Herpes Genitalis (Genitalherpes)

Medikamente gegen Genital Herpes online mit Rezept vom Arzt

Herpes genitalis gilt als eine der weltweit am häufigsten auftretenden Geschlechtskrankheiten. Das Risiko, im Laufe des Lebens selbst einmal von dieser Erkrankung betroffen zu sein, ist entsprechend hoch. Wer infiziert ist und die typischen Symptome aufweist, sollte die Erkrankung so schnell wie möglich behandeln lassen, um die Beschwerden zu lindern und die Ansteckungsgefahr zu verringern.

Bei euroClinix können Sie Medikamente zur Behandlung von Genitalherpes schnell und diskret online bestellen. Dazu muss ein medizinischer Fragebogen vervollständigt werden, der im Anschluss von einem unserer Partnerärzte ausgewertet wird. Kann der Arzt ein Rezept ausstellen, wird dieses auf elektronischem Wege direkt an unsere Versandapotheke weitergeleitet. Von dort wird das verschriebene Präparat direkt an Ihre Wunschadresse verschickt.

Erfahren Sie mehr über Herpes Genitalis
Unsere Services
Behandlung finden
Über uns
Unsere Services
Arzneimittel auswählen
Medizinischen Fragebogen ausfüllen
Der Arzt stellt Ihr Rezept aus
Apotheke versendet Ihr Medikament
Über uns

euroClinix ist ein europäischer Gesundheitsdienst, der seinen medizinischen Online-Service in vielen Sprachen und Ländern anbietet.

Wir haben schon über

1381402 Patienten

behandelt.

  • Online RezeptausstellungVerschwenden Sie keine Zeit im Wartezimmer
  • Expressversand inklusiveBestellen Sie heute und erhalten Sie Ihre Behandlung morgen
  • Sicher und diskretNur Ihr Arzt hat Zugriff auf Ihre medizinischen Daten
4.7 4380Bewertungen

Aciclovir

4.7 (121 Bewertungen)
  • Aciclovir zur Behandlung von Genitalherpes
  • Lindert Symptome
  • Prophylaktische Wirkung gegen Lippen- und Genitalherpes
Mehr Informationen zu Aciclovir

Valtrex

4.9 (24 Bewertungen)
  • Wirkt gegen die Symptome von Lippen-, Genitalherpes oder Gürtelrosen
  • Kann auch vorbeugend eingenommen werden
  • Einnahme in Kapselform
Mehr Informationen zu Valtrex

Famvir

4.3 (3 Bewertungen)
  • Effektive Linderung der Symptome
  • Kann auch präventiv eingenommen werden
  • Geringes Risiko auf Nebenwirkungen
Mehr Informationen zu Famvir

Was ist Herpes Genitalis?

Genitalherpes ist eine sexuell übertragbare Krankheit die durch den Herpes-Simplex-Virus des Typs 2 (HSV 2) übertragen wird. Der Virus kann in Stamm 1 oder Stamm 2 übertragen werden welcher bestimmt, wie stark die Infektion ausfallen wird. Eine genitale Infektion wird in der Regel bei ungeschütztem Sex mit einem Träger von HSV-1 (herpes simplex-Virus Stamm 1) ausgelöst.

Erstinfektion und spätere Ausbrüche

Bei einer Erstansteckung mit dem Virus prägt sich normalerweise das komplette Symptombild aus. Vom Zeitpunkt der eigentlichen Infizierung bis zum Ausbruch des Krankheitsbilds vergehen im Normalfall ca. drei Wochen. In dieser Inkubationszeit besteht allerdings bereits das Risiko der Übertragung des Virus auf andere, was zusätzlich die Tatsache begünstigt, eventuell unwissentlich andere Menschen mit dem Virus anzustecken.

Die Viren des Herpes genitalis verbleiben, wenn der Körper einmal mit ihnen infiziert ist, lebenslang im Körper bestehen. Die Herpesviren siedeln sich dabei in den Ganglien an, also den verdichteten Strängen des Nervensystems, und bleiben dort zunächst inaktiv.

