorteile Nachteile
langfristiger Verhütungsschutz spontane Schwangerschaft nicht möglich
keine Anwendungsfehler sollte nicht länger als 2 Jahre verwendet werden
Durchfall und Erbrechen beeinträchtigen die Wirkung nicht starke Nebenwirkungen (Zwischenblutungen) sind möglich
gilt als sehr sichere Verhütungsmethode

Häufige Nebenwirkungen bei der Depotspritze:

  • Blutungsstörungen
  • Gefahr des Knochenabbaus
  • Brustspannen
  • Gewichtszunahme
  • Stimmungsschwankungen
  • Größe der Geschlechtsorgane kann negativ beeinflusst werden

Die Kupferspirale

Bei der Kupferspirale handelt es sich um ein nicht hormonelles Verhütungsmittel, das den sogenannten Barrieremethoden zugeordnet wird. Die Kupferspirale wird für einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren, manchmal sogar 10 Jahre in die Gebärmutter eingesetzt und gibt dort Kupferionen ab.

Durch die Kupferionen wird die Beschaffenheit der Gebärmutterschleimhaut verändert und hemmt dadurch die Beweglichkeit der Spermien, sowie die Einnistung einer befruchteten Eizelle. Die Kupferspirale gibt es in verschiedenen Ausführungen, die mit Widerhaken oder T-Armen in der Gebärmutter verkeilt werden.

Vorteile Nachteile
langfristiger Verhütungsschutz (bis zu 10 Jahre) Einsetzen kann schmerzen
keine Anwendungsfehler Verletzungen der Gebärmutter sind möglich
Durchfall und Erbrechen beeinträchtigen die Wirkung nicht kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten
keine Belastung durch Hormone, der natürliche Zyklus wird nicht beeinflusst muss von einem Gynäkologen eingesetzt werden
eine Schwangerschaft ist sofort nach Entfernung möglich starke Nebenwirkungen (Zwischenblutungen) sind möglich

Häufige Nebenwirkungen bei der Kupferspirale:

  • Verstärkte Monatsblutung
  • Bauchschmerzen
  • Risiko einer Eileiterschwangerschaft

Mechanische Barrieremethoden: Kondom und Femidom

Kondom und Femidom zählen zu den mechanischen barriere Verhütungsmethoden. Beide Verhütungsmittel fangen den Samen auf. Das Femidom in der Scheide und das Kondom direkt am Penis.

Vorteile Nachteile
schützen vor Geschlechtskrankheiten unsicher bei falscher Anwendung
keine hormonellen Nebenwirkungen kann Allergien hervorrufen
eine Schwangerschaft ist jederzeit realisierbar kann Geräusche beim Sex verursachen
wird beim Sex als störend empfunden

Als einzige Nebenwirkungen dieser Barrieremethoden gelten Allergien zu den Inhaltsstoffen, wie z.B. Latex.

Diaphragma

Das Diaphragma wird am Muttermund der Frau angebracht und hält die Spermien dadurch davon ab, zur Eizelle zur gelangen. Die Verwendung dieses Verhütungsmittels findet in der Regel gemeinsam mit einem Spermizid statt, welches zusätzlich Spermien abweisend wirkt.

Vorteile Nachteile
der Zyklus wird nicht beeinflusst nicht sicher als Verhütungsmethode (Pearl Index von 1 - 20)
keine hormonellen Nebenwirkungen schützt nicht vor Geschlechtskrankheiten
Anwendung ist relativ leicht kaum sexuelle Spontaneität möglich

Reizungen durch das Spermizid sind als Nebenwirkung des Diaphragma möglich.

Permanente Verhütung: Vasektomie und Sterilisation

Um bei einer Frau für eine Unfruchtbarkeit zu sorgen, werden die Eileiter verschlossen oder durchtrennt. Die Sterilisation wird operativ durchgeführt. Bei Männern kann die verminderte Fruchtbarkeit durch eine Vasektomie hergestellt werden.

