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Verhütung

Pille, Minipille, Hormonpflaster und Vaginalring mit Rezept vom Arzt

Verhütungsmittel nehmen für die meisten Personen eine bedeutende Rolle im heutigen Sexualleben ein. Einerseits lässt sich durch Verhütungsmittel wie Kondome die Übertragung sexueller Krankheiten verhindern, andererseits ermöglichen alle Kontrazeptiva eine kontrollierte Familienplanung. Dabei stehen sowohl Männern als auch Frauen heute verschiedene Möglichkeiten zur Empfängnisverhütung zur Verfügung.

Bei euroClinix können Sie sich Ihr individuell gewünschtes Verhütungsmittel verschreiben lassen. Im Rahmen einer diskreten, in zehn Minuten durchführbaren, Online-Konsultation können Sie das gewünschte Medikament anfordern. Wurde das gewählte Verhütungsmittel von unserem Arzt bewilligt, erfolgt ein unkomplizierter und schneller Versand durch die Apotheke innerhalb von zwei Werktagen. Bei Bestellungen bis 17:30 Uhr erhalten Sie das gewünschte Medikament sogar noch bis zum nächsten Werktag - natürlich diskret verpackt.

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Verhütungsmittel in der heutigen Gesellschaft

Verhütungsmitteln kommen zwei Aufgaben zu: Die Verhütung von Geschlechtskrankheiten sowie das Verhindern ungewollter Schwangerschaften. Damit spielen Verhütungsmittel in unserer heutigen Gesellschaft eine bedeutende Rolle.

Für Paare handelt es sich in der Regel um die einzige zuverlässige Möglichkeit, Karriereziele und Familienplanung zu vereinbaren. Abhängig vom Zweck der Anwendung sowie von den persönlichen Vorlieben und etwaigen Allergien, steht eine Vielzahl von Verhütungsmitteln zur Verfügung.

Die Pille für den Mann?

Während Frauen auf verschiedenste Präparate zur Verhütung zurückgreifen können, ist für Männer nach wie vor das Kondom das einzige zuverlässige Verhütungsmittel.

Zwar wurde in den letzten Jahren auch an der sogenannten "Pille für den Mann" geforscht, zu einer Zulassung kam es bislang allerdings nicht. Anders als die umgangssprachliche Bezeichnung suggeriert, handelte es sich bei den bisherigen Forschungen nicht lediglich um die Entwicklung eines oral einzunehmenden Medikaments.

Vielmehr wurden verschiedene Möglichkeiten der hormonellen Verhütung für Männer untersucht. Da ein entsprechendes WHO-Forschungsprojekt schon 2011 wieder abgebrochen worden ist, ist es fraglich, ob in absehbarer Zukunft eine hormonelle Möglichkeit der Verhütung für den Mann zur Marktreife gebracht werden kann.

Verhütungsmittel früher und heute

Verhütungsmittel haben eine lange Tradition. Kondome, die ungewollte Schwangerschaften verhindern sollten, kamen beispielsweise schon in der Antike zum Einsatz. Angefertigt wurden diese frühen Kondome beispielsweise aus Hammel- und Schafsdarm. Aber auch für Frauen gab es schon im Altertum verschiedene Rezepte zur Herstellung von Mitteln, die eine Schwangerschaft verhindern sollten.

Die in puncto Verhütung für unsere Gesellschaft bedeutendste Innovation der letzten Jahrzehnte dürfte allerdings die Anfang der 1960er Jahre in Deutschland eingeführte Hormonpille gewesen sein. Diese gab Frauen erstmals eine sehr wirksame Möglichkeit der Empfängnisverhütung an die Hand und erhöhte damit die Selbstbestimmung der Familien- und Kinderplanung in einem bis dato unerreichten Ausmaß.

Der Pearl-Index

Nicht alle Verhütungsmittel gelten als gleich sicher. Vielmehr gibt es signifikante Unterschiede in der Wirksamkeit der verschiedenen Mittel und Methoden. Als Maß für die Zuverlässigkeit entsprechender Verhütungsmittel wird der Pearl-Index angegeben.

Pearl Index Verhütung

Er bezeichnet den Anteil der Frauen, die trotz der Verwendung eines Verhütungsmittels innerhalb eines Jahres schwanger werden. So bedeutet beispielsweise ein Pearl-Index von 1, dass statistisch gesehen eine von hundert Frauen trotz Anwendung des entsprechenden Verhütungsmittels innerhalb eines Jahres schwanger wird. Je höher der Pearl-Index, desto unsicherer ist die verwendete Verhütungsmethode.