Es gibt Menschen, die nach einer Erstinfektion ihr Leben lang keine Beschwerden mehr haben, weil es nie zu einem neuen Ausbruch kommt. Bei anderen wiederholen sich die Ausbrüche regelmäßig. Begünstigt sind solche Ausbrüche durch körperliche Situationen, die das Immunsystem schwächen und in denen dann eine besondere Anfälligkeit für Virenerkrankungen bestehen.

Die inaktiven Herpesviren werden durch ein geschwächtes Immunsystem aus ihrer Inaktivität geweckt und entfalten als Ausbruch oder "Herpes-Schub" erneut ihre unangenehme Symptomatik. Der Genitalherpes ist also streng medizinisch betrachtet nicht heilbar.

Allerdings die Symptome der Krankheit therapierbar und Häufigkeit und Intensität dieser Ausbrüche sind medikamentös kontrollierbar. Bei häufigen Herpesschüben kann eine prophylaktische (vorbeugende) Therapie mit entsprechenden Präparaten die Krankheit zwar nicht heilen, aber gut kontrollierbar machen.

Ursachen der Herpes-Infektion

Herpesviren werden in erster Linie während des ungeschützten Geschlechtsverkehrs übertragen. Wegen des Risikos, einen Sexualpartner nicht durch direkten Kontakt über die Schleimhäute und Körperflüssigkeiten zu infizieren, sondern auch durch mittelbare Schmierinfektionen sind auch gemeinsam genutzte Hilfsmittel bei bestimmten Sexualpraktiken als potenzielle Übertragungsmedien zu betrachten.

Genitalherpes (HSV)
Herpes genitalis

Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr, die auch besteht wenn sich noch keinerlei Symptome bemerkbar machen, gehört neben der Nutzung von Kondomen zum verantwortungsvollen Umgang mit einer diagnostizierten Erkrankung die Weitergabe dieses Wissens an jegliche Sexualpartner. Nur so kann eine Verbreitung der Viren bestmöglich verhindert werden.

Ansteckungsgefahr nach auftreten von Symptomen

Treten bereits Symptome wie beispielsweise nasse Bläschen auf, gerät deren hoch infiziöse Wundflüssigkeit zwangsläufig auch in die am Körper getragene Wäsche. Da die Übertragung der Viren auch als sogenannte Schmierinfektion möglich ist, besteht das Risiko, dass sich die Lebenspartner nicht nur durch Geschlechtsverkehr, sondern beispielsweise auch über gemeinsam genutzte Handtücher beim infizierten Partner anstecken.

Ansteckung durch Lippenherpes

Die vermeintlich harmlosere Variante des Herpes an den Lippen, dessen Auslöser der Herpes-Simplex-Virus des Typs 1 ist, kann unter gewissen Umständen zu einem Ausbruch von Genitalherpes im eigenen Körper oder beim Sexualpartner führen. Dies ist meist durch einen Kontakt der Typ 1-Viren mit dem Genitalbereich durch zum Beispiel Oralverkehr bedingt.

Symptome von Genitalherpes

Sollten Sie sich anstecken kann es sein, dass Sie nicht augenblicklich Symptome entwickeln. Etwa 80% der männlichen Patienten wissen gar nicht, dass Sie den Virus in sich tragen.

Die sichtbaren Symptome bestehen bei Frauen und Männern in der Bildung von kleinen Bläschen, die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind, in der sich die hochansteckenden Herpes-Simplex-Viren des Typs 2 befinden. Die Bläschen, die im Krankheitsverlauf nach und nach aufplatzen, bilden dann kleine Verkrustungen, die auch als Geschwüre wahrzunehmen sind. Sofern diese Geschwüre nicht durch weitere Reize und Manipulationen belastet werden, verheilen sie ohne Narbenbildung.

