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Influenza

Mittel gegen Grippe - Medikament mit Rezept vom Arzt online anfordern

Seit den gefährlichen, weltweit aufgetretenen Pandemien der "Schweinegrippe" und der "Vogelgrippe" ist die Viruserkrankung Grippe stark ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Aber auch eine gewöhnliche Influenza (Virusgrippe oder Echte Grippe) sollte nicht unterschätzt werden. In der Grippesaison 2014/15 erkrankten allein in Deutschland über 70.000 Menschen. Etwa 11.000 Patienten mussten ins Krankenhaus, 274 Menschen verstarben an den Folgen der Virusinfektion.

Bei euroClinix haben Sie die Möglichkeit, Tamiflu gegen Influenza rezeptfrei zu bestellen. Nachdem Sie einen medizinischen Fragebogen ausgefüllt haben, überprüfen unsere Ärzte Ihre Angaben und stellen dann ein Rezept für Sie aus. Der Versand dieses weltweit erfolgreich eingesetzten Grippemedikaments erfolgt durch unsere Apotheke: schnell und ganz bequem bis zu Ihnen nach Hause.

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Tamiflu

Star Rating 4.8 (32 Bewertungen)
  • Stoppt die Vermehrung des Influenza Virus
  • Verkürzt die Krankheitszeit
  • Kann auch zur Prävention gegen Influenza eingesetzt werden
Mehr Informationen zu Tamiflu

Symptome der Influenza: Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen

Von der Ansteckung mit dem Influenzavirus bis zum Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) vergehen meist nur wenige Tage. Typisch für die Virusgrippe ist ihr plötzlicher Krankheitsbeginn. Aufgrund der sehr kurzen Inkubationszeit von teilweise nur wenigen Stunden entwickelt sich aus einer vollständigen Beschwerdefreiheit in kürzester Zeit ein stark ausgeprägtes Krankheitsgefühl, das mit typischen Symptomen einhergeht:

  • plötzliche volle Ausprägung des Krankheitsbildes
  • hohes Fieber (bis zu 41°C)m Schweißausbrüche
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • (meist trockener) Husten
  • ausgeprägtes Krankheitsgefühl
  • Schüttelfrost
  • Übelkeit, tlw. Erbrechen und Durchfall
  • geschwollene Nasenschleimhäute
  • tränende Augen

Das für die Virusgrippe charakteristische Fieber ist eine Abwehrreaktion des Körpers auf die Influenzaviren und hält in der Regel drei bis vier Tage an. Bei einem normalen Krankheitsverlauf erreicht es am zweiten Tag seinen Höhepunkt. Kommt es am dritten Tag zu einem erneuten Anstieg des Fiebers, ist die Ursache häufig eine zusätzliche bakterielle Infektion. Bakterien nutzen das geschwächte Immunsystem, um unter anderem die Lunge zu besiedeln, was zu einer Lungenentzündung führen kann.

Bei einem unkomplizierten Verlauf der Virusgrippe sind die meisten Symptome nach 7 bis 14 Tagen abgeklungen. Bei manchen Menschen bleiben einzelne Symptome wie Appetitlosigkeit, Reizhusten und ein allgemeines Erschöpfungsgefühl noch mehrere Wochen lang bestehen.

Besonders gefährdete Personengruppen

Für ansonsten gesunde Menschen mit einem gut funktionierenden Immunsystem stellt die Influenza im Normalfall keine ernsthafte Bedrohung dar. Sobald die Viruslast nachlässt und die Symptome abklingen, gelangen sie wieder zu Kräften und können vollständig genesen.

Gefährlich wird die Influenza dann, wenn die körpereigene Abwehr beeinträchtigt ist. Hiervon sind vor allem kleine Kinder und ältere Menschen betroffen, aber beispielsweise auch Menschen mit HIV sowie Patienten, bei denen aufgrund einer Krebserkrankung eine Chemotherapie durchgeführt wurde. Hier droht die Gefahr, dass sich zu der Virusinfektion eine bakterielle gesellt, die für Komplikationen sorgt: Der Patient bekommt dann zusätzlich eine Lungen-, Hirnhaut- oder Herzmuskelentzündung. Deshalb ist nicht nur, aber vor allem bei diesen Personengruppen der Einsatz eines Medikaments gegen die Influenza zu empfehlen.

Darüber hinaus sollten alle diejenigen, die regelmäßig mit sehr vielen Menschen in Kontakt kommen - zum Beispiel Lehrer und Erzieher, Zugbegleiter oder Ärzte - aufgrund der für sie höheren Ansteckungsgefahr bei starken Grippewellen eine vorbeugende Behandlung gegen Influenza in Betracht ziehen. Auch hierfür kann das Grippemedikament Tamiflu eingesetzt werden.

