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Nebenwirkungen der Raucherentwöhnung

Viele Raucher scheuen sich vor dem Entzug, da sie sich vor den Folgen des Rauchen Aufhörens fürchten. Dabei sind die Folgen des Rauchens selbst in vielen Fällen viel gefährlicher und unangenehmer. Wer sich auf die möglichen Nebenwirkungen der Raucherentwöhnung vorbereitet und viel Willensstärke mitbringt, hat gute Chancen für immer Nichtraucher zu werden und seine Gesundheit deutlich zu verbessern.

Nikotinentzug: Entzugserscheinungen, wenn Nikotin fehlt?

Die ersten Tage eines Entzugs sind für die meisten Menschen am schwierigsten. Viele ehemalige Raucher berichten von starkem Unwohlsein, Unruhe, Stress, Reizbarkeit, Müdigkeit und Heißhunger. Besonders Menschen, die unter Nikotinsucht leiden und besonders viele Zigaretten täglich rauchen, sollten ihren Konsum daher am besten langsam herunterschrauben. Kautabletten und Nikotinpflaster können in manchen Fällen helfen die Entzugserscheinungen zu lindern und den Übergang zum Nichtraucher-Leben zu erleichtern. Die möglichen Symptome eines Nikotinentzugs sollten nicht unterschätzt werden. Wer Zigaretten aufgeben möchte, sollte sich daher unbedingt Zeit für regelmäßige Ruhepausen gönnen und sich regelmäßig belohnen, um die Motivation beizubehalten.

Wer mit erhöhten Stress und leichter Reizbarkeit zu kämpfen hat, sollte seine Familie und Freunde am besten in seine Pläne einweihen und um Unterstützung und Nachsicht bitten, schließlich freuen sich die Mitmenschen sicher auch, wenn Sie nicht mehr passiv rauchen müssen. Häufig geht der Nikotinentzug mit einer leichten Gewichtszunahme einher, da der Appetit gerade in der ersten Zeit größer wird. Regelmäßiger Sport und eine gesunde, ausgewogene Ernährung sind daher besonders wichtig. Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio beispielsweise kann eine ideale Belohnung sein, schließlich spart man durch das Aufgeben der Zigarettensucht ja täglich bares Geld. Müdigkeit und Nervosität sind ebenfalls übliche Entzugserscheinungen der Raucherentwöhnung, die sich am besten durch Entspannung und frische Luft bekämpfen lassen. Wer berufstätig ist, sollte die üblichen Zigarettenpausen am besten in kleine Spaziergänge an der frischen Luft umwandeln.

Wie lange dauert ein Nikotinentzug?

Die Dauer des Nikotinentzugs hängt natürlich stark von der Schwere der Sucht und dem Umfang des täglichen Konsums ab. Die meisten Menschen berichten in der ersten Zeit von körperlichen Symptomen, die drei bis 21 Tage lang anhalten. Wer das Rauchen aufgeben möchte, sollte sich am besten über die unterschiedlichen Phasen der Raucherentwöhnung informieren. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen sechs Phasen – der stabilen Rauchphase, der Überlegungsphase, der Entschlussphase folgt die Umsetzung – der Aktionsphase während derer der körperliche Entzug vom Nikotin zu Überstehen ist. Anschließend müssen es neue Nichtraucher durch die Erhaltungsphase schaffen oder wieder rückfällig zu werden, bevor Sie sich endlich in der Nichtraucherphase befinden.

Werde ich nach dem Rauchen aufhören zunehmen?

Eine leichte Gewichtszunahme ist bei der Raucherentwöhnung für viele Menschen leider unumgänglich. Da sich die Geschmacksnerven schon nach kurzer Zeit wieder erholen, schmeckt das Lieblingsessen auf einmal doppelt so gut. Auch die Gewohnheit ständig etwas in den Händen zu halten, trägt meist dazu bei das neue Nichtraucher häufiger zu kleinen Snacks greifen. Wer viel Willensstärke besitzt und es schafft auf eine kalorienarme Ernährung sowie regelmäßige Bewegung zu achten, der kann die Raucherentwöhnung ohne Gewichtszunahme aber dennoch meistern.

Führt die Raucherentwöhnung zu Verstopfung?

Eine der möglichen Folgen des Rauchen Aufhörens ist Verstopfung. Wer mit derartigen Nebenwirkungen des Nikotinentzugs zu kämpfen hat, sollte möglichst viel Wasser trinken und wenn möglich Pflaumen essen. Auch Spaziergänge und sportliche Betätigung kann helfen, um die Verdauung wieder in Schwung zu bringen. In der Regel verschwinden derartige Symptome nach ein bis zwei Wochen wieder. Sollten sie jedoch länger anhalten, dann sollten Patienten einen Arzt aufsuchen, um den möglichen Einsatz eines Abführmittels zu besprechen.

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