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Asthma

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Asthma Bronchiale ist eine chronische Erkrankung der Atemwege mit entzündeten Schleimhäuten und Bronchien. Asthma betrifft Menschen aller Altersgruppen und gehört mit rund 339 Millionen Menschen weltweit zu einer der am meisten verbreiteten Krankheiten. Abhängig vom Ausmaß der Beschwerden wird es meist mit einem Asthma-Inhalator (Asthmaspray) behandelt.

Die Medikamente zur Behandlung von Asthma können bei euroClinix online bestellt werden, da unser Arzt Ihnen nach Beantwortung eines medizinischen Fragebogens bei Eignung zur Behandlung ein Rezept ausstellt. Der Versand erfolgt durch unsere Versandapotheke schnell und zuverlässig in diskreter Verpackung.

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Verfügbare Medikamente

Ventolin (Salbuhexal) 5(36 Bewertungen)
  • Lindert im Bedarfsfall die Asthma-Symptome
  • Als Evohaler und Accuhaler erhältlich
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Salbutamol
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Preise beginnen bei 29,99€
Clenil Modulite (Ventolair Mite) 5(2 Bewertungen)
  • Kontrolliert Asthma-Symptome und verhindert Attacken
  • Enthält nicht-entzündliche Steroide, die das Anschwellen der Atemwege verhindern
  • Gratis Expresslieferung
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Preise beginnen bei 34,99€
Flutide Mite (Flixotide)
  • Eine tägliche Einnahme kann Asthma-Attacken komplett unterbinden
  • Reduziert Schwellungen und Irritationen durch beruhigendes Fluticason
  • Als Accuhaler oder Evohaler erhältlich
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Preise beginnen bei 34,99€
Pulmicort 200 Mikrogramm mit Budesonid Turbohaler Verpackung
Pulmicort 4.7(23 Bewertungen)
  • Vermindert das Risiko eines Asthma-Anfalls
  • Enthält ein Steroid, welches die Reizung der Lunge lindert
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Budesonid
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Preise beginnen bei 39,99€
Seretide (Viani mite) 5(4 Bewertungen)
  • Kann sowohl zur Vorbeugung als auch im Notfall benutzt werden
  • Als Evohaler oder Accuhaler erhältlich
  • Enthält die aktiven Wirkstoffe Salmeterolxinafoat und Kortikosteroid
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Preise beginnen bei 49,99€
Symbicort Turbohaler mit Budesonid und Formoterolfumarat-Dihydrat 80 Mikrogramm Verpackung
Symbicort 4.7(49 Bewertungen)
  • Symbicort wird zur präventiven Behandlung eingesetzt
  • Reinigt die Atemwege und lindert Irritation in den Lungen
  • In drei Dosierungen erhältlich: 100/6, 200/6 oder 400/12
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Preise beginnen bei 69,99€
Atrovent Dosier-Aerosol mit 10ml Ipratropiumbromid Lösung Verpackung
Atrovent 4.9(257 Bewertungen)
  • Zur Vorbeugung von Asthma-Anfällen
  • Die Atemwege bleiben frei und entspannt
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Ipratropiumbromid
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Preise beginnen bei 34,99€
Qvar 100 Mikrogramm Autohaler und 50 Mikrogramm Aerosol Verpackungen
Qvar 4.8(27 Bewertungen)
  • Lindert Asthma-Symptome bei täglicher Anwendung
  • Kann zusammen mit einem Inhalator für den Notfall benutzt werden
  • Ist als Autohaler, Aerosol und Easi-Breathe erhältlich
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Was ist Asthma?

Asthma ist eine in den Atemwegen und Zellen in der Lunge auftretende chronische Entzündung. Keuchen, Atemnot sowie ein Druckgefühl in der Brust sind typische Symptome für Asthma. Die Bronchien verengen sich dabei, wenn sie in Kontakt mit bestimmten Reizstoffen kommen, und erschweren so den Luftweg.

