Die Pille danach als Notfallverhütung

Pille danach schnell und diskret online anfordern mit Rezept vom Arzt

Wenn das Kondom gerissen ist oder andere Verhütungsmethoden versagen, dann ist nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr umsichtiges Handeln geboten, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Die Notfallverhütung über die Pille Danach trägt mit einer hohen Hormondosis dazu bei, die Befruchtung eines Eis zu verhindern. Je schneller gehandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten.

Bei euroClinix erhalten Patientinnen die Notfallverhütung auf Rezept im schnellen Expressversand. Dabei wertet ein qualifizierter Arzt Ihre Angaben anhand eines medizinischen Fragebogens aus und bestimmt, ob die Einnahme unbedenklich ist. Nach erfolgreicher Rezeptausstellung leitet unsere Apotheke den Versand ein. Wenn Sie die Pille danach noch vor 17 Uhr bestellen, wird diese schon am nächsten Werktag in diskreter Verpackung geliefert.

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ellaOne Verpackung 1 Pille 30mg Ulipristal

ellaOne

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  • Höchste Wirksamkeit innerhalb der ersten 3 Tage
  • Kann innerhalb von 5 Tagen nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden
  • Klinisch getestete Wirksamkeit von 98%
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  • Bis zu 72 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr anwendbar
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Pille danach und Spirale danach: Was ist Notfallverhütung?

Sowohl ungeschützer Geschlechtsverkehr, als auch inkorrekt angewendete oder defekte Verhütungsmittel können unangenehme Konsequenzen haben. Kommt es zum gerissenen Kondom, verrutschten Diaphragma oder einem sonstigen Versagen des gewählten Empfängnisschutzes, kann eine ungewollte Schwangerschaft schnell die Konsequenz sein.

In derartigen Situationen haben Frauen die Möglichkeit einer Schwangerschaft nachträglich vorzubeugen: Die sogenannte Notfallverhütung in Form der "Pille danach" oder "Spirale danach" nutzt ein hoch dosiertes künstliches Geschlechtshormon, um die erfolgreiche Befruchtung der Eizelle zu verhindern. Wird die Pille danach in den ersten 72-120 Stunden nach dem ungeschützen Verkehr eingenommen, schützt sie effektiv vor einer ungewollten Empfängnis.

Statistische Fakten zur Pille danach

Dass die Notfallverhütung eine sehr effektive Methode ist, um in Ausnahmesituationen eine Schwangerschaft zu verhindern, zeigt sich auch in verschiedenen Studien. Bei 1 bis 3 von 100 Frauen tritt trotz Einnahme der Pille danach eine Schwangerschaft ein (1 bis 3 Prozent). Ohne Notfallverhütung sind es Schätzungen zufolge acht 8 von 100 (8 Prozent).

Dabei ist die Zahl der Verschreibungen bei jüngeren Frauen deutlich höher als bei älteren. Dies liegt zum einen an der sexuellen Aktivität, zum anderen an der häufig noch unzureichenden Routine und mitunter auch Aufklärung zum Thema Verhütungsmethoden bei jüngeren Frauen. Bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres übernehmen aus diesem Grund die Gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für die Pille danach.

Die 'Spirale danach'

Weniger häufig findet das Intrauterinpessar (IUS) zur Notfallverhütung Anwendung. Das IUS ist besser bekannt als "Spirale" und hierbei dementsprechend als "Spirale danach" betitelt. Diese ist einzusetzen, wenn diverse Gründe gegen die Einnahme der Pille danach sprechen. Dabei ist diese Methode etwas umständlich, da die Spirale von einem Arzt eingesetzt werden muss.

Die Spirale eignet sich also vor allem dann, wenn Frauen auf die Hormonzufuhr verzichten möchten und gleichzeitig eine langfristige Verhütungsmethode wünschen. Der Wirkstoff ist dabei Kupfer, der in den Menstruationszyklus eingreift. Die Spirale kann dabei weiter im Körper bleiben und schützt bis zu fünf Jahre vor einer Schwangerschaft.

Warum Notfallverhütung notwendig sein kann

Beim Geschlechtsverkehr trifft eine Spermienzelle je nachdem, in welcher Woche des Zyklus die Frau sich befindet, auf eine befruchtungsbereite Eizelle. Eine Frau kann fast zu jedem Zeitpunkt des Zyklus schwanger werden, abhängig von der Zeit des Eisprungs, der Zykluslänge und weiteren Faktoren.

Spermienzellen überleben auch nach dem Geschlechtsverkehr bis zu 5 Tage im Körper der Frau und sind auch dann noch in der Lage, ein Ei zu befruchten. Als am sichersten gelten die ersten 72 Stunden der Regelblutung, wobei aber auch dabei keine hundertprozentige Sicherheit vor einer Schwangerschaft besteht.

