Antibabypille

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Eine sicherer Schwangerschaftsschutz spielt eine wichtige Rolle in der Lebensplanung vieler Frauen. Seit Beginn der 1960er Jahre wurde dies durch die Markteinführung der Antibabypille stark vereinfacht. Über die Jahre weiter entwickelte Wirkstoffe bieten heutzutage über die effektive Verhütung hinaus auch wirksame Behandlungsmethoden für hormonell bedingte Probleme wie Akne und übermäßigen Haarwuchs (Hirsutismus).

Bei euroClinix kann die Antibabypille einfach und bequem online bestellt werden. Mithilfe einer Online-Konsultation evaluieren unsere Ärzte die Eignung für hormonelle Verhütung und stellen ein individuell gültiges Online-Rezept aus, sollte der Verschreibung nichts im Wege stehen. Ein 24-Stunden-Expressversand sichert die zeitnahe Zustellung in diskreter Verpackung.

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Arten der Antibabypille

Die Antibabypille wurde zur Verhütung ungewollter Schwangerschaften entwickelt und kam bereits 1964 in der Schweiz auf den Markt. Sie revolutionierte das Privatleben und die Familienplanung vieler Frauen und Paare und beeinflusste auch maßgeblich die Demographie durch eine erleichterte Geburtenkontrolle.

Der Großteil der heute verfügbaren Antibabypille sind Kombinationspräparate, die ein synthetisches Östrogen (meist Ethinylestradiol) und ein künstliches Gestagen enthalten. Daneben ist die sogenannte Minipille verfügbar, welche nur Gestagen enthält.

Sowohl die Dosierung des Östrogens als auch die Art des Gestagens haben sich über die Jahre stark verändert, so dass inzwischen eine große Auswahl an Antibabypillen zur Verfügung steht. Diese wird meist in vier "Pillen-Generationen" unterteilt, abhängig von der Art des verwendeten Gestagens. Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften und Dosierungen der erhältlichen Pillen fällt es Frauen auf den ersten Blick oft schwer, das passende Präparat zu finden.

Gleichzeitig hat das vielfältige Angebot den eindeutigen Vorteil, dass fast jede Frau ein ideal zu ihren Bedürfnissen passendes Präparat finden kann. Die Anforderungen an die Pille sind von Frau zu Frau unterschiedlich, weshalb diesen unbedingt Rechnung getragen werden sollte. Steht etwa die möglichst einfache und sichere Einnahme im Vordergrund, ist wahrscheinlich ein anderes Präparat zu wählen als bei dem Wunsch nach niedriger Dosierung oder zusätzlichen medizinischen Eigenschaften wie der Eignung zur Behandlung von Akne.

Zu beachten sind auch Unterschiede in der Einnahme und Wirkung auf den Körper. Während viele Präparate eine Pillenpause im Einnahmerhythmus vorsehen und stets die gleiche Hormondosis enthalten, werden andere dauerhaft eingenommen oder haben über den Zyklus hinweg unterschiedliche Dosierungen. Allgemein können Antibabypillen wie folgt unterschieden werden:

  • Einphasenpille (gleiche Hormon-Dosierung in jeder Pille)
  • Zwei- oder Mehrphasenpille (unterschiedliche Hormon-Dosierungen im Verlauf des Einnahmezyklus)

Außerdem wird nach Art der Inhaltsstoffe unterschieden:

  • Kombinationspräparate (Östrogen und Gestagen als Wirkstoffe)
  • Minipille (nur Gestagen, kein Östrogen als Wirkstoff)

Darüber hinaus wird oft von der Mikropille gesprochen, welche nur eine sehr geringe Dosierung der Wirkstoffe enthält. Da die meisten der verfügbaren Pillen nur noch geringe Dosierungen aufweisen, sind jedoch fast alle in Deutschand erhältlichen Kombinationspräparate als Mikropillen zu kategorisieren.

Wie wirkt die Antibabypille?

Als hormonelles Verhütungsmittel nimmt die Antibabypille Einfluss auf den natürlichen Zyklus der Frau. Dieser verläuft normalerweise über die Bildung eines Eis, den Eisprung und anschließend zum Einnisten einer befruchteten Eizelle in der verdickten Gebärmutterschleimhaut.

