Sexuell übertragbare Erkrankungen

Geschlechtskrankheiten effektiv behandeln - Medikamente inklusive Rezept vom Arzt

Geschlechtskrankheiten sind kein Problem gefährdeter Randgruppen, sondern ein medizinisches Massenphänomen der Mitte der Gesellschaft. Jährlich steigen die Infektionszahlen trotz sexueller Aufklärung an. Die verschiedenen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) können sich durch verschiedene Symptome äußern, wie zum Beispiel Schmerzen oder Ausschläge und Rötungen. In selteneren Fällen kann eine Infektion lange Symptom-frei verlaufen.

Bei euroClinix haben Patienten die Möglichkeit, Medikamente gegen verschiedene STI diskret und schnell online anzufordern. Über eine Online-Konsultation mit medizinischem Fragebogen kann einer unserer Partneärzte die Krankheit identifizieren und das passende Präparat verschreiben. Unsere Versandapotheke bearbeitet das so ausgestellte elektronische Rezept im Anschluss und versendet das verschriebene Medikament neutral verpackt per Expressdienst.

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Chlamydien

Bei Chlamydien handelt es sich um eine häufig vorkommende, sexuell übertragbare Krankheit. Jährlich steigt die Anzahl der Infektionen, die vor allem bei jüngeren Männern und Frauen auftreten. Besonders gefährlich ist die Infektion für...

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Symptoms

Frauen

  • Juckreiz
  • Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen
  • Ausfluss im Genitalbereich (gelblich, eitrig, dünnflüssig)
  • in den meisten Fällen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Männer

  • Aussfluss vom Penis
  • Irritationen an der Penisspitze (urethra)

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Gonorrhoe

Tripper (Gonorrhö) ist eine Krankheit, deren Erreger beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Betroffene leiden unter Ausfluss und brennenden Schmerzen beim Wasserlassen. Die weit verbreitete Erkrankung wird mit rezeptpflichtigen...

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Symptome

Frauen

  • eitriger, gelb-grünlicher Ausfluss aus der Harnröhre
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Unterbauchschmerzen

Männer

  • eine akute Harnröhrenentzündung bei Männern
  • eitriger, gelb-grünlicher Ausfluss aus der Harnröhre
  • Schmerzen beim Wasserlassen

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Feigwarzen

Feigwarzen (Condylomata acuminata) sind eine Geschlechtskrankheit, die durch humane Papillomviren verursacht wird. Sie treten häufig an Penis, Vagina oder Anus auf. Feigwarzen sind in der Regel gutartig und verursachen nur selten...

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Symptome

Frauen

  • bräunlich oder grau-weiß gefärbte Hautwucherungen
  • Juckreiz,
  • Brennen,
  • vermehrter Ausfluss,
  • in schlimmeren Fällen finden sich im After, Enddarm, an der Harnröhre oder im Gebärmutterhals

Männer

  • bräunlich oder grau-weiß gefärbte Hautwucherungen
  • Juckreiz,
  • Brennen,
  • vermehrter Ausfluss,
  • in schlimmeren Fällen finden sich im After, Enddarm oder an der Harnröhre

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Herpes Genitalis

Herpes genitalis gilt als eine der weltweit am häufigsten auftretenden Geschlechtskrankheiten. Das Risiko, im Laufe des Lebens selbst einmal von dieser Erkrankung betroffen zu sein, ist entsprechend hoch. Wer infiziert ist und die typischen...

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Symptome

Frauen

  • Schmerzhafte Bläschen im Bereich von Scheide und Vulva
  • Fieber und Kopfschmerzen,
  • Muskelschmerzen,
  • Lymphknotenschwellungen,
  • Problemen beim Urinieren

Männer

  • Schmerzhafte Bläschen im Bereich von Penis oder Anus
  • Juckreiz
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen

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Bakterielle Vaginose

Die bakterielle Vaginose, auch Gardnerellen-Infektion genannt, sorgt für die Entstehung eines Ungleichgewichts der Scheidenflora, das durch Ausfluss und einen unangenehmen Geruch begleitet wird. Die sich schnell vermehrenden Bakterien mit...

