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Malaria

Medikamente zur Prävention von Malaria - Inklusive Rezept vom Arzt

Globale Geschäftsbeziehungen und ferntouristische Ziele führen Reisende in entlegene Regionen der Erde. Was ein Gewinn für den Dialog zwischen den Kulturen ist, geht in vielen Fällen mit gesundheitlichen Risiken einher. Die Tropenkrankheit Malaria gehört zu den weltweit häufigsten Infektionserkrankungen und gefährdet insbesondere Reisende, die sich in afrikanischen Ländern südlich der Sahara, im Pazifikraum, in Südostasien und in einigen Regionen Südamerikas aufhalten.

Der medizinische Service von euroClinix unterstützt Sie bei der Reisevorbereitung, wenn Sie einen Auslandsaufenthalt in malariagefährdeten Gebieten planen. Arzneimittel für die Prophylaxe und Behandlung der Malaria bestellen Sie bei euroClinix online ohne Rezept. Die ärztliche Zustimmung, um den passenden Wirkstoff rezeptfrei zu kaufen, erhalten Sie nach einer zielgerichteten Online-Konsultation.

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Doxycyclin Malaria

4.6 / 5 (16 Bewertungen)
  • Doxycyclin verhindert die Ausbreitung von Malaria Erregern im Körper.
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Malarone

5 / 5 (2 Bewertungen)
  • Malarone ist ein vorbeugendes Medikament gegen Malaria
  • Verhindert die Ausbreitung des Parasiten
  • Behandlung beginnt zwei Tage vor der Reise und endet eine Woche danach
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Paludrine / Avloclor

4.3 / 5 (3 Bewertungen)
  • Paludrine/Alvoclor ist ein Kombinationspräparat zur Behandlung von Malaria.
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Malaria - Infektionserkrankung der Tropen und Subtropen

Malaria tritt regional gehäuft (endemisch) in tropischen und subtropischen Regionen der Erde auf. Etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung in über 100 Ländern der Erde sind dem stetigen Risiko einer Ansteckung mit Malaria ausgesetzt.

Karte: Verbreitung von Malaria (Afrika ist am stärksten betroffen (90 % der Fälle). Der Rest der Fälle verteilt sich auf Asien, Zentral- und Südamerika sowie bestimmte Inseln im Pazifik).

malariakarte

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erkranken jährlich etwa 243 Millionen Menschen an der von Parasiten verursachten Infektion. Erreger der Malaria sind Einzeller aus der Gattung der Plasmodien, die für ihren zweistufigen Lebenszyklus auf die weibliche Anophelesmücke als End- und den Menschen als Zwischenwirt angewiesen sind.

Der Stich einer Mücke überträgt den Parasiten in seinem infektiösen Stadium auf den Menschen, wo er Leber- und Blutzellen befällt und sich in einem Prozess ungeschlechtlicher Teilung vielfach vermehrt. Die schubweise verlaufende Aktivität des Erregers verursacht die charakteristischen Symptome der Malariaerkrankung.

In geringer Zahl befindet sich im Blut eines Malariapatienten eine geschlechtliche Form des Parasiten, die beim erneuten Stich der Anopheles-Mücke wieder in den Endwirt wechselt und dort den Entwicklungskreislauf neu aufnimmt.

Während das Verbreitungsgebiet der Anopheles-Mücke über die Tropen und Subtropen hinaus bis nach Europa und sogar in die Arktis reicht, sind Plasmodien an Erdregionen gebunden, in denen die Temperatur konstant über 15 Grad Celsius liegt.

Unterschiedliche Arten der Malaria und ihr typischer Beschwerdeverlauf

Je nach Art der Infektion zeigen sich unterschiedliche Krankheitsverläufe.

  • Malaria tropica verursacht unregelmäßige Fieberschübe. Es kommt eventuell zu einem Befall des Nervensystems mit Krampfanfällen und Bewusstseinsstörungen. Die Folge der parasitären Aktivität sind in manchen Fällen Blutgerinnsel in den kleinen Gefäßen und Blutarmut. Darüber hinaus führt der Krankheitsverlauf gelegentlich zu einem Schock mit Kreislaufversagen und zu tödlichem Organversagen.
  • Malaria tertiana ist nicht unmittelbar lebensbedrohlich und zeigt nur gelegentlich den periodischen Verlauf eines Wechselfiebers. Bei einem klassischen Krankheitsverlauf tritt Schüttelfrost mit bis zu 40 Grad hohem Fieber in Abständen von 48 Stunden auf und klingt plötzlich wieder ab.
  • Malaria quartana ist eine seltene Erkrankungsform, die auch mehrere Jahre nach einer Infektion noch manchmal Rückfälle verursacht. Ein typisches Krankheitszeichen ist Wechselfieber im 72-stündigen Rhythmus. Nierenschädigungen und selten ein Milzriss sind gelegentlich Komplikationen der Infektion.

