Haarausfall - Informationen über Alopezie

Behandlungen gegen Haarausfall - Haarwuchsmittel mit Rezept vom Arzt

Alopezie (starker Haarausfall) ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom für verschiedene Erkrankungen. Verstärkter Haarausfall liegt vor, wenn der Haarverlust nicht durch die regelmäßig nachwachsenden Haare zu ersetzen ist. Formen der Alopezie sind

  • Alopecia androgenetica (genetisch bedingter Haarausfall)
  • Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall)
  • Alopecia areata atrophicans (irreversibler Haarausfall)
  • Diffuse Alopezie (diffuser Haarausfall).

Mit Propecia bietet euroClinix ein klinisch geprüftes Medikament zur Behandlung der weit verbreiteten androgenen Alopezie an. Patienten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben die Möglichkeit, die Behandlung online anzufordern. Nach der Online-Konsultation stellt ein Arzt das Rezept aus und leitet es direkt und unkompliziert an die Versandapotheke weiter.

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Haarausfall: Kein Schicksal mehr

Haarausfall ist kein Schicksal mehr, gegen das Betroffene machtlos sind. In der Behandlung kommen neue Wirkstoffe zum Einsatz, die bei rechtzeitiger Anwendung den Haarausfall stoppen und den Haarwuchs nachhaltig fördern können

Alopezie in Abgrenzung zum Effluvium (Haarausfall)

Der Verlust von Haaren ist ein regelmäßiger Ablauf im Rahmen der Entwicklungsphasen des Haares. Zum Ende dieser Phasen fällt jedes Haar aus, ein neues Haar ersetzt mit seinem Wachstum das ausgefallene Haar.

So verlieren Menschen auf natürlichem Weg 70 bis 150 Haare pro Tag. Bei besonderen Beanspruchungen wie einer Haarwäsche oder einem Frisörbesuch fallen auch schon mal bis zu 300 Haare am Tag aus. Ebenso ist im Verlauf der Jahreszeiten eine Steigerung des natürlichen Haarausfalls zu beobachten.

Haarausfall bei Männern

Diese normale Entwicklung ist medizinisch nicht als Haarausfall zu betrachten. Dieser liegt erst vor, wenn der tägliche Haarverlust deutlich größer ist als das Haarwachstum und damit das Potenzial nachwachsender Haare überschreitet. Dennoch ist die Alopezie zu unterscheiden von einem Effluvium, das vorliegt, solange durch den gesteigerten Haarausfall keine sichtbare Verdünnung der Kopfbehaarung erkennbar ist.

Die medizinische Bezeichnung Effluvium ist der lateinische Begriff für den "Ausfall" und beschreibt somit diesen Vorgang als manifestierten Haarausfall. Von einer Alopezie sprechen Dermatologen (Hautärzte) erst, wenn das Kopfhaar eine deutliche Lichtung zeigt. Die Alopezie umfasst das Stadium der Hypothrichose (schütteres Haupthaar) bis zu haarlosen Bereichen der Kopfhaut und damit der Alopezie im engeren Sinn. Die verschiedenen Erscheinungsformen des Haarausfalls sind auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen.

Haarausfall als begleitendes Symptom

Verschiedene Krankheitsbefunde und Behandlungsformen bringen einen vermehrten Haarausfall als Begleitsymptom oder Nebenwirkung mit sich. Das trifft unter anderem zu auf:

  • eine Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • hormonelle Veränderungen
  • stressbedingte Erkrankungen
  • die Folge von Operationen
  • Betablocker
  • Blutgerinnungshemmer oder
  • die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Eisenmangel
  • Depressionen
  • Krebserkrankungen und Chemotherapie
  • Rheumatika (Rheuma-Medikamente)
  • einzelne Antibiotika

Auch Infektionskrankheiten wie eine Influenza (Virusgrippe), Erkrankungen innerer Organe, restriktive Diäten oder Operationstraumata begünstigen unter Umständen einen vorübergehenden Haarausfall. In den meisten Fällen klingt der Haarausfall wieder ab, sobald die zugrundeliegende Erkrankung erfolgreich behandelt oder das auslösende Medikament abgesetzt ist.

Verschiedene Umweltgifte und Chemikalien wie Quecksilber, Thallium, Arsen oder Borate führen manchmal ebenfalls zu einer vorübergehenden Alopezie oder einem reversiblen Effluvium. Auch starkes Rauchen ist eine Ursache für Haarausfall. Die Wahrscheinlichkeit des Haarausfalls ist bei Rauchern um 80 Prozent größer als bei Nichtrauchern [1].