Asthma bronchiale

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Asthma-Erkrankungen deutlich angestiegen. Etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland sind von Asthma betroffen, bei Kindern sind es sogar 10 bis 15 Prozent. Experten gehen jedoch von einer wesentlich höheren Dunkelziffer an Erkrankten aus, denn der Krankheitsverlauf ist nicht immer typisch, sodass die Diagnose bei vielen Betroffenen schwer fällt.

Generell leidet die Mehrheit aller betroffenen Asthma-Patienten seit ihrer Geburt an der Erkrankung, während bei anderen Patienten die Beschwerden erst im Laufe ihres Lebens auftreten. Im letzteren Fall sind vor allem externe Faktoren für die Entstehung von Asthma verantwortlich.

Was sind Ursachen von Asthma bronchiale?

Eine eindeutige Bestimmung der Ursachen von Asthma ist bei erstmaliger Diagnose oft schwierig. Eine erbliche Veranlagung ist vor allem bei allergischem Asthma zu beobachten. Hier kommt es zur Reizung der Lungen durch ein bestimmtes Allergen, wodurch chronische Entzündungen mit Symptomen wie Husten und Atemnot entstehen.

Es wird von Experten angenommen, dass vor allem Kinder, deren Mütter während ihrer Schwangerschaften geraucht haben, ein höheres Risiko haben, an Asthma zu erkranken. Auch Kinder, die sehr überbehütet aufwachsen und so nur sehr selten in Kontakt mit möglichen Reizstoffen kommen, haben ein deutlich höheres Risiko, an Asthma zu erkranken.

Reizstoffe können Allergene wie Pollen, Tierhaare und Rauch sein, oder aber Wirkstoffe in Medikamenten. Asthma kann auch von Infektionen der Atemwege oder als Nebenwirkung bestimmter Arzneimittel auftreten. Die häufige Einwirkung von giftigen oder irritierenden Stoffen wie Lösungsmittel, Farbstoffe oder andere Zusatzstoffe können nach einiger Zeit ebenfalls Atemprobleme verursachen. Bestimmte Berufsgruppen sind aufgrund dessen von Asthma häufiger betroffen als andere, z.B. Bäcker, Maler etc.

Folgende Allergene und Risikogruppen sind bekannt:

Typische Allergene Erhöhtes Asthma-Risiko
Rauch, Milben & Staub virale Infektionen
Sporen (z. B. Schimmelpilze) körperliche Belastung ("Belastungsasthma", tritt häufig bei Kindern auf)
Tierhaare, Federn psychische Belastungen, Stress
bestimmte Nahrungsmittel gastroösophagealer Reflux(Verkrampfung der Bronchien durch Übertritt von Magensaft in die Speiseröhre)
Chemikalien (z.B. in Putzmitteln) & Gifte (z.B. Ozon) häufige Einatmung von kalter Luft (z. B. berufsbedingt bei Arbeitern in Kühlhäusern)
Medikamentenunverträglichkeit (z. B. gegen Schmerzmittel oder steroide Antiphlogistika) Bewegungsmangel & Übergewicht
Berufsallergene (z. B. Fisch, Holzstaub, Getreide, Klebstoffe, Formaldehyde) Bestehende allergene Erkrankungen wie Heuschnupfen & Neurodermitis

Welche Formen von Asthma gibt es?

Bei Asthma wird zwischen allergischem und nicht-allergischem Asthma unterschieden. Eine weitere Unterscheidung erfolgt nach den Schweregraden der Krankheit. Allen Arten gemeinsam ist die überempfindliche Reaktion der Lungen auf äußere Reize bei akuten Anfällen.

Eine Unterscheidung von Asthma bronchiale Typen kann aufgrund der Auslöser getroffen werden. Die Erkrankung kann durch verschiedene Faktoren, wie Allergien oder Medikamente verursacht werden.