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Symptome

Frauen

  • ein grau-weißer Ausfluss,
  • Hautreizungen und Juckreiz im äußeren Scheidenbereich,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder beim Wasserlassen,
  • ein unangenehmer, fischartiger Geruch

Männer

  • n/a

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Nicht-gonorrhoische Urethritis

Die Urethritis (Harnwegsinfektion) wird in ihrer nicht-gonorrhoischen Form meist durch Chlamydien verursacht, die beim ungeschützten Sexualverkehr übertragen werden. Sie tritt in der Regel gleichermaßen bei Mann und Frau auf, wobei Männer...

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Symptome

Frauen

  • Juckreiz oder Brennen
  • Rötung des Harnröhrenausgangs
  • ein milchiger Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang

Männer

  • Juckreiz oder Brennen
  • Rötung des Harnröhrenausgangs
  • ein milchiger Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang

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Genitales Mycoplasma

Genitales Mycoplasma gehört zu den sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Die bakterieninduzierte Geschlechtskrankheit zeigt bei Frauen und Männern ähnliche Symptome wie Gonorrhoe (Tripper) oder...

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Symptome

Frauen

  • Juckreiz oder Brennen
  • Entzündung der Gebährmutter
  • häufiger Harndrang

Männer

  • Juckreiz oder Brennen
  • Entzündungen an der Prostata, an den Hoden und Nebenhoden beim Mann
  • häufiger Harndrang

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Trichomoniasis

Die Geschlechtskrankheit Trichomoniasis gehört zu den sexuell übertragenen Krankheiten (STD). Dabei ist ihre Diagnose problematisch, weil sie in ihren typischen Symptomen vielen anderen Krankheiten ähnelt. Ausgelöst wird sie von einem...

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Symptome

Frauen

  • Juckreiz oder Brennen
  • Scheidenentzündung (Kolpitis)
  • ein unangenehm riechender, grünlich bis gelblicher Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang

Männer

  • Juckreiz oder Brennen
  • milchiger Ausfluss
  • Schmerzen beim Ejakulieren und Wasserlassen, häufiger Harndrang

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Ureaplasma

Als Ureaplasma bezeichnet der Mediziner eine besondere Bakterienart und eine durch diese Bakterien hervorgerufene Entzündung des Urogenitaltrakts, von der gleichermaßen Männer und Frauen betroffen sind. Die anfänglichen Symptome nach einer...

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Symptome

Frauen

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • vermehrter Harndrang
  • ungewöhnlicher Ausfluss (klar oder trüb)
  • Rötungen und Entzündungen im Genitalbereich

Männer

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • vermehrter Harndrang
  • ungewöhnlicher Ausfluss (klar oder trüb)
  • Rötungen und Entzündungen im Genitalbereich

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Geschlechtskrankheiten: Ein breites medizinisches Feld

Laut aktueller Statistiken gibt es jedes Jahr in Europa ungefähr 17 Millionen Neuinfektionen mit Geschlechtskrankheiten. Der medizinische Begriff umfasst ein sehr weites Feld an Erregern und Symptomen. Die Grunddefinition dieser Kategorie wird deutlicher, wenn sie mit dem auch international gebräuchlichen Begriff " sexually transmitted infection/disease " (STI bzw. STD) bezeichnet wird.

Sexuell übertragbare Krankheiten(Geschlechtskrankheiten)
Sexuell übertragbare Krankheiten (Geschlechtskrankheiten)

Sexually transmitted disease heißt übersetzt soviel wie sexuell übertragbare Krankheit. Daraus wird klar, dass eine Geschlechtskrankheit hauptsächlich durch sexuellen Verkehr übertragen wird. Wichtig ist dabei zu wissen, dass dazu jegliche Form des Verkehrs zwischen zwei Partnern gehört, also auch Oral- und Analverkehr.

Ein Großteil der STI lässt sich durch die Verwendung eines Kondoms in jeder sexuellen Situation verhindern, wobei dieser Schutz für manche Erreger nicht zu 100 Prozent gilt. Wer ungeschützten Verkehr hat, sollte sich regelmäßigen auf eine Infektion testen lassen.

Die Zahl der Geschlechtskrankheiten wächst mit jedem Jahr. Besonders junge Menschen sind davon häufig betroffen. In der Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren treten die meisten bakteriellen Geschlechtskrankheiten auf, ein Beispiel hierfür sind Chlamydien.

Statistiken zeigen, dass besonders Personen in Großstädten betroffen sind. Jedoch kann die Infektion jeden treffen, der sexuell aktiv ist - unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Umfeld. Statistiken sind leider sehr schwer zu erstellen, da es keine Meldepflicht für Geschlechtskrankheiten gibt. Lediglich Fälle von Syphilis und HIV werden gelistet.

