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Mittel gegen Haarausfall

Haarwuchsmittel gibt es viele, jedoch sind sie meist nicht nur wirkungslos sondern auch horrend teuer. Die Mittel gegen Haarausfall, die auch halten, was sie versprechen, sind in der Regel nur verschreibungspflichtig erhältlich, wie beispielsweise das Haarwuchsmittel Propecia . Wichtig ist jedoch immer, die Ursache für den Haarausfall durch einen Arzt bestimmen zu lassen, denn wird der Haarverlust nicht ursachengerecht behandelt, kann auch das beste Mittel gegen Haarausfall nichts tun.

Welche Medikamente gegen Haarausfall gibt es?

Die einzigen Haarwuchsmittel mit nachweisbarer Wirkung sind die Wirkstoffe Finasterid und Minoxidil. Diese beiden Medikamente gegen Haarausfall wurden ursprünglich zu ganz anderen Zwecken eingesetzt. Finasterid wird unter dem Namen Propecia verschrieben und kann hier angefordert werden

Finasterid, ursprünglich ein Prostatamittel, hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron. Der Spiegel von DHT, das für die androgenetisch Alepezie verantwortlich ist, sinkt dadurch um etwa 70 Prozent.

Wie wirkt der Wirkstoff Finasterid in Propecia gegen Haarausfall?

Das Haarwuchsmittel Finasterid ist als Prostatamedikament schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Doch Wirkstoff, ein 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, kann noch mehr, denn Finasterid hilft auch bei Haarausfall – allerdings nur bei Männern.

Finasterid verhindert, dass sich das männliche Hormon Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt. DHT ist das Hormon auf das die Haarwurzeln beim anlagebedingten Haarausfall empfindlich reagieren. Die ersten Behandlungserfolge sieht man erst nach vier bis sechs Monaten. Wird das Mittel abgesetzt, beginnt der Haarausfall jedoch wieder.

Allerdings kann man Finasterid nicht kaufen, denn es ist rezeptpflichtig. Der Wirkstoff Finasterid ist unter dem Handelsnamen Propecia erhältlich. Obwohl Propecia momentan nur Männern bei Haarausfall hilft, soll es schon bald ein ähnliches Produkt für den anlagebedingten Haarausfall der Frau geben.

Welche weiteren Mittel gegen Haarausfall gibt es?

Es gibt zahlreiche Mittel gegen Haarausfall, jedoch sind die meisten von ihnen sehr teuer und haben keine nachweisbare Wirkung.

Inneov bei Haarausfall ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das viel verspricht und dementsprechend kostspielig ist. Inneov ist bei Haarausfall jedoch so gut wie wirkungslos. Es ist daher nicht als Haarwuchsmittel zu empfehlen.

Plantur 39 ist ein Coffein Shampoo, das den Haarausfall stoppen soll. Wie andere Coffein Shampoos auch, kann seine Wirkung nicht nachgewiesen werden.

Unter Umständen kann auch Melatonin bei Haarausfall helfen. Das Hormon kann als Tinktur gegen Haarausfall rezeptfrei in der Apotheke unter dem Namen Trichosense gekauft werden.

Avodart wird bei Haarausfall in der Regel nicht eingesetzt. Der Wirkstoff Dutasterid ähnelt zwar dem Wirkstoff Finasterid, der als Mittel gegen Haarausfall eingesetzt wird, jedoch ist Dutasterid bei Haarausfall aus einem Grund nicht geeignet, und zwar weil er nur sehr hoch dosiert erhältlich ist. Ganz wie Finasterid ursprünglich auch, wird Dutasterid als Prostatamittel eingesetzt.

Das Anti-Schuppen-Shampoo Terzolin zeigt bei Haarausfall keine Wirkung und ist deshalb nicht als Mittel gegen Haarausfall geeignet.

Androcur wird nur selten bei Haarausfall eingesetzt. In erster Linie wird dieses Anti Androgen bei Triebtätern zur Minderung des Sexualtriebs eingesetzt. Bei Frauen jedoch kann Androcur gegen starken Haarausfall helfen. Allerdings hat dieses Medikament starke Nebenwirkungen und wird deshalb nur in extremen Fällen als Mittel gegen Haarausfall eingesetzt.

Priorin ist rezeptfrei in der Apotheke als Kapseln gegen Haarausfall erhältlich. Es enthält Hirse und Weizenkeimöls sowie Pantothensäure (ein B-Vitamin) und den Eiweißbaustein L-Cystin. Ob Priorin gegen Haarausfall hilft, ist nicht erwiesen. Wird der Haarausfall durch einen Vitamin B Mangel ausgelöst, kann Priorin unter Umständen helfen. Allerdings ist es sehr teuer.

Welche Mittel gegen Haarausfall bei Frauen gibt es?

Ein Mittel gegen Haarausfall bei der Frau das in allen Lebenslagen wirkt, gibt es leider nicht. Das richtige Mittel gegen Haarausfall lässt sich nur dann bestimmen, wenn die Ursache bekannt ist.

Allerdings gibt es ein Haarwuchsmittel, das bei Frauen besonders gut wirkt. Dabei handelt es sich um Minoxidil. Frauen sprechen aus bisher unbekannten Gründen besser auf den Wirkstoff an und brauchen deshalb geringere Mengen als Männer. Das Mittel kommt vor allem infrage, wenn der Haarausfall durch einen Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen (Androgene) bedingt ist oder die Haarfollikel auf diese empfindlicher reagieren. Liegt eine andere Ursache für den Haarausfall vor, wirkt Minoxidil leider nicht.

Wie wirkt Minoxidil?

Das Haarwuchsmittel Minoxidil wird als Lösung oder Schaum auf die Kopfhaut aufgetragen. Jeder kann Minoxidl kaufen, denn es ist rezepfrei in der Apotheke erhältlich.

Minoxidil gibt es unter dem Name Regaine sowohl für Frauen als auch für Männer. In der Regel sind erste Ergebnisse nach 3–4 Monaten bemerkbar. Wird das Haarwuchsmittel allerdings abgesetzt, schreitet der Haarausfall wieder fort.

Der Wirkmechanismus von Minoxidil bei Haarausfall ist nicht genau bekannt. Möglicherweise wird die Haarwurzel besser durchblutet. Denkbar ist auch, dass die Neubildung von Blutgefäßen gefördert wird. Minoxidil ist neben dem rezeptpflichtigen Finasterid das einzige Haarwuchsmittel, das von der Stiftung Warentest als geeignet bezeichnet wurde.

Welche Nebenwirkungen können durch Haarwuchsmittel auftreten?

Obwohl Haarausfall-Medikamente an sich wenig Nebenwirkungen haben, können Begleiterscheinungen auftreten, wenn man sie mit anderen Medikamenten zusammen einnimmt. Es kann zum Beispiel zu Folgendem kommen:

  • Unerwartete Nebenwirkungen, falls der Patient an bislang unerkannten Krankheiten leidet
  • Unbeabsichtigter Kontakt des Medikament mit anderen Stellen des Körpers, dies kann unerwünschten Haarwuchs verursachen
  • Kann Haar fettig aussehen lassen
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