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Fettleibigkeit

Effekive Behandlung gegen Übergewicht - Adipositas Medikamente mit Rezept vom Arzt

Adipositas (Fettleibigkeit) gilt in der westlichen Welt als weit verbreitetes Problem. Die Folgen von Übergewicht (z. B. Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen) können zum Teil sogar tödlich sein, wenn das Übergewicht nicht abgebaut wird. Die Ursachen der Fettleibigkeit sind sehr vielfältig. Als Richtwert für die Bestimmung wird der BMI (Body-Mass-Index) herangezogen.

Mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sowie ausreichender Bewegung kann gegen Fettleibigkeit angegangen werden. Unterstützend können Medikamente eingesetzt werden. Bei euroClinix können Sie zur Behandlung von Adipositas das Medikament Xenical 120 mg online erwerben. Hierzu müssen Sie unseren medizinischen Fragebogen ausfüllen. Unser Arzt überprüft Ihre medizinischen Angaben und stellt ein Rezept für das entsprechende Medikament aus. Bei Bestellungen bis 17:30 Uhr erfolgt der Versand am nächsten Werktag in diskreter Verpackung.

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Definition: Was ist Fettleibigkeit?

Bekannt ist Fettleibigkeit auch unter den Begriffen Adipositas und Fettsucht. In Deutschland gilt sie nicht als Erkrankung, sondern wird vielmehr als körperlicher Zustand bzw. chronische Gesundheitsstörung angesehen. Es handelt sich dabei um eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper.

Sowohl Übergewicht als auch Adipositas sind oft ursächlich für Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder auch Herz- und Kreislaufprobleme. Der sogenannte BMI (Body-Mass-Index) hilft, den Grad der Fettleibigkeit einzustufen. Er beschreibt das Verhältnis zwischen Körpergröße und Körpergewicht und unterteilt sich wie folgt:

  • BMI unter 18 = Untergewicht
  • BMI zwischen 18.5 und 24,9 = Normalgewicht
  • BMI zwischen 25 und 29,9 = Übergewicht
  • BMI ab 30 = Adipositas Grad I
  • BMI ab 35 = Adipositas Grad II
  • BMI ab 40 = Adipositas Grad III

Eine Anwendung des BMI bei Kindern ist grundsätzlich nicht sinnvoll. Bei Kraftsportlern ist der BMI aufgrund der Muskelmasse oft auch irreführend, hier sollte auch auf den Taillenumfang und die damit ermittelte Fettverteilung geachtet werden.

Häufigkeit: Fettleibigkeit nimmt zu

In Deutschland waren Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zufolge im Jahr 2012 53 Prozent der Frauen und 67,1 Prozent der Männer übergewichtig, 23,9 Prozent der Frauen und 23,3 Prozent der Männer litten an Adipositas. Die Tendenz zu Fettleibigkeit ist steigend, immer häufiger sind auch Kinder und Jugendliche von Gewichtsproblemen betroffen. Weltweit ist etwa ein Drittel der Bevölkerung von Übergewicht betroffen.

Inzwischen ist Fettleibigkeit zu einem wachsenden medizinischen Problem geworden. In den letzten 40 Jahren ist der Anteil an Menschen mit massivem Übergewicht in jeder Altersgruppe deutlich angestiegen.

Ursachen: So kommt es zu Fettleibigkeit

Die wesentlichen Risikofaktoren für Fettleibigkeit sind vor allem falsche Ernährung und ein Mangel an Bewegung. Auch die genetische Veranlagung kann eine Rolle spielen.

Grundsätzlich erhält der Körper über die Nahrung Energie, die sowohl im Ruhezustand (sogenannter Grundumsatz) als auch in Bewegung verbraucht wird. Ist die Zufuhr an Energie höher als der Verbrauch, kommt es zur Einlagerung von Fett im Gewebe.