Drei verschiedene Typen der STI Infektionen

STI werden grob nach den Erregertypen und fein nach der Erregerart eingeteilt. Verantwortlich für jede Infektion sind entweder:

  • Viren,
  • Bakterien,
  • Parasiten.

Zu den bekanntesten und häufigsten bakteriell verursachten Geschlechtskrankheiten gehören die Chlamydien. Diese kommen besonders bei sexuell aktiven Menschen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern zwischen 16 und 25 vor.

Nach Chlamydien werden am häufigsten Infektionen mit dem Gonorrhö Bakterium verzeichnet, besser bekannt als Tripper. Auch hier steigen die Zahlen der Neuerkrankungen immer weiter an.

Zu den häufigsten viralen Infektionen gehören Feigwarzen (Genitalwarzen) und Genitalherpes. Virale Infektionen sind in der Regel nicht heilbar. Hat sich ein Mensch (sowohl Mann, als auch Frau) einmal damit infiziert, können die Symptome ein Leben lang zurückkehren. Die Infektion lässt sich mit Medikamenten lediglich eindämmen. Besonders wichtig ist es außerdem die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Parasitäre Erkrankungen wie Filzläuse sind im westlichen Europa weniger verbreitet, jedoch weltweit aufgrund steigender Armutszahlen und mangelnder Hygiene ein ebenso großes Problem.

Symptome und Erscheinungsformen

Je nach Erregertyp und Erregerart ist das Identifizieren einer bestimmten Geschlechtskrankheit nicht immer einfach. Denn es gibt auch Krankheiten, die im Wirtskörper keine Symptome hervorrufen, nach der Übertragung jedoch im anderen Körper zum Ausbruch einer STD führen.

Besonders häufig geschieht dies bei ungeschütztem Verkehr zwischen Mann und Frau, was durch die verschiedenen körperlichen Voraussetzungen begründet werden kann. Aber auch gleichgeschlechtliche Partner sind davon betroffen.

Neben den bereits angesprochenen Krankheiten zählen zu den typischen Formen Ureaplasma und Mycoplasma, Trichomoniasis, Urethritis und Vaginose.

Symptome und Ursachen häufiger Geschlechtskrankheiten

Im Folgenden werden die häufigsten Geschlechtskrankheiten anhand ihrer Symptome kurz benannt. Allgemein gilt, dass diese vor allem Auswirkungen auf das Aussehen und den Zustand der äußeren Geschlechtsorgane und des umgebenden Bereiches haben, weil hier meist eine direkte Übertragung stattfindet. Zudem ist durch die warme und feuchte Umgebung der ideale Nährboden für diverse Keime gegeben.

Die Symptome können sich aber auch im Mund (durch Oralverkehr) und am ganzen Körper (durch Ausbreitung im Blut) zeigen. Je nach Krankheit lösen die Erreger Hautveränderungen, Brennen, Pusteln und allgemeine Krankheitssymptome aus. Schlimmere Infektionen, wie beispielsweise mit dem HIV-Erreger, können bei Nichtbehandlung schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Symptome von Chlamydien

Ein Grund, warum sich Chlamydien zu einer der häufigsten Geschlechtskrankheiten entwickelt haben, ist die Tatsache, dass die Symptome dieser bakteriellen Infektion stark einer einfachen Blasenentzündung ähneln, die von den Betroffenen oft mit Hausmitteln behandelt wird. Zu den Symptomen gehören Juckreiz an den Geschlechtsorganen, Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen und allgemeines Unwohlsein.

Chlamydien
Chlamydien Definition

Davon sind beide Geschlechter betroffen, wobei Männer in der Regel häufiger handeln, weil für sie eine Harnwegsinfektion keine sehr häufig vorkommende Erkrankung ist. Ein weiterer Grund für die Ausbreitung ist, dass Chlamydien nicht in allen Fällen für Symptome sorgen. Bleibt die Infektion jedoch unbehandelt, kann sie langfristig zu Unfruchtbarkeit führen.