Wichtigste Arten der Verhütung im Überblick

Verhütungsmethoden werden klassischerweise in fünf Kategorien eingeteilt: Mechanische Verhütung, chemische Verhütung, hormonelle Verhütung, natürliche Verhütung und Sterilisation. Die Wahl des passenden Verhütungsmittels hängt dabei sowohl von persönlichen Vorlieben und Eigenschaften als auch von Allergien und Verträglichkeit ab.

1.) Mechanische Verhütung

Mechanische Verhütungsmittel werden oftmals auch als "Barriere-Methoden" bezeichnet, da sie eine Barriere zwischen Eizelle und Spermien aufbauen, die eine Schwangerschaft verhindern. Häufig angewandte Barriere-Methoden sind beispielsweise die Folgenden:

Spirale:

Bei der Spirale handelt es sich um ein Röhrchen, das vom Frauenarzt während der Periode der Frau in der Gebärmutterhöhle platziert wird. Dabei gibt es prinzipiell zwei Arten von Spiralen: die Kupfer- und die Hormonspirale. Während die Hormonspirale ihre empfängnisverhütende Wirkung durch die Abgabe von Hormonen entfaltet, gibt die Kupferspirale Kupfer-Ionen ab, die die Spermien schädigen.

Zudem wird durch die Platzierung der Spirale ein Einnisten von der Eizelle in der Gebärmutter erschwert, weshalb auch die Spirale zu den mechanischen Verhütungsmethoden gezählt werden kann. Eine Spirale kann bis zu 5 Jahre ohne weiteren Eingriff in der Gebärmutter verbleiben. Der Pearl-Index der Hormonspirale liegt bei 0,16. Die Kupferspirale weist - je nach Präparat - einen Pearl-Index von 0,3 bis 0,8 auf. Beide Varianten gelten somit als sehr sichere Verhütungsmethoden.

Kondom:

Das Kondom gilt als Klassiker unter den mechanischen Verhütungsmethoden. Da das Kondom nicht nur vor einer ungewollten Schwangerschaft, sondern auch vor Geschlechtskrankheiten schützt, gehört es zu den Verhütungsmethoden, die am häufigsten zum Einsatz kommen. Schon kleine Beschädigungen können die Sicherheit eines Kondoms allerdings enorm beeinträchtigen. Der Pearl-Index des Kondoms liegt zwischen 2 und 12. Für Menschen, die an einer Latex-Allergie leiden, eignen sich spezielle latexfreie Kondome.

Frauenkondom:

Das Pendant zum Kondom für den Mann ist das sogenannte Frauenkondom, auch "Femidom" genannt. Das seit 1990 zur Verfügung stehende Verhütungsmittel besteht aus einem etwa 17 bis 18 Zentimeter langen Schlauch aus reißfestem Kunststoff, der in die Vagina eingeführt wird.

Die so entstehende Barriere zwischen Penis und Vagina schützt vor Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften. Das Femidom kann bis zu 10 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingeführt werden. Der Pearl-Index schwankt zwischen 5 und 25.

Diaphragma:

Das in verschiedenen Größen zu bekommende Diaphragma ist in der Lage, den Muttermund zu verschließen und auf diese Weise ein Eindringen von Spermien zu verhindern. Welche Diaphragma-Größe für eine Frau am besten geeignet ist, entscheidet der Frauenarzt.

Wichtig ist, dass das Diaphragma unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt und danach nicht vor Ablauf von mindestens acht Stunden entfernt wird. Der Pearl Index des Diaphragmas liegt zwischen 5 und 25. In der Regel wird es daher in Kombination mit anderen (meist chemischen Verhütungsmethoden) angewandt.

2.) Chemische Verhütung

Chemische Verhütungsmittel nutzen Spermizide, die Spermien angreifen und abtöten und so die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft absenken können. Im Folgenden die wichtigsten Charakteristika von Spermiziden:

  • Pearl-Index: Spermizide weisen einen vergleichsweise hohen Pearl-Index auf. Abhängig vom verwendeten Präparat liegt dieser zwischen 18 und 29. Chemische Verhütungsmittel sollten daher nicht alleine angewandt, sondern mit anderen Verhütungsmethoden kombiniert werden.
  • Wirkstoffe: Den verschiedenen Wirkstoffen von Spermiziden ist gemein, dass sie Spermien abtöten und so einer Befruchtung entgegen wirken. Häufig ist die Verbindung Nonoxynol-9 Bestandteil entsprechender Verhütungsmittel.
  • Anwendungs-Möglichkeiten: Spermizide können in Form von Salben, Gels oder Zäpfchen angewandt werden.