Die wenigsten Menschen leiden an einer "reinen" Form der Erkrankung. Zumeist sind sowohl extrinsische als auch intrinsische Faktoren Ursache. Vor allem bei Erwachsenen ist eine Mischform häufig.

Asthma Ursachen

Extrinsisches (allergisches) Asthma

Allergisches Asthma, auch als extrinsisches Asthma bezeichnet, führt zu einer vermehrten Bildung von Immunglobulin E aufgrund einer Frühreaktion durch bestimmte Allergene. Saisonales Asthma gehört zum allergischen Asthma und ist in vielen Fällen erblich bedingt.

Auslöser für die extrinsische Form sind Allergene. Als Allergene werden jene Stoffe bezeichnet, die eine Abwehrreaktion des Immunsystems hervorrufen. Im Normalfall sind die allergenen Stoffe für den Körper völlig harmlose Substanzen, die jedoch bei manchen eine Überempfindlichkeitsreaktion bewirken.

Kommt der Betroffene mit Allergenen in Berührung, bilden sich IgE-Antikörper gegen die auslösende Substanz. Diese lösen eine Entzündungsreaktion in den Atemwegen aus. Typische Allergene, die für Asthmaanfälle verantwortlich sein können, sind:

  • Pollen
  • Schimmel
  • Tierhaare
  • Hausstaubmilben
  • Rauch
  • Nahrungsmittel
  • Feinstaub
  • Abgase

Für allergisches Asthma gibt es eine erbliche Veranlagung, die von Bedeutung für das Risiko innerhalb der Familie ist. Extrinsisches Asthma tritt häufig bereits bei Kindern und Jugendlichen auf.

Tritt bei einem Betroffenen Asthma erstmals durch Tätigkeiten am Arbeitsplatz auf, spricht man von berufsbedingtem Asthma. Mit den hierfür verantwortlichen Auslösern kommt der Asthmatiker vor allem im beruflichen Alltag in Kontakt.

Berufe, bei denen es häufiger zu Asthma kommen kann, sind z.B. Bäcker oder Friseur. Besteht der Verdacht auf berufsbedingtes Asthma, sollte, versucht werden, den betreffenden Substanzen so gut es geht zu vermeiden oder im schlimmsten Fall über einen Karrierewechsel nachgedacht werden.

Intrinsisches (nicht-allergisches) Asthma

Als intrinsisches oder endogenes Asthma bezeichnet man jene Form, die nicht durch Allergene bedingt ist. Gekennzeichnet ist die intrinsische Form durch einen insgesamt schweren Krankheitsverlauf. Bei dieser Asthma-Form kommt es in der Regel zu einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen, wodurch die Atmung durch die Nase erschwert wird. Dieser Typ der Atemwegserkrankung tritt fast ausschließlich im Erwachsenenalter auf. Etwa 15 Prozent aller Asthmatikern leiden an diesem Krankheitsbild.

Die Auslöser für intrinsisches Asthma sind vielschichtig. Infektionen der Atemwege, Medikamentenunverträglichkeiten, giftige oder irritierende Stoffe, wie z.B. Lösungsmittel oder kalte Luft oder körperliche Anstrengung stellen mögliche Ursachen dar.

Psychogenes Asthma

Einen wesentlichen Einfluss auf die mögliche Entstehung von Asthma haben psychologische Einflussfaktoren. Asthma wird auch zu der Krankheitsgruppe der Psychosomatosen gezählt, da eine Wechselwirkung zwischen psychologischen und organischen Ursachen beobachtet werden kann.

Schon 1950 wurde Asthma bronchiale von dem Psychoanalytiker und Arzt Franz Alexander zu den sieben psychosomatischen Krankheiten, den sogenannten "Holy Seven" gezählt. Vermehrte psychische Belastung sowie Stress und der dadurch vermehrten Atmung (Hyperventilation) kann einen Asthmaanfall begünstigen. Inwiefern andere psychische Konflikte auf eine Asthmaerkrankung Einfluss nehmen ist jedoch umstritten.