Die Bläschen und anschließenden Verkrustungen bilden sich bei Frauen an den Schamlippen und in vielen Fällen auch am Gebärmutterhals. Bei Männern sind Vorhaut, Penisschaft und die Eichel betroffen. Darüber hinaus tritt die Symptomatik eventuell auch am Anus und im Enddarm auf. Die Bläschen erzeugen einen starken Juckreiz, den die meisten Patienten sogar als schmerzhaft empfinden. Vielfach entsteht auch beim Wasserlassen ein unangenehmes, brennendes Gefühl.

Woran Sie eine Infektion mit Genitalherpes erkennen

Sobald eine Infektion übertragen wurde kann es sein, dass sie für einen langen Zeitraum inaktiv ("schlafend") ist, bis ein Ausbruch stattfindet. Manche Menschen zeigen sofort nach Ansteckung Symptome, diese Infektion wird primäre Infektion genannt. In diesem Fall werden die Symptome 4 bis 7 Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr auftreten. Zu den häufigsten Symptomen von Herpes genitalis gehören:

  • Geschwüre oder Bläschen im Genitalbereich
  • Geschwüre oder Bläschen am Gebärmutterhals (bei Frauen)
  • Vaginaler Ausfluss (bei Frauen)
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Fieber oder Gliederschmerzen

Die Herpes-Phasen

Wie die meisten Erkrankungen entwickelt sich Herpes in verschiedenen Phasen. Die erste Phase äußert sich in Rötungen und einem Schuppen der Haut (1). In der zweiten Phase (2) treten kleine Blasen auf der Hautoberfläche auf, die von feuchten Geschwüren in Phase drei (3) und trockenem Schorf in Phase vier (4) abgelöst werden. Phase fünf (5) ist die Heilungsphase, in der der Schorf langsam verschwindet und die Haut sich regeneriert.

Die 5 Phasen einer Herpes-Infektion
Herpes Phasen

Der Krankheitsverlauf streckt sich im Normalfall über einen Zeitraum von bis zu 3 Wochen. Die akuten Beschwerden sind jedoch mit einer wirksamen medikamentösen Behandlung deutlich zu lindern, wodurch sich der Krankheitsverlauf wesentlich verkürzen lässt.

Nebensymptome des Herpes genitalis

Nicht selten ist ein Ausbruch des Herpes genitalis von weiteren Symptomen begleitet, die typisch sind für Virenerkrankungen. Schüttelfrost, Fieber, Müdigkeit oder ein allgemeines Gefühl körperlicher Schwächung sind Begleiterscheinungen der Mobilisierung aller Kräfte des Immunsystems, um die Herpes-Viren zu bekämpfen. Es ist ratsam, diese Begleiterscheinungen auch nicht zu ignorieren, sondern sich vor allem in den erste Tagen des Ausbruchs entsprechend zu schonen, um auf diese Weise selbst zur schnelleren Genesung beizutragen.

Medikamentöse Therapie des Genitalherpes

Sowohl zur Akutbehandlung als auch zur vorbeugenden Langzeitbehandlung von Genitalherpes stehen wirkungsvolle Therapiemethoden zur Verfügung. Je früher die Behandlung der Symptome beginnt, desto größer ist die Aussicht, die Beschwerden schnell und ohne weitere Komplikationen zu lindern.

Der Lippenherpes, der bei Frauen um einiges häufiger vorkommt als bei Männern, ist eng mit dem Genitalherpes verwandt. Die meisten Medikamente, die gegen Genitalherpes Anwendung finden, sind entsprechend auch gegen die Symptome des Lippenherpes wirksam.

Wirkungsmechanismus von Virustatika

Aciclovir

Der Wirkstoff dieses Medikaments, der gezielt Herpesviren bekämpft, sorgt für eine schnelle Linderung der symptomatischen Beschwerden. Da der speziell entwickelte Wirkstoff die Viren selbst bekämpft, kann dessen Einnahme den Krankheitsverlauf deutlich verkürzen. Gleichzeitig verfügt das Medikament über eine vorbeugende Wirkung gegen weitere Ausbrüche des Genitalherpes. Aciclovir wird in Tablettenform verabreicht.

