• Vertraulicher ServiceAlle Ihre Daten sind vertraulich und werden nur von unseren Ärzten eingesehen, die Daten werden nicht weitergegeben. Wir versenden Medikamente in diskreter, neutraler Verpackung und verwenden nie unseren Markennamen.
  • Original Marken MedikamenteUnsere Apotheke befindet sich in Großbritannien und versendet ausschließlich Original Arzneimittel. Unser Ärzteteam versichert, dass Sie das korrekte Rezept und Behandlung erhalten.
  • ExpresslieferungWir bemühen uns Bestellungen, die vor 17:30 Uhr eingehen, umgehend zu versenden. Ihre Medikamente erhalten Sie somit schon am nächsten Werktag.

Antibabypille

Antibabypille online anfordern mit Rezept vom Arzt

Die Empfängnisverhütung ist unverzichtbar für ein befreites Sexualleben. Glücklicherweise gibt es seit den 60er Jahren mit der Antibabypille ein sicheres Verhütungsmittel, das zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt. Trotzdem scheuen viele Frauen den Gang zum Frauenarzt und suchen nach einer diskreten Möglichkeit, die Antibabypille zu kaufen.

Diesen Frauen bietet euroClinix eine Lösung: Durch eine Online-Konsultation sind wir in der Lage, online ein gültiges Rezept für die Pille auszustellen. Hierfür muss lediglich ein Fragebogen ausgefüllt werden. Anhand der Antworten ermitteln unsere Ärzte die individuelle Eignung der Pille und stellen bei positiver Entscheidung ein Rezept aus. Anschließend verschickt die Versandapotheke das Präparat diskret an die gewünschte Adresse.

Erfahren Sie mehr über Verhütung
Unsere Services
Behandlung finden
Über uns
Unsere Services
Wählen Sie ein Medikament
Füllen Sie den medizinischen Fragebogen aus
Überprüfung und Rezeptausstellung durch den Arzt
Expressversand durch unsere registrierte Apotheke
Über uns

euroClinix ist ein Europäischer Gesundheitsdienst und bietet herausrageneden Service in vielen Sprachen und Ländern.

Wir haben schon über

1089497 Patienten

seit unserer Gründung 2004 behandelt.

  • Online RezeptausstellungVerschwenden Sie nicht Ihre Zeit im Wartezimmer
  • Expressversand inklusiveBestellen Sie heute und erhalten Sie Ihre Behandlung morgen
  • Sicher und diskretNur Ihr Arzt hat Zugriff auf Ihre medizinischen Daten
4.8/5 6,763 Bewertungen auf

Antibabypille als erfolgreichstes Verhütungsmittel

Entwickelt wurde die Antibabypille zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Die erste Pille kam bereits in den 60er Jahren auf den Markt und revolutionierte das Sexualleben vieler Frauen und Paare.

Die Wirkstoffe der Pille nahmen in einer bestimmten Weise Einfluss auf den Hormonspiegel der Frau, sodass es beim Geschlechtsverkehr nicht zu einer Befruchtung der Eizelle kommen konnte. Möglich machte dies das erfolgreiche Synthetisieren zweier für die Befruchtung und Schwangerschaft wichtigen Hormone: Gestagen und Östrogen. Durch Zugabe künstlicher Gestagene und Östrogene können die Spermien die Eizelle nicht befruchten.

Inzwischen gibt es eine Reihe unterschiedlicher Antibabypillen, die alle mit mindestens einem Gestagen oder einem zusätzlichen Östrogen ihre Wirkweise entfalten. Die große Anzahl unterschiedlicher Antibabypillen ist auf die ständige Weiterentwicklung vieler verschiedener Hersteller zurückzuführen.

Im Laufe der Jahre wurden so immer neue Präparate entwickelt, die sich sowohl hinsichtlich der Arten der enthaltenen Hormon-Ersatzstoffe als auch hinsichtlich der Dosierung der Hormone unterscheiden. Die große Auswahl scheint es den Frauen auf den ersten Blick zu erschweren, das passende Präparat zu finden.

Der Vorteile dieses vielfältigen und differenzierten Angebots überwiegen allerdings deutlich: Mittlerweile findet jede Frau ein genau zu ihren Bedürfnissen passendes Präparat. Die Entscheidungskriterien variieren von Frau zu Frau: Entweder steht die Sicherheit des Empfängnisschutzes im Vordergrund oder es soll mit einer möglichst geringen Dosierung optimaler Schutz erreicht werden, um Nebenwirkungen zu mindern.