Wegen der langen Inkubationszeit gilt bei Aufenthalten in Malariagebieten jedes unklare Fieber ab dem sechsten Tag der Einreise bis zum Nachweis des Gegenteils als malariaverdächtig.

Die Regel greift in gleicher Weise bei Fieberfällen und grippeähnlichen Krankheitssymptomen nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet - selbst wenn die Reise nach subjektiver Einschätzung sehr lange zurückliegt.

Unterschiedlichen Arten der Malaria und ihre Erreger

Für eine Malariainfektion sind in der Regel unterschiedliche Arten von Plasmodien verantwortlich. Zu den wichtigsten Erregergruppen gehören:

  • Plasmodium falciparum als Verursacher der Malaria tropica
  • Plasmodium vivax und ovale als Verursacher der Malaria tertiana
  • Plasmodium malariae als Verursacher der Malaria quartana sowie
  • Plasmodium knowlesi als ausschließlich in Südostasien beheimateter Erreger von potenziell schweren, sich rasch entwickelnden Infektionen mit einer kurzen Zyklusdauer von etwa 24 Stunden.

Mit etwa 80 Prozent leidet die überwiegende Mehrheit der Patienten an einer Malaria tropica. Während Malaria tertiana und Malaria quartana eher milde Formen der Erkrankung und selten lebensbedrohlich sind, nimmt Malaria tropica unbehandelt meist einen gefährlichen Verlauf und führt in etwa 30 Prozent der Fälle zum Tod.

Der Erreger befällt etwa ein Fünftel der roten Blutkörperchen. Dabei sind im Rahmen einer unbegrenzten Parasitämie sowohl junge als auch ältere Erythrozyten betroffen.

Krankheitsursachen: Lebenszyklus der Malariaerreger

Mit dem Stich einer infizierten Anopheles-Mücke gelangen teilungsbereite Malariaerreger in den menschlichen Körper. Der Blutstrom leitet diese in die Leber. In den Leberzellen beginnt ein ungeschlechtlicher Teilungsprozess, der zu einer vielfachen Vermehrung des Einzellers führt.

Malaria Übertragung

Ergebnis des Vorgangs ist ein neues parasitäres Stadium und die massenhafte Freisetzung des Erregers in die Blutbahn. Dort dringt er in Erythrozyten (rote Blutkörperchen) ein, um wiederum durch Teilung seine Entwicklung fortzusetzen.

Die Aktivität führt zur Zerstörung der geschädigten Erythrozyten und zur erneuten Freisetzung einer großen Zahl von Erregern, die nun in potenzierter Zahl wiederum neue Blutzellen befallen und zerstören. Der zyklische Ablauf führt einerseits zum raschen Fortschreiten der Erkrankung und andererseits zur Periodik in der Manifestation der Symptome.

Symptome & Folgen der Malariainfektion

Zwischen dem Stich der Anopheles-Mücke und den ersten Krankheitszeichen liegt bei einer Malariainfektion eine Inkubationszeit von etwa einer bis zwei Wochen. Je nach Erregertyp zieht sich die Periode bis zum Ausbruch der Erkrankung aber auch über mehrere Wochen, Monate oder sogar Jahre hin.

Malaria Symptome

Zu den typischen Symptomen der Malaria gehören Beschwerden, die auf den ersten Blick an eine Grippe denken lassen. Dazu gehören:

  • Fieber,
  • allgemeines Krankheitsgefühl,
  • Kopf- und Gliederschmerzen,
  • gelegentlich Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Woher weiß ich, dass ich Malaria habe?

Symptome von Malaria können von hohem Fieber über 39°C, über Schwitzen und Schüttelfrost, bis hin zu einem Unwohlsein, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und/oder Husten sowie Durchfall reichen. Dies wird als Malariaanfall bezeichnet und bedeutet, dass der Parasit die roten Blutzellen angreift und diese als Folge anfangen zu zerplatzen.

