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Blutzuckerspiegel

Viele Menschen haben bereits am eigenen Leib erfahren, was geschieht, wenn der Blutzuckerspiegel einen gesunden Wert unterschreitet. Schwindel, Zittern und Schweißausbrüche können die Folge sein, wenn man über der Arbeit das Essen vergisst. Doch wie kommt der Zucker eigentlich ins Blut und wie funktioniert seine Regulation?

Regulation des Blutzuckerspiegels

Bei der Nahrungsaufnahme gelangen über die Aufspaltung von Kohlehydraten Zucker beziehungsweise Glukose ins Blut. Die Glukose ist zur Versorgung der Zellen mit Energie notwendig. Eine wichtige Rolle bei der Regulation des Blutzuckerspiegels spielt das körpereigene Hormon Insulin.

Die Aufgabe des Insulins besteht darin, der Glukose nach dem sogenannten Schlüssel-Schloss-Prinzip die Pforte ins Innere der Zellen zu öffnen. Bei der Zuckerkrankheit, deren fachsprachliche Bezeichnung Diabetes mellitus ist, liegt eine Störung der Blutzuckerregulation vor. Diese kann auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein:

  • Beim Typ 1 Diabetes besteht durch eine Autoimmunerkrankung ein grundsätzlicher Mangel an Insulin im Körper. Betroffene diesen Typs von Diabetes sind ein Leben lang auf eine Therapie in Form von Insulinspritzen angewiesen.
  • Beim Typ 2 Diabetes, die den Großteil der Zuckerkranken ausmacht, besteht eine Insulinresistenz. Diese Art von Diabetes ist häufig auf eine schlechte Ernährung und einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen.

Was sind die Blutzucker Normwerte?

Die Angaben zu idealen Blutzuckerwerten schwanken stark und bieten daher nur eine gewisse Orientierung.

Es werden drei verschiedene Blutzuckerwerte unterschieden:

  • Nüchternblutzucker: Bei nüchternem Magen liegt der Blutzuckerwert bei gesunden Menschen unter 110 mg/dl.
  • 2 Stunden nach dem Essen: Nach einer Mahlzeit liegt der Richtwert bei höchstens 140 mg/dl.
  • HbA1c: Dieser Langzeitwert, der auch als Blutzuckergedächtnis bezeichnet wird, spiegelt den durchschnittlichen Glukosegehalt der letzten drei Monate im Blut wider. Bei gesunden Menschen liegt er in einem Referenzbereich von 30 mmol/mol beziehungsweise zwischen 4,1 und 6,1%.

Wie kann man den Blutzucker messen?

Für Betroffene von Diabetes ist es notwendig, regelmäßig den Blutzucker zu messen. Dies kann anhand von Blutzuckermessgeräten relativ unkompliziert geschehen. Mit einer Stechhilfe wird Blut aus der Fingerkuppe entnommen und anschließend auf einen Teststreifen gegeben. Dieser wird in das Messgerät eingeführt und der Blutzuckerwert wird angezeigt.

Die Bestimmung des HbA1c-Wertes hingegen kann nur über einen Arztbesuch erfolgen. Für Diabetiker empfiehlt sich eine solche Untersuchung alle 3 Monate. Auch zur Überprüfung der Werte und zur Prävention bei gesunden Menschen ist eine Blutentnahme beim Arzt notwendig.

Blutzuckerspiegel senken

Bei der Senkung des Blutzuckerspiegels spielt die Ernährung eine große Rolle. Eine ungesunde, fett- und zuckerreiche Ernährung sowie Übergewicht sind maßgeblich an der Entstehung von Typ 2 Diabetes beteiligt. Wer daher die nachstehenden Tipps befolgt, der kann auf natürliche Weise seinen Blutzucker deutlich senken:

  • Gewichtsreduktion: Gesundes Abnehmen ist ein erster wichtiger Schritt, um die Blutzuckerwerte und die Insulinresistenz der Zellen zu verbessern.
  • Gesunde Ernährung: Eine dauerhafte Ernährungsumstellung ist wesentlich für eine gesunde Blutzuckerregulation. Wenig zuckerhaltige Obstsorten statt Süßigkeiten, viel Gemüse und Vollkornprodukte, Fisch statt Fleisch sowie das Ersetzen von zuckerreichen Softdrinks durch Wasser können eine Verbesserung der Blutzuckerwerte bewirken.
  • Regelmäßige Bewegung: Niemand wir aufgefordert, zum Extremsportler zu werden, aber schon wer ab und zu mal das Auto stehen lässt und zu Fuß geht, tut seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Noch besser ist regelmäßiger Ausdauersport. Schon 3 - 4 Mal wöchentlich 30 Minuten flottes Gehen mit Armeinsatz kann sich positiv auswirken.
  • Vermeiden von Stress: Genügend schlafen und sich Pausen gönnen. Denn wer gestresst ist, schüttet vermehrt das Hormon Cortisol aus, was zu vermehrtem Appetit führt und den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Auch regelmäßiges Entspannungstraining sowie Sport können helfen, übermäßigen Stress abzubauen.

Was tun bei Unterzuckerung?

Bei Betroffenen einer Diabeteserkrankung kann sich das Problem stellen, dass der Blutzuckerspiegel durch die Gabe von Medikamenten zu stark absinkt. Im folgenden Video wird gezeigt, wie bei starker Unterzuckerung erste Hilfe geleistet werden kann.

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