Die Pille danach als Notfallverhütung

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Wenn das Kondom gerissen ist oder andere Verhütungsmethoden versagen, dann ist nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr umsichtiges Handeln geboten, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Notfallverhütung als Pille oder in anderer Form trägt mit einer hohen Hormondosis dazu bei, die Befruchtung eines Eis zu verhindern. Je schneller gehandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten.

Bei euroClinix erhalten Patientinnen die Notfallverhütung auf Rezept im schnellen Expressversand. Wenn Sie heute die Pille danach vor 15 Uhr bestellen, wird diese schon am nächsten Werktag geliefert. euroClinix arbeitet schnell und zuverlässig und liefert nur Originalpräparate. Zudem ist die Onlineberatung bei einem der anerkannten Ärzte diskret und - nicht wie im Wartezimmer - mit Wartezeiten verbunden.

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ellaOne

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  • Höchste Wirksamkeit innerhalb der ersten 3 Tage
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4.5 / 5 (4 Bewertungen)
  • Besonders effektiv in den ersten 24 Stunden
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Pille danach und Spirale danach: Was ist Notfallverhütung?

Es ist schnell passiert, dass beim Geschlechtsverkehr keiner der beiden Partner an eine adäquate Verhütung denkt. Es kommt auch vor, dass die üblichen Verhütungsmethoden wie Kondome oder Diaphragmen versagen, reißen oder verrutschen. Benutzen die Partner keine Verhütungsmethoden, kommt es je nach Zykluswoche der Frau eventuell zu einer ungewollten Schwangerschaft durch eine befruchtete Eizelle.

Für solche Fälle gibt es die Notfallverhütung, besser bekannt als "Pille danach" und "Spirale danach". Auch wenn also die Pillenform die bekannteste Methode zur hormonellen Notfallverhütung ist, so gibt es dennoch mehre Formen, eine ungewollte Schwangerschaft mittels hormoneller Unterstützung zu verhindern.

Die Pille bleibt jedoch die einfachste und damit am meisten verschriebene Form, wenn der ungeschützte Verkehr weniger als 72 Stunden beziehungsweise 120 Stunden her ist.

Statistische Fakten zur Pille danach

Dass die Notfallverhütung eine sehr effektive Methode ist, um in Ausnahmesituationen eine Schwangerschaft zu verhindern, zeigen auch die Zahlen. Bei einer bis drei von hundert Frauen tritt eine Schwangerschaft trotz Pille danach ein (1 bis 3 Prozent). Ohne Notfallverhütung sind es Schätzungen zufolge acht Frauen von hundert (8 Prozent).

Dabei ist die Zahl der Verschreibungen bei jüngeren Frauen deutlich höher als bei älteren. Dies liegt zum einen an der sexuellen Aktivität, zum anderen an der häufig noch unzureichenden Routine und mitunter auch Aufklärung zum Thema Verhütungsmethoden bei jüngeren Frauen. Bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres übernehmen aus diesem Grund die Gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für die Pille danach.

Welche Pille danach ist besser für mich geeignet?

Folgende Tabelle fasst die Vor- und Nachteile der beiden Produkte ellaOne & PiDaNa bzw. Levonelle zusammen:

Vorteile Nachteile
PiDaNa (Levonelle)
Levonelle
  • Ist schon länger auf dem Markt, unterlief daher mehreren Tests
  • Es ist mehr über die Langzeitfolgen bekannt
  • Sehr wenige Nebenwirkungen
  • Schützt zu 95% vor einer Schwangerschaft, wenn sie in den ersten 24 Stunden eingenommen wird
  • Kann nur innerhalb von 72 Stunden eingenommen werden
  • Wirkung sinkt, je später man die Pille einnimmt
  • Kann nicht als regelmäßige Geburtenkontrolle benutzt werden
ellaOne
ellaOne
  • Kann bis zu 120 Stunden (5 Tage) nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden
  • Kann wirksamer als PiDaNa (Levonelle)sein
  • ellaOne hat eine Wirksamkeit von 100% während der kompletten 5 Tage
  • Neues Medikament, daher wurden weniger medizinische Studien durchgeführt
  • Kann die reguläre Verhütungsmethode mit der Pille beeinflussen
  • Darf nicht als regelmäßige Verhütung angewandt werden

Sollten Sie sich unsicher sein, welche Pille danach besser für Sie geeignet ist, oder sollten Sie eine medikamentenreiche Vorgeschichte haben, zögern Sie nicht, uns oder Ihren Arzt vor der Bestellung zu kontaktieren.