3.) Hormonelle Verhütung

Bei einer hormonellen Verhütung werden Hormone genutzt, um eine Schwangerschaft zu verhindern. In den letzten Jahrzehnten konnten im Bereich der hormonellen Verhütung zahlreiche Fortschritte erzielt werden, sodass Frauen heute verschiedene Möglichkeiten der Verhütung zur Verfügung stehen, die sich alle durch eine sehr hohe Sicherheit auszeichnen.

Hormonelle Verhütungsmethoden

Häufig zum Einsatz kommen dabei die folgenden Verhütungsmittel:

Dreimonatsspritze:

Bei der Dreimonatsspritze handelt es sich um ein gestagenhaltiges Verhütungsmittel, das der Frau im 3-Monats-Rhythmus regelmäßig injiziert werden muss.

Die Dreimonatsspritze verhindert einerseits den Eisprung und verdickt andererseits den Zervixschleim, was den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut beeinflusst. Im Gegensatz zur Pille wird die Wirksamkeit des Mittels durch Erbrechen nicht herabgesetzt.

Der Pearl-Index der Dreimonatsspritze liegt bei den meisten Präparaten zwischen 0,3 und 0,88. Die Spritze ist allerdings nur für Frauen mit einer langfristigen Familienplanung zu empfehlen, da der Eisprung nach Absetzen des Verhütungsmittels mitunter erst nach zwei bis drei Jahren wieder in Gang kommt.

Verhütungsstäbchen:

Das Verhütungsstäbchen ist ein Hormonimplantat, das auf der Innenseite des Oberarms unter die Haut der Frau eingesetzt wird. Mit einem Pearl-Index von 0,1 stellt das Verhütungsstäbchen eine wirksame Alternative zur Dreimonatsspritze dar, zumal sich der Zyklus nach dem Entfernen des Implantats in der Regel innerhalb weniger Monate wieder normalisiert. Das Implantat darf maximal drei Jahre unter der Haut verbleiben.

Klassische Pille:

Bei der klassischen Pille (Anibabypille) handelt es sich um ein Gestagen-und-Östrogen-Präparat, das den Eisprung verhindert und auf diese Weise wirksam vor einer Schwangerschaft schützt. Der Pearl-Index wird mit 0,1 bis 0,9 angegeben. Die Pille muss unabhängig vom Geschlechtsverkehr regelmäßig eingenommen werden, um ihre Wirkung zu entfalten.

Mikropille:

Die Mikropille gleicht in ihrer Wirkung der klassischen Pille. Sie besticht allerdings durch eine deutlich geringere Hormondosis. Die Mikropille ist nicht mit der Minipille zu verwechseln.

Minipille:

Die Minipille nimmt Einfluss auf die Zusammensetzung der Gebärmutterschleimhaut und unterscheidet sich damit deutlich von der Wirkung der klassischen Pille. Mit einem Pearl-Index von 0,8 bis 3 gilt auch die Minipille als sicher.

4.) Natürliche Verhütung

Für die natürliche Verhütung kommen Methoden in Betracht, die weder auf hormonelle oder chemische noch auf mechanische Mittel der Verhütung zurückgreifen.

Weit verbreitet sind beispielsweise Scheidenspülung und Coitus interuptus. So viel vorweg: Beide Methoden gelten als extrem unsicher und sind als Verhütungsmethoden nicht zu empfehlen.

Scheidenspülung

Im Rahmen einer Scheidenspülung wäscht die Frau nach dem Geschlechtsverkehr ihre Scheide gründlich aus, sodass Spermien so schnell wie möglich entfernt werden und nicht weiter vordringen können. Auf diese Weise ist es jedoch nicht möglich alle Spermien zu entfernen, sodass die Erfolgsquote entsprechend gering ist.

Coitus interuptus

Auch der Coitus interuptus, bei dem der Mann den Penis vor der Ejakulation aus der Scheide zieht, gilt als nicht sicher. Zum einen ist es für Männer mitunter schwierig den Penis kurz vor dem "Point of no return" aus der Scheide zu ziehen, zum anderen können kleine Mengen an Spermien auch schon vor dem Samenerguss abgesondert werden.

Zuverlässiger als Scheidenspülung und Coitus interuptus sind dagegen Methoden, mit deren Hilfe der Zeitpunkt des Eisprungs berechnet und entsprechend enthaltsame Tage geplant werden können. Weit verbreitet ist in diesem Zusammenhang beispielsweise die symptothermale Methode.

Symptothermale Methode

Dabei handelt es sich um eine Kombination aus der sogenannten Billings- und der Temperaturmethode. Während die Billings-Methode zur Berechnung des Eisprungs auf eine Analyse des Zervikalschleims zurückgreift, dient für die Temperatur-Methode die zyklusabhängige Körpertemperatur als Berechnungsgrundlage. Der Pearl-Index der symptothermalen Methode liegt zwischen 0,8 und 10. Alleine sollten Billings- oder Temperaturmethode in Folge der geringeren Zuverlässigkeit nicht angewandt werden.