Chronisch obstruktive Bronchitis (COPD)

Bei 20 bis 30% der Asthmapatienten geht die Erkrankung in eine chronisch obstruktiven Bronchitis über. COPD ist ebenfalls eine chronische Erkrankung der Lunge. Typische Symptome sind Husten und Atemnot bei Belastung.

Was sind die Symptome von Asthma?

Von leichtem Husten bis hin zu schweren Anfällen können viele Symptome bei Asthma auftreten. In den meisten Fällen spüren betroffene Patienten ein Gefühl der Enge sowie Schmerzen in der Brust und leiden unter Reizhusten. Zu den typischen Symptomen gehören außerdem eine ansteigende Atemfrequenz sowie Geräusche beim Ausatmen.

Asthma Anfall

Bei fortschreitender Erkrankung treten häufig in der Nacht und am Morgen akute Symptome (z. B. Reizhusten mit Schleim, Atemnot) auf. Neben der erhöhten Atemfrequenz kann auch die Herzfrequenz ansteigen. Zusätzlich zu den eigentlichen Symptomen dient der sogenannte Peak-Flow-Wert (Messung bei der Prüfung der Lungenfunktion) zur Bestimmung des Schweregrades von Asthma.

Stadien der Asthma-Erkrankung

Vor allem um die Therapie zu erleichtern und die Krankheit besser zu kontrollieren, wird Asthma bronchiale in Stadien (Schweregrade) unterteilt:

  • Stufe 1: mit Unterbrechungen wiederkehrend, Beschwerden treten seltener als einmal pro Woche auf
  • Stufe 2: geringgradig andauernd, mehrmals wöchentlich aber nur maximal einmal pro Tag und zwei- bis dreimal monatlich in der Nacht treten Anfälle auf
  • Stufe 3: andauernd und mittelgradig, Beschwerden treten täglich und einmal pro Woche auch nächtlich auf
  • Stufe 4: andauernd und schwergradig, Beschwerden sind anhaltend und treten auch in der Nacht häufig auf

Symptome nach der Form des Asthmas

Das Auftreten der Beschwerden kann in vier verschiedene Formen entsprechend ihrer Stärke eingeteilt werden:

  • Asthma-Anfall (innerhalb kurzer Zeit steigern sich die Symptome, ohne Behandlung kann es zu schweren Beeinträchtigungen und schlimmstenfalls zum Tod kommen)
  • Status asthmaticus (schwerer, anhaltender Anfall mit einer Dauer von mehr als 24 Stunden mit hechelnder und beschleunigter Atmung)
  • Dauerasthma (chronische Symptome, die unterschiedlich ausgeprägt sind und über Monate oder gar Jahre anhalten können)
  • Schwere Asthma-Anfälle (schwere Atemnot innerhalb weniger Minuten führt zu Bewusstlosigkeit)

Was sind die Spätfolgen von Asthma?

Die chronische Entzündung der Atemwege kann Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Das Risiko von Folgeerkrankungen mindert sich durch Einhaltung der medizinischen Behandlung. Obwohl Asthma bronchiale eine Erkrankung der Bronchien ist, können mögliche Folgen den gesamten Körper und auch die Psyche betreffen. Die Folgen ergeben sich nicht nur aus der Erkrankung selbst, sondern auch aus den Nebenwirkungen der Medikamente.

Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine obstruktive Erkrankung. Obstruktive Lungenerkrankungen sind dadurch gekennzeichnet, dass das Ausatmen erschwert ist. Zum einen kann die Obstruktion der Atemwege chronisch werden, zum anderen kann durch die erschwerte Ausatmung eine Überblähung der Lunge entstehen, die als Lungenemphysem bezeichnet wird. Wenn sich die Bronchien durch die Obstruktion ausweiten, nennt man diese sackförmigen oder zylindrischen Ausweitungen Bronchiektasen.