Auch das Einnahmeschema ist für viele Frauen ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Manche Präparate sehen eine Einnahmepause vor, andere ersetzen diese Pause durch wirkstofffreie Placebos, um den Gewöhnungseffekt an die tägliche Einnahme zu steigern. Bei einigen Präparaten müssen auch durch verschiedene Farben gekennzeichnete Wirkstoff-Dragees unterschieden werden. Im Wesentlichen gibt es fünf Kategorien der Antibabypille, wobei eine Pille auch zu zwei oder drei Kategorien gleichzeitig gehören kann:

  • Einphasenpille (immer gleiche Wirkstoffverteilung in jeder Pille)
  • Zwei- und Mehrphasenpille (unterschiedliche Wirkstoffverteilung im Verlauf der monatlichen Einnahme)
  • Kombinationspräparate (Östrogen und Gestagen als Wirkstoffe)
  • Minipille (nur Gestagen, kein Östrogen als Wirkstoff)
  • Mikropille (sehr geringe Dosierung der Wirkstoffe)

Wirkmechanismen der hormonellen Empfängnisverhütung

Als hormonelles Verhütungsmittel nimmt die Antibabypille Einfluss auf den natürlichen Zyklus der Frau, in dessen Verlauf es zunächst zum Ausbilden einer Eizelle, dann zum Eisprung und anschließend zum Einnisten der Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut kommt.

Die erste Antibabypille war ein sogenanntes Kombinationspräparat, das zwei Hormone enthielt:
  • Gestagen
  • Östrogen
Beide sind für die Befruchtung und Schwangerschaft entscheidend:

Östrogene

Östrogene zählen zu den wichtigsten weiblichen Geschlechtshormonen und sind für eine Reihe unterschiedlicher Mechanismen verantwortlich. Sie werden unter anderem in den Eierstöcken gebildet und bewirken das Heranreifen einer Eizelle und den anschließenden Eisprung, der eine Befruchtung der Eizelle erst möglich macht.

Hormon Östrogen

Durch Zugabe künstlicher Östrogene über die Antibabypille wird der Östrogenspiegel dauerhaft erhöht. Der durch die Zufuhr des künstlichen Östrogens erhöhte Hormonspiegel entspricht dem Pegel während einer Schwangerschaft. Bei bestehender Schwangerschaft wird allerdings kein Heranreifen einer "weiteren" Eizelle und ein daran anschließender "weiterer" Eisprung mehr ausgelöst.

Im Volksmund hat sich dieser Wirkmechanismus als "Vortäuschen einer Schwangerschaft" durchgesetzt. Aus medizinischer Sicht ist diese Redewendung weder korrekt noch falsch. Tatsächlich ist es so, dass sich die hormonell ausgelösten Vorgänge im weiblichen Körper weit weniger strapaziös darstellen als eine "vorgetäuschte Schwangerschaft" vermuten lässt.

Es werden lediglich Reaktionen ausgelöst, die sich bei einer Schwangerschaft ereignen würden. Denn während einer bestehenden Schwangerschaft wäre eine "zusätzliche" Schwangerschaft unmöglich.

Gestagene

Gestagene sind unter anderem für die gezielte Einflussnahme auf die Vorgänge in der Gebärmutterschleimhaut notwendig. Dort nistet sich die Eizelle nach der Befruchtung ein.

Gestagen Progesteron

Im Verlauf eines Monatszyklus verändert sich der sogenannte Zervixschleim im Gebärmutterhals. Er wechselt fast im Wochentakt seine Konsistenz und ist um den Zeitpunkt eines Eisprungs herum besonders flüssig und aufnahmebereit. Das heißt: für ein Spermium mühelos passierbar, um zur Eizelle vorzudringen und diese dann zu befruchten.

Menstruationszyklus

Gestagene, die dem natürlichen Gelbkörperhormon (Progesteron) entsprechen, verhindern diese Möglichkeit. Denn statt als besonders dünnflüssig, erweist der sich der Zervixschleim nun als besonders zäh und undurchdringbar.

Zudem sorgt Gestagen dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut umso dünnflüssiger wird. Genauer gesagt: als zu dünnflüssig, um eine befruchtete Eizelle so zu fixieren, dass sie in Ruhe weiterreifen könnte.

