Chlamydien

Behandlung und Medikament gegen Chlamydien mit Rezept vom Arzt

Bei Chlamydien handelt es sich um eine häufig vorkommende, sexuell übertragbare Krankheit. Jährlich steigt die Anzahl der Infektionen, die vor allem bei jüngeren Männern und Frauen auftreten. Besonders gefährlich ist die Infektion für Frauen, denn in 75 Prozent der Fälle treten keine Symptome auf, bei Männern bleiben 50% der Infektionen symptomfrei. Bleibt die Behandlung aus, treten oft schwerwiegende Folgen wie Unfruchtbarkeit bis hin zu Krebserkrankungen auf.

Bei euroClinix können Medikamente zur Behandlung von Chlamydien über eine Online-Konsultation online erworben werden. Dazu muss zunächst ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden. Einer unserer in der EU registrierten Partnerärzte wird Ihre Angaben überprüfen und bei Eignung ein Rezept ausstellen, welches im Anschluss von unserer Versandapotheke bearbeitet wird. Das Medikament wird bei Bestellung bis 17:30 Uhr schon am nächsten Werktag an Ihrer Adresse geliefert.

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Was sind Chlamydien?

Chlamydien verursachen eine bakterielle Infektion, die über die Schleimhäute des Körpers (z. B. bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, bei der Entbindung, durch Berührung infizierter Schleimhäute) übertragen wird. Durch bestimmte Faktoren kann eine Infektion begünstigt werden, dazu gehören beispielsweise ein Mangel an Hygiene, unausgewogene Ernährung, eine Nikotinsucht und Essstörungen wie Bulimie.

Der vorrangige Übertragungsweg für eine Infektion mit Chlamydien ist ungeschützter Geschlechtsverkehr, daher sind Menschen mit häufig wecheselnden Sexualpartnern besodners gefährdet. Bei Chlamydien handelt es sich um Bakterien, die in der Wirtszelle überleben und sich dort auch vermehren. Sie befallen vor allem Geschlechts- und Harnorgane. Für den Menschen kommen drei krankheitserregende Spezies in Betracht:

  • Chlamydia trachomatis
  • Chlamydia pneumoniae
  • Chlamydia psittaci (sogenannte Papageienkrankheit)

Was sind Chlamydien trachomatis?

Chlamydien trachomatis vermehren sich innerhalb der menschlichen Schleimhautzellen.

Chlamydien trachomatis
Chlamydien Definition

Chlamydien trachomatis können zu schweren Entzündungen im Genital- oder Harnbereich führen. Diese Infektion bleibt oft unerkannt, da sie meist symptomfrei verläuft. Bei einer ausbleibenden Behandlung kann es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden bis hin zu Unfruchtbarkeit kommen.

Eine Diagnose von Chlamydien trachomatis während der Schwangerschaft ist besonders gefährlich, da es durch die Geschlechtskrankheit vermehrt zu Frühgeburten kommen kann. Während der Entbindung können die Erreger außerdem von der Mutter auf das Neugeborene übertragen werden und somit zur Bindehaut- oder Lungenentzündung beim Kind führen.

Was sind Chlamydien pneuomoniae?

Chlamydien pneuomoniae können zu Infektionen der Atemwege führen. Diese Form von Chlamydien in der Lunge ist sehr gefährlich, da sie schwerer nachgewiesen werden kann und somit öfter unbehandelt bleibt als Chlamydien trachomatis.

Die sogenannte Tröpfcheninfektion reicht für eine Ansteckung aus und somit kann diese Chlamydienausprägung beispielsweise durch Husten übertragen werden. Wenn bereits eine Schwächung des Immunsystems vorliegt, vorwiegend während der kalten Wintermonate, reagieren manche Personen anfälliger auf die Erreger.