Die meisten Pillen sind sogenannte Kombinationspräparate, da sie sowohl ein synthetisches Gestagen als auch ein künstliches Östrogen enthalten. Damit werden die beiden für die Befruchtung und Schwangerschaft entscheidende Geschlechtshormone imitiert.

Östrogene

Östrogene zählen zu den wichtigsten weiblichen Geschlechtshormonen und sind für eine Reihe von Prozessen zur Vorbereitung einer Schwangerschaft verantwortlich. Sie werden in den Eierstöcken gebildet und bewirken das Heranreifen einer Eizelle und lösen den Eisprung aus.

Östrogen Struktur Antibabypille Verhütung Schwangerschaftsschutz Hormone

Durch die Einnahme künstlicher Östrogene mit der Antibabypille wird der Hormonspiegel dauerhaft erhöht und in den gleichen Zustand wie während einer Schwangerschaft versetzt. Dieser verhindert das Heranreifen einer weiteren Eizelle und den Eisprung.

Gestagene

Gestagene wirken unter anderem auf die Strukturänderungen der Gebärmutterschleimhaut während des Fruchtbarkeitszyklus, um die Einnistung eines befruchteten Eis vorzubereiten.

Im Verlauf eines Monatszyklus verändert sich zudem die Konsistenz des sogenannten Zervixschleims im Gebärmutterhals. Zum Zeitpunkt des Eisprungs ist er besonders flüssig, was das Eindringen von Spermien und damit die Befruchtung erleichtert. Dieser Vorgang wird durch die Gabe von künstlichen Gestagenen verhindert.

Das bekannteste natürliche Gestagen (Gelbkörperhormon) ist Progesteron, weshalb die synthetischen Varianten auch als Progestine bezeichnet werden. Sie verdünnflüssigen den Gebärmutterschleim, so dass sich kein befruchtetes Ei einnisten kann und verdicken den Zervixschleim, wodurch Spermien das Passieren erschwert wird.

Kombinationspräparate mit Gestagen und Östrogen wirken also auf mehrfache Weise: Sie hemmen die Bildung eines Ei, den Eisprung und erschweren das Einnisten eines befruchteten Eis in der Gebärmutter sowie das Eindringen von Spermien.

Progesteron Gestagen Struktur Antibabypille Verhütung Schwangerschaftsschutz Hormone

Wie sicher ist die Pille?

Durch Anwenderbeobachtungen ermittelte Statistiken zur Sicherheit von Verhütungsmitteln werden im sogenannten Pearl Index ausgedrückt. Dieser gibt an, wieviele Schwangerschaften durchschnittlich bei 1000 Frauen auftreten trotz korrekter Nutzung von Verhütungsmitteln. Für die Antibabypille liegt der Wert zwischen 0,1 und 0,9. Damit ist die Pille eins der sichersten Verhütungsmittel auf dem Markt.

Was ist der Unterschied zwischen Mikropille und Minipille?

Die meisten heute erhältlichen Kombinationspräparate mit Östrogen und Gestagen enthalten nur geringe Dosierungen der Wirkstoffe, weshalb sie allgemein gut verträglich sind. Aufgrund der geringen Konzentration von Hormonen werden diese Antibabypillen auch als Mikropillen bezeichnet. Der Östrogen-Anteil liegt dabei unter 0,05 Milligramm

Darüber hinaus gibt es Präparate, welche ganz auf Östrogen verzichten und nur mit einem Gestagen wirken. Diese werden als Minipille bezeichnet und enthalten entweder das Gestagen Levonorgestrel oder Desogestrel. Sie eignen sich vor allem für Frauen, die empfindlich auf einen erhöhten Östrogenspiegel reagieren und haben allgemein weniger Nebenwirkungen. Allerdings haben sie oft einen sehr engen Zeitrahmen für die korrekte Einnahme.

Einphasen- und Mehrphasenpräparate

Jüngeren Frauen, welche zum ersten Mal mit der Antibabypille verhüten, wird ein möglichst einfaches Einnahmeschema empfohlen, um Anwendungsfehler so weit es geht zu vermeiden. Auch sollte im Fall einer vergessenen Tablette möglichst einfach der Schwangerschaftsschutz wieder hergestellt werden können.