Ursachen Adipositas

Je nach Einzelfall kann unter Umständen ein ungünstiger Zusammenhang zwischen genetischer Veranlagung, ungesunden Essgewohnheiten, Bewegungsmangel, Umweltbedingungen, Steuerungsmechanismen im Gehirn und psychischen Faktoren zugrunde liegen. Nur in seltenen Fällen sind andere Erkrankungen oder gar Medikamente die entscheidende Ursache für Adipositas.

1.) Genetische Veranlagung

Durch bestimmte Gene kann sich bei einigen Menschen der Energieverbrauch verringern. Auch ein erhöhtes Hungergefühl kann entstehen. Eine Rolle spielen dabei der Hypothalamus und andere Regionen im menschlichen Gehirn, in denen sich das Ess- und Sättigungszentrum befindet.

2.) Falsche Ernährungsweise

Falsche Ernährung kann nicht nur aufgrund von Gedankenlosigkeit oder fehlendem Gesundheitsbewusstsein eine Ursache sein. Auch durch Stress, andauernden Schlafmangel, übermäßigen Genuss von Alkohol, Frustsituationen (z. B. nach Trennung, bei Trauer) oder Nikotinentzug kann ein Hungergefühl entstehen. Schnell wird Essen zu einer Ersatzbefriedigung oder zum Ausgleich für nicht erfüllte Bedürfnisse.

Schon Kinder und Jugendliche werden von Eltern mit Essen getröstet oder beruhigt - im Extremfall, wenn Selbstwertgefühl und die Wahrnehmung zum eigenen Ich leiden, kann eine krankhafte Essstörung daraus resultieren. Ungesunde Essgewohnheiten werden außerdem durch schnell verfügbares Fast Food begünstigt. Stehen hauptsächlich fettreiche Lebensmittel auf dem Speiseplan, kann Übergewicht entstehen.

3.) Mangel an Bewegung

In Verbindung mit falscher Ernährung ist der Mangel an Bewegung ein Hauptgrund für die Entstehung von Adipositas. Sitzende Tätigkeiten, Aufzüge und das Zurücklegen kurzer Wege mit dem Auto - wenig Bewegung fördert die Entwicklung von Übergewicht und möglicher Fettleibigkeit. Schon in der Kindheit wird der Grundstein gelegt: Tritt bereits in jungen Jahren ein Mangel an Bewegung auf, kann Übergewicht im späteren Leben die Folge sein.

4.) Krankheiten

Typische Erkrankungen für die Entstehung einer Adipositas sind in der Regel Essstörungen (sogenannte Binge-Eating-Disorder), bei denen es zu Essanfällen mit übermäßiger Zufuhr an Energie kommt. Auch Erkrankungen des Hormonsystems (z. B. Unterfunktion der Schilddrüse, das Cushing-Syndrom mit zu hohem Cortisolspiegel, hormonelle Störungen im Leberstoffwechsel) können Ursache für die Fettleibigkeit sein. Ebenso können Hirntumore Auslöser für die Entstehung von Adipositas sein. Hormonelle Störungen können sich auf das Sättigungs- und Hungergefühl auswirken. Das Leberhormon FGF21 wurde als nahrungsspezifisches Hormon identifziert, welches in erhöhter Konzentration das Verlangen nach Zucker und Alkohol senken, die im Leberstoffwechsel in Fett umgewandelt und gespeichert werden.

Prozesse Leberstoffwechsel

5.) Medikamente

In seltenen Fällen und in der Regel nur, wenn auch andere Faktoren mitwirken, können Medikamente zu einer Adipositas führen. In diesem Fall sollte über mögliche Alternativen nachgedacht werden. Mögliche Medikamente, die Übergewicht begünstigen oder bereits vorhandene Gewichtsprobleme verstärken, sind:

  • Betablocker (z. B. gegen Bluthochdruck oder die koronare Herzerkrankung)
  • Antibabypille
  • Antidiabetika
  • Glukokortikoid-Präparate (z. B. gegen überaktives Immunsystem, gegen Entzündungen)
  • Diverse Antidepressiva.

