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Asthma

Asthmasprays und Asthma Inhalatoren mit Rezept vom Arzt

Bei Asthma handelt es sich um eine Erkrankung der Atemwege, bei der das normale Atmen durch regelmäßig wiederkehrende Symptome erschwert oder sogar verhindert wird. Betroffen sind Menschen aller Altersgruppen, die beim geringsten Kontakt mit bestimmten Reizstoffen einen akuten Asthmaanfall erleiden. Asthma wird meist mit einem Asthma-Inhalator (Asthma-Spray) behandelt.

Wer unter derartigen Beschwerden leidet, sollte diese einem unserer erfahrenen Ärzte in der Online-Konsultation schildern. Der Arzt wird dann bei Eignung ein Rezept über ein entsprechendes Medikament gegen Asthma ausstellen. Dieses wird an die hauseigene Apotheke weitergeleitet und schnellstmöglich bis zum nächsten Werktag versandt.

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Ventolin

4.7 / 5 (373 Bewertungen)
  • Lindert im Bedarfsfall die Asthma-Symptome
  • Als Evohaler und Accuhaler erhältlich
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Salbutamol
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Clenil Modulite

4.7 / 5 (7 Bewertungen)
  • Kontrolliert Asthma-Symptome und verhindert Attacken
  • Enthält nicht-entzündliche Steroide, die das Anschwellen der Atemwege verhindern
  • Gratis Expresslieferung
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Flixotide

4.5 / 5 (4 Bewertungen)
  • Eine tägliche Einnahme kann Asthma-Attacken komplett unterbinden
  • Reduziert Schwellungen und Irritationen durch beruhigendes Fluticason
  • Als Accuhaler oder Evohaler erhältlich
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Pulmicort

4.5 / 5 (17 Bewertungen)
  • Vermindert das Risiko eines Asthma-Anfalls
  • Enthält ein Steroid, welches die Reizung der Lunge lindert
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Budesonid
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Qvar

4 / 5 (2 Bewertungen)
  • Lindert Asthma-Symptome bei täglicher Anwendung
  • Kann zusammen mit einem Inhalator für den Notfall benutzt werden
  • Ist als Autohaler, Aerosol und Easi-Breathe erhältlich
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Seretide

4.8 / 5 (6 Bewertungen)
  • Kann sowohl zur Vorbeugung als auch im Notfall benutzt werden
  • Als Evohaler oder Accuhaler erhältlich
  • Enthält die aktiven Wirkstoffe Salmeterolxinafoat und Kortikosteroid
Mehr Informationen zu Seretide

Symbicort

4.6 / 5 (16 Bewertungen)
  • Symbicort wird zur präventiven Behandlung eingesetzt
  • Reinigt die Atemwege und lindert Irritation in den Lungen
  • In drei Dosierungen erhältlich: 100/6, 200/6 oder 400/12
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Atrovent

4.6 / 5 (13 Bewertungen)
  • Zur Vorbeugung von Asthma-Anfällen
  • Die Atemwege bleiben frei und entspannt
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Ipratropiumbromid
Mehr Informationen zu Atrovent

Definition: Was ist Asthma?

Asthma ist eine in den Atemwegen und Zellen in der Lunge auftretende chronische Entzündung. Keuchen, Atemnot sowie ein Druckgefühl in der Brust sind typische Symptome für Asthma. Die Bronchien verengen sich dabei, wenn sie in Kontakt mit bestimmten Reizstoffen kommen, und erschweren so den Luftweg.

Asthma bronchiale

Epidemiologie: So häufig kommt Asthma vor

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Asthma-Erkrankungen deutlich angestiegen. Etwa 5 Prozent der Menschen in Deutschland sind vom Asthma betroffen, bei Jugendlichen sind es sogar 7 und bei Kinder 7 bis 10 Prozent.

Dennoch gibt es nach Ansicht der Experten eine wesentlich höhere Anzahl an Erkrankten, denn der Krankheitsverlauf bei Asthma ist nicht immer typisch, sodass die Diagnose bei vielen Betroffenen schwer fällt. Die Dunkelziffer der an Asthma erkrankten Menschen ist also wesentlich höher.

Im direkten weltweiten Vergleich ist festgestellt worden, dass Asthma am häufigsten bei Bewohnern Australiens und Neuseelands mit europäischer Herkunft auftritt.