Daher eignen sich vor allem Einphasenpräparate für eine Ersteinnahme. Diese werden an jedem Tag zur möglichst gleichen Uhrzeit eingenommen. Wird die Einnahme einmal vergessen, kann zudem in den meisten Fällen durch eine nachträgliche Einnahme innerhalb von 12 Stunden der Schwangerschaftsschutz ohne weitere Folgen aufrecht erhalten werden.

Zwei- oder Dreiphasenpräparate hingegen eignen sich eher für Frauen, die bereits Erfahrung mit hormoneller Verhütung haben, ihren Körper gut kennen und einem strengen Einnahmeschema leicht folgen können. Die Wirkstoffe dieser Präparate sind in einem genaueren Verhältnis zum natürlichen hormonellen Zyklus dosiert und entsprechen dadurch eher dem regulären Monatszyklus.

Bei der Einnahme von Pillen dieser Art muss allerdings hohe Sorgfalt bei der richtigen Einnahme walten. Wird hier eine Pille vergessen ohne zu spät eingenommen, ist der Schwangerschaftsschutz nur für bis zu drei Stunden nach der geplanten Einnahme gewährleistet. Nach drei Stunden ist die Wirkung der Pille bereits eingeschränkt und es muss zusätzlich mit einer Barriere-Methode wie dem Kondom verhütet werden.

Einnahme von Einphasenpräparaten

Einphasenpräparate beinhalten stets die gleiche Dosis an Wirkstoffen, hält also den Hormonspiegel des Körpers während der gesamten Einnahmedauer konstant. Ein Blisterpack mit einem Einphasenpräparat enthält normalerweise 21 Tablette, welche täglich zur gleichen Uhrzeit in Pfeilrichtung entnommen werden.

Anschließend folgt eine Pause von sieben Tagen, währenddessen keine Tabletten eingenommen werden. Alternativ sind auch Blisterpacks mit 28 Tabletten verfügbar, wobei die letzten 7 Tabletten wirkstofffreie Placebos sind. Dadurch werden mögliche Einnahmefehler weiter reduziert.

Innerhalb der Pillenpause kommt es zur sogenannten Abbruchblutung. Im Anschluss an die 7 Tage wird ein neuer Blisterpack begonnen und der Zyklus beginnt erneut. Durch die identische Dosierungen wird die fehlerfreie Einnahme erleichtert.

Einnahme von Zwei- und Mehrphasenpräparaten

Zwei- und Mehrphasenpräparate wurden ursprünglich in den 1980er Jahren entwickelt, als Alternative zur Einphasenpille mit weniger Nebenwirkungen. Sie orientieren sich an den natürlichen Schwankungen des Hormonspiegels während des Menstruationszyklus und enthalten unterschiedliche Dosierungen, wodurch bei manchen Präparaten eine insgesamt geringere Hormonbelastung als bei Einphasenpillen erreicht wird, trotz gleicher Effektivität zur Schwangerschaftsverhütung.

Menstruationszyklus Ovarialzyklus Verhütung Antibabypille Minipille Menstruation

Ein Blisterpack enthält beispielsweise sieben Pillen, welche nur Östrogen enthalten, sowie 14 Pillen mit einer Kombination aus Gestagen und Östrogen. Wie bei den meisten Einphasenpräparaten erfolgt auch hier die Einnahme gewöhnlich über 21 Tage hinweg, gefolgt von einer 7-tägigen Pillenpause bzw. Placebo-Einnahme.

Der Vorteil des unbedingt exakt zu befolgenden Einnahmeschemas ist eine bessere Anpassung an den natürlichen Zyklus des Körpers. Dadurch werden normalerweise Durchbruchblutungen verhindert und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen während der Entzugsphase verringert.


Häufig gestellte Fragen zur Antibabypille

Ist es ausreichend, nur mit der Pille zu verhüten?

Bei korrekter Anwendung ist die hormonelle Verhütung mit der Antibabypille eine der sichersten Verhütungsmethoden auf dem Markt und es wird keine zusätzliche Verhütung benötigt. Auf dem Pearl Index nimmt die Pille mit einem durchschnittlichen Wert von 0,1 bis 0,9 eine Spitzenposition unter den reversiblen Verhütungsmitteln ein.

Welche ist die beste Antibabypille?