Jedoch sind Medikamente in der Regel nicht die einzige Ursache, sondern sie können die Fettleibigkeit lediglich begünstigen.

Symptome: So äußert sich Adipositas

Zunächst geht Adipositas natürlich mit einem erhöhten Körpergewicht einher, was nicht zwingend bestimmte Symptome hervorrufen muss. In der Regel resultieren daraus jedoch oft spürbare Beschwerden (z. B. eine schnelle Ermüdung, fehlende Ausdauer, ein starkes bis sehr starkes Schwitzen, Kurzatmigkeit, eingeschränkte Beweglichkeit, höhere Belastung der Gelenke und daraus entstehende Schmerzen, höheres Risiko für Unfälle).

Folgeerkrankungen Adipositas

Wesentlich schwerwiegender sind aber oft die durch Adipositas verursachten Folgeerkrankungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie, systolischer Wert über 140 mmHg und/oder diastolischer Wert über 90 mmHg)
  • Koronare Herzerkrankung (Verkalkung der Herzkranzgefäße)
  • Krebserkrankungen (z. B. Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Gebärmutterkrebs)
  • Refluxerkrankung (Sodbrennen)
  • Bildung eines Kropfs (Struma)
  • Orthopädische Erkrankungen (z. B. Rückenschmerzen, Arthrose)
  • Atemprobleme, zum Teil mit Atemaussetzern (sogenanntes Schlafapnoe-Syndrom)
  • Diabetes mellitus (Diabetes Typ 2, nicht insulinabhängig)
  • Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Fettleber
  • Bildung von Gallensteinen
  • Thrombosen der Beinvenen (bis zum kompletten Verschluss)
  • Störungen im Stoffwechsel (z. B. erhöhte Blutfettwerte = Cholesterin, erhöhte Harnsäure = Gicht)
  • Psychosoziale Probleme (z. B. Depressionen).

Auch im Hinblick auf die Lebensdauer nimmt Adipositas Einfluss. Studien belegen, dass vor allem junge Männer, die an Fettleibigkeit leiden, wesentlich kürzer leben, als gleichaltrige schlanke Männer. Mit einem BMI von über 35 im Alter zwischen 20 und 40 Jahren leben sie immerhin rund 8,4 Jahre kürzer, Frauen in diesem Alter leben mit einem BMI über 35 etwa 6,1 Jahre kürzer als gleichaltrige schlanke Frauen.

Diagnose und Behandlung der Fettsucht

Ursachenforschung betreiben

Bei Adipositas erfolgt lediglich eine Blickdiagnose. Allerdings ist es wesentlich wichtiger, die Ursachen zu finden und mögliche Folgeerkrankungen auszuschließen bzw. entsprechend zu behandeln. Für die Anamnese sind auch übliche Essgewohnheiten, körperliche Aktivitäten und mögliche Beschwerden von Bedeutung.

Auch Informationen zu Familienmitgliedern und deren Gewicht, zum Anlass für das Übergewicht (z. B. Trennung) oder zur Tatsache, ob schon in der Kindheit Übergewicht vorlag, sind für die Anamnese von Bedeutung. Natürlich wird der Patient auch gewogen. Über das Ausmaß des Übergewichts gibt der BMI Aufschluss.

Mit einer Blutentnahme lassen sich mögliche Folgeerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus) oder auch Ursachen (z. B. Unterfunktion der Schilddrüse) diagnostizieren.