Androgene Alopezie, die häufigste Ursache für Haarausfall

Der androgenetische (genetisch bedingte) Haarausfall (AGA) ist häufig als erblicher oder altersbedingter Haarausfall bekannt. Tatsächlich tritt die genetisch bedingte Alopezie gegebenenfalls in jedem Lebensalter auf, ist aber deutlich häufiger bei Männern zu beobachten als bei Frauen und gilt als häufigste Ursache für den Haarverlust.

Bis zu 80 Prozent der Männer in Mitteleuropa sind von der androgenetischen Alopezie betroffen [2] . Ursächlich für den Haarausfall ist bei dieser Form eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Dieses Steroid entsteht durch Umwandlung des männlichen Sexualhormons Testosteron und befindet sich auch in der Kopfhaut.

Aufgrund der Anfälligkeit der Follikel gegen das Steroidhormon kommt es zu einer stark verkürzten Anagenphase (Wachstumsphase) des Haares mit der Folge, dass die Haare nur noch stark verkürzt und kaum sichtbar aus der Kopfhaut hervortreten. Da der genetisch bedingte Haarausfall familiär gehäuft auftritt, liegt in diesen Fällen eine erbliche Unverträglichkeit gegen DHT vor.

Die Alopecia androgenetica tritt vorwiegend im Bereich der Stirn und des Haaransatzes sowie auf dem Oberkopf auf und führt, wenn sie nicht behandelt wird, zum völligen Haarverlust in diesen Bereichen. Am Hinterkopf und der Nackenpartie sind die Haarfollikel in der Regel unempfindlich gegen DHT, sodass meist ein Haarkranz bestehen bleibt.

Frauen sind nur selten und meist vorwiegend im Verlauf der Menopause (Wechseljahre) aufgrund von Hormonschwankungen von dieser Form des Haarausfalls betroffen. Der androgene Haarausfall ist sowohl erblich wie auch hormonell bedingt und gilt daher auch als Form der hormonellen Alopezie.

Alopecia areata ist eine Entzündungsreaktion

Die Ursache der lokal begrenzten Alopezie ist eine Entzündung der Haarfollikel, die auf eine Fehlfunktion des Immunsystems zurückzuführen ist. Abwehrzellen, deren originäre Aufgabe in der Bekämpfung von Viren, Pilzen und Bakterien besteht, richten sich aufgrund einer Störung gegen die Zellen in den Haarwurzeln. In der Folge kommt es zu einer Entzündungsreaktion mit anschließendem Ausfall der Haare.

Charakteristisch für den kreisrunden Haarausfall sind die lokal klar begrenzten kahlen Areale in verschiedenen Bereichen der Kopfbehaarung. Die Alopecia areata erstreckt sich oftmals sich auf die gesamte Körperbehaarung, beeinträchtigt auch den männlichen Bartwuchs und führt gelegentlich zum Ausfall von Augenbrauen und Wimpern.

Unter kreisrundem Haarausfall leiden Frauen und Männer gleichermaßen. Mit rund 1,4 Millionen betroffenen Menschen ist diese Form die häufigste entzündliche Haarausfallerkrankung [3]. Besonders häufig erkranken Menschen zwischen dem zwanzigsten und vierzigsten Lebensjahr an der Alopecia areata.

Alopecia areata

Die Entzündung verursacht nicht die Zerstörung der Haarfollikel, sodass diese erhalten bleiben und die Haare nach Abklingen der Entzündung an den kahlen Stellen erneut wachsen. Dennoch bleibt manchmal die Autoimmunstörung bestehen und ruft wiederholt an anderen Stellen der Kopfhaut einen Haarverlust hervor. Seltene Formen des kreisrunden Haarausfalls sind die Alopecia totalis mit einem vollständigen Verlust der Kopfbehaarung und die Alopecia universalis, die einen völligen Verlust der Körperbehaarung zur Folge hat.

Eine Ursache für die Immunstörung ist bisher nicht eindeutig belegt. Auffällig ist das gehäufte Auftreten in Verbindung mit anderen Autoimmunerkrankungen. Psychische Belastungen und Stress sind als Ursachen für die Irritation des Immunsystems in der Diskussion. Eine familiäre Häufung ist in 10 bis 25 Prozent der Fälle zu beobachten, sodass auch von einer erblichen Komponente auszugehen ist.

