Wechselwirkungen bei der Verhütung

Es gibt bestimmte Medikamente, die bei der gleichzeitigen Anwendung von hormonellen Verhütungsmitteln zu Wechselwirkungen führen können. In diesen Fällen kann die empfängnisverhütende Wirkung beeinträchtigt werden und somit besteht kein vollwertiger Schutz mehr gegen eine ungewollte Schwangerschaft. Aus diesem Grund sollte man sich während eines bestimmten Zeitraums zusätzlich mit nicht hormonellen Verhütungsmitteln schützen.

Können hormonelle Verhütungsmittel die Behandlung von Epilepsie beeinflussen?

Ja, die Behandlung einer Epilepsieerkrankung kann sich auf die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel auswirken. Die Wirkung der Antibabypille kann bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten gegen Epilepsie abgeschwächt werden. Somit ist eine ausführliche ärztliche Beratung eine wichtige Voraussetzung um ein geeignetes Verhütungsmittel für Epilepsiepatientinnen zu finden.

Kommt es zu Wechselwirkungen bei der gleichzeitigen Anwendung von Wobenzym und hormoneller Verhütung?

Nein, es kann bei der gleichzeitigen Anwendung von Wobenzym und hormoneller Verhütung, wie beispielsweise der Antibabypille, zu keinen Wechselwirkungen kommen.

Kann es bei der gleichzeitigen Einnahme von Antibiotika und der Antibabypille zu Wechselwirkungen kommen?

Ja, die Wirkung der Verhütung kann nach Antibiotika abgeschwächt sein. Nach der Einnahme von Antibiotika kann es unter Umständen zu einer Abschwächung der empfängnisverhütenden Wirkung der Pille kommen. Während einer Antibiotikatherapie sollte bis zur nächsten Monatsblutung zusätzlich ein nicht hormonelles Verhütungsmittel verwendet werden. Falls keine Schwangerschaft geplant ist, können beispielsweise Kondome bis zur nächsten Menstruation verwendet werden, falls eine gleichzeitige Anwendung von Antibiotika und Verhütung stattgefunden hat.

Ist Verhütung ohne Thrombosegefahr möglich?

Ja, eine Verhütung ohne Thrombosegefahr ist durchaus möglich, beispielsweise mit folgenden Methoden:

  • GyneFix Kupferkette
  • Hierbei handelt es sich um eine Kupferkette und diese kann als Weiterentwicklung der Kupferspirale verstanden werden. Die GyneFix Kupferkette wird in die Gebärmutterhöhle eingeführt und ist als Langzeitverhütung auf für junge Frauen geeignet. Die wenigen Nebenwirkungen machen GyneFix für die meisten Frauen sehr gut verträglich und dies ist eine Art der Verhütung ohne Thrombosegefahr.

  • Cyclotest
  • Die Verhütung mittels Cyclotest Computer zählt ebenfalls zu den nicht hormonellen Verhütungsmitteln, der zuverlässige Verhütungscomputer ermittelt die fruchtbaren Tage während des Zyklus und zeigt an, an welchen Tagen überhaupt verhütet werden muss.

  • Goldspirale
  • Die Goldspirale ist eine intrauterine (d.h. in der Gebärmutter) Verhütungsmethode, die verhütende Wirkung der Kupferionen wird durch den Goldanteil zusätzlich verstärkt und somit zeichnet sie sich durch eine hohe Sicherheit aus.

  • Temperaturmethode
  • Die Temperaturmethode, auch Basaltemperaturmethode genannt, grenzt dir fruchtbaren Tage der Frau im Zyklus ein und somit kann sich auch ohne hormonelle Verhütung vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen.

  • Symptothermale Verhütung
  • Die symptothermale Verhütung ermöglicht der Frau eine Beobachtung ihres Zyklus und dem Erkennen der sich verändernden Fruchtbarkeitsmerkmalen, mithilfe dieser Kenntnisse ist es möglich, die fruchtbaren Tage pro Zyklus zu errechnen. Durch das morgendliche Messen der Körpertemperatur mittels Cyclotest 2 plus entsteht eine Zykluskurve, anhand derer ersichtlich wird, an welchen Tagen ein Verhütungsmittel verwendet werden muss, um sich vor einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen.

So funktioniert unser Service
Wählen Sie
ein Medikament
Füllen Sie den
medizinischen Fragebogen aus
Rezeptausstellung
Lieferung am
nächsten Tag
Kostenfreier Versand