Die 'Spirale danach'

Weniger häufig findet das Intrauterinpessar (IUS) als Notfallverhütung Anwendung. Das IUS ist besser bekannt als "Spirale" und hierbei dementsprechend als "Spirale danach" betitelt. Diese ist einzusetzen, wenn diverse Gründe (siehe unten) gegen die Einnahme einer "Pille danach" sprechen. Dabei ist diese Methode etwas umständlich, weil die Spirale von einem Arzt eingesetzt werden muss.

Der Wirkstoff ist dabei Kupfer, der in den Menstruationszyklus eingreift. Die Spirale ist Frauen zu empfehlen, die bereits Kinder haben. Im Gegensatz zu den Pillen verbleibt die Spirale weiter im Körper und schützt bis zu fünf Jahre vor einer Schwangerschaft.

Die Prozedur des Einsetzens als Notfallverhütung ist jedoch recht schmerzhaft, weil der Muttermund nicht geöffnet ist. Als Notfallverhütung findet sie im Rahmen dieser Hinweise nicht weiter statt, allerdings ist es ratsam, daran zu denken, falls es schwerwiegende Gegenargumente zur "Pille danach" gibt.

Warum Notfallverhütung notwendig sein kann

Beim Geschlechtsverkehr trifft eine Spermienzelle je nachdem, in welcher Woche des Zyklus die Frau sich befindet, auf eine befruchtungsbereite Eizelle. Eine Frau kann fast zu jedem Zeitpunkt des Zyklus schwanger werden, abhängig von der Zeit des Eisprungs, der Zykluslänge und weiteren Faktoren.

Spermienzellen überleben auch nach dem Geschlechtsverkehr bis zu 5 Tage im Körper der Frau und sind auch dann noch in der Lage, ein Ei, das meist einen Tag überlebt, zu befruchten. Als einzig einigermaßen sichere Tage gelten die ersten 72 Stunden der Regelblutung, wobei aber auch dabei keine hundertprozentige Sicherheit vor Schwangerschaft besteht.

Auch wenn die Frau sonst hormonell mit der Antibabypille verhütet, ist der Schutz nicht gewährleistet, wenn sie im Lauf des aktuellen Zyklus eine Pille vergessen hat. Dies gilt durch die Überlebensfähigkeit der Spermien auch für den Fall, dass die Frau die normale Antibabypille erst nach dem Geschlechtsverkehr vergessen hat.

Wirkweise: Wie wirkt die Pille danach?

Vereinfacht gesprochen ist die "Pille danach" eine sehr hoch konzentrierte Antibabypille. Sie enthält unterschiedliche Wirkstoffe, bzw. Hormone, je nach Einnahmezeitpunkt.

Beide Präparate, in Deutschland zum Beispiel als ellaOne oder PiDaNa bekannt, verhindern normalerweise den Eisprung und verändern zusätzlich den Gebärmutterschleim derart, dass Spermien den Weg in die Gebärmutter nicht finden.

Weil dies besonders schnell gehen muss, versetzt der hoch dosierte Hormonschub dem weiblichen Körper sozusagen einen Initialschock, damit er die Effekte schnell umsetzt.

Wirkstoffe nach Einnahmezeitpunkt

Wichtig für die Gabe und Wirksamkeit der Notfallverhütung ist, dass die Frau diese so schnell wie möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr einnimmt. In den ersten 24 Stunden ist die Wirkung am besten. Für einen Einnahmezeitraum bis 72 Stunden nach dem Verkehr ist einfaches Levonorgestrel als Gestagen angezeigt.

Mit zunehmender Zeit hat dieses synthetische Hormon allerdings nicht mehr den gewünschten Effekt auf den Körper. Weitaus länger wirkt Ulipristalacetat (kurz: Ulipristal), dass zwar auch ein synthetisches Gestagen ist, dessen Wirkung jedoch bis zu 5 Tage nach dem Verkehr unverändert hoch ist. Laut Studien hat dieses Hormon eine Wirksamkeit von 98 Prozent gezeigt und ist dabei äußerst nebenwirkungsarm.