Südostasiatische und pazifische Eingeborene leiden hingegen sehr selten an Asthma. Umweltbedingungen spielen Statistiken zufolge bei der Entstehung von Asthma hier keine entscheidende Rolle, da auch in weitgehend unbelasteter Umwelt Patienten an Asthma leiden (z. B. 18 Prozent der Bevölkerung in Schottland).

Generell leidet die Mehrheit aller betroffenen Asthma-Patienten seit ihrer Geburt an der Erkrankung, während bei anderen Patienten die Beschwerden erst im Laufe ihres Lebens auftreten. Im letzteren Fall sind vor allem externe Faktoren für die Entstehung von Asthma verantwortlich.

Arten: Unterschiedliche Asthma-Erkrankungen

Bei Asthma wird zwischen allergischem und nicht-allergischem Asthma unterschieden. Eine weitere Unterscheidung erfolgt nach den Schweregraden der Krankheit. Allen Arten gemeinsam ist die überempfindliche Reaktion der Lungen auf äußere Reize bei akuten Anfällen.

Allergisches Asthma

Allergisches Asthma, auch als extrinsisches Asthma bezeichnet, führt zu einer vermehrten Bildung von Immunglobulin E aufgrund einer Frühreaktion durch bestimmte Allergene. Saisonales Asthma gehört zum allergischen Asthma und ist in vielen Fällen erblich bedingt.

Nicht-allergisches Asthma

Das nicht-allergische Asthma wird auch als intrinsisches Asthma bezeichnet und kann nicht auf Allergene zurückgeführt werden. Bei dieser Asthma-Form kommt es in der Regel zu einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen, wodurch die Atmung durch die Nase erschwert wird.

Was sind Ursachen von Asthma bronchiale?

Eine eindeutige Bestimmung der Ursachen von Asthma ist bei erstmaliger Diagnose oft schwierig. Eine erbliche Veranlagung ist vor allem bei allergischem Asthma zu beobachten. Hier kommt es zur Reizung der Lungen durch ein bestimmtes Allergen, wodurch chronische Entzündungen mit Symptomen wie Husten und Atemnot entstehen.

Zu den typischen Allergenen gehören:

  • Milben
  • Sporen (z. B. Schimmelpilze)
  • Tierhaare, Federn
  • Nahrungsmittel
  • Rauch, Staub
  • Putzmittel
  • Medikamentenunverträglichkeit (z. B. gegen Schmerzmittel oder steroide Antiphlogistika)
  • chemische Stoffe, Gifte (z. B. auch Ozon)

Asthma Ursachen

Weitere Auslöser für Asthmaanfälle können sein

  • Infektionen (erhöhte Anfälligkeit der Atemwege durch virale Infektionen)
  • körperliche Belastung (so genanntes Belastungsasthma, tritt häufig bei Kindern auf)
  • Psyche (Symptome werden durch die Psyche beeinflusst, bei Stress oder emotionalen Belastungen verschlimmern sich die Beschwerden in der Regel)
  • gastroösophagealer Reflux (Verstärkung des Asthmas durch Übertritt von Magensaft in die Speiseröhre, wodurch eine reflexartige Verkrampfung der Bronchien auftritt)
  • Berufsallergene (z. B. Acrylat, Farben, Fisch, Holzstaub, Getreide, Klebstoffe, Latex, Formaldehyde).

Weitere Risikofaktoren können Asthma zudem begünstigen. Dazu gehören beispielsweise:

  • häufige Einatmung von kalter Luft (z. B. berufsbedingt bei Arbeitern in Kühlhäusern)
  • Neurodermitis
  • Heuschnupfen
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel.

Es wird von Experten angenommen, dass vor allem Kinder, deren Mütter während ihrer Schwangerschaften geraucht haben, ein höheres Risiko haben, an Asthma zu erkranken. Auch Kinder, die sehr überbehütet aufwachsen und so nur sehr selten in Kontakt mit möglichen Reizstoffen kommen, haben ein deutlich höheres Risiko, an Asthma zu erkranken.

Symptome: So äußert sich Asthma bronchiale

Von leichtem Husten bis hin zu schweren Anfällen können viele Symptome bei Asthma auftreten. In den meisten Fällen spüren betroffene Patienten ein Gefühl der Enge sowie Schmerzen in der Brust und leiden unter Reizhusten. Zu den typischen Symptomen gehören außerdem eine ansteigende Atemfrequenz sowie Geräusche beim Ausatmen.