Ein Malariaanfall kann sich durch grippeähnliche Symptome äußern, die stetig schlimmer werden und sich zu einem Anfall entwickeln. Diese Grippesymptome können jedoch auch wieder vorüber gehen und erst Jahre später einen tatsächlichen Malaria-Anfall auslösen.

Personen, die mit dem Parasiten Plasmodium Falciparum infiziert wurden, erleiden meist kurz nach Übertragen einen solchen Anfall. Dieser Parasit ist der am häufigsten verbreitete und gefährlichste Überträger von Malaria. Werden die auftretenden Symptome nicht umgehend behandelt, kann die Malariainfektion zu schwerwiegenden Folgen führen. Die anderen Parasiten können auch verspätet Symptome hervorrufen, die dann erst nach Monaten oder gar Jahren eine Infektion auslösen.

Zu welchen Folgen kann eine Malariainfektion führen?

Eine Malariainfektion hat das Potential zu schweren und ernsten Folgen zu führen, die unbehandelt lebensbedrohlich werden können. Daher ist es äußerst wichtig, bereits bei den ersten auftretenden Symptomen eine adäquate Behandlung zu suchen.

Bleibt die Infektion unbehandelt, kann dies zu Anämie führen, wenn zu viele rote Blutkörperchen zerstört wurden. Dadurch wird der Sauerstoffgehalt im Blut drastisch gesenkt, was wiederum zur Ohnmacht oder Schwächeanfällen führen kann.

In sehr seltenen Fällen gelangen mit Malaria infizierte rote Blutzellen ins Gehirn, wo diese Blutgefäße blockieren können. Dies wird als zerebrale Malaria bezeichnet. Das Gehirn kann dadurch anschwellen und somit stark geschädigt werden oder weitere Malaria-Anfälle hervorrufen. Im schlimmsten Fall endet diese Malariaart im Koma.

Malaria kann außerdem Atembeschwerden, Veränderungen des Blutzuckers, Nieren- oder Leberversagen, Gelbsucht, Anschwellen oder Aufbrechen der Milz sowie Dehydration auslösen. Darüber hinaus können auch spontane Blutungen eintreten.

Behandlung der Malaria

Besteht der Verdacht auf Malaria gilt generell die Empfehlung,

  • sofort und noch am Ansteckungsort einen Arzt aufzusuchen,
  • bei verdächtigen Symptomen innerhalb von 24 Stunden mit der Selbstbehandlung zu beginnen, falls kein Arzt erreichbar ist.

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist

  • der schnelle Einstieg in eine Therapie schon bei ersten Symptomen,
  • der Einsatz von Medikamenten, die auf das Reisegebiet und die dort endemischen Erreger abgestimmt sind.

Eine Diagnostik mit Laboruntersuchung des Blutes gibt Aufschluss über den beteiligten Erreger und den Krankheitszustand. Für unkomplizierte Formen der Malaria tropica und Malaria knowlesi umfasst die Therapieempfehlung

  • den Einsatz von Atovaquon/Proguanil oder Artemether/Lumefantrin oder Dihydroartemisinin/Piperaquin als Wirkstoffe der Wahl,
  • bei einer Erkrankung trotz Atovaquon/Proguanil-Prophylaxe die gleichen Wirkstoffe in der Therapie nicht wieder einzusetzen.

Komplizierte Formen der Malaria tropica sind stets auf einer Intensivstation und unter der Beobachtung eines erfahrenen Tropenmediziners mit Arzneimitteln wie Artesunat oder Chinin zu behandeln. Bei der Malaria tertiana kommt Atovaquon/Proguanil oder Artemether/Lumefantrin zum Einsatz. Bei Malaria quartana kommt ist Chloroquin das Mittel der Wahl.

Behandlung und Vorbeugung von Malaria mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Malaria kann mit Medikamenten (Doxycyclin Malaria, Paludrine Avloclor oder Malarone) effektiv behandelt und vorgebeugt werden. Da diese Arzneimittel verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Medikamenten zur Behandlung und Vorbeugung von Malaria durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Arzneimittel zur Behandlung und Vorbeugung von Malaria festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Medikaments durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Arzneimittel auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, die Doxycyclin Malaria, Paludrine Avloclor oder Malarone rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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