Wichtige Hinweise zur Einnahme der Pille danach

Auch wenn die auf dem Markt erhältlichen Präparate eine gute bis sehr gute Wirksamkeit zeigen, so ist die Pille danach dennoch eine Ausnahmemedikation. Das Medikament bringt den weiblichen Hormonhaushalt durch die hohe Konzentration der Wirkstoffe stark aus dem Rhythmus.

Ist dieser Effekt zur Verhinderung des unmittelbaren Eisprungs auch gewünscht, bringt er dennoch bei häufigem Einsatz eventuell den Zyklus vollkommen durcheinander. Zudem steigt das Risiko für Nebenwirkungen, die sich wahrscheinlich langfristig auf den Körper auswirken.

Normale Antibabypillen sind indes viel weniger hoch dosiert und halten durch die regelmäßige Einnahme den Hormonspiegel konstant auf einem verträglichen Level. Hinzu kommt, dass diese Form der Verhütung langfristig die sicherere Methode ist, weil dabei das Risiko einer Schwangerschaft auf unter 1 Prozent sinkt (laut Pearl Index).

Wie lange nach dem Akt wirkt die Pille danach noch?

Die Chancen eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern liegen umso höher, je früher nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr die Einnahme der Pille danach erfolgt. Bei Produkten auf Basis von Levonorgestrel ist die Einnahme bis zu 72 Stunden später möglich, der Wirkstoff Ulipristal kann bis zu 5 Tage nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Auch hier gilt, dass die Einnahme bestimmter Medikamente und mit Erbrechen und Durchfall verbundene Krankheiten die Wirksamkeit einschränken oder ganz verhindern können. Bei Erbrechen oder Durchfall innerhalb weniger Stunden nach Einnahme ist es wichtig, erneut einen Arzt aufzusuchen.

Abgrenzung der Notfallverhütung

Es ist zudem wichtig darauf hinzuweisen, dass die Pille danach keine Abtreibungspille ist und eine Schwangerschaft normalerweise nur verhindert, nicht aber zum Abort einer befruchteten Eizelle führt. Genauso ist es wichtig zu betonen, dass es nicht angeraten ist, einfach eine erhöhte Dosis der normalen Antibabypille einzunehmen.

Dieses Vorgehen führt unter Umständen zu schweren Schädigungen und hat, wie die Praxis zeigt, durch die vollkommen andere Dosierung der normalen Verhütungsmittel kaum einen schnellen und derart großen Effekt wie die "Pille danach".

Auch schützt die Notfallverhütung nur vor der Wirkung bereits im Körper befindlicher Spermien, beziehungsweise verhindert einen aktuellen Eisprung. Sie hat aber keinerlei Effekt für die Zukunft und ist damit auch nicht proaktiv einzunehmen.

Eignung für die Notfallverhütung

Prinzipiell ist es jeder Frau im gebärfähigen Alter möglich, Notfallverhütung anzuwenden. Bei Mädchen unter 14 Jahren ist eine Einverständniserklärung der Eltern vorzulegen. Wie bei anderen hormonellen Präparaten auch, kommt es jedoch manchmal zu schweren Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, wenn bei der Patientin gewisse Vorerkrankungen oder körperliche Dispositionen bestehen.

Typische Nebenwirkungen

Wenige Stunden nach der Einnahme der einmaligen Hormondosis treten eventuell Nebenwirkungen auf. Im Allgemeinen fallen diese bei der Gabe von Ulipristalacetat geringer aus als beim Einsatz von Levonorgestrel. Dennoch kommt es gelegentlich zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und später zu einer stärkeren oder unregelmäßigen Menstruationsblutung.

Diese Symptome verschwinden meist wieder, sobald der Körper zu einem geregelten Hormonhaushalt zurückkehrt. Halten diese an oder verstärken sich, ist ein Arzt zu konsultieren.

Bleibt die gewohnte Blutung trotz Pille danach aus und stellen sich andere Symptome wie Spannen der Brüste ein, ist es nicht auszuschließen, dass trotz der Pillengabe eine Schwangerschaft besteht. Dann ist ebenfalls ein Arzt aufzusuchen und ein Test durchzuführen, um das weitere Vorgehen zu planen.

