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Feigwarzen

Feigwarzen behandeln mit Medikamenten - Inklusive Rezept vom Arzt

Feigwarzen bzw. Genitalwarzen gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. Feigwarzen werden von Humane Papillomaviren (HPV) verursacht und sind höchst ansteckend. Ein Feigwarzenausbruch hebt sich mit kleinen Gewebewucherungen im Genitalbereich von Männern und Frauen hervor. Genitalwarzen können sich - je nach Hautfarbe der betroffen Personen - farblich voneinander unterscheiden. Sie treten häufig bei Menschen zwischen 17 und 33 Jahren auf, können jedoch auch alle anderen Altersgruppen betreffen.

Wer sich mit Genitalwarzen infiziert hat, hat eine gut 60 prozentige Chance seinen Partner beim Sex ebenfalls zu infizieren. Um dieses Risiko zu reduzieren, sollten Betroffene daher so schnell wie möglich eine Feigwarzen Behandlung anstreben. Gute Mittel gegen Feigwarzen sind Aldara, Condyline und Warticon. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass HPV, der Feigwarzen Virus, nicht langfristig geheilt werden kann. Es kann immer wieder zu Genitalwarzen Ausbrüchen kommen. Daher ist es oft ratsam, eine entsprechende Genitalwarzen Behandlung vorrätig zu haben, um gegebenenfalls schnell die Feigwarzen entfernen zu können.

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Warticon (Wartec)

4.6 / 5 (20 Bewertungen)
  • Das Medikament wird auf Warzen aufgetragen
  • Hindert Warzen daran sich zu vermehren
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Podophyllotoxin
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Was verursacht Feigwarzen?

Der Humane Papillomavirus (HPV), welcher beim Geschlechtsverkehr übertragen wird, verursacht die Geschlechtskrankheit. Ungefähr 90 Prozent der Infektionen mit Feigwarzen werden von zwei Bestandteilen des HP-Virus, HPV-6 und HPV-11, ausgelöst. Diese beiden Genitalwarzen Stämme werden mit einem „geringen Risiko“ auf eine Erkrankung mit Krebs eingestuft. Es existieren auch andere Formen der HP-Viren, wie den HPV-16, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können. Feigwarzen werden jedoch nicht von diesen Stämmen verursacht.

Feigwarzen verbreiten sich durch ungeschützten vaginalen, analen oder oralen Geschlechtsverkehr, durch Personen, die bereits mit dem HP-Virus infiziert sind. Um das Risiko auf Feigwarzen nicht unnötig zu erhöhen, sollten Sie ungeschützten Sex vermeiden.

Auf welche Feigwarzen Symptome gilt es zu achten?

Die Feigwarzen Geschlechtskrankheit wird von der Mehrheit der betroffenen Menschen nicht umgehend bemerkt, da es einige Monate dauern kann, bevor der Virus (HPV) ausbricht.

Die ersten Feigwarzen, die auftreten, sind Gewebewucherungen im Bereich der Genitalien. Bei Frauen treten die Feigwarzen in oder um die Scheide herum, in den Schamlippen sowie generell im Genitalbereich auf. Bei Männern befinden sich die Feigwarzen meistens auf oder unter der Vorhaut des Penis. Genitalwarzen können klein aber auch gross sein, verursachen normalerweise keine Schmerzen und können glatt oder rau sein. Manche Menschen berichten von einem Juckreiz, dies tritt jedoch nicht bei allen Betroffenen auf. Genitalwarzen können auch im inneren Bereich des Körpers ausbrechen.

Allgemeines zu Feigwarzen

Feigwarzen zählen zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten überhaupt. Sie besiedeln den Genital- und Analbereich und treten meist in größerer Anzahl in Form von Warzenbeeten auf. Beschwerden bereiten Feigwarzen, die durch die humanen Papillomaviren (HPV) übertragen werden, normalerweise nicht. Jedoch sind sie nicht immer harmlos, da manche HPV-Typen zu Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs führen können.

Was ist die Ursache des Feigwarzen Ausbruches

Der HP-Virus verbleibt für Monate oder sogar Jahre im Organismus und kann nicht vollständig kuriert werden. Die genauen Ursachen einer erneuten Aktivierung der Infektion mit Feigwarzen sind noch nicht geklärt, jedoch haben klinische Studien gezeigt, dass wesentliche Faktoren für einen erneuten Genitalwarzen Ausbruch ein exzessiver Alkoholkonsum, Reibungen im Bereich der Genitalien, Stress oder Erschöpfung sein können. Bei einem erneuten Ausbruch der Krankheit helfen Genitalwarzen Medikamente.