Symptome von Feigwarzen

Feigwarzen lassen sich aufgrund der typischen Warzenbeete an den Geschlechtsorganen, am After und im gesamten Leistenbereich relativ einfach identifizieren. Die Wucherungen sind manchmal mit Jucken und Brennen verbunden, jedoch meist eher ein kosmetisches Problem. Die Warzen breiten sich über den gesamten Bereich der Geschlechtsorgane bis zum After aus und können oberflächlich sein oder in der Harnröhre oder im Afterbereich siedeln.

Genitalwarzen (HPV)
Feigwarzen

Symptome der Gonorrhoe (Tripper)

Ein unbehandelter Tripper kann zu einem ernsthaften Problem werden, weil die Bakterien mit zunehmender Ausbreitung im Körper resistenter gegen eine antibiotische Behandlung werden.

Gonorrhoe(Tripper)
Gonorrhoe

Auch hier ist das Problem, dass sich nicht immer bei allen Infizierten Symptome zeigen müssen. Kommt die Krankheit zum Ausbruch, zeigt sie auch hier Ausfluss, Schmerzen beim Urinieren und Stuhlgang, Jucken und bei Frauen zudem unregelmäßige Zwischenblutungen.

Symptome von Genitalherpes

Genitalherpes (HSV)
Herpes genitalis

Anders als bakterielle Infektionen sind virale Erkrankungen wie Genitalherpes nicht heilbar. Mit einer entsprechenden Therapie lassen sich nur die Symptome und Schübe der Krankheit eindämmen und unterdrücken. Damit ist es hier besonders wichtig, eine Ausbreitung zu verhindern. Zu den Symptomen gehören Fieber, Ausfluss, Schmerzen, die typischen roten Bläschen an den befallenen Organen und ein mitunter diffuser Juckreiz.

Symptome einer HIV-Infektion

HIV ist die Geschlechtskrankheit, die zu den komplexesten und mitunter tödlichen Erkrankungen gehört. Die Infektion zeigt sich meist nach wenigen Wochen als grippeähnliches Symptomkonglomerat, gefolgt von einer symptomfreien Phase, in der aus einer Infektion die Krankheit Aids entstehen kann. Wird die Infektion also nicht behandelt, bricht Aids als Immunschwächekrankheit aus, die den gesamten Körper nach und nach immer stärker schwächt.

Diagnose und Behandlung von Geschlechtskrankheiten

Zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung von STI/ STD ist die zeitgemäße Erkennung der Krankheit, für die zum Großteil der/die Patient/in selbst verantwortlich ist. Zum Schutz der eigenen Gesundheit und der Gesundheit der Geschlechtspartner sollte nach dem ungeschützten Sexualverkehr immer ein Test vorgenommen werden.

Mittels Abstrichen und anderen Testmaßnahmen lassen sich bestimmte Erreger recht einfach eingrenzen und damit sehr früh eine bestimmte (mögliche) Infektion definieren. Auch wenn der Patient selbst keine Symptome verspürt, ist es aus schon genannten Gründen seine gesundheitliche und moralische Pflicht, die Krankheit zu bekämpfen. Für einige Krankheiten besteht zudem eine Meldepflicht.

Warum die frühe Diagnose wichtig ist

Je früher eine STI behandelt wird, desto eher kann die Ausbreitung der Symptome im Körper eingegrenzt werden. Zweiter wichtiger Aspekt ist jedoch, dass bei einer schnellen Behandlung auch die Weitergabe eingedämmt wird, eben weil die meisten Erreger hoch ansteckend sind. Betroffene sind nach einer Infektion und derer oft unangenehmen Behandlung außerdem oft dazu bereit in Zukunft häufiger geschützten Verkehr in Betracht zu ziehen.

Typische medikamentöse Behandlungsformen

Für bakterielle Infektionen werden üblicherweise Antibiotika verschrieben, die jeweils auf das Zellwachstum der Erreger einwirken, dieses stören und damit den Keim abtöten. Im Allgemeinen richtet sich die Behandlungsdauer und Stärke nach den Symptomen und der Krankheit. Wichtig ist, wirklich das richtige Medikament zum Erreger einzunehmen, um keine Resistenzen im Körper zu bilden. Zu den häufig verschriebenen Medikamenten gehören beispielsweise Doxycyclin, Azithromycin, Aldara, Condyline oder Warticon.