Wirkung von Kombinationspräparaten

Kombinationspräparate mit Gestagen und Östrogen wirken also auf zweierlei Weise: Sie verhindern den Eisprung und sorgen gleichzeitig dafür, dass Spermien gar nicht erst zur Eizelle gelangen können. Allerdings kommt keine Antibabypille ohne Gestagen aus. Bei Kombinationspräparaten wird häufig von dreifacher Schutzwirkung gesprochen:

Der Eisprung wird verhindert, die Gebärmutter wird behindert und die Spermien werden blockiert. Bei Minipillen auf reiner Gestagen-Basis entfällt der zusätzliche Schutz vor dem Eisprung. Wie hoch die Schutzwirkung je nach Präparat ausfällt, kann dann allerdings nur statistisch bewertet werden.

In aufwändigen Anwenderbeobachtungen ermitteln die Hersteller nach Maßgabe des sogenannten "Pearl-Index", wie viele von 1.000 Frauen "trotz Pille" schwanger wurden.

In Prozentrechnung ausgedrückt, bewegt sich die Wahrscheinlichkeit bei allen markterprobtem Präparaten im Promillebereich von unter 0,1 %. Ein Pearl-Index von 1 bedeutet also, dass nur eine von 1.000 Frauen, trotz der Verwendung eines je spezifischen Verhütungsmittels, schwanger wurde.

Sanfte Empfängnisverhütung mit Mini- oder Mikropille

Neben den klassischen Kombinationspräparaten mit Gestagen und Östrogen sind mittlerweile weitere, verfeinerte Kategorien der Antibabypille verfügbar, die je nur eines der beiden Hormone enthalten oder mit einer reduzierten Wirkstoffmenge das Anwendungsziel einer optimalen Empfängnisverhütung erreichen können.

Mikropille:

Kombinationspräparate enthalten sowohl Gestagen als auch Östrogen. Im Gegensatz zur klassischen Antibabypille sind die Dosen der Mikropille deutlich niedriger.

Sie beinhalten eine niedrige Dosis an Gestagen und an Östrogen und bieten somit auch den dreifachen Schutz vor den Prozessen einer Schwangerschaftsbildung.

Allerdings soll diese Schutzwirkung mit einem Östrogen-Anteil von unter 0,05 Milligramm pro Pille erreicht werden.

Minipille:

Da manche Frauen empfindlich gegenüber Östrogen reagieren, wurde zusätzlich die sogenannte Minipille entwickelt. Sie beinhaltet lediglich ein Gestagen. Der Unterschied der einzelnen Präparate liegt in der Art des synthetischen Wirkstoffs Gestagen.

Der bewährte klassische Wirkstoff "Levonorgestrel" wird in Präparaten der neueren Generation durch "Desogestrel" ersetzt. Dieser moderne Wirkstoff bewirkt statt dem zweifachen Schutz älterer Gestagen-Präparate in vielen Fällen auch die Verhinderung eines Eisprungs und reicht damit an die dreifache Schutzwirkung von Kombinationspräparaten heran.

Einfache oder gleitende Wirkstoffeinnahme: Ein- oder Mehrphasenpräparate

Speziell bei jüngeren, also mit "der Pille" noch vergleichsweise unerfahren Frauen, stehen weniger die sehr speziellen Einflüsse auf den natürlichen Hormonhaushalt im Vordergrund. Ein möglichst einfaches Einnahmeschema ist oberstes Gebot, wenn die Alltagsroutine und -hektik auch mal zum berühmt-berüchtigten "Pille vergessen" führen kann.

Bei familiär noch nicht etablierten Frauen soll die Empfängnisverhütung also nicht nur gelegentliche Einnahmefehler bestmöglich verzeihen, sondern im Idealfall auch so konzipiert sein, dass Einnahmefehler bestmöglich vermieden werden. Einphasenpräparate erfüllen diese Kriterien: An jedem Tag zur möglichst gleichen Uhrzeit wird immer die gleiche Pille eingenommen.

Und im Falle des Vergessens muss auch keine Panik ausbrechen. Denn es steht bei den meisten Einphasenpräparaten ein Zeitfenster von 12 Stunden zur Verfügung, um den Einnahmefehler zu korrigieren.