Vorteile Nachteile
hohe Sicherheit vor Schwangerschaften ist nur bei abgeschlossener Familienplanung sinnvoll
an Verhütung muss nicht mehr gedacht werden nur mit großem Aufwand rückgängig zu machen
Anwendung ist relativ leicht Risiken einer Operation

Häufige Nebenwirkungen:

  • Verwachsungen beim Mann, frühe Wechseljahre bei der Frau
  • psychische Folgen
  • Wundheilungsstörungen

Natürliche Verhütungsmethoden

Die Temperatur - und die Billingsmethode sind die bekanntesten natürlichen Verhütungsmethoden. Sie sind vor allem im Rahmen der natürlichen Familienplanung verbreitet.

Vorteile Nachteile
keine äußeren Einwirkungen auf den Körper natürliche Verhütungsmethoden gelten als sehr unsicher
für die Realisierung des Kinderwunsches geeignet Disziplin zur regelmäßigen Messung notwendig

Die Pille danach

Die Pille danach, auch als PiDaNa bekannt, ist kein Verhütungsmittel im engeren Sinne. Sie wird verwendet, wenn ungeschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat. Die Einnahme muss spätestens 72 Stunden nach dem Sex erfolgen. Durch Hormone wird der Eisprung gehemmt bzw. verzögert.

Vorteile Nachteile
eine Schwangerschaft kann kurzfristig verhindert werden starker hormoneller Eingriff
Wirksamkeit nimmt mit jeder vergangenen Stunde ab

Häufige Nebenwirkungen bei der Pille Danach:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Bauchschmerzen
  • Schmierblutungen

Der Pearl Index im Vergleich

Die Pearl Index Tabelle ermöglicht einen Überblick der Sicherheit der verschiedenen Verhütungsmittel und gibt an, wie viele Frauen bei der Verwendung der jeweiligen Methode innerhalb eines Jahres schwanger wurden. Der amerikanische Biologe Raymond Pearl hat im Jahre 1933 diese Berechnung der Sicherheit von Verhütungsmethoden publiziert.

Der Pearl Index Wert sagt aus, wie viele von 100 Frauen trotz gemäßer Anwendung der Verhütungsmethode schwanger wurden. Ein Pearl Index Wert von 0.8 sagt somit aus dass 8 von 1000 Frauen trotz der Verhütungsmethode schwanger wurden. Dieser Wert kann Frauen helfen sich für eine passende Verhütungsmethode zu entscheiden.

Verhütungsmethode minimum Pearl-Index Wert maximum Pearl-Index Wert
Keine Verhütung 30 85
Kalendermethode 9 9
Portiokappe 6 6
Verhütungsschwamm 5 10
Kondom für die Frau 5 25
Billings-Methode 5 35
Coitus interruptus 4 30
Chemische Verhütungsmittel 3 21
Kondom 2 (0,6 bei optimaler Anwendung) 12
Diaphragma 1 20
Temperaturmethode 0,8 3
Hormonpflaster 0,72 0,9
Mini-Pille 0,5 3
Verhütungsring 0,4 0,65
Symptothermale Methode 0,4 2,3
Kupferspirale 0,3 0,8
Depotspritze 0,3 0,88
Sterilisation der Frau 0,2 0,3
Hormonspirale 0,16 0,16
Sterilisation des Mannes 0, 1 0, 1
Kupferkette 0,1 0,5
Antibabypille 0,1 0,9
Hormonimplantat  0 0,08

Quellen:

  1. Birth Control Method Comparison Chart. American Sexual Health Association. URL: ashasexualhealth.org
  2. Which method of contraception suits me? National Health Services. URL: nhs.uk
  3. Verhütung: Pille, Kondom oder Spirale? Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de
  4. Verhütung: welche Methode passt zu mir? Silvia Knöpfel, Knut O. K. Hoffmann. Georg Thieme Verlag, 2002. URL: books.google.de
  5. Factors in Human Fertility and their Statistical Evaluation. Raymond Pearl, Lancet. 222 (5741): 607–611, 9 September 1933. URL: thelancet.com

Aktualisiert am: 02.11.2016
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