Diabetes

Diabetes Behandlung - Medikamente gegen Typ-1 und Typ-2 online mit Rezept vom Arzt

Diabetes mellitus zählt zu den großen Volkskrankheiten mit globaler Verbreitung. Beobachtungen aus dem Jahr 2010 zur Krankheitshäufigkeit (Prävalenz) in unterschiedlichen Regionen der Erde belegen für Europa eine Erkrankungsrate von 8,6 Prozent. Schätzungen zufolge sind im Jahr 2030 etwa zehn Prozent der europäischen Bevölkerung von einer der unterschiedlichen Formen der Zuckerkrankheit betroffen.

Mit einem schnellen und verlässlichen medizinischen Service unterstützt euroClinix die Diabetestherapie und trägt dazu bei, dass trotz des chronischen Krankheitsverlaufs Ihre Lebensqualität erhalten bleibt. Bei euroClinix bestellen Sie Ihr blutzuckersenkendes Medikament bequem ohne Rezept von Ihrem Arzt. Eine sichere Online-Konsultation schafft die medizinische Voraussetzung für die Rezeptausstellung durch unser Ärzteteam vom gewünschten Antidiabetikum.

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Metformin

4.7 / 5 (135 Bewertungen)
  • Wird zur Behandlung von Diabetes Typ 2 eingesetzt
  • Dosierung: 500, 850mg
  • Aktiver Wirkstoff: Metformin
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Januvia

3 / 5
    • Aktiver Wirkstoff Sitagliptin
    • Dipeptidyl-Peptidase-4 Hemmer
    • reguliert den Blutzuckerspiegel
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Janumet

3 / 5
  • Aktive Wirkstoffe Sitagliptin und Metformin
  • Wird bei Typ-2-Diabetes verordnet
  • Reguliert den Blutzuckerspiegel
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Volkskrankheit Diabetes: Was steckt dahinter?

Was die deutsche Umgangssprache mit dem vergleichsweise harmlosen Begriff Zuckerkrankheit bezeichnet, ist in Wahrheit eine ernst zu nehmende Erkrankung mit weltweiter Verbreitung und stetig zunehmenden Fallzahlen. Unter dem korrekten Fachbegriff Diabetes mellitus (honigsüßer Durchfluss) fasst die Medizin unterschiedliche Ausprägungen einer chronischen Erkrankung zusammen, von der im Jahr 2010 weltweit 285 Millionen Menschen betroffen waren.

Diabetes mellitus

Die International Diabetes Federation (IDF) geht davon aus, dass bis zum Jahr 2030 die globale Prävalenz auf 438 Millionen Fälle steigt und somit 7,8 Prozent der Weltbevölkerung unter der Erkrankung leiden werden.

Merkmale des Zuckerstoffwechsels

Erkrankungsformen, die unter der medizinischen Bezeichnung Diabetes mellitus zusammengefasst werden, gehen mit einer Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) einher. Ursache der Störung ist eine Beeinträchtigung der Stoffwechselfunktionen im Einflussbereich des Hormons Insulin.

Der menschliche Körper produziert Insulin in einer spezialisierten Zellansammlung (Langerhans-Inseln) der Bauchspeicheldrüse. Die dort aktiven β-Zellen registrieren die Höhe des Blutzuckerspiegels und sind für die Produktion und Ausschüttung von Insulin verantwortlich.

Insulin

Die Konzentration von Zucker (Glukose) im Blut steigt vor allem nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit. Insulin ist das einzige Hormon, das blutzuckersenkend wirkt. Vergleichbar mit einem Schlüssel hat es die Fähigkeit, an Rezeptoren einer Zelle anzudocken und die Zellmembran für den Durchtritt von Glukose zu öffnen.

Insbesondere die Zellen der Leber sowie des Muskel- und Fettgewebes sind in der Lage, größere Mengen Glukose aufzunehmen und anschließend in Energie umzuwandeln oder zu speichern. Funktioniert der Regelkreis des Zuckerstoffwechsels störungsfrei, bleiben die Werte des Blutzuckerspiegels im errechneten Normbereich.