Wer die Notfallverhütung nicht einnehmen darf

Die typischen Gegenanzeigen, die für die normale hormonelle Verhütung gelten, kommen bei der Notfallverhütung in noch stärkerem Maße zum Tragen. Denn die hohe Konzentration der Wirkstoffe beeinflusst oftmals Vorerkrankungen und Schädigungen noch stärker.

So sind Patientinnen mit Leberschäden oder Nierenerkrankungen von der Gabe auszuschließen. Diese haben die Möglichkeit, bei einem Arzt die Spirale danach zu bekommen, die anders und lokaler wirkt als die typische Notfallverhütung in Pillenform.

Bei Übergewicht

Es ist zwar noch nicht vollständig erwiesen, jedoch zeigen Praxisbeobachtungen, dass die Wirkung von Levonorgestrel und Ulipristal ab einem bestimmten Körpergewicht immer weiter abnimmt. Bei Levonorgestrel liegt der Marker bei etwa 75 Kilogramm, bei Ulipristal bei etwa 95 Kilogramm. Überschreiten Patientinnen diese Werte, hat der Arzt zu entscheiden, welche Alternativen und Präparate zum Einsatz kommen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Im Sinne der eigenen körperlichen Gesundheit und zum Schutz des ungeborenen Lebens ist in jedem Fall vor der Einnahme der Notfallverhütung ein Schwangerschaftstest durchzuführen. Besteht eine bisher unbekannte Schwangerschaft, ist die Pille danach nicht mehr einzunehmen.

Sie schadet wahrscheinlich dem Fötus und ruft eventuell schwere Erbgutveränderungen hervor. In der Stillzeit ist der Frau zu empfehlen, eine Pause nach der Gabe der Pille danach einzulegen, auch hierbei kommt es wieder auf den Wirkstoff an. Ulipristal zieht eine einwöchige Stillpause nach sich, Levonorgestrel erfordert nur eine Unterbrechung von acht Stunden.

Mehrmals ungeschützter Verkehr in kurzer Zeit

Haben die Partner innerhalb eines Zyklus mehrmals auf Verhütungsmaßnahmen verzichtet oder haben diese versagt, ist die Pille danach in keinem Fall mehr geeignet. Die Belastung für den Körper ist einfach zu hoch. ebenso ist davon abzuraten, das Präparat zu wechseln, um den Körper nicht noch weiter unnötig zu belasten. In diesem Fall ist ein intensives Gespräch mit dem Arzt zur richtigen Verhütung und die Suche nach Alternativen notwendig.

Bei Erbrechen und Durchfall

Scheidet die Frau die "Pille danach" innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme durch Erbrechen oder Durchfall wieder aus, ist immer eine weitere Pille einzunehmen. Bei unregelmäßigen Vorfällen jeglicher Art innerhalb dieses Zeitfensters ist ein Arzt zu konsultieren, der das weitere Vorgehen bestimmt.

Notfallverhütung und Thrombose

Auch wenn die normale Antibabypille im Verdacht steht, das Thromboserisiko bei Frauen mit bestimmten Prädispositionen zu erhöhen, ist dieses Risiko bei der Notfallverhütung praktisch auszuschließen. Voraussetzung dafür ist, dass die Frau ansonsten gesund ist und die Dosis an Hormonen einmalig so hoch ist.

Hinweise zur weiteren hormonellen Verhütung

Hat die Frau im Laufe eines Zyklus die "Pille danach" eingenommen, ist die Sicherheit der normalen hormonellen Verhütungsmethoden für diesen Zyklus nicht mehr gewährleistet. Es ist deshalb unumgänglich, nach der Einnahme auf barrierebezogene Verhütungsmethoden wie ein Kondom bis zum Ablauf des Zyklus zurückzugreifen. Zur weiteren Einnahme der normalen Antibabypille in diesem Zyklus ist der Arzt zu befragen. Dabei spielen Faktoren wie die Zykluswoche und die Art der Verhütungsmethode eine entscheidende Rolle.

Die 'Pille danach' im Vergleich - Vorteile der Wirkstoffe

Es ist schwierig zu sagen, welche der beiden erhältlichen Präparate, also ellaOne oder PiDaNa (Levonelle), mehr Vorteile bietet. Der Hauptunterschied der Wirkstoffe liegt in de Zeitraum, in dem sie ihre Wirkung entfalten. Die Pille ellaOne ist dabei im Vorteil, weil sie länger wirkt.