Da jede Frau unterschiedlich auf die Gabe von Hormonen reagiert und individuelle Ansprüche an die Wirkungsweise hat, kann dies nicht pauschal beantwortet werden. Aus diesem Grund sollten vor allem bei der Erstnutzung der Antibabypille die jeweiligen Bedürfnisse genau bedacht und der Gesundheitszustand untersucht werden, um das ideal passende Präparat zu finden. Eine fachärztliche Beratung sollte der Entscheidung für eine Pille immer voraus gehen.

Wie schnell wirkt die Pille?

Die Ersteinnahme der Pille erfolgt am ersten Tag der Regelblutung. Ab diesem Augenblick besteht bereits ein vollständiger Schwangerschaftsschutz. Solange die Pille anschließend korrekt eingenommen wird, ist die Verhütung gewährleistet.

Wie lange wirkt die Pille?

Die Wirkung der Pille beginnt am ersten Tag der Einnahme und dauert bei korrekter Einnahme den gesamten Zyklus an, inklusive der Pillenpause. Wird anschließend ein neuer Blisterpack begonnen, besteht der Schutz weiterhin fort. Hält die Pillenpause für länger als die vorgeschriebenen 7 Tage an, kann keine volle Wirkung mehr gewährleistet werden.

Ich habe die Pille einmal vergessen – was tun?

Kombinationspräparate erlauben in der Regel ein Sicherheitsfenster von etwa 12 Stunden. Das heißt, dass auch bei einer Verzögerung der Einnahme um bis zu zwölf Stunden der Schutz noch gewährleistet ist. Bei der Minipille ist dieses Fenster je nach Wirkstoff kleiner und kann mitunter nur 3 Stunden betragen.

Wird die Antibabypille einmal vergessen, besteht sowohl in der ersten als auch in der dritten Woche des Zyklus ein höheres Risiko, schwanger zu werden. Kam es in der Vorwoche zu ungeschützem Geschlechtsverkehr, sollte eine Beratung zur Pille danach eingeholt werden, da Spermien bis zu fünf Tage im weiblichen Körper überleben können.

In jedem Fall wird die nachträgliche Einnahme der vergessenen Pille empfohlen bevor der Einnahmezyklus wieder aufgenommen wird, auch wenn dies die gleichzeitige Einnahme zweier Tabletten bedeutet.

Gibt es eine Antibabypille ohne Östrogen?

Sogenannte Minipillen enthalten nur ein Gestagen, beispielsweise Desogestrel oder Norethisteron. Diese eignen sich vor allem für Frauen, die sensibel auf einen erhöhten Östrogenspiegel reagieren. Minipillen erfordern eine sehr genaue Einnahme, da sie ein kleineres Zeitfenster als Kombinationspräparate für die Anwendung haben.

Die rein gestagen-haltigen Pillen werden durchgängig während des gesamten Zyklus eingenommen, ein Blisterpack enthält 28 Tabletten. Durch die permanente Gabe von Hormonen können zu Beginn Unregelmäßigkeiten bei der Blutung auftreten, mitunter bleiben sie nach einigen Monaten auch ganz aus.

Gibt es eine Antibabypille ohne Hormone?

Nein. Die Funktionsweise der Antibabypille basiert auf der Beeinflussung der Geschlechtshormone, weshalb sie ohne Hormone als aktive Wirkstoffe keinen Schwangerschaftsschutz gewährleisten kann. Auch das in Minipillen enthaltene synthetische Gestagen ist ein Geschlechtshormon, hormonfreie Antibabypillen sind also nicht möglich.

Wie wird die Pille abgesetzt, wenn ein Kinderwunsch besteht?

Möchte eine Frau die Antibabypille absetzen, weil inzwischen ein Kinderwunsch besteht, kann dies grundsätzlich jederzeit erfolgen. Um eventuelle Nebenwirkungen durch einen plötzlichen Hormonentzug zu vermeiden, wird jedoch allgemein empfohlen, den aktuellen Zyklus zu beenden und anschließend die Einnahme auszusetzen. Bei der Minipille empfiehlt sich ebenfalls das Aufbrauchen des aktuellen Blisterpacks.