Erkältung oder Influenza?

Nicht nur wegen ihres Namens, sondern auch wegen der ähnlichen Symptome werden Erkältung (Grippaler Infekt) und Influenza (Virusgrippe) häufig miteinander verwechselt. Sie werden jedoch von unterschiedlichen Erregern ausgelöst und verlaufen dadurch auch unterschiedlich schwer.

Die Symptome von einer Virusgrippe (Influenza) sind deutlich stärker als die Symptome eines grippalen Infekts, der im Vergleich zur Influenza schneller abheilt und seltener zu Komplikationen führt. Während die Krankheitsanzeichen bei der Influenza plötzlich auftreten und schnell zu einer Verschlechterung führen, entwickeln sie sich bei einem grippalen Infekt deutlich langsamer und meist über mehrere Tage.

Häufig beginnt die Erkältung mit einer Entzündung der Rachenschleimhaut (Pharyngitis), die sich durch ein Kratzen im Hals, leichte Halsschmerzen, Heiserkeit und leichtem Husten bemerkbar macht. Oft handelt es sich um einen Husten mit schleimigem Auswurf. Im Gegensatz dazu ist der Husten bei der Influenza eher trocken, ohne Schleim und sehr schmerzhaft. Influenza-Betroffene leiden unter einem starken Hustenreiz, der mit starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden einhergeht.

Erkältung Grippe

Aufbau eines Virus

Aufbau von Grippe

Unterschiede
  • langsam auftretende Symptome
  • nur selten leichtes Fieber
  • Selten Kopfschmerzen
  • Manchmal leichte Gliederschmerzen
  • Leichte bis keine Müdigkeit
  • Selten leichte Erschöpfung
  • Häufig verstopfte Nase, häufiges Niesen
  • Häufig Halsschmerzen
  • milder bis mäßig trockener Husten
  • Mäßige Schmerzen in der Brust
  • Komplikationen: Nebenhöhlenentzündung, Ohrschmerzen
  • plötzlich auftretende Symptome
  • Begleitet von hohem Fieber (bis 41°C)
  • Häufig Kopfschmerzen
  • Körperliche Trägheit und Gliederschmerzen
  • Erschöpfung, Müdigkeit bis zu 2 Wochen
  • Häufig starke Erschöpfung in ersten Tagen
  • Selten verstopfte Nase, seltenes Niesen
  • Halsschmerzen sind eher selten
  • Häufig starker Husten (bis Lungenentzündung)
  • Starke Schmerzen in der Brust
  • Komplikationen: Bronchitis, Lungenentzündung, Ohrenentzündung

Im Gegensatz zur Influenza sind die Symptome des grippalen Infekts oft nach einer Woche vollständig verschwunden. Eine Behandlung durch den Hausarzt ist in der Regel nur bei sehr schweren Infekten und Risikopatienten (Säuglinge, Schwangere, ältere Menschen, chronisch Kranke) notwendig. Sie erfolgt in der Regel symptombezogen und hat zum Ziel, die bestehenden Beschwerden zu lindern und die Genesung des Patienten positiv zu beeinflussen.

Ursachen der Influenza (Grippe)

Die Influenza ist eine Viruserkrankung und wird deshalb auch Virusgrippe genannt. Während bei einer Erkältung weit mehr als 100 verschiedene Viren verantwortlich sein können, kommen bei der Echten Grippe nur Influenzaviren des Typs A, B oder C als Erreger in Frage.

Anatomie eines Grippe-Virus

Das aggressivste und deshalb auch potenziell gefährlichste Virus ist das des Typs A, während der Verlauf einer Infektion mit dem Typ-C-Virus verhältnismäßig harmlos ist. Typ-A-Viren hingegen können auch bestimmte Tiergattungen (wie zum Beispiel Schweine und Geflügel) befallen und von dort auf den Menschen übergehen. Auf diese Weise entstehen immer wieder neue Unterarten der Influenza.

Typische Ansteckungswege der Influenza

Die Verbreitung der Influenza erfolgt auf dem Wege der Tröpfcheninfektion, das heißt über virenhaltige Tröpfchen, die der erkrankte Mensch beim Husten, Niesen, Atmen und Sprechen absondert. In den Körper des nächsten Wirtes dringen die Viren über die Schleimhäute in Mund, Nase und Augen ein.

Wenn die Tröpfchen sehr klein sind und deswegen schon in der Luft trocknen, bevor sie zu Boden sinken können, dann verbleiben die winzig kleinen Viren frei schwebend in der Luft und können dort noch Stunden später jemanden anstecken. Deswegen steigt die Erkrankungsrate im Winter sprunghaft an, wenn die Luft in den Räumen trocken und warm ist.