Genau umgekehrt verhält es sich bei den Zweiphasen- und Dreiphasen-Pillen. Hier sind die einzunehmenden Tagespillen bezüglich ihrer Wirkstoffverteilung in einem genaueren Verhältnis zum natürlichen hormonellen Zyklus dosiert.

Frauen, die ihren eigenen Körper bereits besser erforscht bzw. generell erfahrener im Umgang mit Verhütungsmitteln sind, bevorzugen Präparate, die den gleitenden Prozessen ihres Monatszyklus so harmonisch wie möglich entsprechen.

Zwei- und Dreiphasenpräparate treten also in weniger Konkurrenz zu den körpereigenen Botenstoffen. Dafür muss die Anwenderin allerdings auch etwas mehr Sorgfalt in die Befolgung des Einnahmeschemas investieren.

Zwar sind auch diese Anwendungsregeln nicht kompliziert, allerdings wird der statistisch am häufigsten auftretende Einnahmefehler nur durchschnittlich drei Stunden lang verziehen: Bei vergessener Einnahme über diese Frist hinaus kann nur noch ein Kondom den fast hundertprozentigen Schutz vor ungewollter Schwangerschaft bieten.

Einnahme von Einphasenpräparaten

Einphasenpräparate beinhalten stets die gleiche Dosis an Wirkstoffen. Der Körper wird also über die gesamte Dauer der Einnahme mit der gleichen Dosis an Hormonen versorgt. Insgesamt beinhaltet eine Blisterfolie mit Einphasenpräparaten 21 Pillen. Jeden Tag wird hiervon genau eine Pille eingenommen, bis die Packung leer ist.

Danach folgt eine Pause von sieben Tagen (oder die Einnahme von gleichaussehenden Placebos, wenn das Medikament diese Möglichkeit anbietet). Danach wird, unabhängig vom Monatskalender, ein neuer 28-Tage-Blister begonnen.

Die meisten Einphasenpräparate sind als Mikropillen dosiert und enthalten jeweils Gestagen und Östrogen. Durch die identische Dosierung je Pille kann kein Verwechseln der Pillen in der Blisterpackung stattfinden.

Einnahme von Zwei- und Mehrphasenpräparaten

Zwei- und Mehrphasenpräparate nehmen stärker Rücksicht auf die je aktuellen, also natürlichen Hormonkonzentrationen des weiblichen Körpers während des Monatszyklus.

Ein Blister kann deshalb beispielsweise bestehen aus sieben Pillen, die nur Östrogen enthalten und 14 Pillen, die eine Kombination aus Gestagen und Östrogen enthalten. Die Dauer der Anwendung beträgt auch hier in der Summe immer 21 Tage plus Pause (oder Placebos).

Dieses etwas schwierigere Einnahmeschema wird allerdings dadurch belohnt, dass sich die Wirkstoffe in besserer Harmonie zur körpereigenen Produktion von Botenstoffen entfalten: Der natürliche Hormonhaushalt wird immer nur mit gerade so viel Botenstoffen versorgt, wie nötig ist, um körpereigene Signalmehrheiten zu überwinden.


Häufig gestellte Fragen zur Antibabypille (FAQ)


Ist es ausreichend, nur mit der Pille zu verhüten?

Ja, bei ordnungsgemäßer Anwendung bietet die Verhütung nur mit Pille eine sehr hohe empfängnisverhütende Wirkung. Mit einem Pearl Index von 0.1 – 0.9 stellt die Antibabypille eine der sichersten Verhütungsmittel dar.

Welche ist die beste Antibabypille?

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, da jede Frau verschieden auf die Einnahme der Antibabypille bzw. die Hormonzusammensetzung des jeweiligen Präparats reagiert. Der Kauf der passenden Antibabypille sollte außerdem auf den individuellen Gesundheitszustand und die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Eine fachärztliche Beratung sollte der Entscheidung für eine Pille immer voraus gehen.

Wie schnell wirkt die Pille?

Wer die Pille zum ersten Mal nimmt, beginnt mit der Einnahme am ersten Tag der Regelblutung. Tatsächlich besteht der Empfängnisschutz mit dem ersten Anwendungstag.

Dem üblichen Einnahmeschema zufolge wird die Pille dann über eine Zeitspanne von 21 Tagen genommen. Darauf folgt eine Pause von sieben Tagen, in denen es zu einer menstruationsähnlichen Blutung kommt. Diese wird als Abbruchblutung oder Hormonentzugsblutung bezeichnet, da sie lediglich durch die Pille verursacht wird und nichts mit der natürlichen Menstruation zu tun hat.