Folgeerkrankungen von Asthma

Zu den Symptomen von Bronchiektasen gehört ein chronischer Husten mit Auswurf, der aus Schaum, Schleim und Eiter besteht. Zudem können vermehrt Müdigkeit, eine Verringerung der Leistungsfähigkeit und ein Gewichtsverlust auftreten. Darüber hinaus kann die Entzündung der Atemwege eine chronische Bronchitis (Entzündung der Bronchien) zur Folge haben.

Andere Folgen treten deutlich seltener auf: Reißt die Lunge beispielsweise in Folge der Überblähung ein, gelangt Luft zwischen Lunge und das Lungenfell, das die Lungen umgibt. Die Lunge der betroffenen Seite fällt in sich zusammen. Diese Erkrankung nennt sich Pneumothorax ("Luft im Brustkorb").

Flammt das Asthma auf, kann diese Exazerbation zu einem Status asthmaticus (besonders schwerer Asthmaanfall über einen Zeitraum von mindestens 24 Stunden) führen. Die üblichen Maßnahmen wie das Notfall-Spray helfen im Status asthmaticus nicht mehr, sodass eine intensivmedizinische Notfallbehandlung angezeigt ist.

Wie wird Asthma diagnostiziert?

Die Diagnose gestaltet sich häufig eher schwierig. Liegt der Verdacht auf Asthma vor, wird neben der Anamnese und der körperlichen Untersuchung auch eine Prüfung der Lungenfunktion durchgeführt. Mit weiteren Methoden (z. B. Allergietest, Röntgen, Sputum-Diagnostik, Blutgasanalyse) kann der Verdacht auf Asthma bestätigt oder widerlegt werden.

Die Manifestierung von Asthma bronchiale
Die Manifestierung Von Asthma Bronchiale

Wie wird Asthma behandelt?

Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, lässt sich die Erkrankung relativ gut behandeln. Die Anzahl an therapeutischen Hilfen ist groß und ermöglicht den betroffenen Patienten ihr tägliches Leben so normal wie möglich zu gestalten.

Die Behandlung ist auf vier Säulen aufgebaut:

  1. Einsatz von Asthma-Medikamenten zur Linderung der Beschwerden, Medikamente können ihre volle Wirkung nur bei einer korrekten Anwendung durch den Patienten entfalten.
  2. Auslöser für die Asthmaanfälle (z. B. Allergene) sollten vermieden werden.
  3. Schulungen der betroffenen Patienten, die darauf abzielen, das darin Erlernte auch im Alltag umzusetzen.
  4. Regelmäßige ärztliche Kontrollen des Krankheitsverlaufs durch den behandelnden Arzt in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung.

Die medikamentöse Behandlung von Asthma erfolgt meist über Medikamente zur Inhalation, wobei man zwischen Bedarfsmedikamenten (Reliever) und Dauermedikamenten (Controller) unterscheidet.

Behandlung mit Asthma-Inhalatoren

Es gibt unterschiedliche Asthmasprays, die anhand ihres Wirkstoffes und der Darreichungsform unterschieden werden. Zudem gibt es Asthmasprays, die regelmäßig prophylaktisch eingesetzt werden und solche, die bei akuten Asthma-Anfällen angewendet werden, um die Symptome schnell zu lindern.

Mit Asthma-Inhalatoren können die auftretenden Symptome reduziert werden. Sie eignen sich hervorragend für die langfristige Behandlung von Asthma. Folgende Arten von Inhalatoren sind erhältlich:

  • Accuhaler
  • Evohaler
  • Turbohaler.

Asthma-Inhalatoren werden entweder mit Treibgas betrieben oder die Inhalation wird durch den Atemzug des Patienten gesteuert. Bei mit Treibgas ausgestatteten Inhalatoren wird durch Drücken ein Sprühstoß ausgelöst, um den Wirkstoff herauszupressen. Bei Inhalatoren, die durch den Atemzug gesteuert werden, erfolgt die Freisetzung des Wirkstoffs erst durch den Ansaugvorgang.