Auch wenn die Frau sonst hormonell mit der Antibabypille verhütet, ist der Schutz nicht gewährleistet, wenn sie im Lauf des aktuellen Zyklus eine Pille vergessen hat. Dies gilt aufgrund der Überlebensfähigkeit der Spermien auch für den Fall, dass die Antibabypille erst nach dem Geschlechtsverkehr vergessen wurde.

Wirkungsweise: Wie funktioniert die Pille danach?

Die Pille danach ist ein Medikament, welches dafür sorgt, dass der Eisprung einer Frau verzögert beziehungsweise unterdrückt wird, wenn sie während der fruchtbaren Tagen oder unmittelbar davor ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte. Hat der Eisprung bereits stattgefunden, so wirkt die Pille danach nicht mehr, da sie den Eisprung nicht beenden kann. Heute kann zwischen zwei Sorten der Pille danach gewählt werden.

Beide Präparate, in Deutschland zum Beispiel als ellaOne oder PiDaNa bekannt, verhindern normalerweise den Eisprung und verändern zusätzlich den Gebärmutterschleim derart, dass Spermien den Weg in die Gebärmutter nicht finden.

Notfallverhütung Wirkung

Levonorgestrel

Die klassische Pille danach enthält den Wirkstoff Levonorgestrel, dieser bewirkt die Verzögerung des Eisprungs, so dass keine Befruchtung stattfinden kann. Außerdem verändert Levonorgestrel die Gebärmutterschleimhaut, so dass ein befruchtetes Ei sich in der Gebärmutter nicht niederlassen oder wachsen kann.

Ulipristal

Seit 2009 gibt es jedoch auch das Mittel Ulipristal, dieses wirkt indem es das Hormon Progesteron blockt. Progesteron ist ein Hormon, welches die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der befruchteten Einzelle vorbereitet. Durch die Einnahme der Pille danach mit Ulipristal wird die Wirkung des Progesteron blockiert, so dass eine befruchtete Eizelle keine Möglichkeit hat sich in der Gebärmutter einzunisten.

Wirkstoffe nach Einnahmezeitpunkt

Wichtig für die Gabe und Wirksamkeit der Notfallverhütung ist, dass die Frau diese so schnell wie möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr einnimmt. In den ersten 24 Stunden ist die Wirkung am besten. Für einen Einnahmezeitraum bis 72 Stunden nach dem Verkehr ist einfaches Levonorgestrel als Gestagen angezeigt.

Mit zunehmender Zeit hat dieses synthetische Hormon allerdings nicht mehr den gewünschten Effekt auf den Körper. Weitaus länger wirkt Ulipristalacetat (kurz: Ulipristal), dass zwar auch ein synthetisches Gestagen ist, dessen Wirkung jedoch bis zu 5 Tage nach dem Verkehr unverändert hoch ist. Laut Studien hat dieses Hormon eine Wirksamkeit von 98 Prozent gezeigt und ist dabei äußerst nebenwirkungsarm.

Wichtige Hinweise zur Einnahme der Pille danach

Die Tablette wird oral eingenommen, unzwar nicht auf nüchternen Magen, da dies zu Übelkeit führen kann. Sollte sich eine Frau nach der Einnahme der Pille danach übergeben müssen, so sollte sie sich schnellsten an einen Arzt wenden, der die Notfallverhütung erneut verscheiben wird, um eine Wirkung zu garantieren.

Auch wenn die auf dem Markt erhältlichen Präparate eine gute bis sehr gute Wirksamkeit zeigen, so ist die Pille danach dennoch eine Ausnahmemedikation. Das Medikament bringt den weiblichen Hormonhaushalt durch die hohe Konzentration der Wirkstoffe stark aus dem Rhythmus.

Ist dieser Effekt zur Verhinderung des unmittelbaren Eisprungs auch gewünscht, bringt er dennoch bei häufigem Einsatz eventuell den Zyklus vollkommen durcheinander. Zudem steigt das Risiko für Nebenwirkungen, die sich wahrscheinlich langfristig auf den Körper auswirken.

Normale Antibabypillen sind indes viel weniger hoch dosiert und halten durch die regelmäßige Einnahme den Hormonspiegel konstant auf einem verträglichen Level. Hinzu kommt, dass diese Form der Verhütung langfristig die sicherere Methode ist, weil dabei das Risiko einer Schwangerschaft auf unter 1 Prozent sinkt (laut Pearl Index).

