Nicht-gonorrhoische Urethritis

Harnröhrenentzündung - Medikamente mit Rezept vom Arzt online anfordern

Die Urethritis (Harnwegsinfektion) wird in ihrer nicht-gonorrhoischen Form meist durch Chlamydien verursacht, die beim ungeschützten Sexualverkehr übertragen werden. Sie tritt in der Regel gleichermaßen bei Mann und Frau auf, wobei Männer statistisch häufiger befallen sind. Die Entzündung geht unter anderem mit starken Schmerzen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang sowie Jucken und Brennen der Harnöffnung einher.

Sie können Medikamente zur Behandlung einer Urethritis bei euroClinix online kaufen und wir liefern Ihnen die Behandlung direkt nach Hause. Dazu füllen sie einen medizinischen Fragebogen aus, der von einem unserer Partnerärzte ausgewertet wird. Kann auf Grundlage dessen ein Rezept ausgestellt werden, wird das verschriebene Präparat per Expressversand von unserer Versandapotheke verschickt. Die Lieferung erfolgt in der Regel am folgenden Werktag.

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Unspezifische Urethritis: Definition

Wird von Urethritis beziehungsweise Harnröhrenentzündung gesprochen, so ist im Zuge einer Diagnose einzugrenzen, um welche Form es sich handelt. Die unspezifische Urethritis ist auch als nicht-gonorrhoische Urethritis bekannt. Damit ist sie von der durch die Geschlechtskrankheit Tripper (Gonorrhö) hervorgerufenen Form abzugrenzen, die durch Gonokokken verursacht wird.

Die unspezifische Form des Harnweginfekts hat in der Regel mehrere Ursachen, wobei bei der Hälfte aller Fälle Chlamydien für die Entzündung der Harnröhre verantwortlich sind. Diese lösen die Entzündungserscheinungen aus, die einer Blaseninfektion stark ähneln.

Sind Chlamydien für die Urethritis verantwortlich, kommt es meist noch zu anderen typischen Symptomen. Auch eine intensive mechanische Reizung durch Geschlechtsverkehr oder Katheter (posttraumatische Urethritis) und eine Infektion mit anderen Erregern führt unter Umständen zu einer Urethritis.

Verbreitung der unspezifischen Urethritis

Die Entzündung betrifft jährlich etwa 89 Millionen Menschen auf der Welt, wobei beide Geschlechter betroffen sind. Dennoch zeigen Praxisbeobachtungen, dass Männer statistisch gesehen häufiger darunter leiden.

Auch die typische Häufung bei 20 bis 24jährigen Menschen ist ein Hinweis darauf, dass sich die Urethritis besonders oft unter sexuell sehr aktiven Bevölkerungsgruppen zeigt. Dies hängt auch damit zusammen, dass Chlamydien in diesen Gruppen besonders häufig vorkommen, die weitere Infektionsarten begünstigen.

Ursachen der nicht-gonorrhoischen Urethritis

Auch wenn die Bezeichnung als infektiöse Urethritis bei der Beschreibung der Auslöser weiterhelfen kann, sind diese Auslöser, wie bereits erwähnt, sehr vielfältig. Die weitaus häufigste Ursache für eine Infektion ist jedoch die Übertragung von Chlamydien durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Eine zweite Möglichkeit ist eine übermäßige mechanische Reizung des Geschlechtstraktes, was ebenfalls häufig zu Entzündungserscheinungen führt. Diese ist dann eher als posttraumatische Urethritis einzustufen und meist anders zu behandeln. Außerdem kann eine Infektion auch durch HP-Viren, Trichomonas vaginalis oder Herpesviren ausgelöst werden.

Nicht-gonorrhoische Urethritis (Harnwegsinfekt)
Urethritis

Risiken einer Nichtbehandlung

Vor allem, wenn nur leichte Entzündungserscheinungen auftreten, gehen viele Betroffene von einer simplen Blasenentzündung oder einer mechanische Urethritis aus, die sich normalerweise mit Hausmitteln behandeln lässt. Liegt ein viraler oder bakterieller Infekt vor, ist eine medikamentöse Behandlung jedoch meist der einzige Weg zur effektiven Behandlung der Symptome.

Außerdem sind bakteriellen oder virale Erreger häufig noch für eine Vielzahl anderer Krankheitssymptome verantwortlich, die sich teilweise erst später zeigen. Im schlimmsten Fall kann eine nicht behandelte Urethritis zu Unfruchtbarkeit, einer Entzündung des gesamten Beckenbereichs oder einer Chronifizierung der Krankheit führen.

Auch die mögliche Ansteckungsgefahr sollte dabei beachtet werden, da bei einer viral oder bakteriell bedingten Entzündung die Erreger durch Geschlechtsverkehr an den Partner übertragen werden und eine große Ansteckungsgefahr besteht, wodurch sich die Krankheit weiter verbreitet.

Symptome der unspezifischen Urethritis

Männer und Frauen verspüren bei einem Ausbruch der Symptome gleichermaßen einen quälenden Harndrang, der besonders häufig auftritt. Beim Wasserlassen wird dann eine sehr kleine Menge Flüssigkeit unter Schmerzen ausgeschieden. Bei Männern sind diese Symptome aufgrund der Länge der Harnröhre oft stärker ausgeprägt.

Hinzu kommen oft ein Jucken im Genitalbereich. Auch ein Brennen oder Schwellungen an und um Penis oder Vagina sind möglich. Dazu kommt ein charakteristischer weißlicher Ausfluss, der bei Männern während des Urinierens auch aus dem Penis dringen kann.