Turbo- und Accuhaler sind Asthma-Sprays mit Trockenpuder. Der Wirkstoff liegt in Form von Pulver vor. Bei einem Accuhaler erfolgt seine Freisetzung durch die Betätigung eines Hebels, der einen Blister aufsticht. Das Pulver muss vom Patienten selbst eingeatmet werden und öffnet die Atemwege.

Evohaler werden mit Treibgas betrieben und enthalten eine komprimierte Form des entsprechenden Wirkstoffs. Sobald der Behälter heruntergedrückt wird, erfolgt die Freisetzung des Wirkstoffs. Direkt nach seiner Freisetzung muss der Wirkstoff inhaliert werden. Wichtig ist, dass der Behälter kräftig gedrückt und gleichzeitig eingeatmet werden muss, weshalb Patienten bei der Benutzung von Evohalern gelegentlich Probleme haben.

Asthma Behandlung

Vor dem Inhalieren muss grundsätzlich gut ausgeatmet, nach dem Inhalieren der Atem angehalten werden. Nur so erhält der Wirkstoff ausreichend Zeit, sich in der Lunge abzusetzen.

Behandlungsziele

Ziel der Behandlung ist vorrangig eine optimale Kontrolle des Asthmas sowie eine möglichst lang anhaltende Beschwerdefreiheit. Auch ungestörter Nachtschlaf, seltene Verschlechterungsschübe, ein geringerer Verbrauch an Medikamenten, die Abwendung von Notfallbehandlungen sowie eine möglichst uneingeschränkte Leistungsfähigkeit (auch Ermöglichung von körperlichen Belastungen) durch eine normale Funktion der Lungen sind Ziele der Behandlung. Bei Kindern muss zudem ein normales Wachstum sowie eine normale Entwicklung (sowohl physisch als auch psychisch und geistig) sichergestellt werden.

Die Behandlung von Asthma kann in der heutigen Zeit optimal auf die Bedürfnisse der jeweiligen Patienten angepasst werden. Wichtig ist, dass Betroffene zum Experten für ihre eigene Krankheit werden und genau wissen, was sie bei einem Asthmaanfall tun müssen.

Wie kann man Asthma vorbeugen?

Da die genauen Ursachen nicht immer sicher geklärt werden können, ist eine vollständige Prävention nicht immer möglich. Einige Maßnahmen können jedoch dazu beitragen, eine Erkrankung zu vermeiden (z. B. das Rauchen beenden, Vermeidung von Passivrauchen und genereller Einatmung schadstoffhaltiger und sehr kalter Luft über lange Zeiträume).

Sofern sich der Verdacht auf bereits bestätigt hat, ist die Vermeidung der jeweiligen Reizstoffe notwendig, um Entzündungen und Reizungen vorzubeugen. Es wird außerdem zu einer korrekten und regelmäßigen Anwendung der vom Arzt verordneten Medikamente geraten.

Neben den oben aufgeführten Maßnahmen, kann bei allergischem Asthma unter Umständen eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) hilfreich sein. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn es kaum oder nicht möglich ist, die entsprechenden Allergene zu meiden. Steht ein bestimmtes Allergen als Auslöser in Verdacht, sollte zunächst ein sogenannter Provokationstest durchgeführt werden, um den Nachweis über eine Allergie zu erbringen.

Häufig gestellte Fragen zu Asthmasprays

Welche Notfallsprays gibt es?

Besonders beliebt für akute Asthma-Anfälle ist beispielsweise das Ventolin Spray. Es gehört zur Gruppe der Salbutamol Sprays und kann bei akuten Asthma-Attacken schnell und effektiv schwellungslindernd auf die Bronchien wirken. Salbutamol Sprays erleichtern das Atmen zügig und sind daher ideal bei Atemnot. Wie bei jedem anderen Medikament auch sollten Patienten vor der Anwendung natürlich immer sicherstellen, dass keine Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe bestehen.

