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Pilzinfektion

Behandlung gegen Vaginalpilz - Medikamente mit Rezept vom Arzt

Scheidenpilz ist eine weit verbreitete Erkrankung. Etwa drei Viertel aller Frauen erleben mindestens eine Infektion, jede Fünfte sogar mehrere. Bei einem regulären Verlauf handelt es sich nicht um eine schwere Krankheit. Die Beschwerden können gut in Eigenregie von zu Hause aus behandelt werden - vorausgesetzt, die geeigneten Medikamente stehen zur Verfügung.

Bei euroClinix besteht die Möglichkeit, wirksame Arzneimittel gegen Scheidenpilz ohne Rezept online zu bestellen. Während des Bestellvorgangs wird ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt. Nach einer Überprüfung durch unsere Ärzte wird ein Rezept ausgestellt und direkt an die Versandapotheke geschickt. Von dort erhalten Sie das gewünschte Medikament per Expressversand - bei Bestellungen bis 17:30 Uhr bereits am folgenden Werktag.

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Diflucan

4.5 / 5 (17 Bewertungen)
  • Besonders bei Pilzinfektionen im Genitalbereich geeignet
  • Lässt den Pilz bereits nach einmaliger Einnahme absterben
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Fluconazol
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Gyno-Daktar

5 / 5 (2 Bewertungen)
  • Klinisch getestetes Medikament gegen Pilzinfektionen
  • Neutralisiert die Infektion und reduziert die Symptome
  • Wirksam bei wiederauftretenden Erkrankungen
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Symptome: Scheidenpilz erkennen

Frauen, die bereits Erfahrungen mit einem Vaginalpilz gemacht haben, erkennen die Symptome schnell wieder. Aber auch beim ersten Befall sind die Anzeichen meist eindeutig. Typische Symptome für die Infektion mit einem Scheidenpilz sind:

  • ein (oft als nahezu unerträglich empfundener) Juckreiz im Intimbereich
  • ein brennender Schmerz, der beim Wasserlassen stärker werden kann
  • eine Rötung und/oder Schwellung des äußeren Bereiches der Scheide
  • ein fast geruchloser Ausfluss, der vom Aussehen und von der Konsistenz her an Quark erinnert.

Abgesehen von diesen Symptomen ist jedoch bei einem Befall mit Scheidenpilz das Allgemeinbefinden in der Regel nicht beeinträchtigt. Fieber oder ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl gehören nicht zu den typischen Anzeichen einer Pilzerkrankung.

Abgrenzung von der bakteriellen Vaginose

Für die Wahl des geeigneten Medikaments ist es wichtig zu unterscheiden, ob es sich tatsächlich um Scheidenpilz handelt oder aber eine bakterielle Vaginose (durch Bakterien verursachte Scheideninfektion) vorliegt. Denn während Scheidenpilz mit einem Anti-Pilz-Wirkstoff behandelt wird, muss bei einer bakteriellen Entzündung ein Antibiotikum angewendet werden. Es gibt jedoch einige eindeutige Anzeichen, die für eine Infektion mit Bakterien sprechen:

  • Der Ausfluss ist eher dünnflüssig, teilweise auch schaumig.
  • Er hat eine grau-grüne oder auch gelblich-grüne Farbe.
  • Es tritt ein unangenehmer, an Fisch erinnernder Intimgeruch auf.

Beschwerden wie Brennen, Juckreiz, Schwellungen und Rötungen können auch bei der bakteriellen Vaginose auftreten, sind jedoch eher untypisch für diese Erkrankung.

Ursachen: Entstehung von Scheidenpilz

Viele Frauen schämen sich, wenn sie bei sich einen Pilzbefall feststellen. Sie sprechen nicht über ihre Beschwerden und handeln erst dann, wenn die Symptomatik unerträglich stark geworden ist. Allerdings gibt es keinerlei Grund für diese Scham.

Scheidenpilz kann jede Frau betreffen, was sich an der hohen Verbreitungsrate von 75% eindrucksvoll belegen lässt. Allerdings gibt es noch immer falsche Annahmen hinsichtlich der Ursachen von Pilzerkrankungen im Intimbereich.

Der Erreger - ein Hefepilz

In etwa 90% aller Fälle ist der Erreger für die Pilzinfektion ein Hefepilz mit dem wissenschaftlichen Namen Candida albicans. Dieser kommt auch bei vielen gesunden Frauen in der Scheide vor. Normalerweise wird sein Wachstum durch bestimmte gutartige Bakterienarten im Zaum gehalten.

Zu einem Problem wird er erst dann, wenn er sich unbehindert vermehren kann. Dann entstehen die für den Scheidenpilz typischen Symptome. Mögliche Ursachen für eine plötzliche starke Vermehrung von Hefepilzen in der Scheide sind unter anderem:

  • hormonelle Veränderungen, wie sie beispielsweise während einer Schwangerschaft auftreten
  • ein geschwächtes Immunsystem, zum Beispiel bei übermäßigem Stress oder einer anderen Erkrankung
  • eine Reizung der Scheidenschleimhäute
  • Veränderungen der natürlichen Scheidenflora, beispielsweise nach einer intensiven Behandlung mit Antibiotika.

