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Ureaplasma

Mykoplasmeninfektion - Medikamente mit Rezept vom Arzt online anfordern

Als Ureaplasma bezeichnet der Mediziner eine besondere Bakterienart und eine durch diese Bakterien hervorgerufene Entzündung des Urogenitaltrakts, von der gleichermaßen Männer und Frauen betroffen sind. Die anfänglichen Symptome nach einer Infektion mit dieser besonderen Bakterienart ähneln denen einer Blasenentzündung, sind aber mit spezifischen Antibiotika zu behandeln, um die Beschwerden zu lindern und mögliche Spätfolgen zu vermeiden.

Die Wirkstoffe zur gründlichen Behandlung dieses Krankheitsbilds sind verschreibungspflichtig. Um online bei euroClinix ein geeignetes Arzneimittel versandkostenfrei zu bestellen, benötigen Sie jedoch kein bereits vorhandenes Rezept. Dieses stellt einer der Ärzte von euroClinix anhand Ihres ausgefüllten Patientenfragebogens aus, um es dann an die Versandapotheke weiterzuleiten.

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Ursachen und Symptome: Welche gibt es?

Es gehört zum tückischen Charakteristikum einer Infektion mit Ureaplasma-Bakterien, dass die Krankheit häufig auch fast oder vollständig symptomfrei verläuft. In diesem Falle sind die betroffenen Patienten weitestgehend beschwerdefrei, übertragen aber unter Umständen die hochansteckende Krankheit auf andere Personen. Die Ansteckung erfolgt oftmals durch Geschlechtsverkehr.

Bei häufiger sexueller Aktivität und vor allem zudem mit wechselnden Partnern, die ihrerseits bereits Ureaplasmen in sich tragen, erhöht sich das Risiko normalerweise deutlich, die vielschichtige Symptomatik des typischen Krankheitsbilds zu erleiden. Da auch die Übertragung durch Tröpfcheninfektion, Blut und sogar die Luft möglich ist, wird eine Ureaplasma-Infektion nicht direkt zu den Geschlechtskrankheiten gezählt, obschon die Ansteckung über sexuelle Aktivität zu den häufigsten Ursachen zählt.

Insbesondere bei Frauen bleiben die spürbaren Symptome oft aus, brechen dann aber eventuell trotzdem, auch sehr viele Jahre nach dem eigentlichen Infekt, aus und führen dann im Krankheitsverlauf zu Entzündungen des gesamten Genitaltrakts. Wenn sich die Symptome ausbilden, nimmt sie der Betroffene zunächst als brennenden oder stechenden Schmerz beim Urinieren wahr.

Eine entzündete Blase und Harnröhre als Folge eines erhöhten Aufkommens von Ureaplasmen verursachen diese Beschwerden, weil der Körper mit Entzündungen der Organfunktionen auf den bakteriellen Angriff reagiert. Im Gegensatz zu einer Zystitis oder Urithritis, also "herkömmlichen" Blasenentzündung mit einhergehendem Harnwegsinfekt, zeigt sich bei einer Ureaplasma-Infektion noch ein zusätzlicher milchig-gelblicher Ausfluss. Bei Männern weist eine Orchitis, die schmerzhafte Entzündung der Hoden, darauf hin, dass vielleicht ein Ureaplasma-Infekt vorliegt.

Akutbehandlung zur Vermeidung weiterer Komplikationen

Die auftretenden Symptome sind, abgesehen von den unangenehmen Beschwerden, die sie hervorrufen, unbedingt zu behandeln. Eine unbehandelte, durch die Infektion mit Ureaplasmen bedingte Entzündung des Urogenitalbereichs erhöht das Risiko, während der Schwangerschaft zu starken Komplikationen bis hin zu Früh- oder Fehlgeburten zu führen. Eine irreversible, also nicht mehr behebbare Unfruchtbarkeit gehört ebenfalls zu den Spätfolgen eines solchen Infekts, wenn dieser sich in Form von Entzündungen im gesamten Genitaltrakt bis hin zu den Eierstöcken ausbreitet.

Bei Männern weiten sich unter Umständen Symptome wie Rötungen und schmerzhafte Entzündungen nicht nur über die Hoden und die Prostata aus, sondern verlaufen bis in die Niere hinein. Bleiben diese Entzündungen unbehandelt, tritt eventuell eine bleibende Sterilität des Mannes auf.

Ureaplasmen sind generell - trotz ihrer namensgebenden Ansiedlung im Harnstoff - bezüglich ihrer akuten symptomatischen Auswirkung nicht eingeschränkt auf den Urogenitaltrakt oder die Sexualorgane, sondern sind oftmals für Entzündungen weiterer Organe verantwortlich.

Komplikationen ergeben sich manchmal zum Beispiel in Form von Pneunomie (Lungenentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie als Nerven-, Gelenk- und Muskelschädigungen. Wie bei vielen, dann meistens auch sehr schmerzhaften Formen von Entzündungen, reagiert das Immunsystem darauf auch mit Fieber auf die angegriffenen Organfunktionen.