Eine weitere Kenngröße für die Beurteilung einer Fettleibigkeit ist die Fettverteilung, die über den Taillenumfang angegeben wird. So haben Männer ab einem Taillenumfang von 102 cm und Frauen ab einem Taillenumfang von 88 cm ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen. Bei dieser Messmethode wird der menschliche Körper in zwei "Kategorien" eingeteilt:

  • Apfelform (androide Fettverteilung)
  • Birnenform (gynoide Fettverteilung)

Bei der androiden Fettverteilung findet sich das Fett vorrangig im Bauchraum, bei der gynoiden im Bereich der Hüften, Oberschenkel und am Gesäß. Während bei der Apfelform das Risiko für Erkrankungen der inneren Organe höher ist, haben Menschen mit Birnenform eher Probleme mit Gelenken und Knochen. Rein statistisch gesehen haben Frauen eher die Birnenform und bei Männern kommt häufiger die Apfelform vor.

Therapie: Übergewicht behandeln

Die Behandlung der Fettleibigkeit hat zunächst zwei Hauptsäulen:

  • Die dauerhafte Umstellung der Ernährung
  • Dauerhaft mehr Bewegung.

Grundsätzlich gilt: Sobald der Körper mehr Energie verbraucht, als ihm zugeführt wird, kann das Gewicht langsam reduziert werden. Mehr körperliche Aktivität und eine dauerhaft reduzierte Zufuhr von Kalorien bilden somit die Grundlage einer erfolgreichen Therapie bei Adipositas.

Gesunde Ernährung

Als sinnvoll haben sich folgende Ansätze erwiesen:

  • Der Fettverzehr wird dauerhaft auf etwa 600 Gramm pro Tag reduziert.
  • Der Patient nimmt eine mäßig energiereduzierte Mischkost (weniger Kalorien am Tag mit Begrenzung der Menge an Fett) zu sich.
  • Täglich werden ein bis zwei Mahlzeiten durch Eiweiß-haltige Getränke oder Riegel ersetzt.

Neben einer dauerhaften Ernährungsumstellung und mehr Bewegung ist in einigen Fällen auch eine Verhaltensänderung sinnvoll, die in Therapiesitzungen oder bei Selbsthilfegruppen erreicht werden kann.

Die Veränderung der bisherigen Lebensgewohnheiten sollte sowohl vom familiären als auch freundschaftlichen Umfeld akzeptiert und möglichst unterstützt werden.

Gerade bei Fettleibigkeit sollten zunächst Sportarten gewählt werden, die gelenkschonend sind. Dazu gehören:

  • Fahrrad fahren
  • Aqua-Gymnastik oder Schwimmen
  • Nordic Walking
  • Lange Spaziergänge.

Erfolgt zudem eine Verhaltenstherapie, haben sich folgende Maßnahmen als sinnvoll herausgestellt:

  • Führen eines Ernährungstagebuchs, um sich sowohl zum Ess- als auch zum Trinkverhalten einen Überblick zu verschaffen
  • Erstellung eines Bewegungsprotokolls mit Integration von Sport sowie Alltagsaktivitäten (z. B. Treppensteigen)
  • Einstudieren sogenannter Ausweichmechanismen (z. B. bei Stress anstatt Schokolade essen, lieber spazieren gehen).

Behandlung Adipositas

Auch Medikamente können zum Einsatz kommen, wenn andere Maßnahmen nicht hilfreich sind, der BMI über 30 liegt oder bereits Begleiterscheinungen aufgetreten sind. Wichtig ist, dass die Medikamenteneinnahme unter ärztlicher Kontrolle erfolgt.

Als Medikamente kommen Präparate infrage, welche die Fettaufnahme im Darm vermindern und sich somit auf die Fettverdauung auswirken. Vom Körper werden so nur zwei Drittel der Fette aus der Nahrung aus dem Darm aufgenommen, während die restlichen Fette unverdaut den Körper verlassen.

Der Einsatz erfolgt im Verbindung mit Diät, Bewegung und Verhaltenstherapie. Eine fettarme Ernährung ist hier besonders wichtig, da ansonsten negative Begleiterscheinungen wie Fettstühle und Durchfälle verursacht werden können, die auf lange Sicht natürlich ungesund sind.

