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Avana - Avanafil

In Europa und der Schweiz wurde vor einigen Wochen ein neues Medikament gegen erektile Dysfunktion (ED) zugelassen. Im Handel ist es unter dem Namen Avana, Stendra, Spedra oder Avanafil erhältlich.

Die bereits absolvierten klinischen Studien haben gezeigt, dass Avana im Idealfall 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen und nicht mehr als eine Tablette pro Tag benötigt wird. Der Arzt wird Ihnen bei Impotenz immer nur die niedrigste Dosis verschreiben, die für Sie geeignet ist und bei der Sie Verbesserungen feststellen. Avanafil / Stendra wird das bereits vorhandene Angebot an Medikamenten gegen Impotenz erweitern. So haben Sie noch mehr Auswahl bei der Behandlung Ihrer erektilen Dysfunktion.

In Europa ist Avana seit 2014 auf den Markt. Die Europäischen Arzneimittelagentur hat Avanafil für den Markt unter dem Medikamentennamen Spedra zugelassen. Auf euroClinix können Sie das Original Medikament Spedra rezeptfrei beantragen. Außerdem erfahren Sie alles über Wirkung, Einnahme, Nebenwirkungen und Beantragung auf der Spedra Produktseite:

Spedra Produktseite

Die Zusammensetzung von Avana

Was sind die Vorteile von Avana / Stendra?

Avanafil wirkt ähnlich wie andere Impotenz-Medikamente (zum Beispiel Viagra, Cialis, Levitra) und maximiert den Blutfluss zum Penis. Gleichzeitig verhindert es, dass die Schwellkörper wieder erschlaffen und bewirkt so, dass eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erreicht und gehalten werden kann. Diese Erektion kann schon innerhalb von etwa 15 Minuten auftreten und bei 80% der Patienten, die Stendra in den USA genommen haben, brachte Avanafil sehr gute Ergebnisse.

Avana wird oft mit Viagra verglichen, allerdings ist Avanafil besser für Personen geeignet, die Nitroglycerine einnehmen, da es keinen niedrigen Blutdruck verursacht.

Wie wirkt Avana?

Wie Tadalafil (Cialis), Vardenafil (Levitra) und Sildenafil (Viagra), gehört Avana (Stendra) zu einer Gruppe von Medikamenten, die PDE-5-Inhibitoren genannt werden. Diese Medikamente verstärken die Blutzirkulation im Penis und weiten die Blutgefäße dort, um das Blut leichter in den Penis gelangen zu lassen. Avanafil kann eine Erektion in bereits 15 Minuten hervorrufen und sollte daher etwa 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr genommen werden.

Wer sollte Avana nicht einnehmen?

Es ist nicht empfehlenswert, dass Sie Avanafil einnehmen, wenn bei Ihnen eine der folgenden Krankheiten festgestellt wurde:

  • Herzprobleme
  • Hoher oder niedriger Blutdruck
  • Angina
  • Leber- oder Nierenprobleme
  • Magengeschwüre
  • Blut-Probleme
  • Abnormal geformter Penis

Ebenfalls sollten Sie Avana / Stendra nicht anfordern, wenn Ihnen ein Arzt gegen Geschlechtsverkehr geraten hat, Sie schonmal Sehstörungen hatten oder Sie allergisch gegen den Wirkstoff Avanafil sind. Außerdem dürfen Sie Potenzmittel nicht zusammen mit nitrathaltigen Medikamenten einnehmen, da dies zu einem gefährlichen Abfall in Ihrem Blutdruck führen kann.

Wie nehmen Sie Avana ein?

Ihr Arzt teilt Ihnen immer mit, wie Sie ein Medikament einzunehmen haben. Normalerweise wird Stendra etwa 30 Minuten vor dem gewünschten Geschlechtsakt geschluckt und Sie sollten nicht mehr als eine Tablette in 24 Stunden zu sich nehmen.

Gibt es Nebenwirkungen?

Alle rezeptpflichtigen Potenzmittel können Nebenwirkungen verursachen. Diese müssen aber nicht bei allen Patienten auftreten und fallen meist eher mild aus, wenn Sie sich an die Einnahmehinweise Ihres Arztes halten. Bei Avanafil kann es unter anderem zu einer laufenden Nase, Kopfschmerzen, Erröten, Atembeschwerden, Schmerzen in der Brust, Priapismus und einem plötzlichen Sehverlust kommen. Sollten Sie schwerwiegende Nebenwirkungen feststellen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Können Sie Avana beantragen?

Ab sofort kann euroClinix das Original Medikament Spedra rezeptfrei beantragt werden. Dank unserer Online-Konsultation brauchen Sie dazu kein Rezept Ihres Hausarztes. Außerdem erfahren Sie alles über Wirkung, Einnahme, Nebenwirkungen und Beantragung auf der Spedra Produktseite:

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