Risiken auch bei symptomfreier Infizierung

Das Ureaplasma urealyticum, wie es vollständig heißt, gehört als Erreger verschiedener, ernsthaft entzündlicher Erkrankungen zur Familie der sogenannten Mykoplasmen. Diese besondere Bakterienart gehört normalerweise auch zum natürlichen Inventar einer gesunden Genitalflora bei Frauen und Männern. Es kommt daher trotz der Existenz dieser sehr kleinen Bakterienart nicht zwangsläufig zum Ausbruch von entzündlichen Beschwerden.

Wenn keinerlei Symptome auftreten, befinden sich die Bakterien in einem inaktiven Zustand und es fehlt ein spürbarer Grund, eine Infektion mit diesen Bakterien therapieren zu lassen. Ist im Rahmen einer gynäkologischen oder urologischen Untersuchung ein gezielter Nachweis von Ureaplasmen gefordert, ist es möglich, bei positivem Befund eine grundsätzliche Kur gegen die Ansiedlung dieser Bakterienart zu verordnen.

Damit ist das Risiko zu minimieren, eines Tages Entzündungssymptome auszubilden. Vor allem bei bestehender oder geplanter Schwangerschaft betrachten die Ärzte allein den positiven Befund vorhandener Ureaplasmen nicht selten auch als hinreichenden Grund, eine Therapie für beide beteiligten Partner anzustreben. Denn die gegenseitige Ansteckungsgefahr ist beim Geschlechtsakt am größten.

Führen zusätzliche Belastungen wie Stress oder Erschöpfung zu einer Schwächung des Immunsystems, erhöht sich das Risiko, dass sich entzündliche Reaktionen des Ureaplasma-Infekts ereignen.

Bakteriologische Besonderheiten des Erregers

Der Erreger ist bekannt als Vertreter einer winzigen Bakterienart, die als einzige keine eigene Zellwand besitzt und die deshalb als "Mollicutes" bezeichnet werden, was übersetzt so viel wie "Weichhäuter" bedeutet. Zum Fortbestand fristen sie in amorpher, veränderbarer Gestalt ein parasitäres Dasein in anderen, weitaus größeren Zellkulturen, aus denen sie die notwendigen Substanzen für ihren eigenen Stoffwechsel beziehen.

Die fehlende Zellwand ist von besonderer medizinischer Relevanz, weil zahlreiche gängige Antibiotika zur Entfaltung ihrer Wirkung auf das Vorhandensein einer Zellwand angewiesen sind. Ein Antibiotikum, das eine Blasenentzündung heilt, erweist sich oft in der Therapie gegen Ureaplasmen-Symptome als vollständig wirkungslos.

Um ein Mollicute-Bakterium zu bekämpfen, kommen in der Regel spezielle Wirkstoffe zum Einsatz, welche nicht nur die weitere Vermehrung der Bakterien unterbinden, um die selbstheilenden Kräfte des Immunsystems zu stärken.

Sondern das Blockieren der weiteren Proteinbildung zwingt die weichhäutigen Bakterien zum Absterben. Das Ziel einer Therapie gegen Ureaplasma besteht also darin, diese Bakterienkultur vollständig aus ihren Wirtszellen bzw. dem Körper des Patienten zu entfernen.

Medikamentöse Bekämpfung einer Ureaplasma-Infektion

Die für die Behandlung eines Ureaplasma-Infekts wirksamen Medikamente sorgen normalerweise für einen sehr schnellen Rückgang der Beschwerden. Der Behandlungszeitraum selbst ist, auch bei geringer dosierten Darreichungsformen des Wirkstoffs, begrenzt. Eine Langzeittherapie ist daher nicht notwendig, um einen abschließend zufriedenstellenden Therapie-Erfolg zu erzielen.

Doxycyclin

Das Medikament ist oral in Tablettenform einzunehmen und wirkt gezielt gegen die besondere Morphologie des Ureaplasma-Bakteriums und ist auch zur Behandlung von Chlamydien und Harnwegsinfekten zugelassen, sofern letztere nicht durch eine Gonorrhoe (Tripper) verursacht sind.

Da die Blasenentzündung zu den ersten und schmerzhaften Symptomen einer Ureaplasma-Infektion gehört, ist davon auszugehen, dass auch diese Beschwerden schnell nachlassen und keine zusätzliche Urithritis-Behandlung notwendig machen.

Azithromycin

Die Wirkstoffe dieses hoch dosierten Medikaments sind abgestimmt auf die schnelle Linderung sowohl der akuten Symptome als auch die nachhaltige Bekämpfung von bakteriellen Infektionen mit Ureaplasmen, Mycoplasmen und Chlamydien.

Auch Harnwegsinfekte, die nicht durch die Geschlechtskrankheit Gonorrhoe bedingt sind, sind in der Regel mit Azithromycin wirkungsvoll auszukurieren. Die Einnahme des Präparats erfolgt in Tablettenform.

Behandlung von Ureaplasma mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Ureaplasma kann mit Arzneimitteln wie Doxycyclin Kapseln oder Azithromycin effektiv behandelt werden. Da diese Medikamente verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden. Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Doxycyclin Kapseln oder Azithromycin durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung von Medikamenten gegen Ureaplasma festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Medikament befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Doxycyclin Kapseln oder Azithromycin rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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