Übertragung von Malaria

Malaria ist eine der gefährlichsten tropischen Krankheiten überhaupt. Gefährdete Länder sind beispielsweise Afrika, Asien, Zentral- und Südamerika, weshalb besonders Reisende vorsichtig sein sollten. Eine entsprechende Malariaprophylaxe kann helfen, einen Biss zu verhindern. Aber es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie eine Übertragung abläuft.

Wie wird Malaria übertragen?

Die Anopheles (Malariamücke) ist der wohl bekannteste Übertragungsweg einer Malariainfektion. Da der Malariaparasit in den roten Blutzellen sitzt, kann eine Erkrankung außerdem über Bluttransfusionen, Organspenden oder durch die gemeinsame Benutzung von Nadeln übertragen werden. Diese Fälle sind jedoch eher selten im Vergleich zu dem Mückenstich.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Malaria von der Mutter auf das Kind während der Geburt übertragen wird. Dies wird als kongenitale Malaria bezeichnet. Im allgemeinen ist der Mückenstich die am häufigsten verbreitete Übertragungsart.

Die Anopheles-Mücke ist Wirt des Malariaparasiten, welcher über einen Stich in die roten Blutzellen der gebissenen Person gelangt. Ist der Parasit in der Blutbahn, so wurde der Mensch mit Malaria infiziert.

Kreislauf einer Malariaerkrankung

Sich vor Malaria schützen

Malaria ist sehr gefährlich und kann schlimme und zum teil bedrohliche Symptome und Krankheitsbilder auslösen. Bei einer Reise in ein gefährdetes Gebiet sollte man daher umbedingt vorsorgen uns sich gegen die Ansteckung von Malaria schützen. Medikamente wie Doxycyclin, Avloclor und Malarone werden während einer Reise ins Gefährdungsgebiet täglich eingenommen und schützen vor einer Malaria Übertragung.

Auf euroClinix können diese Behandlungen zum Verhindern einer Malaria Übertragung online angefordert werden. Dazu muss lediglich eine kurze Online-Konsultation ausgefüllt werden. Die Angaben werden von einem unserer in der EU lizensierten Ärzte überprüft und bei Eignung wird ein persönliches Rezept ausgestellt. Unsere registrierte Apotheke verschickt die Behandlung noch am selben Tag und Sie erhalten das Medikament innerhalb von 24-48 Stunden nach der Anforderung.

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(Über-)Lebenszyklus von Malaria

Der Zyklus startet, sobald eine infizierte Anopheles-Mücke einen der vier Parasiten (Plasmodium Parasiten) auf eine Person überträgt. Mit der Übertragung dringt der Parasit in den Blutkreislauf ein. Der Parasit bahnt sich seinen Weg zur Leber, wo er heranwächst und anfängt die roten Blutzellen zu infizieren. Diese zerplatzen und verursachen hohes Fieber, Schüttelfrost und andere Grippe ähnliche Symptome.

Wenn der Malariaparasit in den roten Blutzellen sitzt, kann es sein, dass eine nicht infiziere Mücke, durch einen Stich den Parasiten aufnimmt. Der Kreislauf setzt sich somit fort. Der Parasit greift die Speicheldrüse des Insekts an, weshalb die Übertragung auf den Menschen so einfach ist.

Mit einer entsprechenden Prophylaxe und den richtigen Vorkehrungen sollte es nicht zu einer Übertragung kommen. Tritt jedoch dieser Fall ein, ist es wichtig zu einem frühen Zeitpunkt Malaria zu behandeln, da bestimmte Parasiten schwerwiegende Komplikationen hervorrufen können.

Inkubationszeit

Nachdem der Parasit auf den Körper übertragen wurde, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Symptome sofort eintreten. Denn der Plasmodium Parasit muss zunächst heranwachsen, bevor er einen Einfluss auf den Köper ausüben kann. Die Symptome treten etwa sieben Tage nach der Übertragung ein. Es kann jedoch sein, dass der Parasit einige Jahre inaktiv im Körper überlebt und erst nach Jahren eine Infektion auslöst. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass nach ein paar Tagen oder Wochen die Symptome eintreten. Der gefährlichste Parasit, das Plasmodium Falciparum, löst für gewöhnlich innerhalb einer Woche erste Symptome aus, die umgehend behandelt werden sollten.

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