Die vom Arzt verschriebene Behandlungsdauer ist dabei unbedingt einzuhalten. Bei viralen Infektionen können, wie bereits erläutert, nur die Symptome behandelt werden. In den meisten Fällen geschieht dies durch Cremes, Lösungen und Emulsionen, die bei Haut-Symptomen direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Hier wirken sie lindernd und beruhigend gegen die Reizung und sorgen dafür, dass Wucherungen ausgetrocknet werden und das Immunsystem krankhafte Hautzellen durch gesunde ersetzen kann.

Für HIV-Infektionen werden aufgrund der komplexen Natur der Infektion auch komplexere Behandlungsformen gewählt, die je nach Patient in enger Begleitung durch einen Arzt festgelegt und immer wieder justiert werden müssen. Besteht beim Partner eine Infektion, so kann die sogenannte Präexpositionsprophylaxe (PrEP) mit Truvada unter Umständen eine Option zum Schutz vor einer Ansteckung sein.

Begleitende Maßnahmen

Neben der medikamentösen Behandlung müssen während des gesamten Behandlungszeitraums (und selbstverständlich darüber hinaus) Hygiene und Vorsicht im Umgang mit anderen Menschen Priorität haben. Die Hautstellen sollten stets sauber und trocken gehalten werden, um das Klima für die Erreger nicht zu begünstigen.

Häufiges Händewaschen und das Verwenden stets neuer Badetextilien gehören ebenfalls dazu, um sich nicht selbst erneut anzustecken. Einmalwaschlappen und -handtücher sind hier eine große Hilfe. Die Cremes sollten mit einem weichen Applikator aufgetragen und jeder direkte Kontakt mit den betroffenen Stellen vermieden werden.

Sexuelle Kontakte sollten in der akuten Zeit einer STD möglichst unterbleiben. Ist dies nicht möglich, ist ein Kondom in jedem Fall Pflicht, egal bei welcher Art von Kontakt.

Aufklärung und Offenheit

Gerade bei vielen wechselnden Sexualpartnern ist es die moralische Pflicht des Patienten, diese über eine bestehende Infektion beziehungsweise Geschlechtskrankheit zu informieren. Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Gesundheit aller Beteiligten.

Dies ist besonders wichtig, da Infektionen unbemerkt bleiben können, es aber im Verlauf zu Unfruchtbarkeit oder anderen Langzeitfolgen kommen kann. Auch wird so eine Ausbreitung der STD verhindert oder eingedämmt. Je mehr ehemalige oder aktuelle Partner aufgeklärt werden, desto höher ist die Chance eines eindämmenden Multiplikationseffekts.

Geschlechtskrankheiten als multiple Warnsignale

Selbst, wenn ein Patient nur eine Krankheit mit einem bestimmten Symptom-Satz an sich feststellt, heißt dies nicht, dass er nicht auch andere STD in sich trägt. Denn beim ungeschützten Verkehr werden Keime nicht selektiv übertragen.

So kann eine ausgebrochene Krankheit auch ein Warnsignal dafür sein, dass noch viele andere potenzielle Erreger im Körper sind. Darum sollte nach Beendigung einer Therapie unbedingt ein möglichst breit angelegter Test gemacht werden, um eventuell Gegenmaßnahmen zu ergreifen und wiederum die Ausbreitung zu verhindern.

Behandlung von Geschlechtskrankheiten mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Geschlechtskrankheiten können mit antibakteriellen und antiviralen Medikamenten effektiv behandelt werden. Da diese Arzneimittel verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden. Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative.

Wie kann ich STI-Medikamente online kaufen?

Um Medikamente gegen STI-Infektionen durch eine Online-Konsultation online zu kaufen, füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches von unseren Ärzten unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte geprüft wird. Bestehen keine medizinischen Bedenken wird ein elektronisches Rezept ausgestellt. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Medikaments durch UPS wird per E-Mail direkt nach Bestellaufgabe übermittelt. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt. Die Lieferung erfolgt in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Wir arbeiten ausschließlich mit registrierten Ärzten und unsere Apotheke ist Teil des englischen Apothekenverbands. Bei Fragen steht der euroClinix Kundenservice Ihnen von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr zur Verfügung.

Kann ich Medikamente gegen Geschlechtskrankheiten rezeptfrei online kaufen?

Es ist davon abzuraten, Arzneimittel gegen Geschlechtskrankheiten rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels sollte stets durch einen qualifizierten Arzt erfolgen, um eine gefährliche Fehldiagnose auszuschließen. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

Quellen:

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