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Hirsutismus (vermehrte androgenabhängige Behaarung)

Medikamente gegen übermäßigen Haarwuchs bei Frauen mit Rezept vom Arzt

Frauen, die an starkem Haarwuchs auf Körperzonen leiden, die eher als typisch männliche Behaarungszonen gelten, leiden vor allem seelisch an dieser oft hormonell bedingten Störung, die als Hirsutismus bezeichnet wird. Diese besondere Ausprägung Frauen-untypischer Körperbehaarung wird nach wie vor tabuisiert und macht es für betroffene Frauen nicht leichter, eine seriöse, also wirksame medikamentöse Behandlung zu erfahren.

Klinisch geprüfte Original-Medikamente gegen Hirsutismus wie z.B. Vaniqa sind rezeptpflichtig. Trotzdem können Sie eine solche Behandlung online veranlassen. Anhand Ihrer Patienteninformation überprüft ein Arzt der euroClinix Ihren Behandlungswunsch und leitet das Rezept an die Apotheke weiter. Das Medikament Vaniqa erhalten Sie schnell, neutral verpackt und ohne Zusatzkosten für den Versand und die ärztliche Dienstleistung.

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4.8/5 6325 Bewertungen auf

Vaniqa

4.6 / 5 (34 Bewertungen)
  • Verringert die Sichtbarkeit der Gesichtshaare
  • Geringes Risiko an Nebenwirkungen
  • Erste Veränderungen nach 4 bis 6 Wochen
Mehr Informationen zu Vaniqa

Symptome und Ursachen des Hirsutismus

Der Volksmund, dem die lateinische Bezeichnung Hirsutismus für "Haarigkeit" wenig geläufig ist, hat das sogenannte "Damenbärtchen" als oberflächlichen Begriff für eine untypische Form von weiblicher Körperbehaarung geprägt. Die darin latent mitschwingende Annahme, dass Hirsutismus bei betroffenen Frauen etwas mit "Vermännlichung" zu tun hätte, ist ebenso falsch, wie der daraus resultierende verschämte Umgang mit dieser Erkrankung.

Betroffene Frauen trauen sich oft nicht einmal vor fachkundigen Ärzten, ihren Leidensdruck zu thematisieren und erfahren dadurch nicht, dass es sich häufig um eine hormonell bedingte und damit auch therapierbare Überreaktion des Körpers auf einen Mangel an bestimmten Hormongruppen handelt.

Sowohl bei Männern als auch Frauen gehören Androgene, welche die typisch männlichen Sexualfunktionen steuern, zum Hormonhaushalt, wenngleich in unterschiedlicher Ausprägung. Bei Frauen sorgen Östrogene und Gestagene als hormonelle Botenstoffe dafür, dass sich die Androgene nur in sehr geringem Maße als Impulsgeber für bestimmte Organfunktion durchsetzen.

Wenn der Anteil an weiblichen Hormonen zu gering ist, dann kommt es zu männlichen Behaarungsformen im Gesicht, auf den Armen und Beinen, im Brustbereich (oft direkt an den Brustwarzen), auf dem Bauch und in den Körperzonen um die erweiterte Schamgegend herum.

Das übermäßige Auftreten von Gesichts- und Körperbehaarung bei Frauen kann nach hormonellen Umstellungen beginnen, wie sie sich in der Pubertät und in den Wechseljahren ereignen. Wenn die Symptomatik also erst zu Beginn solcher Lebensphasen auftritt, ist davon auszugehen, dass der Hirsutismus tatsächlich hormonelle, also nicht erblich bedingte Ursachen hat.

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung

Auch bei Männern können bestimmte Formen von Körperbehaarung, zum Beispiel in Form dichter Rückenbehaarung auftreten, die über das normale, noch als männlich geltende Maß hinausreichen. Medizinisch handelt es sich dann allerdings nicht um Hirsutismus, sondern um die sogenannte Hypertrichose. Zudem ist der Umgang betroffener Männer mit dieser Situation ihres Körpers ein gänzlich anderer. Während Männer zumindest nicht durch Vorurteile bezüglich "zu stark ausgeprägter" Männlichkeit belastet werden, haben Frauen eben genau mit diesem Problem zusätzlich zu kämpfen.

Wie bei vielen hormonell bedingten Symptomen, in denen es also um ein Übergewicht an männlichen oder weiblichen Botenstoffen im Hormonhaushalt geht, genießen Frauen naturgemäß nicht den Vorteil, einen Überschuss an androgenen, also männlichen Hormonen in eine eventuell sogar noch vorteilhaftere Selbstwahrnehmung oder Ausstrahlung zu verwandeln.

Es sollte ohnehin ein Privileg jeder Frau bleiben, ab wann sie ihre Symptomatik als störend und belastend empfindet. Gerade in Zeiten, wo sich sogar immer mehr Männer gegen ein so geschlechtsspezifisches "Statussymbol" wie die Brustbehaarung mit Rasuren und anderen Methoden zur Wehr setzen, kann es Frauen erst recht nicht zugemutet werden, hormonell bedingten Hirsutismus als zufällige Laune der Natur hinzunehmen.