Gefahr eines zunächst asymptomatischen Verlaufs

Frauen zeigen oft keine Symptome, bis die Entzündung unter Umständen in den gesamten Unterleib vordringt. Dann kommen zu den typischen Symptomen häufig auch Erbrechen, Fieber, allgemeine Schmerzen und Blutungen hinzu. In diesem Fall ist besondere Eile geboten, weil dies ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass der Bakterien- oder Erregerbefall schon sehr weit fortgeschritten ist und unmittelbare Gefahr einer dauerhaften Schädigung besteht.

Behandlung einer unspezifischen Urethritis

Sobald auch nur leichte Symptome auftreten, ist (je nach Ursache) aus den oben genannten Gründen eine medikamentöse Behandlung angezeigt. Eine infektiöse Urethritis durch Bakterien lässt sich sehr gut mit Antibiotika wie Azithromycin oder Doxycyclin behandeln. Meist reicht eine Einzeldosis.

Bei stärkeren Symptomen oder einer länger andauernden Infektion ist es auch möglich, die Tabletten in geringerer Dosis über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Wichtig ist, dass der Patient genau der Anweisung des Arztes befolgt, da sonst die vollständige Abtötung der Erreger nicht zu gewährleisten ist. Ist die Urethritis durch Viren oder mechanisch verursacht, sind andere Maßnahmen zu ergreifen, die der Arzt je nach Lage festlegt.

Begleitende Maßnahmen

Betroffenen wird empfohlen die medikamentöse Behandlung mit einigen therapeutischen Maßnahmen zu unterstützen, um eine Linderung der Symptome zu beschleunigen und die Infektion nachhaltig zu bekämpfen. Zunächst ist wichtig, den Harndrang nicht zu unterdrücken, auch, wenn dies zunächst schmerzhaft ist. Um dies zu unterstützen, wird eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr empfohlen, weshalb Patienten darauf achten sollten viel zu trinken.

Im Idealfall sollte die Flüssigkeit leicht aufgewärmt werden. Pflanzliche Präparate wie beispielsweise Cranberry können die Harnröhrengesundheit weiter unterstützen und geben dem Körper zudem Gelegenheit, das eigene Immunsystem zu aktivieren. Eine Schmerzmittelgabe ist nur angezeigt, wenn der Arzt diese freigibt. Eine Linderung der Symptome kann auch erzielt werden, wenn Patienten darauf achten Füße und Unterlaib warm zu halten.

Vorbeugende Maßnahmen

Auch wenn Kondome keinen hundertprozentigen Schutz vor Geschlechtskrankheiten und Infektionen bieten, so sind sie doch die sicherste Methode zur Vorbeugung gegen die Infektion mit sexuell übertragbare Krankheiten. Im Falle der Urethritis ist es zudem möglich, die Ansteckungsgefahrt durch verschiedene Maßnahmen zu verringern.

Dazu gehört, nach dem sexuellen Verkehr sofort die Toilette aufzusuchen und die Blase vollständig zu entleeren. Eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr und damit eine regelmäßige Durchspülung der Harnwege ist dabei von Vorteil. Frauen und Männern wird davon abgeraten scharfe Reinigungsprodukte im Intimbereich zu verwenden.

Wichtigkeit der Aufklärung

Die Aufklärung aller Sexualpartner über eine bestehende Infektion beziehungsweise die Implikationen ungeschützten Geschlechtsverkehrs sollte höchste Priorität haben, um eine Verbreitung der Krankheit zu vermeiden. So erhalten diese Partner die Möglichkeit sich frühzeitig testen zu lassen und eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern.

Auch dem betroffenen Patienten selbst wird geraten, nach überstandener Infektion im eigenen Interesse einen Test auf alle anderen möglichen Geschlechtskrankheiten durchführen zu lassen, da eine bestehende Infektion die Anfälligkeit für andere Erreger erhöhen kann. Zudem ist zu überprüfen, dass durch die Behandlung wirklich alle Erreger einer Urethritis abgetötet wurden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Krankheit einen chronischen Verlauf nimmt.

Behandlung von Urethritis mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Kann ich Medikamente zur Behandlung einer Urethritis ohne Rezept online kaufen?

Da Medikamente wie wie Doxycyclin und Azithromycin verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein ärztliches Rezept erworben werden. Es ist davon abzuraten, Arzneimittel rezeptfrei im Internet zu kaufen. Nur die Überprüfung der Symptome durch einen Arzt kann einer gefährlichen Fehldiagnose vorbeugen.

Wieso kann ich verschreibungspflichtige Medikamente gegen eine Harnröhrenentzündung bei euroClinix online bestellen?

Die Online-Klinik euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Arzneimitteln zur Behandlung einer Urethritis über eine Onlinekonsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular aus, welches von unseren Ärzte überprüft wird, die bei Eignung zur Behandlung ein Rezept ausstellen. Der Versand des verschriebenen Medikaments erfolgt durch die Versandapotheke.

Ist die Bestellung von rezeptpflichtigen Medikamenten bei euroClinix sicher?

EuroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen und arbeitet mit registrierten Ärzten. Unsere Versandapotheke ist Teil des englischen Apothekenverbands und versendet ausschließlich qualitativ hochwertige Originalmedikamente, die in einer diskreten Verpackung geliefert werden.

Quellen:

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