Ansteckung von Feigwarzen

Eine Ansteckung mit Feigwarzen kann schnell passieren – eine Übertragung der Feigwarzen, auch humanen Papillomaviren (HPV) genannt, geschieht besonders häufig bei sexuellem Kontakt, kann jedoch auch durch Kontakt mit infizierten Gegenständen beispielsweise in Schwimmbad, Sauna oder Fitness Center stattfinden. Die Viren und somit die Feigwarzen geraten bei der Ansteckung durch winzige Verletzung in den Körper. Sobald das Immunsystem geschwächt wird, sprießen die Warzen.

Kann man Medikamente gegen Feigwarzen online beantragen?

Bei euroClinix können sich Patienten einer Online Konsultation unterziehen, die dann von einem zugelassenen Arzt überprüft wird. Dieser stellt sicher, dass nichts gegen die Behandlung spricht und stellt anschließend ein Rezept aus. Auf diese Weise kann das Medikament zur Behandlung von Feigwarzen am übernächsten Werktag zugestellt werden.

Feigwarzen: Betroffene Körperstellen

Feigwarzen sind gutartige Gewebswucherungen, die es besonders gerne warm und feucht mögen. Bei Frauen befallen sie am häufigsten die Schamlippen, Scheide und After, jedoch können sie auch den Gebärmutterhals befallen. Bei Männern sind oft die Vorhaut oder Eichel von Feigwarzen befallen. Bei beiden Geschlechtern finden sich Feigwarzen ebenfalls in der Analregion, am Schamhügel sowie in der Harnröhre.

Feigwarzen und deren Symptome

Feigwarzen haben sichtbare Symptome und treten meist in größerer Anzahl auf. Das Aussehen von Feigwarzen ist oft rötlich oder grau-weiß und vereinzelt treten auch Juckreiz oder Brennen als Symptome auf.

Diagnose von Feigwarzen

Bei Feigwarzen immer zum Arzt – egal ob Gynäkologe bzw. Urologie oder Hausarzt. Feigwarzen sind nicht nur unansehnlich, sondern können auch gefährlich werden. Manche Warzen im Genitalbereich werden von Typen der humanen Papillomaviren (HPV) verursacht, die Vorstufen von Krebs begünstigen können. Ausserdem sind die Aussichten auf Heilung umso günstiger, je früher die Behandlung eingeleitet wird.

Feigwarzen: Welcher Arzt ist geeignet?

Die Frage zu welchem Arzt bei Feigwarzen ist schnell beantwortet.

Männer und Frauen können bei Feigwarzen den Hautarzt oder Urologen aufsuchen, um eine Diagnose zu erhalten. Die offizielle Berufsbezeichnung des Hautarztes lautet Facharzt für Dermatologie und Venerologie, wobei letzteres mit Geschlechtskrankheiten übersetzt werden kann.

Zusätzlich jedoch können Frauen zum Gynäkologen gehen, um die Feigwarzen zu besprechen. Die Entscheidung kann der Patient also selbst treffen. Wichtig ist allein, dass der Arztbesuch so schnell wie möglich erfolgt.

Behandlung von Feigwarzen

Viele Betroffenen wünschen sich eine rasche Entfernung der Feigwarzen. Da jedoch die Warzen lediglich das Symptom dieser Erkrankung darstellen, muss die Ursache, die humanen Papillomaviren, immer mitbehandelt werden. Es gibt keine ideale Behandlung, denn sie hängt in der Regel von einer Vielzahl von Faktoren ab. Deshalb ist bei Feigwarzen die Behandlung durch den Arzt besonders wichtig.

Mittel gegen Feigwarzen

Es gibt zahlreiche Mittel gegen Feigwarzen, jedoch richtet sich die medikamentöse Behandlung wie jede andere Therapie bei Genitalwarzen immer nach Ort und Größe der Warzen, sowie nach dem Patientenwunsch. Ein ideales Medikament gibt es daher nicht. Viele Betroffenen schämen sich wegen ihrer Feigwarzen und versuchen deshalb eine Selbstbehandlung mit Hausmitteln. Dadurch können jedoch gerade im empfindlichen Intimbereich Verletzungen entstehen.

Feigwarzen und ihre Folgen

Feigwarzen sind die sichtbaren Folgen einer Infektion mit den Humanen Papilloma-Viren (HPV). Sie gehören zu den häufigsten sexuell übertragenen Infektionen, von denen mehr als 100 Subtypen bekannt sind. Um bei Feigwarzen ernste Folgen, wie beispielsweise eine Krebserkrankung zu vermeiden, ist es wichtig, so früh wie möglich den Arzt aufzusuchen, um den HPV-Typ bestimmen und behandeln zu lassen.

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