Bei Chlamydien pneuomoniae kann es zu folgenden Infektionen der Atemwege kommen:

  • Sinustitis: Entzündung der Nasennebenhöhlen
  • Bronchitis: Entzündung der Bronchien
  • Pharyngitis: Chlamydien im Rachen
  • Trockenheit der Schleimhäute durch Chlamydien im Hals und Chlamydien im Mund

Was sind Chlamydia psittaci (Chlamydophila psittaci)?

Chlamydophila psittaci sind verantwortlich für die sogenannte Ornithose (Papageienkrankheit). Die Ornithose kommt beim Menschen nur sehr selten vor, dennoch besteht Ansteckungsgefahr durch Vögel (vorwiegend Papageien & Raben).

Arten der Erreger

Chlamydien werden in verschiedene Arten von Erregern eingeteilt:

  • Serotypen D - K
  • Serotypen A, B und C
  • Serotypen L1, L2 und L3

Je nach Serotyp sind unterschiedliche Erkrankungen zu beobachten. Chlamydien sind in ihrer Lebensdauer einzigartig. Sie überleben oftmals in getrockneten Exkrementen über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren. Bei 60 °C lassen sich die kugelförmigen Bakterien jedoch schnell abtöten.

Ursachen & Häufigkeit einer Chlamydien-Infektion

Die Ursachen die zu einer Chlamydien Erkrankung führen können, sind sehr vielfältig. Die Chlamydien entstehen und werden oft lange Zeit nicht wahrgenommen, da Symptome nur in seltenen Fällen auftreten. Eine unbehandelte Infektion mit Chlamydien kann im Körper zu gravierenden gesundheitlichen Schäden führen. Eine Erklärung zur Chlamydien-Entstehung kann hilfreich sein, um einer Erkrankung eventuell vorzubeugen.

Die häufigsten Ursachen von Chlamydien sind:

  • Geschlechtsverkehr
  • Auch bei geschütztem Vaginal-, Anal- oder Oralverkehr können Chlamydien mittels Kontakt der Schleimhäute übertragen werden. Aus diesem Grund sind Personen mit häufig wechselnden Partnern öfter von Chlamydien-Infektionen betroffen.

  • Während einer Entbindung
  • Die Chlamydien-Erreger können über die Scheidenflüssigkeit von der Mutter auf das Neugeborene weitergegeben werden. Dies wiederum kann beim Kind zu einer starken Lungen- oder Bindehautentzündung führen. Eine Nichtbehandlung dieser Augenentzündung kann eine Erblindung zur Folge haben.

  • Der direkte Kontakt mit infizierten Schleimhäuten
  • Eine Ansteckung mit Chlamydien ist auch möglich, wenn die Erreger aus dem Genitalbereich beispielsweise in die Augen gelangen. Das bedeutet, der bloße Kontakt von Schleimhäuten mit Scheidenflüssigkeit ist ausreichend für eine Infektion.

Häufigkeit

In der Regel sind sowohl Frauen als auch Männer gleichermaßen von einer Infektion mit Chlamydien betroffen. Dabei gelten junge Mädchen sowie Frauen als besondere Risikogruppe, da sie aus anatomischer Sicht wesentlich anfälliger für eine solche Infektion sind. Je nach Altersgruppe sind in Deutschland etwa 10 Prozent der Bevölkerung mit Chlamydien infiziert.

Weitere Risikogruppen sind:

  • schwangere Frauen
  • Personen, die regelmäßig mit ungeschützten Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern haben

Symptome: Wie äußert sich eine Infektion?

In vielen Fällen zeigt eine Infektion mit Chlamydien nur wenige oder gar keine Symptome. Die Inkubationszeit liegt zwischen ca. 1 und 3 Wochen. Treten nach dieser Zeit Chlamydien Symptome" auf, äußern diese sich wie folgt:

  • Entzündungsreaktionen im Genitalbereich (vorrangig durch Chlamydia trachomatis)
  • Ausfluss im Genitalbereich (gelblich, dünnflüssig oder eitrig)
  • Brennen bzw. Schmerzen beim Wasserlassen
  • Juckreiz
  • bei Frauen zusätzlich Zwischenblutungen oder irreguläre Menstruationsblutungen
  • Ausfluss sowie Schmerzen am After
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Außerdem können bestimmte Ekrankungen eine Begleiterscheinung einer Infektion mit Chlamydien hinweisen. Am häufigsten werden dabei folgende Symptome beobachtet:

  • Blasenentzündungen
  • Atemwegsinfekte ( z. B. Bronchitis, Sinusitis, Pharyngitis)
  • Entzündungen am Auge (z.B. Bindehautentzündung)
  • Lungenentzündungen

Auch allgemeine Krankheitssymptome wie Fieber, Magen- und Darmbeschwerden sowie Gelenkschmerzen können auf eine Infektion zurückgehen. In seltenen Fällen kann es außerdem zu Geschwüren im Genitalbereich kommen.

Bei Männern werden insbesondere Entzündungen von Prostata, Harnröhre und Nebenhoden beobachtet, während bei Frauen durch eine Verbreitung der Entzündung in der Harnröhre auch Gebärmutter, Eileiter, Eierstöcke und Leber betroffen sein können.

Außerdem kann es bei einer Chlamydien-Infektion auch zu Entzündungen am Zahnfleisch oder Zahnfleischbluten kommen. Eine Ansteckungsgefahr von Chlamydien durch entzündetes Zahnfleisch oder Entzündungen im Rachenraum oder Mund ist möglich.

Verschiedene Serotypen und mögliche Folgeerkrankungen

Welche Folgeerkrankungen auftreten, ist vor allem von den jeweiligen Serotypen abhängig.

Serotypen D - K

Die Serotypen D - K sind vor allem in den westlichen Industrieländern weit verbreitet und führen eventuell bei ausbleibender Behandlung sowohl bei Frauen als auch bei Männern zur Unfruchtbarkeit (z. B. durch Verkleben der Eierstöcke, Verringerung der Spermienproduktion aufgrund von Entzündungen). Frauen haben durch die Infektion mit Chlamydien ein wesentlich höheres Risiko für Früh- und Fehlgeburten.

Serotypen A - C

Chlamydien können die Augen in Form einer Entzündung befallen. Chlamydien trachomatis können mittels Tröpfcheninfektion übertragen werden und zu schweren Augenentzündungen führen. Die Serotypen A, B und C sind oft ursächlich für die Entstehung eines so genannten "Trachoms", das unbehandelt unter Umständen zur Erblindung führt.

Dabei handelt es sich um eine entzündliche Bindehautentzündung, die vor allem in tropischen Ländern vorkommt. Kommt es zu Beschwerden wie Lichtscheuheit, Tränenfluss oder Druckgefühl im Auge, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.

Trachom (Bindehautentzündung) durch Chlamydien

Das Trachom kann während der Entbindung von der Mutter auf das Neugeborene übertragen werden und führt bei Nichtbehandlung bis hin zur Erblindung des Kindes. Chlamydien können auch durch eine Schmierinfektion auf die Augen übertragen oder mittels einer bestimmten Fliegenart werden, dies kommt aber fast ausschließlich in tropischen Ländern vor.

Serotypen L1, L2 & L3

Selten sind in westlichen Ländern die Serotypen L1, L2 und L3 nachzuweisen. Eine Folgeerkrankung dieser Chlamydien-Form ist die vorrangig in Asien und Südamerika auftretende "Elephantiasis".

Chlamydien-Diagnose

Neben der Befragung des Patienten im Rahmen der Anamnese entnimmt der behandelnde Arzt für die Stellung einer Diagnose einen Abstrich sowie eine Urinprobe. Auch ein rektaler Abstrich ist notwendig, wenn die Betroffenen Analverkehr praktizieren. Das Labor untersucht die Proben auf Antikörper gegen Chlamydien und/oder Partikel des Erbguts von Chlamydien.