Asthma Anfall

Bei fortschreitender Erkrankung treten häufig in der Nacht und am Morgen akute Symptome (z. B. Reizhusten mit Schleim, Atemnot) auf. Neben der erhöhten Atemfrequenz kann auch die Herzfrequenz ansteigen. Zusätzlich zu den eigentlichen Symptomen dient der sogenannte Peak-Flow-Wert (Messung bei der Prüfung der Lungenfunktion) zur Bestimmung des Schweregrades von Asthma.

Stadien der Asthma-Erkrankung

Asthma wird in vier Stadien (Schweregrade) eingeteilt.

  • Asthma der Stufe 1: mit Unterbrechungen wiederkehrend, Beschwerden treten seltener als einmal pro Woche auf
  • Asthma der Stufe 2: geringgradig andauernd, mehrmals wöchentlich aber nur maximal einmal pro Tag und zwei- bis dreimal monatlich in der Nacht treten Anfälle auf
  • Asthma der Stufe 3: andauernd und mittelgradig, Beschwerden treten täglich und einmal pro Woche auch nächtlich auf
  • Asthma der Stufe 4: andauernd und schwergradig, Beschwerden sind anhaltend und treten auch in der Nacht häufig auf

Symptome nach der Form des Asthmas

Das Auftreten der Beschwerden kann in vier verschiedene Formen entsprechend ihrer Stärke eingeteilt werden:

  • Asthma-Anfall (innerhalb kurzer Zeit steigern sich die Symptome, ohne Behandlung kann es zu schweren Beeinträchtigungen und schlimmstenfalls zum Tod kommen)
  • Status asthmatikus (schwerer, anhaltender Anfall mit einer Dauer von mehr als 24 Stunden mit hechelnder und beschleunigter Atmung)
  • Dauerasthma (chronische Symptome, die unterschiedlich ausgeprägt sind und über Monate oder gar Jahre anhalten können)
  • Schwere Asthma-Anfälle (schwere Atemnot innerhalb weniger Minuten führt zu Bewusstlosigkeit)

Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Asthma bronchiale

Diagnose: So wird Asthma erkannt

Die Diagnose von Asthma gestaltet sich oft nicht sehr einfach. Liegt der Verdacht auf Asthma vor, wird neben der Anamnese und der körperlichen Untersuchung auch eine Prüfung der Lungenfunktion durchgeführt. Mit weiteren Methoden (z. B. Allergietest, Röntgen, Sputum-Diagnostik, Blutgasanalyse) kann der Verdacht auf Asthma bestätigt oder widerlegt werden.

Behandlung: Therapiemaßnahmen bei Asthma

Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, so kann es recht gut behandelt werden. Die Anzahl an therapeutischen Hilfen bei Asthma ist groß und soll dem betroffenen Patienten das tägliche Leben so normal wie möglich gestalten.

Die Behandlung von Asthma ist auf vier Säulen aufgebaut:

  • Einsatz von Asthma-Medikamenten zur Linderung der Beschwerden, Medikamente können ihre volle Wirkung nur bei einer korrekten Anwendung durch den Patienten entfalten.
  • Auslöser für die Asthmaanfälle (z. B. Allergene) sollten vermieden werden.
  • Schulungen der betroffenen Patienten, die darauf abzielen, das darin Erlernte auch im Alltag umzusetzen.
  • Regelmäßige ärztliche Kontrollen des Krankheitsverlaufs durch den behandelnden Arzt in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung.

Für die Behandlung von Asthma kommen folgende Möglichkeiten in Betracht:

  • Medikamente zur Inhalation
  • Medikamentöse Behandlung
  • sogenannte Reliever (Bedarfsmedikamente)
  • sogenannte Controller (Dauermedikamente).

Wirkstoffe, die zur Behandlung von Asthma eingesetzt werden:

  • kurzwirksame Beta-2-Sympathomimetika (Bedarfsmedikamente zur Inhalation, welche zur Erweiterung der Atemwege führen und somit die Beschwerden lindern)
  • langwirksame Beta-2-Sympathomimetika (Dauermedikamente zur Inhalation mit längerer, aber später einsetzender Wirkung)
  • Kortikosteroide zum Inhalieren (Hemmung der Entzündung in den Bronchien, in Tablettenform bei schwerem Asthma einzunehmen)
  • Leukotrienrezeptorantagonisten (Einschränkung der Entwicklung einer Entzündung in den Bronchien, das Medikament kann eine gute Alternative zu langwirksamen Betamimetika sein)
  • Methylxanthine (wirken ähnlich wie Betamimetika, erweitern die Bronchien und regen die Atemmuskulatur an, haben jedoch mehr Nebenwirkungen)
  • Anticholinergika (Wirkstoff ist für die Behandlung von Asthma nicht mehr zugelassen und findet nur noch bei schwer behandelbaren Fällen als Zusatzmedikation Anwendung).