  1. Nüchtern:70-99 Milligramm pro Deziliter (mg/ol), entsprechend 3,9-5,5 Millimol/Liter (mmol),
  2. Unmittelbar nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit:Höchstens 160 mg/ol (8,9 mmol/l)
  3. Zwei Stunden nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit:unter 140 mg/ol (7,8 mmol)

Bei Nüchtern-Glukosewerten von mehr als 126 mg/dl (<7,0 mmol/l) und Werten von 140 mg/dl bis 199 mg/dl (7,8 bis 11 mmol/l) zwei Stunden nach einer Mahlzeit liegt eine Diabetes-Vorstufe (Prädiabetes) vor.

Entstehung und Verlauf von Diabetes-Erkrankungen

Die komplexen Mechanismen des Zuckerstoffwechsels sind in mehrfacher Hinsicht störungsanfällig. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel infolge einer Fehlverarbeitung des Hormons Insulin ist das charakteristische Merkmal von Diabetes-Erkrankungen des Typs 1 und 2.

Diabetes Typen

  • Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die zum vollständigen Ausfall der Insulinproduktion führt.
  • Diabetes Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Insulinproduktion zwar nicht beeinträchtigt ist, aber die Aufnahme des Hormons durch die Körperzellen und/oder seine Ausschüttung aus der Bauchspeicheldrüse nicht mehr uneingeschränkt funktioniert.

Während bei Diabetes Typ 1 aus medizinischer Perspektive von einem absoluten Insulinmangel die Rede ist, spricht der Arzt beim Krankheitstyp 2 von einem relativen Insulinmangel.

Wie entsteht Diabetes Typ 1?

Diabetes Typ 1 tritt in den meisten Fällen schon im Kindes- und Jugendalter auf. Das eigene Immunsystem richtet sich aufgrund einer fehlgeleiteten Reaktion gegen die insulinproduzierenden β-Zellen in der Bauchspeicheldrüse und verursacht deren Zerstörung.

Die Folge ist ein vollständiger Niedergang der Insulinproduktion innerhalb eines kurzen Zeitraums von wenigen Tagen bis Wochen. Im Rahmen von Auswertungen der Langzeitstudie BABYDIAB machte die Forschergruppe Diabetes an der Technischen Universität München eine bemerkenswerte Beobachtung: Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, haben ein doppelt so hohes Risiko, an Diabetes Typ 1 zu erkranken als Kinder, die spontan entbunden werden.

Wie entsteht Diabetes Typ 2?

Diabetes Typ 2 entwickelt sich meist nach dem 40. Lebensjahr und bleibt bei schleichendem Verlauf oft jahrelang unentdeckt. Die Störung des Zuckerstoffwechsels geht bei dieser Form der Erkrankung nicht auf eine verminderte oder fehlende Insulinproduktion zurück.

Vielmehr verlieren die Körperzellen ihre Empfindlichkeit gegenüber dem Hormon, das schließlich nicht mehr in der Lage ist, Zucker aus dem Blut ins Zellinnere zu schleusen. Probleme bei der Ausschüttung des Insulins sind oft ebenfalls für die Beeinträchtigung der Regulationsmechanismen (mit) verantwortlich.

Die Bauchspeicheldrüse registriert den erhöhten Blutzuckerspiegel zwar und versucht das Ungleichgewicht zu kompensieren, indem sie immer mehr Insulin produziert. Die Reaktion verfehlt jedoch ihre Wirkung und trotz erhöhter Insulinwerte gelangt immer weniger Zucker in die Körperzellen. Die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, wird von klar definierten Risikofaktoren beeinflusst.

  • Eine genetische Veranlagung gilt als grundsätzliches Warnsignal,
  • Starkes Übergewicht erhöht die Krankheitsgefahr und
  • Bewegungsmangel übt zusätzlich einen negativen Einfluss auf die Stoffwechselfunktionen aus.

Gehen erhöhte Blutfettwerte und Bluthochdruck mit Diabetes - oder einem Vorstadium von Diabetes (Prädiabetes) - einher, spricht der Arzt von einem Metabolischen Syndrom.

Wie äußert sich eine Diabetes-Erkrankung?

Zu den allgemeinen Beschwerden, die eine Diabeteserkrankung in den meisten Fällen begleiten gehören

  • Abgeschlagenheit und Schwächegefühl
  • Leistungsminderung und Müdigkeit
  • trockene und juckende Haut.

Typische Beschwerden bei Diabetes Typ 1

Im Krankheitsverlauf eines Diabetes Typ 1 zeigen sich darüber hinaus Symptome wie

  • häufiges Wasserlassen
  • vermehrter Durst
  • ungewollter Gewichtsverlust
  • Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen
  • ein in etwa 15-25 Prozent der Fälle auftretendes Manifestationskoma, durch das die Erkrankung erst diagnostiziert wird.