5.) Sterilisation

Für Menschen, die die Familienplanung bereits abgeschlossen haben, bieten sich auch operative Methoden der Empfängnisverhütung an. Eine sogenannte Sterilisation ist allerdings nicht selten unumkehrbar. Sowohl Männer als auch Frauen haben die Möglichkeit, sich sterilisieren zu lassen.

Während bei Frauen von einer "Tubensterilisation" die Rede ist, wird die Sterilisation des Mannes als "Vasektomie" bezeichnet. Im Folgenden die wichtigsten Charakteristika von Vasektomie und Tubensterilisation im Überblick.

Tubensterilisation:

Bei einer Tubensterilisation werden im Rahmen einer Operation die Eileiter der Frau durchtrennt. Auf diese Weise wird ein Aufeinandertreffen von Eizelle und Spermien im Eileiter verhindert.

Die Eizelle kann zudem die Gebärmutter nicht mehr erreichen. Mit einem Pearl-Index von 0,3 gilt die Tubensterilisation als sehr sicher. Die Tubensterilisation ist irreversibel. Der Eingriff kann in der Regel nicht wieder rückgängig gemacht werden.

Vasektomie:

Im Rahmen einer Vasektomie werden die Samenleiter des Mannes durchtrennt. Der Pearl-Index einer Vasektomie liegt bei etwa 0,1. Im Vergleich zur Tubensterilisation gilt der Eingriff beim Mann sowohl als billiger als auch als komplikationsärmer.

Zudem ist eine Vasektomie - sofern sie sauber durchgeführt worden ist - in vielen Fällen wieder rückgängig zu machen. Dieser Prozess wird auch als "Refertilisierung" bezeichnet. Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Refertilisierung sinkt allerdings je länger die Vasektomie zurückliegt.

Über die Wahl des geeigneten Verhütungsmittels

Die Wahl des für die individuellen Bedürfnisse am besten geeignetsten Verhütungsmittels hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Neben sicherheitsrelevanten Überlegungen (Pearl-Index) spielen auch mögliche Allergien sowie Unverträglichkeiten eine große Rolle bei der Entscheidung. Wird ein Schutz vor Geschlechtskrankheiten angestrebt, ist der Einsatz von Kondom oder Femidom unumgänglich.

Ist der Pearl-Index des verwendeten Verhütungsmittels vergleichsweise hoch, werden im Idealfall verschiedene Verhütungsmethoden miteinander kombiniert. Langfristige Verhütungsmöglichkeiten wie eine Sterilisation kommen dagegen nur bei abgeschlossener Familienplanung in Frage. Nicht zu unterschätzen bei der Auswahl des Verhütungsmittels ist zudem der zu betreibende Aufwand.

Während Kondome bei Bedarf verwendet werden können und es beim Einsatz einer Spirale keiner Vorbereitung vor dem Geschlechtsverkehr bedarf, müssen hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille regelmäßig eingenommen werden, um einen wirksamen Schutz vor ungewollten Schwangerschaften zu ermöglichen.

'Notfallverhütung' mit der Pille danach

Bei der Pille danach handelt es sich, anders als der Name suggeriert, eigentlich nicht um ein klassisches Verhütungsmittel. So kommt die Pille danach erst nach dem Geschlechtsverkehr zum Einsatz. Sie dient als eine Art "Notfallverhütung", für den Fall, dass reguläre Verhütungsmethoden versagt haben - beispielsweise das Kondom beim Geschlechtsverkehr gerissen ist.

Levonorgestrel

Wird die Pille danach innerhalb von 72 Stunden - empfehlenswert ist eine noch frühere Einnahme - nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen, ist sie in der Lage, eine Schwangerschaft nachträglich noch zu verhindern, in dem ein noch nicht stattgefundener Eisprung verzögert bzw. verhindert wird.

Rezeptpflichtige hormonelle Kontrazeptiva auf euroClinix

Hormonelle Präparate (Pille, Minipille, Hormonpflaster und Vaginalring) zählen zu den sichersten Methoden der Verhütung. Da diese Arzneimittel verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von hormonellen Verhütungspräparaten durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom hormonellen Verhütungspräparat festgestellt werden kann. Der Versand des Arzneimittels erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Der Versand Ihrer Medikamente erfolgt durch UPS, die voraussichtliche Lieferzeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das bestellte Verhütungsmittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige hormonelle Verhütungspräparate auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht Ihnen der euroClinix Patientenservice jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, die hormonelle Verhütungspräparate (Pille, Minipille, Hormonpflaster und Vaginalring) rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Medikaments durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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