Welches Asthmaspray eignet sich bei allergischem Asthma?

Bei allergischem Asthma werden Sprays empfohlen, die geringere Mengen Cortison enthalten und in Situationen, in denen Reize wie Pollen oder Hausstaub auftreten, gezielt eingesetzt werden können. Präparate wie Ventolin oder Pulmicort eignen sich sehr gut als Asthmaspray bei allergischem Asthma und können je nach Bedarf in unterschiedlichen Dosierungen angewendet werden.

Was bewirkt Cortison?

Kommt Cortison bei Asthma zum Einsatz dann sorgt dies dafür, dass Schwellungen und Entzündungen nachhaltig gelindert werden, so dass es seltener zu akuten Asthmaattacken kommt. Das Cortison gelangt direkt in die Bronchien und wirkt dort sofort gegen Schleimhautschwellungen, die das Atmen erschweren. Der Wirkstoff ist in Cortisonsprays gegen Asthma enthalten und wird in unterschiedlichen Darreichungsformen und Dosierungen angeboten.

Gibt es Nebenwirkungen bei Asthmasprays?

Die meisten Anwender vertragen Asthmasprays sehr gut und erleben keinerlei Nebenwirkungen. In Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen gegen einen der Inhaltsstoffe kommen, Allergien sollten daher vor der Behandlung ausgeschlossen werden. Grundsätzlich wird dazu geraten mit einer geringeren Dosierung zu beginnen und diese nur bei Bedarf zu steigern, so dass der Körper sich an die Behandlung gewöhnen kann.

Rezeptpflichtige Medikamente zur Behandlung von Asthma online kaufen auf euroClinix

Warum kann ich rezeptpflichtige Medikamente zur Behandlung von Asthma auf euroClinix online bestellen?

Die Behandlung auf euroClinix beruht auf einer Online-Konsultation mit den Patienten, nach der unsere Partnerärzte zur Ausstellung eines Rezeptes autorisiert sind.

Sobald ein Rezept ausgestellt wurde, bereitet unsere Apotheke das Medikament für den Versand vor. In der Regel wird die Ware noch am selben Tag versandt und per 24h Lieferung zum nächsten Werktag an die Patienten geliefert. Alle Medikamente werden in einer diskreten Verpackung versandt, die keinen Aufschluss auf den Inhalt des Pakets zulässt.

Sollte es Bedenken bei der Verschreibung des bestimmten Medikaments geben, behält sich euroClinix vor die Behandlung zu stoppen, bis alle etwaigen gesundheitlichen Risikofaktoren vom Arzt abgeklärt wurden.

Wie sicher ist die Bestellung von Asthma-Medikamenten auf euroClinix?

euroClinix arbeitet mit von der britischen Medizinbehörde GMC (General Medical Council) akkreditierten Ärzten zusammen. Im Rahmen einer Online-Konsultation überprüft ein Arzt Patientenangaben, um festzustellen, ob die Einnahme des entsprechenden Arzneimittels unbedenklich ist.

Sollten die Prüfungen ergeben, dass der/die Patient/in für die Behandlung geeignet ist, wird ein gültiges Rezept ausgestellt und das Medikament von unserer Versandapotheke verschickt. Die euroClinix Apotheke stellt ausschließlich originale Medikamente bereit.

Können Asthmasprays rezeptfrei gekauft werden?

Medikamente zur Behandlung von Asthma, wie Salbuhexal Salbutamol, Ventolair Mite, Flutide Mite, Pulmicort, Viani mite, Symbicort und Atrovent, sind in der Regel verschreibungspflichtig. Es wird dringend davon abgeraten, rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept online zu kaufen, da es sich dabei um unbefugte Verkäufer handelt und die Qualität des Arzneimittels nicht gewährleistet werden kann. Asthma Medikamente sollten also nur online gekauft werden, wenn eine ärztliche Konsultation inklusive Rezeptausstellung von einer zertifizierten Online-Klinik durchgeführt wird.

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