Alopecia areata atrophicans führt zu irreversiblem Haarverlust

Auch als Pseudopelade Brocq bekannt ist die Alopecia areata atrophicans eine weitere besondere Form des kreisrunden Haarausfalls. Diese Form ist besonders schwerwiegend, weil sie zur Zerstörung der Haarfollikel und Haarwurzeln führt, sodass an den befallenen Stellen kein erneuter Haarwuchs möglich ist. Der Haarausfall beginnt zunächst an kleinen, lokal klar begrenzten Stellen und hinterlässt eine gerötete, glänzende Kopfhaut.

Von der Alopecia areata atrophicans sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die Erkrankung tritt gehäuft im Alter zwischen 30 und 55 Jahren auf.

Diffuse Alopezie führt insbesondere bei Frauen zu Haarausfall

Der diffuse Haarausfall tritt in der Regel in Form des vollständigen Haarverlustes als Alopezie oder des verstärkten Haarausfalls als telogenes Effluvium (Haarausfall im letzten Entwicklungsstatidum des Haares) auf. Diffus ist dieser Haarausfall, da er sich gleichmäßig über die gesamte Kopfbehaarung erstreckt. Dadurch unterscheidet sich diese Art des Haarausfalls von dem lokal begrenzten Haarverlust, wie er sich durch die androgenetische Alopezie oder den kreisrunden Haarausfall manifestiert. Zu Beginn der Erkrankung sind keine kahlen Stellen sichtbar, sondern das gesamte Haar dünnt zunehmend aus.

diffuser Haarausfall

Zunächst schimmert die Kopfhaut durch das dünne Haar hindurch. Nicht in jedem Fall hat der diffuse Haarausfall einen vollständigen Haarverlust zur Folge. Ursachen für den diffusen Haarausfall sind unter anderem

  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Hormonschwankungen
  • Eisenmangel oder
  • Stress

Die diffuse Alopezie tritt gehäuft bei Frauen auf und stellt auch das Erscheinungsbild des Haarausfalls aufgrund der androgenetischen Alopezie bei Frauen dar. Die Haarausdünnung entsteht in diesem Fall insbesondere im Bereich des Scheitels, sodass die Kopfhaut an dieser Stelle zuerst zu sehen ist.

Die Häufung bei Frauen ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie in einem deutlich stärkeren Ausmaß Hormonschwankungen ausgesetzt sind als Männer.

So führt unter anderem der plötzliche Abfall des weiblichen Sexualhormons Östrogen nach einer Entbindung oder nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille häufig zum Auftreten der diffusen Alopezie. Besonders ausgeprägt ist das Krankheitsbild auch bei Frauen in den Wechseljahren. Während der Haarwuchs nach der Entbindung und dem Absetzen der Pille dann wieder einsetzt, wenn sich der Östrogenspiegel normalisiert, haben Frauen nach den Wechseljahren meist größere Probleme.

Ist diffuser Haarausfall auf eine länger andauernde Stressbelastung zurückzuführen, setzt der Haarwuchs wieder ein, sobald die Stressfaktoren abgebaut sind. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Achtsamkeitsübungen sind in dieser Situation hilfreich, um den Stress zu bekämpfen.

Eisenmangel als Ursache für diffusen Haarausfall ist bei Frauen besonders stark verbreitet, weil sie aufgrund der Menstruation regelmäßig einen starken Eisenverlust erleiden. Dieser Mineralverlust lässt sich sowohl durch eine bewusste Ernährung mit eisenhaltigen Nahrungsmitteln als auch durch eisenhaltige Präparate bekämpfen.

Eisenhaltige Nahrungsmittel sind zum Beispiel Spinat, Grünkohl und anderes dunkelgrünes Gemüse, Leber, Hülsenfrüchte oder Eigelb. Nach einer Normalisierung des Eisenspiegels setzt der Haarwuchs in der Regel wieder ein.

Behandlungsmöglichkeiten der Alopezie

Die Möglichkeiten, eine Alopezie durch medizinische Behandlungen, Medikamente oder Hausmittel zu beeinflussen, sind von der Art und Ursache abhängig. Bei den Formen des hormonell bedingten Haarausfalls bei Frauen reicht normalerweise eine Regulierung des entsprechenden Hormonspiegels aus.