Das Bedürfnis nach einer medizinisch wirkungsvollen Therapie gegen zu starke Körperbehaarung entsteht also nach Maßgabe des tatsächlichen Leidensdrucks. Die Rasur und andere, kosmetische oder Lifestyle-orientierte Methoden stellen keine ernstzunehmende Alternative zu einer medizinisch wirkungsvollen Versorgung dar.

Nachteile der rein kosmetischen Behandlung

Die Hautpartien und die Talgdrüsen, an denen sich die Körperbehaarung ereignet, weisen einen grundsätzlichen Unterschied zum Kopfhaar auf: Das Kopfhaar wächst auf eine unbestimmte Länge. So profan es klingt: Allein Friseure entscheiden, welche Länge das Kopfhaar erreichen wird. Ebenso verhält sich das männliche Barthaar.

Es wächst auf unbestimmte Länge, wenn es nicht rasiert wird. Das hirsute Gesichtshaar der Frau, also an Oberlippe, Kinn und den Schläfen, verhält sich in den meisten Fällen aber wie ein Körperhaar. Medizinisch wird es auch als "Terminalhaar" bezeichnet. Es wächst nicht "unendlich", sondern hat über der sichtbaren Hautoberfläche eine endliche, also "terminierte" Lebensdauer. Es fällt am Ende seiner Wachstumsphase aus und ein neues Terminalhaar wächst nach.

Terminalhaare sind zudem feiner als Kopfhaare, was wiederum ein Indiz dafür ist, dass auch die Talgdrüsen und die Haarfollikel, durch welche die produzierten Haarstränge aus der Haarwurzel nach oben über die Hautoberfläche dringen, um einiges filigraner und sensibler beschaffen sind als die robusteren Gefäße des Haupthaars.

Hirsutismus und Neigung zur Akne

Auf dauerhaftes Rasieren und ähnliche "radikale" Eingriffe in die sensible Physik der Terminalhaare reagiert die Haut in den meisten Fällen mit Verstopfungen der Haarfollikel, die dann kleine Entzündungen in Form von Pusteln und Pickeln hervorrufen.

Zudem geht hormonell bedingter Hirsutismus oft mit einer Neigung zu übermäßig fettender Haut und oft sogar zusätzlich mit Akne-Symptomen einher. Damit verstärkt sich auch deutlich die Neigung zur Pustel- und Pickelbildung nach solchen Prozeduren.

Es wird daher kaum als zufriedenstellende Lösung empfunden, eine unerwünschte Symptomatik durch andere, ebenso unerwünschte Begleiterscheinungen zu ersetzen. Zudem gehört es nicht zum Selbstverständnis von Frauen, sich an die Routine männertypischer hygienischer Rituale gewöhnen zu müssen.

Kulturelle, soziale und individuelle Perspektiven

Hirsutismus weist objektive, eindeutige Symptome auf. Wie beeinträchtigend die Symptomatik des Hirsutismus letztlich auf das Selbstverständnis der betroffenen Frau wirkt, ist auch vom kulturellen und sozialen Kontext der Frau beeinflusst. Betroffene Frauen leiden nicht alle in gleichem Maße unter den Symptomen.

Relevant ist allein der persönliche Blick der Frau auf die Besonderheit ihres Körpers und die damit eventuell verbundenen Belastungen und Einschränkungen. Das vollständige Krankheitsbild des Hirsutismus stellt sich also vor allem im seelischen Bereich ein.

Medikamentöse Behandlung von Hirsutismus

Speziell zur Behandlung der Gesichtsbehaarung steht eine Hautsalbe zur Verfügung. Darüber hinaus kann als grundsätzliche Therapie, besonders dann, wenn der Hirsutismus mit Akne-Symptomen einhergeht, auf ein Präparat zurückgegriffen werden, das gleichzeitig auch für die Indikation Akne zugelassen ist.

Vaniqa Creme

Zur dauerhaften Behandlung im Gesicht wird diese Hautsalbe direkt auf die betroffenen Hautpartien im Gesicht aufgetragen und hemmt dort das weitere Wachstum der Haare.

Diane 35/Dianette

Das Akne- und Hirsutismus-Präparat wird oral eingenommen und enthält synthetische Hormonstoffe mit anti-androgener Wirkung, wodurch der Einfluss männlicher Botenstoffe im Hormonhaushalt zurückgedrängt wird. Das Medikament wirkt auch empfängnisverhütend. Bei bestehender Schwangerschaft darf es nicht angewendet werden.

Behandlung von Hirsutismus mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Hirsutismus kann mit dem Arzneimittel Vaniqa effektiv behandelt werden. Da dieses Medikament verschreibungspflichtig ist, kann es in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden. Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Vaniqa durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Arzneimittel gegen Hirsutismus festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Medikaments durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Vaniqa rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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