Wie lange nach dem Akt wirkt die Pille danach noch?

Die Chancen eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern liegen umso höher, je früher nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr die Einnahme der Pille danach erfolgt. Bei Produkten auf Basis von Levonorgestrel ist die Einnahme bis zu 72 Stunden später möglich, der Wirkstoff Ulipristal kann bis zu 5 Tage nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Dabei muss jedoch angemerkt werden, dass die Notfallverhütung mit Levonorgestrel innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr am sichersten ist und einen Schutz von etwa 95 Prozent bietet. Bis 48 Stunden später liegt der Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft noch bei etwa 85 Prozent und bis zu 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr schützt die Notfallverhütung immerhin noch zu 58 Prozent.

Auch hier gilt, dass die Einnahme bestimmter Medikamente und mit Erbrechen und Durchfall verbundene Krankheiten die Wirksamkeit einschränken oder ganz verhindern können. Bei Erbrechen oder Durchfall innerhalb weniger Stunden nach Einnahme ist es wichtig, erneut einen Arzt aufzusuchen.

Eignung für die Notfallverhütung

Prinzipiell ist es jeder Frau im gebärfähigen Alter möglich, die Notfallverhütung anzuwenden. Bei Mädchen unter 14 Jahren ist eine Einverständniserklärung der Eltern vorzulegen. Wie bei anderen hormonellen Präparaten auch, kann es zu schweren Neben- oder Wechselwirkungen kommen, wenn bei der Patientin gewisse Vorerkrankungen oder körperliche Dispositionen bestehen.

Hinweise zur Einnahme anderer hormoneller Verhütungsmittel

Hat die Frau im Laufe eines Zyklus die "Pille danach" eingenommen, ist die Sicherheit der normalen hormonellen Verhütungsmethoden für diesen Zyklus nicht mehr gewährleistet. Es ist deshalb unumgänglich, nach der Einnahme auf barrierebezogene Verhütungsmethoden wie ein Kondom bis zum Ablauf des Zyklus zurückzugreifen. Zur weiteren Einnahme der normalen Antibabypille in diesem Zyklus ist der Arzt zu befragen. Dabei spielen Faktoren wie die Zykluswoche und die Art der Verhütungsmethode eine entscheidende Rolle.

Nebenwirkungen der Pille danach

Wenige Stunden nach der Einnahme der einmaligen Hormondosis treten eventuell Nebenwirkungen auf. Im Allgemeinen fallen diese bei der Gabe von Ulipristalacetat geringer aus als beim Einsatz von Levonorgestrel. Dennoch kommt es gelegentlich zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und später zu einer stärkeren oder unregelmäßigen Menstruationsblutung.

Im Zweifelsfall ist es ratsam sich an seinen Arzt zu wenden, wenn die Nebenwirkungen besonders stark ausfallen. Wurde die Pille danach bereits einmal während des Zyklus eingenommen, so wird von den meisten Ärzten von einer weiteren Nutzung im selben Zyklus abgeraten.

Bleibt die gewohnte Blutung trotz Pille danach aus und stellen sich andere Symptome wie Spannen der Brüste ein, ist es nicht auszuschließen, dass trotz der Pillengabe eine Schwangerschaft besteht. Auch dann ist ein Arzt aufzusuchen und ein Test durchzuführen, um das weitere Vorgehen zu planen.

Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören:
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Verdauungsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Unterbauchschmerzen
  • Brustspannen
  • Zwischenblutungen
  • Schmierblutungen
  • Zyklusstörungen im folgenden Zyklus
  • Müdigkeit
  • Muskelkrämpfe

Notfallverhütung und Thrombose

Auch wenn die normale Antibabypille im Verdacht steht, das Thromboserisiko bei Frauen mit bestimmten Prädispositionen zu erhöhen, ist dieses Risiko bei der Notfallverhütung praktisch auszuschließen. Voraussetzung dafür ist, dass die Frau ansonsten gesund ist und die Dosis an Hormonen einmalig so hoch ist.

Wann darf die Pille danach nicht eingenommen werden?

Die typischen Gegenanzeigen, die für die normale hormonelle Verhütung gelten, kommen bei der Notfallverhütung in noch stärkerem Maße zum Tragen. Denn die hohe Konzentration der Wirkstoffe beeinflusst oftmals Vorerkrankungen und Schädigungen noch stärker.

So sind Patientinnen mit Leberschäden oder Nierenerkrankungen von der Gabe auszuschließen. Hier gibt es die Möglichkeit, statt des Hormonpräparates die Spirale danach anzuwenden. Dazu wenden Sie sich bitte an Ihren Frauenarzt, der Sie zur Behandlung mit der Kupferspirale beraten wird.