Wie lange wirkt die Pille?

Mit Beginn der Einnahme ist der Empfängnisschutz jederzeit gegeben, insofern die Einnahme regelmäßig erfolgt. Idealerweise wird die Pille jeden Tag um die gleiche Uhrzeit eingenommen.

Die Mikropille erlaubt in der Regel ein Sicherheitsfenster von etwa 12 Stunden. Das heißt, dass auch bei einer Verzögerung der Einnahme um bis zu zwölf Stunden der Schutz immer noch gewährleistet ist. Bei der Minipille ist dieses Fenster meist wesentlich geringer. Allerdings ist es auch bei der Mikropille nicht zu empfehlen, die Einnahme häufig zu verzögern, denn dadurch besteht ein erhöhtes Risiko, ungewollt schwanger zu werden.

Ich habe die Pille einmal vergessen – was tun?

Die Einnahme der Pille zu vergessen kann weitestgehend vermieden werden, indem beispielsweise Erinnerungen auf dem Handy eingegeben werden, oder eine Alarm-Uhr eingestellt wird. Zudem kann es hilfreich sein, die Einnahme fest in den Alltag einzubauen und die Pille immer am gleichen Ort zum gleichen Zeitpunkt einzunehmen, wie beispielsweise am Frühstückstisch. Eine weitere Möglichkeit ist mittlerweile durch spezielle Apps für das Handy gegeben.

Doch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es einmal vorkommen, dass die Einnahme vergessen wird. In diesem Fall hängt das Ausmaß in dem der Empfängnisschutz gefährdet ist davon ab, in welcher Einnahmewoche dies passiert. Sowohl in der ersten als auch in der dritten Woche besteht ein höheres Risiko schwanger zu werden, da eine einnahmefreie Phase vorausgeht beziehungsweise folgt. Insbesondere in der ersten Woche kann die Einnahme der Pille danach notwendig sein, falls in den Tagen zuvor Geschlechtsverkehr stattgefunden hat, da die Spermien im weiblichen Körper bis zu fünf Tage überleben können.

Obwohl das Vergessen der Einnahme in der zweiten Woche etwas weniger problematisch ist, so ist doch mehr Sicherheit gegeben, wenn zusätzlich mit einem Kondom verhütet wird.

In jedem Fall jedoch ist die nachträgliche Einnahme der vergessenen Pille notwendig, sobald festgestellt wird, dass sie nicht schon zuvor eingenommen wurde.

Gibt es eine Pille nur mit Gestagen?

Ja, die Minipille wirkt nur mit dem Gestagen Levonorgestrel, im Gegensatz zur herkömmlichen Pille, die ein Kombinationspräparat aus Östrogen und Gestagen darstellt. Die neueren Minipillen wirken hingegen mit dem Gestagen Desogestrel. Der Zeitplan der Einnahme ist bei der Minipille strenger, weitere Verhütungsmethoden mit Gestagen sind die Hormonspirale, die Dreimonatsspritze und das Verhütungsstäbchen.

Die Minipille ist vor allem für Frauen geeignet, die hormonell verhüten möchten, aber keine östrogenhaltigen Verhütungsmittel verwenden wollen, beispielsweise bei einer Thromboseerkrankung.

Reine Gestagenpillen werden ohne Unterbrechung eingenommen und dadurch können die Monatsblutungen unregelmäßig auftreten, nach ein paar Monaten der Anwendung können diese sogar vollständig ausbleiben.

Ist die Minipille Cerazette für jede Frau geeignet?

Prinzipiell ja, denn die Minipille Cerazette ist sehr gut verträglich und kann von den meisten Frauen eingenommen werden. Cerazette ist eine der neueren Minipillen und wirkt nur mit dem Gestagen Desogestrel.

Cerazette unterscheidet sich von den restlichen Minipillen, da auch die Reifung einer Eizelle gehemmt wird. Aus diesem Grund hat diese östrogenfreie Minipille eine sehr hohe empfängnisverhütende Wirkung. Cerazette kann auch von Frauen eingenommen werden, die stillen oder keine Östrogene vertragen.

Ist die Mikropille Yasmin für jede Frau geeignet?