Typische Beschwerden bei Diabetes Typ 2

Als Folge seines schleichenden Verlaufs verursacht ein Diabetes Typ 2 lange Zeit gar keine Beschwerden. Hinweise auf den dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel geben neben dem allgemeinen Schwächegefühl auch

  • häufig auftretende Infektionserkrankungen,
  • schlecht heilende Wunden.

Starker Durst und häufiges Wasserlassen zeigen sich bei dieser Erkrankungsform eher selten.

Was passiert bei einer Diabetes Unterzuckerung?

Gerade beim Typ 1 Diabetes ist die Unterzuckerung eine unvermeidliche Folge der Behandlung. Allerdings kann sie auch beim Typ 2 Diabetes auftreten, falls dieser mit Insulin oder bestimmten blutzuckersenkenden Medikamenten behandelt wird.

Sinkt der Blutzuckerspiegel, weil zu viel Insulin gespritzt wurde oder es besser als erwartet verwertet wurde, treten bestimmte Symptome auf.

Typische Warnzeichen einer Unterzuckerung bei Diabetes sind:

  • Schwitzen
  • Herzjagen
  • weite Pupillen
  • Zittern

Diese Symptome treten auf, weil der Körper das Stresshormon Adrenalin ausschüttet. Sinkt der Zuckerspiegel weiter, führt der Energiemangel im Gehirn (das auf Glukose als Energielieferant angewiesen ist) zu neurologischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, sowie Sprach- und Sehstörungen.

Eine Unterzuckerung kann bei jedem Diabetiker eigene Symptome aufweisen. Manche Betroffene zeigen bei niedrigem Blutzucker auch Verhaltensstörungen und erleiden Krampfanfälle.

In sehr schweren Fällen kommt es auch zu einem sogenannten Zuckerschock.

Was passiert bei einem Diabetes Zuckerschock?

Der Zuckerschock ist der umgangssprachliche Name für eine schwere Unterzuckerung, die bei längerer Dauer und sehr tiefen Blutzuckerwerten auch zum Tode führen kann. Bei Diabetes kann der Zuckerschock als Komplikation einer übermäßigen Insulinzufuhr oder starker körperlicher Belastung auftreten.

Um dem Zuckerschock vorzubeugen, muss jeder insulinspritzende Diabetiker eine Notfallration Traubenzucker mit sich führen und diese schon bei den ersten Anzeichen einer Unterzuckerung einnehmen.

Diabetes-Behandlungsschema der WHO

Mit Blick auf die Volkskrankheit Diabetes entwirft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein spezifisches Behandlungsschema.

ND - Nicht-Diabetiker (Non Diabetic)

IGT - Menschen mit gestörter Glucosetoleranz, (Impaired glucose tolerance) bei denen gelegentlich ein zu hoher Blutzuckerspiegel beobachtbar ist. In 50 Prozent der Fälle reicht eine Basistherapie aus gesunder Ernährung, Bewegung und Gewichtsreduktion, um den Blutzuckerspiegel zu senken.

NIR - Patienten, die keinen Insulinbedarf haben (Non Insulin requiring).Bei dieser Gruppe reicht die Basistherapie nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Der Stoffwechsel wird mit Tabletten unterstützt (z.B. Metformin).

IRC - Patientengruppe mit einem unterstützenden Insulinbedarf (Insulin requiring for control). Eigenproduziertes Insulin steht dem Körper zwar zur Verfügung, eine Ergänzung durch gespritztes Insulin ist aber zusätzlich nötig.

IRS -Patienten, für die das Zuführen von Insulin überlebensnotwendig ist (Insulin requiring for survival). Das Insulin muss lebenslang durch Spritzen zugeführt werden.

Behandlung von Diabetes Typ-2 mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Diabetes mellitus Typ-2 (Zuckerkrankheit) kann mit dem Antidiabetikum Metformin effektiv behandelt werden. Da dieses Medikament verschreibungspflichtig ist, kann es in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Metformin durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Arzneimittel gegen Diabetes mellitus Typ-2 (Zuckerkrankheit) festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Medikaments durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Arzneimittel auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, das Antidiabetikum Metformin rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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