Schwangerschaft und Stillzeit

Im Sinne der eigenen körperlichen Gesundheit und zum Schutz des ungeborenen Lebens ist in jedem Fall vor der Einnahme der Notfallverhütung ein Schwangerschaftstest durchzuführen. Besteht eine bisher unbekannte Schwangerschaft, ist die Pille danach nicht mehr einzunehmen. Sie schadet wahrscheinlich dem Fötus und ruft eventuell schwere Erbgutveränderungen hervor.

In der Stillzeit ist der Frau zu empfehlen, eine Pause nach der Gabe der Pille danach einzulegen, auch hierbei kommt es wieder auf den Wirkstoff an. Ulipristal zieht eine einwöchige Stillpause nach sich, Levonorgestrel erfordert nur eine Unterbrechung von acht Stunden.

Bei Übergewicht

Es ist zwar noch nicht vollständig erwiesen, jedoch zeigen Praxisbeobachtungen, dass die Wirkung von Levonorgestrel und Ulipristal ab einem bestimmten Körpergewicht immer weiter abnimmt. Bei Levonorgestrel liegt der Marker bei etwa 75 Kilogramm, bei Ulipristal bei etwa 95 Kilogramm. Überschreiten Patientinnen diese Werte, hat der Arzt zu entscheiden, welche Alternativen und Präparate zum Einsatz kommen.

Bei Erbrechen und Durchfall

Scheidet die Frau die "Pille danach" innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme durch Erbrechen oder Durchfall wieder aus, ist immer eine weitere Pille einzunehmen. Bei unregelmäßigen Vorfällen jeglicher Art innerhalb dieses Zeitfensters ist ein Arzt zu konsultieren, der das weitere Vorgehen bestimmt.

Wie häufig kann die Pille danach angewendet werden?

Haben die Partner innerhalb eines Zyklus mehrmals auf Verhütungsmaßnahmen verzichtet oder haben diese versagt, ist die Pille danach in keinem Fall mehr geeignet. Die Belastung für den Körper ist einfach zu hoch. Ebenso ist davon abzuraten, diese Belastung durch einen Wechsel des Präparats zu umgehen. In diesem Fall ist ein intensives Gespräch mit dem Arzt zur richtigen Verhütung und die Suche nach Alternativen notwendig.

Abgrenzung der Notfallverhütung

Es ist zudem wichtig darauf hinzuweisen, dass die Pille danach keine Abtreibungspille ist und eine Schwangerschaft normalerweise nur verhindert, nicht aber zum Abort einer befruchteten Eizelle führt.

Auch schützt die Notfallverhütung nur vor der Wirkung bereits im Körper befindlicher Spermien, beziehungsweise verhindert einen aktuellen Eisprung. Sie hat aber keinerlei Effekt für die Zukunft und ist damit auch nicht proaktiv einzunehmen. Genauso ist es wichtig zu betonen, dass dringend davon abgeraten wird, statt der Pille danach eine erhöhte Dosis der normalen Antibabypille einzunehmen.

Die Pille danach im Vergleich - Vorteile der Wirkstoffe

Es ist schwierig zu sagen, welche der beiden erhältlichen Präparate, also ellaOne oder PiDaNa (Levonelle), mehr Vorteile bietet. Der Hauptunterschied der Wirkstoffe liegt im Zeitraum der Wirksamkeit. Die Pille ellaOne ist dabei im Vorteil, da diese länger wirkt und so auch etwas später npch eingenommen werden kann.

Allerdings ist das Präparat noch nicht so lange erhältlich und es fehlen daher Langzeittests, die die Spätfolgen oder Nebenwirkungen so zuverlässig untersuchen, wie dies bei PiDaNa bereits geschehen ist. Im Folgenden sind die Vorteile der einzelnen Präparate kurz erläutert.

Vorteile von PiDaNa (Levonelle)

PiDaNa (Levonelle) ist ein erprobtes Mittel, das bereits umfassend erforscht wurde. Aus diesem Grund sind etwaige Langzeitfolgen und Auswirkungen auf den Körper sehr gut abzuschätzen. Das Präparat zeigt im Allgemeinen sehr wenige Nebenwirkungen.

Studien haben ergeben, dass diese Pille zu etwa 95 Prozent vor einer Schwangerschaft schützt. Voraussetzung dafür ist, dass die Frau diese möglichst innerhalb von 24 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr einnimmt. Nach 24 Stunden ist die Wirkung bereits wesentlich gemindert und nach 72 Stunden nicht mehr gegeben.