Allerdings ist das Präparat noch nicht so lange erhältlich und es fehlen daher Langzeittests, die die Spätfolgen oder Nebenwirkungen so zuverlässig untersuchen, wie dies bei PiDaNa der Fall war. Im Folgenden sind die Vorteile der einzelnen Präparate kurz erläutert.

Vorteile von PiDaNa (Levonelle)

PiDaNa (Levonelle) ist ein erprobtes Mittel, dass sehr umfassend getestet ist. Darum sind dabei die Langzeitfolgen und Auswirkungen auf den Körper sehr gut abzuschätzen. Das Präparat zeigt im Allgemeinen sehr wenige Nebenwirkungen. Tests belegen, dass diese Pille zu etwa 95 Prozent vor einer Schwangerschaft schützt.

Voraussetzung dafür ist, dass die Frau diese möglichst innerhalb von 24 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr einnimmt. Nach 72 Stunden ist die Wirkung nicht mehr gegeben und diese lässt bereits nach 24 Stunden empfindlich nach.

Vorteile von ellaOne

Das Präparat ellaOne findet inzwischen sehr häufig Anwendung, weil es in der Regel bis zu 5 Tage (120 Stunden) nach dem ungeschützten Verkehr in etwa mit gleicher Wirkung eine Schwangerschaft verhindert. Damit ist dieses Präparat allgemein als effektiver zu betrachten.

Jedoch handelt es sich um ein relativ neues Medikament, für das noch nicht genug Tests zu den Langzeitfolgen vorliegen. Nichtsdestotrotz ist die hundertprozentige Wirksamkeit im gesamten Zeitraum ein entscheidender Vorteil dieser Pille. Beobachtungen deuten darauf hin, dass ellaOne im Gegensatz zu PiDaNa durchaus einen Einfluss auf den weiblichen Zyklus hat und insbesondere die Wirkung der normalen Antibabypille nachteilig verändert.

Abschließende Bemerkungen zur Verhütung

Notfallverhütung sollte - wie deutlich wurde - in jedem Fall eine Ausnahme bleiben. Ungeschützter Geschlechtsverkehr zieht zudem nicht nur eventuell eine Schwangerschaft nach sich, sondern führt auch, vor allem bei wechselnden Sexualpartnern, unter Umständen zur Übertragung von Geschlechtskrankheiten. Der Arzt berät zu den besten Verhütungsmethoden in jeder Lebenslage.

Pille danach (Notfallverhütung) auf euroClinix

Die Pille danach kann je nach Präparat 3 bzw. 5 Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden und verhindert zu 85% eine ungewollte Schwangerschaft. Seit 2015 ist die Pille danach in Deutschland nicht mehr verschreibungspflichtig. Dennoch ist weiterhin ein Beratungsgespräch mit dem Apotheker verpflichtend. Alternativ dazu bietet die Online-Klinik euroClinix eine Online-Konsulation mit einem unserer Ärzte an, um sicher zu stellen, dass die Einnahme der Pille danach keine gesundheitlichen Folgen verursacht.

Hierzu füllen Sie einfach unseren medizinischen Online-Fragebogen aus, unser Arzt entscheidet aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben, ob die Einnahme der Pille danach unbedenklich ist. Geht Ihre Bestellung vor 17:30 Uhr bei euroClinix ein, wird das Präparat bereits bequem per UPS Expressversand am nächsten Werktag an die gewünschte Adresse zugestellt. Eine Bestellung bei euroClinix erspart Ihnen somit den möglicherweise gar peinlichen Gang zur Apotheke.

Versand und Verpackung

Der Versand der Pille danach erfolgt unverzüglich nachdem das Einverständnis unseres Arztes gegeben wurde. Bei eventuellen Rückfragen werden Sie zuvor zeitnah von unserem Patientenservice kontaktiert. Den Zeitraum, in dem das Präparat von UPS zugestellt wird, wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt.

Wir von euroClinix garantieren Ihnen, dass wir Ihre persönlichen und medizinischen Daten absolut vertraulich behandeln. Ebenfalls bieten wir Ihnen eine Auswahl von sicheren Zahlungsmethoden zur Verfügung. Das Medikament wird selbstverständlich in einer diskreten, neutralen Verpackung versendet, die nicht auf den Inhalt schließen lässt.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Patientenservice montags bis freitags per Telefon, Live Chat oder E-Mail gerne zur Verfügung.

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