Behandlung von Asthma mit Inhalatoren

Grundsätzlich unterscheidet man Asthmasprays anhand ihres Wirkstoffes und der Darreichungsform. Zudem gibt es Asthmasprays, die regelmäßig prophylaktisch eingesetzt werden und solche, die bei akuten Asthma Anfällen angewendet werden, um die Symptome schnell zu lindern.

Mit Asthma-Inhalatoren können die auftretenden Symptome gut reduziert werden. Sie eignen sich hervorragend für die langfristige Behandlung von Asthma. Folgende Arten von Inhalatoren sind erhältlich:

  • Accuhaler
  • Evohaler
  • Turbohaler.

Asthma-Inhalatoren werden mit Treibgas betrieben oder die Inhalation wird durch den Atemzug des Patienten gesteuert. Bei mit Treibgas ausgestatteten Inhalatoren wird durch Drücken ein Sprühstoß ausgelöst, um den Wirkstoff herauszupressen. Bei Inhalatoren, die durch den Atemzug gesteuert werden, erfolgt die Freisetzung des Wirkstoffs erst durch den Ansaugvorgang.

Asthma Behandlung

Vor dem Inhalieren muss grundsätzlich gut ausgeatmet, nach dem Inhalieren der Atem angehalten werden. Nur so erhält der Wirkstoff ausreichend Zeit, sich in der Lunge abzusetzen.

Turbo- und Accuhaler sind Asthma-Sprays mit Trockenpuder. Der Wirkstoff liegt in Form von Pulver vor. Bei einem Accuhaler erfolgt seine Freisetzung durch die Betätigung eines Hebels, der einen Blister aufsticht. Das Pulver muss vom Patienten selbst eingeatmet werden und öffnet die Atemwege.

Bei Turbohalern gelangt das Trockenpuder mit Hilfe eines integrierten Drehmechanismus auf ein Sieb, von wo aus es inhaliert wird. Inhalatoren mit Trockenpuder eignen sich nicht für Patienten mit Laktoseintoleranz und Kinder.

Evohaler werden mit Treibgas betrieben und enthalten eine komprimierte Form des entsprechenden Wirkstoffs. Sobald der Behälter heruntergedrückt wird, erfolgt die Freisetzung des Wirkstoffs. Direkt nach seiner Freisetzung muss der Wirkstoff freigesetzt werden.

Wichtig ist, dass der Behälter kräftig gedrückt und gleichzeitig eingeatment werden muss, weshalb viele Patienten bei der Benutzung von Evohalern einige Probleme haben.

Behandlungsziele

Ziel der Behandlung ist vorrangig eine optimale Kontrolle des Asthmas sowie eine möglichst lang anhaltende Beschwerdefreiheit. Auch ungestörter Nachtschlaf, seltene Verschlechterungsschübe, ein geringerer Verbrauch an Medikamenten, die Abwendung von Notfallbehandlungen sowie eine möglichst uneingeschränkte Leistungsfähigkeit (auch Ermöglichung von körperlichen Belastungen) sowie eine normale Funktion der Lungen sind Ziele der Behandlung von Asthma. Bei Kindern muss zudem ein normales Wachstum sowie eine normale Entwicklung (sowohl physisch als auch psychisch und geistig) sichergestellt werden.

Die Behandlung von Asthma kann in der heutigen Zeit optimal auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst werden. Wichtig ist, dass Betroffene zum Experten für ihre eigene Krankheit werden und genau wissen, was sie bei einem Asthmaanfall tun müssen.



Häufig gestellte Fragen zu Asthmasprays



Wie wirkt die Asthmaspray Anwendung?

Die Wirkung von Asthma Sprays unterscheidet sich je nach Art der Anwendung. Präventive Asthma Sprays werden regelmäßig, meist täglich, eingesetzt um Entzündungen durch die regelmäßige Asthma Inhalation zu lindern und so gegen akute Asthma Attacken vorzubeugen.