Nein, die Mikropille Yasmin ist zwar eine niedrig dosierte Pille, aber die Wirkstoffe in diesem sogenannten Einphasenpräparat sind Drospirenon und Ethinylestradiol (eine Form des Östrogens). Viele Frauen vertragen entweder kein Östrogen oder können dies aus gesundheitlichen Gründen, beispielsweise einer Thromboseerkrankung, nicht einnehmen.

Die Antibabypille Yasmin ist eine Mikropille und die Nebenwirkungen, die möglicherweise bei einer Einnahme auftreten können, sind die gleichen wie bei den restlichen Pillenarten.

Gibt es eine Pille ohne Hormone?

Nein, es gibt keine Pille ohne Hormone, denn auch die östrogenfreie Minipille enthält Gestagen und somit weibliche Geschlechtshormone.

Wie funktioniert das Absetzen der Pille bei Kinderwunsch?

Es gibt Frauen, die nach dem Absetzen der Antibabypille längere Zeit nicht schwanger werden können, da der Eingriff in den Hormonhaushalt den Eisprung blockiert. Es kann durchaus mehrere Zyklen andauern, bis der Eisprung wieder stattfindet. Andere Frauen hingegen setzen die Pille ab und ihr Babywunsch erfüllt sich innerhalb kürzester Zeit. Ein Absetzen der Pille bei Kinderwunsch ist jederzeit möglich und es ist beispielsweise nicht notwendig, die Einnahme bis zur letzten Pille der aktuellen Packung fortzusetzen.

Kann man während der Periode schwanger werden?

Ja, es ist möglich während der Monatsblutung schwanger zu werden, aus diesem Grund spielt Verhütung auch während der Periode eine sehr wichtige Rolle. Bei vielen Verhütungspräparaten kommt es zu einer siebentägigen Pillenpause, Verhütung sollte aber auch hier angewandt werden, denn bei einem sehr kurzen Zyklus ist eine Befruchtung auch in diesem Zeitraum möglich.

Welche Nebenwirkungen hat die Verhütung mit Pille?

So wie bei jedem anderen Medikament kann es auch bei der Einnahme der Antibabypille zu Nebenwirkungen kommen. Das Auftreten von Nebenwirkungen ist jedoch abhängig von der Pillenart, oft treten diese zu Beginn der Einnahme auf und klingen nach kurzer Zeit selbständig wieder ab. Detaillierte Informationen zu den Nebenwirkungen der einzelnen Antibabypillen finden Sie auf unseren Produktseiten des jeweiligen Präparats.

Häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme von Antibabypillen sind:

  • Schmierblutungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Libidoverlust
  • Zwischenblutungen
  • Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Depressionen
  • Erhöhtes Risiko einer Pilzinfektion der Scheide
  • Blutgerinnsel (Thrombosen)
  • Gewichtszu- oder abnahme
  • Gelblich braune Flecken im Gesichtsbereich
  • Stimmungsschwankungen
  • Lungenembolien

Wie hoch sind die Kosten der Pille?

Die Kosten der Antibabypille bewegen sich im Bereich von € 5.00 – € 21.00 und bei gesetzlich krankenversicherten Frauen bis zum vollendeten 20. Lebensjahr werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen. Die Preise der Antibabypille werden meist günstiger, wenn gleich eine Dreimonats- oder Sechsmonatspackung gekauft wird.

Gibt es eine Pille zur Verhütung beim Mann?

Nein, es gibt derzeit noch keine Pille zur Verhütung beim Mann. Es wird bereits seit mehreren Jahre an der Entwicklung einer oralen Verhütungsmethode für den Mann geforscht, aber bisher konnte sich noch keines dieser Präparate durchsetzen.

Rezeptpflichtige Antibabypille auf euroClinix

Die Antibabypille (Cilest, Diane 35 oder Yasmin) ist eine der sichersten Methoden der hormonellen Empfängnisverhütung. Da diese Medikamente verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Antibabypillen durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung von Antibabypille festgestellt werden kann. Der Versand des Arzneimittels erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Der Versand Ihrer Medikamente erfolgt durch UPS, die voraussichtliche Lieferzeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Medikament befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Arzneimittel auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht Ihnen der euroClinix Patientenservice jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, die Antibabypille rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

So funktioniert unser Service
Wählen Sie
ein Medikament
Füllen Sie den
medizinischen Fragebogen aus
Überprüfung und Rezeptausstellung
durch den Arzt
Expressversand durch
unsere registrierte Apotheke
Kostenfreier Versand