Ist der Nachweis auf die Bakterien positiv, liegt sehr wahrscheinlich eine Infektion mit Chlamydien vor. Eine Sicherung der Diagnose und genaue Bestimmung des Erregers erfolgt dann mithilfe der Anzucht einer Zellkultur (so genannte molekularbiologische Untersuchung). Zu bedenken ist, dass ein Test auf Chlamydien nur in der akuten Phase der Infektion möglich ist, weshalb bei Verdacht möglichst schnell ein Arzt aufzusuchen ist.

Der Nachweis und damit auch die Behandlung einer Infektion mit Chlamydia pneumoniae ist wesentlich schwieriger, da diese sich oft nur auf die Atemwege auswirkt und die Übertragung bereits durch Tröpfcheninfektion oder auch durch Zeckenbisse erfolgt.

Vor allem in den Wintermonaten ist der menschliche Körper aufgrund des geschwächten Immunsystems besonders anfällig für diese Spezies. Aufgrund der gängigen Atemwegsinfekte zu dieser Zeit besteht das Risiko, dass die Anzeichen einer Chlamydien-Infektion einem grippalen Infekt zugeschreiben werden.

Die Laboruntersuchung ist vor allem auch zur Abgrenzung anderer Erkrankungen wichtig, denn die Symptome bei einer Infektion mit Chlamydien ähneln beispielsweise den Symptomen der Gonorrhoe (umgangssprachlich Tripper).

Behandlung: Therapie mit Antibiotika bevorzugt

Eine Infektion mit Chlamydien heilt grundsätzlich nicht von allein aus und ist somit zwingend medikamentös zu behandeln.

Für die Therapie einer Infektion mit Chlamydien sind Antibiotika wie Makrolide, Doxycyclin, Azithromycin oder Tetracycline die erste Wahl. Ist eine schwangere Frau von einer Infektion betroffen, kommen meist Josamycin, Erythromycin oder Amoxillin zum Einsatz. Sind Säuglinge und Kinder mit Chlamydien infiziert, dann finden in der Regel ebenfalls Azithromycin oder Erythromycin Anwendung.

Die Gabe erfolgt je nach Präparat einmalig oder für eine Dauer von bis zu zwei Wochen. Über die Dauer der medikamentösen Behandlung entscheidet der Arzt. Aufgrund der Ansteckungsgefahr ist es ratsam, auch den Partner einer erkrankten Person zu behandeln (Vermeidung des sogenannten Ping-Pong-Effekts, also des gegenseitigen Wiederansteckens) und mit dem Geschlechtsverkehr so lange zu warten, bis die Behandlung anschlägt (ca. eine Woche).

Um den Erfolg der Behandlung zu kontrollieren, ist etwa drei Wochen nach Ende der Therapie eine erneute Laboruntersuchung durchzuführen.

In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung sowohl bei Frauen als auch bei Männern letztlich mit Doxycyclin oder Azithromycin in einer einzigen Dosis mit 1000 mg. In der Regel ist diese für eine Heilung ausreichend. Azithromycin ist dabei bei vaginalen und penilen Chlamydien das Mittel der Wahl, Doxycyclin bei einer analen oder rektalen Infektion.

Hat der Arzt ein Trachom diagnostiziert, ist in einem noch frühen Stadium die Behandlung mit einer Augensalbe, die Tetracyclin enthält, sinnvoll. Die Infektion heilt dann in der Regel folgenlos aus. Hat der Mediziner das Trachom jedoch in einem weiter fortgeschrittenen Stadium festgestellt, besteht eventuell die Notwendigkeit einer Operation.

Was passiert, wenn Chlamydien nicht behandelt werden?

Wenn Chlamydien nicht behandelt werden, kann dies zu einer chronischen Infektion im Körper führen, diese wandert ungehindert weiter und bewirkt unter Umständen eine Zellveränderung der Harn- und inneren Geschlechtsorgane. In weiterer Folge kann es bei Frauen zu Unfruchtbarkeit und einem erhöhten Risiko einer Fehlgeburt kommen.