Bedingungen, die eine Scheidenpilzinfektion begünstigen

Um sich optimal vermehren zu können, benötigen Hefepilze ein feucht-warmes Klima. Deshalb sollten Frauen, die zu Scheidenpilz neigen, dieses möglichst verhindern. Geeignete Maßnahmen sind unter anderem:

  • Tragen von leichter, luftiger Kleidung, vor allem im Sommer
  • sofortiges Ausziehen der nassen Badebekleidung nach dem Schwimmen
  • Tragen von Unterwäsche aus atmungsaktiver Baumwolle anstelle von synthetischen Fasern
  • Meiden von feucht-warmen Umgebungen wie Sauna oder Dampfbad.

Vorurteil Nr. 1: Scheidenpilz = Geschlechtskrankheit

Nein, Scheidenpilz ist keine Geschlechtskrankheit. Obwohl er den Intimbereich betrifft, spielen sexuelle Aktivitäten nur eine sehr untergeordnete Rolle bei der Infektion. Lediglich bei Frauen, die sich immer wieder anstecken, sollte der Partner untersucht und gegebenenfalls mitbehandelt werden. Denn es wäre möglich, dass sich der Erreger auf der Eichel des Penis angesiedelt hat.

Da dort jedoch nicht die idealen Wachstumsbedingungen herrschen, kommt es nicht zu einer explosiven Verbreitung und deshalb auch nicht zu Symptomen.Scheidenpilz ist jedoch nicht im klassischen Sinne ansteckend. Vor allem ist er kein Zeichen für Untreue! Sex ist auch mit Scheidenpilz erlaubt. Jedoch haben die meisten betroffenen Frauen aufgrund der Symptome wenig Lust dazu.

Vorurteil 2: Scheidenpilz ist Zeichen mangelnder Hygiene

Auch diese Annahme ist schlichtweg falsch. Genau genommen ist sogar das Gegenteil der Fall. Vor allem bei Frauen, die eine übertriebene Intimhygiene betreiben, erhöht sich das Risiko einer Pilzinfektion.

Denn Spülungen und die Anwendung von Intimsprays können die Scheidenschleimhaut reizen und dadurch empfindlicher für einen Befall mit Scheidenpilz machen. Die regelmäßige Reinigung der äußeren Geschlechtsteile mit einer milden Waschlotion ist in der Regel völlig ausreichend.

Behandlung: Medikamente gegen Scheidenpilz

Um Scheidenpilz wirksam zu behandeln, bedarf es eines Medikaments mit besonderen Eigenschaften. Ein solches sogenanntes Antimykotikum zerstört entweder die Pilze und ihre Sporen, oder aber es unterbindet das weitere Wachstum der Hefepilze. In beiden Fällen klingt die Infektion mit ihren Symptomen rasch ab. Bekannte Wirkstoffe gegen Scheidenpilz sind zum Beispiel Fluconazol und Miconazol.

Anwendungsmöglichkeiten der Pilzmedikamente

Antimykotika gegen Scheidenpilz gibt es in verschiedenen Formen:

  • zur oralen Einnahme
  • als Scheidentablette oder -zäpfchen
  • als Creme.

Die orale Einnahme erfolgt in der Regel zusammen mit etwas Flüssigkeit. Das Medikament gelangt dann über den Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf und entfaltet seine Wirkung. Scheidentabletten und -zäpfchen werden ähnlich wie ein Tampon in die Scheide eingeführt, um an Ort und Stelle zu wirken.

Ähnlich verhält es sich mit den Cremes. Diese werden im inneren und äußeren Bereich der Scheide angewendet, um den Scheidenpilz zu bekämpfen. Besonders gute Behandlungserfolge lassen sich mit einer Kombination aus oral einzunehmenden Medikamenten und Vaginalcremes erzielen, weil auf diese Weise die Pilzinfektion auf mehreren Ebenen gleichzeitig behandelt wird.

Die sogenannten Hausmittel

Im Internet kursieren zahlreiche sogenannte Hausmittel, mit denen sich Scheidenpilz angeblich schnell und kostengünstig behandeln lässt. Zu den angeblichen Wundermitteln zählen unter anderem Essigspülungen, feucht-warme Kräuterumschläge oder das Einführen von in Joghurt getauchten Tampons.

Vor diesen Mitteln muss jedoch eindringlich gewarnt werden! Ihre Wirksamkeit ist keineswegs belegt. Im Gegenteil: Einige dieser Maßnahmen können die Symptome sogar noch verschlimmern oder Komplikationen wie eine bakterielle Superinfektion begünstigen.

Scheidenpilz ist normalerweise nicht gefährlich. Allerdings klingt er nicht von allein ab und lässt sich nicht mit Hausmitteln kurieren. Für die Behandlung bedarf es in jedem Falle klinisch wirksamer Medikamente.

Behandlung von Scheidenpilz (Vaginalmykose) mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Scheidenpilz (Vaginalmykose) kann mit Medikamenten Diflucan und Gyno-Daktar effektiv behandelt werden. Da diese Arzneimittel verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden. Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Diflucan und Gyno-Daktar durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung von Medikamenten zur Behandlung von Scheidenpilz (Vaginalmykose) festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Medikaments durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Arzneimittel auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Diflucan und Gyno-Daktar rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Medikaments durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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