Seretide beispielsweise enthält Xinafoat, ein Wirkstoff, der Entzündungen hemmt, die Lungenbläschen beruhigt und das Atmen so dauerhaft erleichtert. Eine solche präventive Behandlung kann bei Bedarf durch den Einsatz eines Asthmasprays zur Anwendung bei akuten Attacken ergänzt werden. Ventolin beispielsweise enthält Salbutamol und stimuliert so die Betarezeptoren während eines akuten Asthma Anfalles. Die Lungen werden auf diese Weise wieder entspannt so dass Patienten das Atmen sofort leichter fällt.

Welche Typen von Asthma-Inhalatoren gibt es?

Bei Asthma Sprays wird zwischen präventiven Inhalatoren und so genannten Relievern für akute Asthmaanfälle unterschieden. In der Asthmaprävention gibt es unterschiedliche Asthma-Inhalatoren, die je nach Patientenwunsch gewählt werden können.

Gängig sind beispielsweise Pulverinhalatoren gegen Asthma, die eine kleine Menge zur Inhalation freigeben wenn deren Heben betätigt wird. Accuhaler und Turbohaler zählen zu den Pulverinhalatoren, die den Wirkstoff in Pulverform über ein Mundstück freigeben. So genannte Puffer gibt es in Form von Evohalern, Autohalern und Easy-Breathe-Inhalatoren. Sie enthalten ein Spray, das inhaliert wird nachdem der Knopf heruntergedrückt wurde.

Welche Notfallsprays bei Asthma gibt es?

Besonders beliebt für akute Asthma-Anfälle ist beispielsweise das Ventolin Spray. Es gehört zur Gruppe der Salbutamol Sprays und kann bei akuten Asthma-Attacken schnell und effektiv schwellungslindernd auf die Bronchien wirken. Salbutamol Sprays erleichtern das Atmen zügig und sind daher ideal bei Atemnot. Wie bei jedem anderen Medikament auch sollten Patienten vor der Anwendung natürlich immer sicherstellen, dass keine Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe bestehen.

Was sind Flutter?

Asthma-Flutter sind kleine Atemgeräte, die Patienten das Abhusten von Sekret erleichtern sollen. Sie bestehen aus einem Mundstück und einem Trichter mit einer Metallkugel, die einen Unterdruck in den Bronchien erzeugt und festeres Sekret auf diese Weise locket. Ein Flutter kann daher eingesetzt werden, wenn das Abhusten schwer fällt um die Atemwege zu befreien.

Wozu dient ein Spacer?

Bei einem Spacer handelt es sich um einen Trichter, der als Inhalationshilfe vor das Mundstück gesetzt wird so dass der Patient besser sehen kann, wie viel des Präparates er bereits inhaliert hat. Spacer werden oft für Kinder eingesetzt um ihnen die Verwendung eines Asthmasprays zu erleichtern.

Welches Asthmaspray eignet sich bei allergischem Asthma?

Bei allergischem Asthma werden Sprays empfohlen, die geringere Mengen Cortison enthalten und in Situationen, in denen Reize wie Pollen oder Hausstaub auftreten, gezielt eingesetzt werden können. Präparate wie Ventolin oder Pulmicort eignen sich sehr gut als Asthmaspray bei allergischem Asthma und können je nach Bedarf in unterschiedlichen Dosierungen angewendet werden.

Wie wird Cortison bei Asthma eingesetzt?

Kommt Cortison bei Asthma zum Einsatz dann sorgt dies dafür, dass Schwellungen und Entzündungen nachhaltig gelindert werden, so dass es seltener zu akuten Asthmaattacken kommt. Das Cortison gelangt direkt in die Bronchien und wirkt dort sofort gegen Schleimhautschwellungen, die das Atmen erschweren. Der Wirkstoff ist in Cortisonsprays gegen Asthma enthalten und wird in unterschiedlichen Darreichungsformen und Dosierungen angeboten.

Können Asthmasprays rezeptfrei gekauft werden?

Herkömmliche Asthmasprays rezeptfrei zu kaufen ist nicht möglich, da ein Arzt in jedem Fall konsultiert werden sollte um die richtige Dosierung und Darreichungsform für den Patienten zu finden. Wer Asthmasprays ohne Rezept bestellen möchte, hat hier auf euroClinix die Möglichkeit einen Fragebogen zu der eigenen Krankheitsgeschichte auszufüllen, der dann von einem Arzt geprüft wird. Dieser kann dann ein Rezept ausstellen, so dass der Patient sich sein Wunschmedikament schnell und einfach nach Hause senden lassen kann.