Famvir

Famvir ist in drei verschiedenen Dosierungsstufen verfügbar und die Tabletten werden auch bei Lippenherpes und für die Behandlung von Herpes-Zoster, bekannt als Gürtelrose, verschrieben.

Niedirg dosierte Tabletten des Medikaments eignen sich zur Präventivtherapie für Patienten, die immer wieder Ausbrüche einer Herpes-Infektion erleiden. In einer höheren Konzentration gilt der Wirkstoff als schnell wirksam und eignet sich daher auch zur Akutversorgung bei Herpes-Ausbrüchen.

Valtrex

Valtrex kann zur Linderung der Symptome von Genitalherpes verschrieben werden. Der Wirkstoff findet außerdem auch bei der Behandlung der ebenfalls durch Herpes-Viren verursachten Gürtelrose und zur Symptomlinderung bei Windpocken und Fieberblasen Anwendung.

Da das Medikament, das oral einzunehmen ist, auch die weitere Zellteilung, also Ausbreitung der Herpes-Viren blockiert, eignet es sich nicht nur zur akuten, sondern auch vorbeugenden Therapie gegen Herpes-Ausbrüche.

Mögliche Folgen einer Herpesinfektion

Ein Befall mit Herpes genitalis ist unbedingt zu behandeln, da es ansonsten zu weiteren schwerwiegenden Komplikationen kommen kann.

Potenziell kann der Virus im späteren Verlauf eine Enzephalitis, eine schwerwiegende Entzündung des Gehirns, verursachen. Kommen die Viren in Kontakt mit der Netzhaut der Augen, kann dies zur Erblindung führen. Speziell Menschen mit einem ohnehin geschwächten Immunsystem erkranken möglicherweise als Spätfolge an Lähmungserscheinungen, Lungenentzündungen oder Hepatitis.

Bei schwangeren Frauen besteht zudem die Möglichkeit, dass der Ausbruch von Genitalherpes bleibende Nervenschäden beim Ungeborenen verursacht. Es ist auch bei Befall mit Lippenherpes zu vermeiden, die Schleimhäute eines Neugeborenen, zum Beispiel durch Küsse, mit Herpes-Viren zu infizieren.

Zusätzliches AIDS-Risiko

Auch HIV-Viren, die eine AIDS-Erkrankung auslösen können, finden durch eine bestehende Infektion mit Herpes Viren besonders günstige Bedingungen vor, um in den Körper einzudringen. Allgemein besteht generell eine erhöhte Ansteckungsgefahr auch mit anderen, zum Beispiel grippalen Viren, je stärker ausgeprägt die Symptome einer Genitalherpes-Erkrankung sind.

Behandlung von Genitalherpes mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Herpes Genitalis (Genitalherpes) kann mit den Medikamenten Famvir, Valtrex oder Aciclovir effektiv behandelt werden. Da diese Medikamente verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Wie kann ich Medikamente gegen Genitalherpes online kaufen?

Die Online-Klinik euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Famvir, Valtrex oder Aciclovir durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die Rezeptausstellung erfolgen kann. Der Versand des Arzneimittels erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt. Die Lieferung des Arzneimittels erfolgt in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion.

Kann ich Arzneimittel zur Behandlung einer Herpesinfektion ohne Rezept online bestellen?

Es ist davon abzuraten, Arzneimittel gegen Herpes Genitalis rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome verringert das Risiko einer gefährlichen Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten und sicheren Service jederzeit verlassen.

Quellen:

Wie wir arbeiten
Wählen Sie Ihre
Behandlung aus
Beantworten Sie den
medizinischen Fragebogen
Der Arzt stellt
ein Rezept aus
Das Arzneimittel wird
von unserer Apotheke versandt
Kostenfreier Versand