Der zweite wichtige Übertragungsweg der Influenza ist die sogenannte Kontakt- oder Schmierinfektion. Dahinter verbirgt sich, dass der erkrankte Mensch das infizierte Sekret aus Mund oder Nase selbst auf einer Oberfläche - zum Beispiel einer Türklinke - hinterlässt. Von dort können die Viren auch zwei Tage später noch in den Körper eines neuen Wirtes gelangen und deshalb eine Grippe auslösen.

Influenza ist eine hoch ansteckende Krankheit. Selbst durch die genaue Einhaltung wichtiger Hygienevorschriften kann das Risiko nur gemindert, aber nicht komplett beseitigt werden.

So wird der Körper mit Influenza infiziert

Die Influenza-Viren haben die Form kleiner Kapseln. Auf ihrer Oberfläche tragen sie Stacheln aus verschiedenen Eiweißen. Eines davon dient zum Andocken an eine gesunde Zelle des Menschen. Anschließend spritzt das Virus seine eigene Erbinformation in die Zelle, sodass diese nichts anderes mehr tut als neue Viren zu produzieren.

Ist dieser Prozess abgeschlossen, verlassen die neuen Viren mithilfe eines anderen Eiweißes die sterbende Wirtszelle, um sofort an jeweils einer neuen, noch gesunden Zelle anzudocken. Auf diese Weise erfolgt die lawinenartige und deshalb extrem schnelle Ausbreitung der Influenza im Körper.

Diagnose und Behandlung von Influenza

Ob ein Patient an einer Virusgrippe oder einer eher harmlosen Erkältung bzw. einem grippalen Infekt leidet, kann der behandelnde Arzt anhand der Symptome und einer eingehenden körperlichen Untersuchung herausfinden.

In vielen Fällen geben bereits Fragen nach dem Krankheitsbeginn (plötzlich oder über mehrere Tage) und begleitenden Symptomen (Beteiligung des Magen-Darm-Trakts, hohes Fieber) Aufschluss über den Krankheitserreger. Besteht der Verdacht auf eine durch Influenzaviren verursachte Virusgrippe, wägt der Arzt ab, ob eine weitere Diagnostik nötig ist.Bei Patienten, die trotz der Symptome in gutem körperlichem Zustand sind und keiner Risikogruppe angehören (ältere Menschen, chronisch Kranke und Kleinkinder), ist dies oftmals nicht erforderlich. Besteht allerdings das Risiko, dass die Influenzainfektion einen schweren und damit möglicherweise lebensbedrohlichen Verlauf nehmen könnte, veranlasst der Arzt einen Virus-Nachweis.

Durch einen Abstrich aus der Nase oder dem Rachen wird dem Erkrankten Speichel entnommen und mit einem Influenza-Schnelltest auf Antikörper untersucht. Verfärbt sich der Schnelltest, gilt eine Infektion mit dem Influenzavirus als sehr sicher. Da die Sensitivität des Tests jedoch nur 80 bis 85 Prozent beträgt, ist eine weitere Absicherung der Diagnose durch ein Labor erforderlich.

Medikamentöse Behandlung

Neben der Behandlung der Symptome lässt sich auch die Ursache der Influenza mit Medikamenten behandeln. Ein dafür geeignetes Arzneimittel ist Tamiflu, das übrigens seit den letzten großen Pandemien auch in Deutschland in beachtlichen Mengen eingelagert ist.

Die Wirkungsweise dieses Medikaments beruht darauf, dass es eines der Eiweiße in den Stacheln der Influenza-Viren verändert. Dadurch können die neu gebildeten Tochterviren die befallene Zelle nicht verlassen und demzufolge auch keine weiteren gesunden Zellen befallen. Dies führt einerseits zu einer Verkürzung der Krankheitsdauer. Noch wichtiger ist jedoch, dass damit das Risiko von Komplikationen aufgrund einer bakteriellen Superinfektion deutlich gemindert wird.

Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn das Medikament innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen eingenommen wird. Darüber hinaus kann es auch zur Vorbeugung eingenommen werden, nachdem Kontakt zu einer erkrankten Person bestanden hat.

Dies ist vor allem für Menschen interessant, bei denen die Grippeschutzimpfung aus gesundheitlichen Gründen nicht infrage kommt. Generell ist das Medikament gegen Influenza jedoch keine gleichwertige Alternative zur Schutzimpfung.

Behandlung von Grippe mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Influenza (Grippe) kann mit dem Arzneimittel Tamiflu effektiv behandelt werden. Da dieses Medikament verschreibungspflichtig ist, kann es in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Tamiflu durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung von Medikamenten gegen Influenza (Grippe) festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Kundenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Tamiflu rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

Quellen:

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