Vorteile von ellaOne

Das Präparat ellaOne findet inzwischen sehr häufig Anwendung da es in der Regel noch bis zu 5 Tage (120 Stunden) nach dem ungeschützten Verkehr mit konstanter Wirkung eine Schwangerschaft verhindern kann. Damit ist dieses Präparat allgemein als effektiver zu betrachten.

Jedoch handelt es sich um ein relativ neues Medikament, für das nur bedingt Ergebnisse zu den Langzeitfolgen vorliegen. Nichtsdestotrotz ist die hohe Wirksamkeit im gesamten Zeitraum ein entscheidender Vorteil dieser Pille. Beobachtungen deuten darauf hin, dass ellaOne im Gegensatz zu PiDaNa durchaus einen Einfluss auf den weiblichen Zyklus hat und insbesondere die Wirkung der normalen Antibabypille nachteilig verändert.

Welche Pille danach ist besser für mich geeignet?

Folgende Tabelle fasst die Vor- und Nachteile der beiden Produkte ellaOne & PiDaNa bzw. Levonelle zusammen:

Vorteile Nachteile
PiDaNa (Levonelle)
Levonelle
  • Ist schon länger auf dem Markt, daher sind Langzeitfolgen besser erforscht
  • Sehr wenige Nebenwirkungen
  • Schützt zu 95% vor einer Schwangerschaft, wenn sie in den ersten 24 Stunden eingenommen wird
  • Kann nur innerhalb von 72 Stunden eingenommen werden
  • Wirkung sinkt, je später man die Pille einnimmt
  • Kann nicht zur regelmäßigen Geburtenkontrolle genutzt werden
ellaOne
ellaOne
  • Kann bis zu 120 Stunden (5 Tage) nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden
  • Kann wirksamer als PiDaNa (Levonelle) sein
  • hohe Wirksamkeit, die über die 5 Tage des Einnahmefensters konstant bleibt
  • Neues Medikament, weniger medizinische Studien
  • Kann die reguläre Verhütungsmethode mit der Pille beeinflussen
  • Darf nicht zur regelmäßigen Verhütung verwendet werden

Egal, für welches Präparat Sie sich entscheiden: die Einnahme der Pille danach zur Notfallverhütung sollte in jedem Fall eine Ausnahmesituation darstellen. Ungeschützter Geschlechtsverkehr birgt neben dem Risiko einer Schwangerschaft in erster Linie, vor allem bei häufig wechselnden Sexualpartnern, das Risiko der Ansteckung mit verschiedenen Geschlechtskrankheiten. Daher sollte bei Partnern mit unbekannter Sexualhistorie nie auf ein Kondom verzichtet werden.

Die Pille danach zur Notfallverhütung online bestellen auf euroClinix

Die Pille danach kann je nach Präparat 3 bzw. 5 Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden , um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Seit 2015 ist die Pille danach in Deutschland nicht mehr verschreibungspflichtig. Dennoch ist weiterhin ein Beratungsgespräch mit dem Apotheker verpflichtend. Alternativ dazu bietet die Online-Klinik euroClinix eine Online-Konsulation mit einem unserer Ärzte an, um sicherzustellen, dass die Einnahme der Pille danach keine gesundheitlichen Folgen für die Patientin hat.

Wie kann ich die Pille danach online kaufen?

Um die Pille danach auf euroClinix online zu bestellen, füllen Sie einfach unseren medizinischen Online-Fragebogen aus. Unser Arzt entscheidet auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben, ob die Einnahme der Pille danach unbedenklich ist. Geht Ihre Bestellung vor 17:30 Uhr bei euroClinix ein, wird das Präparat bereits am nächsten Werktag an der gewünschten Adresse zugestellt. Die Lieferung erfolgt per versichertem UPS Expressversand. Eine Bestellung bei euroClinix erspart Ihnen somit den möglicherweise gar peinlichen Gang zur Apotheke.

Ist die Bestellung bei euroClinix sicher?

Wir von euroClinix garantieren Ihnen, dass wir Ihre persönlichen und medizinischen Daten absolut vertraulich behandeln. Alle Informationen werden SSL-verschlüsselt übertragen und niemals an Dritte weitergegeben. Wir arbeiten ausschließlich mit registrierten Ärzten und unsere Versandapotheke ist Teil des englischen Apothekenverbands.

Ebenfalls bieten wir Ihnen eine Auswahl aus sicheren Zahlungsmethoden. Das Medikament wird selbstverständlich in einer diskreten, neutralen Verpackung versendet, die nicht auf den Inhalt schließen lässt. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Kundenservice montags bis freitags per Telefon, Live Chat oder E-Mail gerne zur Verfügung.

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