Gibt es Nebenwirkungen bei Asthmasprays?

Die meisten Anwender vertragen Asthmasprays sehr gut und erleben keinerlei Nebenwirkungen. In Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen gegen einen der Inhaltsstoffe kommen, Allergien sollten daher vor der Behandlung ausgeschlossen werden. Grundsätzlich wird dazu geraten mit einer geringeren Dosierung zu beginnen und diese nur bei Bedarf zu steigern, so dass der Körper sich an die Behandlung gewöhnen kann. Nur selten berichten Patienten nach der Anwendung von Asthmasprays von Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Halsirritationen oder Husten.

Welche Asthma-Medikamente werden in der Schwangerschaft empfohlen?

Grundsätzlich können fast alle Asthma-Medikamente in der Schwangerschaft eingesetzt werden. Wichtig ist allerdings, dass die Dosierung so niedrig wie möglich eingestellt wird und das der behandelnde Frauenarzt zu Rate gezogen wird. Da akute Asthmaanfälle dem ungeborenen Kind schaden können, ist es während der Schwangerschaft besonders wichtig den optimalen Behandlungsweg zu finden.

Vorbeugung und Prognose

Da die genauen Ursachen von Asthma nicht immer sicher geklärt werden können, ist eine vollständige Prävention nicht immer möglich. Einige Maßnahmen können jedoch dazu beitragen, eine Erkrankung zu vermeiden (z. B. das Rauchen beenden, Vermeidung von Passivrauchen, Einatmung von schadstoffhaltiger und sehr kalter Luft über lange Zeiträume).

Sofern sich der Verdacht auf Asthma bereits bestätigt hat, ist die Vermeidung der jeweiligen Reizstoffe notwendig, um Entzündungen und Reizungen vorzubeugen. Es wird außerdem zu einer korrekten und regelmäßigen Anwendung der vom Arzt verordneten Medikamente geraten.

Neben den oben aufgeführten Maßnahmen, kann bei allergischem Asthma unter Umständen eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) hilfreich sein. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn es kaum oder nicht möglich ist, die entsprechenden Allergene zu meiden. Steht ein bestimmtes Allergen als Auslöser in Verdacht, sollte zunächst ein sogenannter Provokationstest durchgeführt werden, um den Nachweis über eine Allergie zu erbringen.

Prognose

Asthma ist eine chronische Erkrankung und besteht unter Umständen ein Leben lang. Lediglich bei Kindern besteht die Möglichkeit einer Heilung bei frühzeitigem Erkennen und einer entsprechenden Behandlung.

Die Prognose von kindlichem Asthma ist im Allgemeinen sehr gut und von der Stärke der Beschwerden abhängig. Je geringer die Beschwerden sind, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Ausheilung bis zum Erwachsenenalter.

Bei Erwachsenen ist die Prognose aufgrund der guten Möglichkeiten der Behandlung ebenfalls positiv. Zwar kann die Erkrankung in diesem Alter nicht mehr geheilt werden, allerdings können die Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinweg deutlich gelindert werden.

Wird Asthma nicht behandelt, können die Atemwege des Betroffenen bei lang anhaltender Krankheitsdauer bleibende Schäden davontragen. Es kommt zu einer dauerhaften Verdickung der Muskulatur in den Lungen und damit zu einer erschwerten Ausatmung. Weiterhin kann eine Verminderung der Austauschfläche mit Sauerstoff entstehen, wodurch sich die Bläschen in den Lungen überblähen.

Kommt es zu einer vollständigen Zerstörung der Lungenbläschen, wird von einem Lungenemphysem gesprochen. Der Körper ist dann sehr eingeschränkt belastbar. Bei schweren Krankheitsverläufen kann auch der Lungendruck steigen, wodurch auch das Herz mit allen Funktionen geschädigt wird. Die asthmatischen Beschwerden treten bei ausbleibender Behandlung dauerhaft auf und können sogar lebensbedrohlich werden.

Behandlung von Asthma mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Asthma bronchiale können mit Arzneimitteln effektiv behandelt werden. Da diese Medikamente verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Medikamenten zur Behandlung von Asthma durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung von Medikamenten gegen Asthma festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Medikament befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Medikamente zur Behandlung von Asthma rezeptfrei im Internet zu bestellen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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