Eine Schwangerschaft ist theoretisch sofort nach dem Absetzen der Pille mit Beginn des folgenden Zyklus wieder möglich und es besteht kein statistischer Unterschied zu Frauen, die vorab nicht hormonell verhütet haben. Allerdings kann es bei einigen Frauen etwas dauern, bis sich der Körper an die Umstellung gewöhnt hat, weshalb es mitunter erst nach einigen Monaten zu einer erfolgreichen Schwangerschaft kommt.

Welche Nebenwirkungen können bei einer Verhütung mit der Antibabypille auftreten?

Wie bei jedem Medikament kann auch die Einnahme der Antibabypille zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Je nach Wirkstoffen und Art des Präparats können diese jedoch unterschiedlich in Erscheinung treten. Vor allem innerhalb der ersten Monate nach der Ersteinnahme ist mit einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen der Antibabypille zu rechnen, während sich der Körper an die hormonelle Umstellung gewöhnt. Diese klingen meist vollständig innerhalb eines Jahres ab.

Detaillierte Informationen zu den Nebenwirkungen der einzelnen Präparate sind auf den jeweiligen Produktseiten zu finden. Im Allgemeinen kann es in variierender Häufigkeit zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Schmier- und Zwischenblutungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Gewichtsschwankungen
  • Veränderungen der Libido
  • Spannungsgefühl, Schmerzen in der Brust
  • Scheideninfektionen
  • erhöhtes Thrombose-Risiko
  • Gelblich-braune Hautverfärbungen (Chloasma)
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen

Gibt es eine Pille zur Verhütung beim Mann?

Es wird seit mehreren Jahren in voneinander unabhängigen Forschungsgruppen an Produkten gearbeitet, die als "Pille für den Mann" bezeichnet werden. Diese befinden sich in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung, mindestens ein Arzneimittel wurde bereits ausreichend für eine Markteinführung in naher Zukunft getestet. Bisher konnte sich das Konzept jedoch nicht flächendeckend genug durchsetzen, um die Entwicklungs- und Produktionskosten für ein großes Pharmaunternehmen zu rechtfertigen.

Rezeptpflichtige Antibabypillen bei euroClinix

Die Antibabypille ist eine der sichersten Methoden zur hormonellen Empfängnisverhütung. Da es sich um verschreibungspflichtige Medikamente handelt, kann die Pille in der EU nicht ohne ein gültiges Rezept abgegeben werden.

Der bequeme Service von euroClinix bietet eine sichere Möglichkeit, die Pille online zu kaufen. Dazu ist eine Online-Konsultation mit einem unserer Ärzte nötig, welcher bei Eignung ein Rezept ausstellt.

Hierzu wird einfach ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt. Dieser wird umgehend an Ärzte weitergeleitet und ausgewertet. Unter Berücksichtigung der persönlichen medizinischen Vorgeschichte und allgemeinen Eignung für hormonelle Verhütung wird evaluiert, ob eine Verschreibung der Antibabypille möglich ist.

Steht einer Behandlung mit der Antibabypille nichts im Wege, wird ein individuell gültiges Online-Rezept ausgestellt und die Bestellung an unsere hauseigene Versandapotheke weitergeleitet. Von dort wird das Arzneimittel innerhalp eines Werktages per Expressversand verschickt.

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Der Versand der Medikamente erfolgt durch UPS. Die voraussichtliche Lieferzeit wird Ihnen in einer E-Mail zur Bestellbestätigung mitgeteilt. Ein 24-Stunden-Lieferservice garantiert eine zeitnahe Zustellung an die Adresse Ihrer Wahl.

Das Medikament wird ein einer neutralen Packung verschickt, wodurch Diskretion gewahrt wird. Auch während des Bestellvorgangs sind persönliche Daten durchgängig durch Verschlüsselung des Transfers geschützt.

Welche Vorteile bietet der Online-Kauf rezeptpflichtiger Arzneimittel bei euroClinix?

euroClinix ist eine registrierte Online-Klinik und erspart Ihnen mit kundenorientiertem Service den mitunter mühseligen Weg zum Arzt und zur Apotheke. Keine langen Stunden in vollen Wartezimmern oder Anstehen in der Apotheke. Bestellungen sind rund um die Uhr möglich, bei Fragen steht Ihnen der euroClinix Kundenservice von Montag bis Freitag zur Verfügung.

Quellen:

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