Auch Haarausfall, der als Begleitsymptom zu anderen Erkrankungen oder als Nebenwirkung einer medikamentösen Therapie auftritt, reguliert sich in der Regel wieder nach dem Abklingen der Haupterkrankung oder dem Absetzen des Medikaments.

Aufgrund der vielfältigen Erscheinungsformen des Haarausfalls ist in einem möglichst frühen Stadium ein Arzt zu konsultieren. Er erkennt schnell die Zusammenhänge zwischen möglichen Grunderkrankungen und dem Haarausfall. Handelt es sich bei der Alopezie um eine eigenständige Erkrankung, ist ein auf Alopezie spezialisierter Dermatologe mithilfe eines Trichogramms oder eines Trichoscans dazu in der Lage, die Ursache zu ermitteln und geeignete Behandlungsmethoden zu empfehlen.

Behandlung des Haarausfalls: Wie wird therapiert?

Apotheken sowie Drogerie- und Frisörfachhandel bieten verschiedene rezeptfreie Tinkturen und Spezialshampoos gegen Haarausfall an. Die Wirkung dieser Mittel ist eingehend getestet, bevor sie in den Handel gelangen. Dennoch sind die meisten Shampoos und Tinkturen aus Wirkstoffen zusammengesetzt, die allgemein dafür sorgen, die Durchblutung der Kopfhaut und damit das Haarwachstum anzuregen. Eine wirksame Anwendung dieser Mittel gegen den androgenetischen oder hormonellen sowie den diffusen und kreisrunden Haarausfall ist wissenschaftlich nicht belegt.

Auch Hausmittel gegen Haarausfall helfen nur bedingt. Studien mit Bockshornkleesamen bestätigten aktuell die Wirksamkeit des Pflanzenwirkstoffs bei anlagebedingtem Haarausfall. Eine weitere Pflanze, deren Extrakte bei hormonell bedingtem Haarausfall in den Wechseljahren bereits erfolgreich Anwendung gefunden haben, ist die Traubensilberkerze oder Cimicifuga. Die Wirksamkeit dieser Pflanze bei hormonell bedingtem Haarausfall ist inzwischen auch wissenschaftlich nachgewiesen.

Nachweislich helfen außerdem Aminosäuren gegen diffusen Haarausfall, wenn keine besonderen Ursachen für die Alopezie erkennbar sind. Die Aminosäure Arginin fördert unter Umständen die Durchblutung der Kopfhaut und unterstützt damit die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln. Da diese Aminosäure gleichzeitig das Immunsystem stärkt, wirkt sie oftmals vorbeugend gegen krankheitsbedingten Haarausfall.

Finasterid und Minoxidil bei Alopezie

Die Pharmazie kennt zwei Wirkstoffe, die nachweislich dazu in der Lage sind, den Haarausfall zu stoppen und den Haarwuchs zu fördern. Dabei handelt es sich um die Wirkstoffe Finasterid und Minoxidil. Beide Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und ursprünglich für die Behandlung anderer Erkrankungen entwickelt. Im Verlauf der Medikation stellte sich heraus, dass die Medikamente auch den Haarwuchs fördern.

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Insbesondere der Wirkstoff Finasterid, ursprünglich für Medikamente zur Behandlung von Prostatastörungen entwickelt, hemmt die Umwandlung des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron. Dadurch sinkt der für die androgenetische Alopezie bei Männern verantwortliche DHT-Spiegel um rund 70 Prozent. Finasterid ist ein wesentlicher Bestandteil des verschreibungspflichtigen Medikaments Propecia gegen androgenetischen Haarausfall.

Auch die Wirkung von Minoxidil ist inzwischen nachgewiesen. Der Wirkstoff ist in dem rezeptfrei in Apotheken erhältlichen Medikament Regaine enthalten und erfolgreich bei androgenetischem Haarausfall bei Frauen und Männern.

Behandlung von Alopezie mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Androgenetische Alopezie (anlagebedingter Haarausfall bei Männern) kann mit dem Medikament Propecia effektiv behandelt werden. Da dieses Arzneimittel verschreibungspflichtig ist, kann es in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Propecia durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Medikament gegen androgenetische Alopezie festgestellt werden kann. Der Versand des Arzneimittels erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Propecia rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Medikaments durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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