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Geschlechtskrankheiten – Verschiedene Arten

Bei Geschlechtskrankheiten (STIs) handelt es sich um Krankheiten, die von Bakterien, Viren oder Parasiten übertragen werden. Bei Gonorrhö und Chlamydien handelt es sich um bakteriell übertragenen Krankheiten, während Herpes und Warzen zu den durch Viren verursachten Geschlechtskrankheiten Arten zählen. Die Geschlechtskrankheiten Arten lassen sich durch Medikamente behandeln, jedoch verschwindet der Virus häufig nicht komplett aus dem Körper. Dennoch können Medikamente eingenommen werden, um weitere Ausbrüche zu vermeiden. Im Allgemeinen gilt, dass das Verhüten einfacher ist als die Behandlung einer STI.

Bakterielle Geschlechtskrankheiten

Die Ansteckung mit sämtlichen Geschlechtskrankheiten Arten erfolgt durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Die Symptome einer bakteriellen STI treten an der Vagina, am Muttermund, im Anus, am Mund, den Augen oder im Hals auf. Unter Umständen gelangen die Bakterien auch ins Nervensystem, wo sie zu großen Schäden führen können, beispielsweise bei Syphilis. Aus diesem Grund sollten alle Geschlechtskrankheiten Arten schnellstmöglich erkannt und behandelt werden.

Die Ansteckung mit einer Geschlechtskrankheit kann sehr schnell erfolgen, da viele Menschen gar nicht wissen, dass sie eine STI haben. Dies liegt daran, dass häufig erst zu einem späteren Zeitpunkt der Erkrankung Symptome auftreten.

Bakterielle STIs:

  • Gonorrhö / Tripper
  • Chlamydien
  • Syphilis
  • Bakterielle Vaginose
  • Genitales Mycoplasma
  • Nicht-spezifische Urethritis

Wie läuft die Behandlung ab?

Die meisten bakteriellen Geschlechtskrankheiten Arten werden mithilfe einer einmaligen Antibiotikaeinnahme behandelt. Zuvor sollte jedoch ein Test durchgeführt werden, damit der Arzt die zu der Erkrankung passende Dosis verschreiben kann. Bei Syphilis und Gonorrhö handelt es sich um schwerer zu behandelnde Geschlechtskrankheiten Arten, die unter Umständen einen Krankenhausaufenthalt erfordern.

Virale Geschlechtskrankheiten

Ungeschützter Geschlechtsverkehr sowie Körperflüssigkeiten- und Hautkontakt können zur Übertragung viraler Geschlechtskrankheiten Arten führen. Es ist dabei nicht entscheidend, ob es sich um Anal- oder Vaginalverkehr handelt oder es beispielsweise durch eine Wunde zur Übertragung kommt. Die viralen Geschlechtskrankheiten Arten können nie gänzlich ausheilen, aber durch spezifische Behandlungen unter Kontrolle gebracht werden, um Ausbrüche zu verhindern.

Abgesehen von HIV sind die meisten viralen Geschlechtskrankheiten tendenziell ungefährlich. Die Symptome treten häufig erst lange Zeit nach der Ansteckung auf und äußern sich beispielsweise durch kleine Warzen im Genitalbereich oder im Bereich des Mundes. Zudem können in den betroffenen Bereichen kleine Bläschen auftreten. Genital-Herpes ist eine STI, die in Schüben auftreten kann, sodass sie zeitweise verschwindet, dann jedoch wieder ausbricht.

Virale Geschlechtskrankheiten:

  • Genitalherpes
  • Genitalwarzen
  • HIV/Aids

Wie läuft die Behandlung ab?

Die viralen Geschlechtskrankheiten Arten werden meist dann behandelt, wenn Symptome auftreten. Falls häufiger Ausbrüche auftreten, kann auch ein Medikament zur Prävention eingenommen werden. Genitalwarzen werden in der Regel mit Cremes und topischen Mitteln behandelt, sodass die Warzen schnellstmöglich wieder verschwinden. Im Fall von Aids dauert die Behandlung länger; dabei werden antiretrovirale Medikamente verabreicht.

Parasitäre Geschlechtskrankheiten

Parasitäre Geschlechtskrankheiten Arten werden beim Geschlechtskontakt oder durch Hautkontakt übertragen. Parasiten sind in der Regel nicht gefährlich, führen jedoch zu Juckreiz. Im Falle von Trichomonas Vaginalis kann die Erkrankung Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben.

Parasitäre Geschlechtskrankheiten:

  • Trichomonas Vaginalis
  • Filzläuse
  • Skabies

Wie läuft die Behandlung ab?

Parasitäre Geschlechtskrankheiten Arten wie Trichomonas Vaginalis und Skabies werden mit Cremes oder Antibiotika behandelt. Bei Filzläusen erfolgt die Behandlung durch eine Rasur der betroffenen Stelle und eine anschließende Anwendung von Salben, Lotionen und Shampoos.

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