Bei sehr übergewichtigen Erwachsenen mit einem BMI über 40 (Adipositas Grad III) kann auch ein chirurgischer Eingriff in Erwägung gezogen werden, wenn sie auf andere Therapiemaßnahmen nicht ansprechen.

Bei Betroffenen mit einem BMI ab 35 (Adipositas Grad II) ist eine chirurgische Maßnahme ebenfalls denkbar, wenn bereits schwerwiegende Folgeerkrankungen vorhanden sind. Das Mittel der Wahl ist dann in der Regel das sogenannte "Gastric Banding" (Magenband), bei dem um den oberen Teil des Magens ein Silikonband gelegt wird. Dadurch wird der Durchmesser des Magens reduziert und es tritt wesentlich schneller ein Sättigungsgefühl ein.

Das Gewicht sinkt nach dem Eingriff je nach Ausgangssituation innerhalb von 18 bis 24 Monaten um etwa 30 bis 60 Kilogramm. Um den Behandlungserfolg nicht zunichte zu machen, muss auch nach der Operation der Lebensstil nachhaltig geändert werden.

Viele Patienten fragen sich jedoch, wie sie ihr Gewicht nach der erfolgreichen Reduktion halten können. Und hier ist das eigentliche Problem: Behandlungsansätze sind nur erfolgreich, wenn sie langfristig ausgelegt sind.

So folgt einer unter Umständen zunächst gelungenen Diät oft schnell eine deutlich stärkere Gewichtszunahme. Der Jo-Jo-Effekt hat zugeschlagen. Der Patient muss also bereit sein, seine Ernährung langfristig entsprechend umzustellen, wenn er erfolgreich sein Gewicht reduzieren und anschließend halten will.

Prognose und Vorbeugung

Jedem Betroffenen muss bewusst sein, dass auch nach einer erfolgreichen Reduktion des Gewichts die Anlage zum Übergewicht besteht. Deshalb haben kurzfristige Diäten auch keinen wesentlichen Erfolg. Nur langfristige Therapieansätze, die von erfahrenen Ärzten begleitet werden und bei denen regelmäßige Kontrollen stattfinden, haben Erfolgsaussichten. Mit Motivation und konsequenter Behandlung sowie einer dauerhaften Umstellung der Lebensgewohnheiten schafft etwa ein Drittel der Betroffenen eine langfristige Reduzierung des Körpergewichts.

Ausgewogene Ernährung von Beginn an

Um es erst gar nicht zur Entstehung einer Adipositas kommen zu lassen, sollte von kleinauf auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung geachtet werden. Nur wenn bereits im Kindesalter eine gesunde Lebensweise vermittelt wird, lässt sich dem Entstehen einer Adipositas, sofern sie nicht durch Erkrankungen oder Medikamente hervorgerufen wird, vorbeugen.

Folgende Ernährungs-Tipps helfen bei der Vorbeugung:

  • Möglichst viele Vollkornprodukte und Kartoffeln essen
  • Obst und Gemüse gehören auf den täglichen Speiseplan
  • Wurst und Fleisch sollten höchstens zwei Mal pro Woche auf den Speiseplan
  • Möglichst wenig Fette benutzen (z. B. Sahne mit Milch ersetzen)
  • Wenig zuckerhaltige Lebensmittel verzehren (auch zuckerhaltige Getränke meiden)
  • Viel trinken (mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag)
  • Langsam essen und gründlich kauen
  • Auf Snacks zwischendurch verzichten
  • Lebensmittel nicht auf Vorrat einkaufen.

Behandlung von Adipositas mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Fettleibigkeit (Adipositas) kann mit dem Medikament Xenical effektiv behandelt werden. Da dieses Arzneimittel verschreibungspflichtig ist, kann es in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Xenical durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Medikament zur Behandlung von Fettleibigkeit (Adipositas) festgestellt werden kann. Der Versand des Arzneimittels erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Medikament befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Xenical rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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