Ist eine Infektion mit Chlamydien diagnostiziert, besteht unbedingter Handlungsbedarf. Patienten, die sich nicht behandeln lassen, infizieren sich unter Umständen leichter mit dem HI-Virus.

Das liegt vor allem daran, dass die Schleimhäute aufgrund der Entzündungsprozesse durch die Infektion wesentlich durchlässiger für den HI-Virus sind. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Immunzellen, die für den HI-Virus als Zielzellen dienen, in den entzündeten Bereich gelangen und dort einen optimalen Angriffspunkt darstellen.

Wird die Infektion mit Chlamydien frühzeitig erkannt und kann mit Antibiotika behandelt werden, heilt sie in der Regel ohne bleibende Schäden aus.

Vorbeugung: Keine Chance für Chlamydien

Da es sich bei einer Infektion mit Chlamydien vorrangig um eine sexuell übertragbare Erkrankung handelt, ist die Benutzung von Kondomen die einzige Möglichkeit der Vorbeugung. Die Übertragung von Chlamydien ist allerdings auch durch Sexspielzeug möglich, es empfiehlt sich daher, hierbei auf eine gründliche Hygiene zu achten oder ein Kondom zu benutzen.

Einige Verhaltensregeln helfen darüber hinaus, sich nicht anzustecken:

  • Bei Verdacht einer Infektion ist umgehend ein Arzt aufzusuchen, um eine Ansteckung anderer Personen zu vermeiden.
  • Bei Urlaub in tropischen Regionen ist auf die hygienischen Verhältnisse (z. B. Sauberkeit der Handtücher) ein besonderes Augenmerk zu legen.

Chlamydien-Test zur Vorsorge

Schätzungen zufolge infizieren sich etwa 10% der Deutschen mindestens einmal mit Chlamydien, da jedoch keine Meldepflicht besteht sind diese Zahlen nur schwer zu verifizieren. Es ist in jedem Fall anzuraten, einmal im Jahr einen Chlamydien-Test durchzuführen.

Bei sexuell aktiven Frauen bis zum 25. Lebensjahr tragen die gesetzlichen Krankenkassen derzeit die Kosten für einen solchen Test. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen während einer Schwangerschaft gehört dieser zum Standard, die Krankenkassen übernehmen auch hierbei die Kosten.

Routinemäßig ist vor operativen Eingriffen an der Gebärmutter (z. B. vor der Geburt, bei künstlicher Befruchtung, bei Einsatz einer Spirale sowie bei Ausschabung nach einer Fehlgeburt) eine Kontrolluntersuchung durchzuführen, um Ärzte vor einer Infektion mit Chlamydien zu schützen.

Behandlung von Chlamydien mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Eine Chlamydien-Infektion kann mit Arzneimitteln wie Doxycyclin Kapseln und Azithromycin effektiv behandelt werden. Da diese Medikamente verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Wie kann ich bei euroClinix Medikamente gegen Chlamydien online kaufen?

Die Online-Klinik euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Doxycyclin Kapseln und Azithromycin durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben, um die individuelle Eignung zur Behandlung mit Arzneimitteln gegen Chlamydien feststellen zu können. Gibt es keinerlei bedenken, wird ein ärztliches Rezept ausgestellt. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Kann ich Medikamente gegen Chlamydien rezeptfrei online bestellen?

Es ist davon abzuraten, Doxycyclin Kapseln und Azithromycin rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt. Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion.

Ist die Medikamentenbestellung bei euroClinix sicher?

Wir arbeiten mit bei der englischen Medizinbehörde registrierten Ärzten, die die Rezeptausstellung immer verweigern können. Alle Rezepte werden von unserer beim englischen Apothekenverband eingetragenen Apotheke geprüft und bearbeitet, bevor die Medikamente versandt werden.

Um die Daten unserer Kunden zu schützen, werden alle Daten SSL-verschlüsselt übertragen und niemals an Dritte weitergegeben. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann.

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