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Diabetes und erektile Dysfunktion

Ist es wahrscheinlicher, dass Männer mit Diabetes Erektionsstörungen haben?

Diabetes (Zuckerkrankheit) ist eine häufige Erkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Weltweit sind mehr als 442 Millionen Vertrauenswürdige Quelle World Health Organization (WHO) Regierungsquelle Internationale Informationen zur öffentlichen Gesundheit Gehe zur Quelle Menschen betroffen.

Diabetes kann viele gesundheitliche Probleme hervorrufen. Dazu gehören beispielsweise Nervenschäden, Erblindung und Herzerkrankungen. Wenig bekannt ist, dass die Zuckerkrankheit auch Erektionsstörungen verursachen kann.

In diesem Artikel wird erläutert, wie Diabetes und erektile Dysfunktion zusammenhängen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie zudem, welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Was sind Diabetes und die erektile Dysfunktion?

Es gibt zwei Arten von Diabetes: Typ-1 und Typ-2.

Typ-1-Diabetes wird für gewöhnlich bereits in jungen Jahren diagnostiziert. Der Körper verfügt nicht über ausreichend Insulin (um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken). Das liegt daran, dass das Immunsystem die Zellen angreift, die Insulin produzieren.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich normalerweise später im Leben. Oft sind Übergewicht und Bewegungsmangel die Auslöser. Der Körper kann alleine nicht ausreichend Insulin produzieren, um den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten.

Diagramm zeigt die Unterschieden des Glukosespiegels normal, Prädiabetes und Diabetes

Erektile Dysfunktion bezeichnet die Unfähigkeit zum Aufbau oder Halten einer ausreichenden Erektion. Die Ursachen können körperlich oder psychisch sein. Doch letztendlich ist die Ursache für eine Erektionsstörung ein unzureichender Blutfluss in den Penis.

Besteht ein Zusammenhang zwischen Diabetes und erektiler Dysfunktion?

Ja, Diabetes kann die Wahrscheinlichkeit, Erektionsstörungen zu bekommen, erhöhen.

Männer mit Diabetes sind von Erektionsstörungen dreimal häufiger Vertrauenswürdige Quelle Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Regierungsquelle Gehe zur Quelle betroffen als Nicht-Diabetiker.

Die drei Hauptgründe, wieso Diabetes Ihr Risiko erhöht, unter erektiler Dysfunktion zu leiden, sind:

  • Schäden an den Blutgefäßen
  • Schäden an den Nerven und der Nervenfunktion
  • hormonelles Ungleichgewicht (z. B. ein niedriger Testosteronspiegel)

Übergewicht kann die psychische Gesundheit beeinträchtigen und zu einem negativen Körperbild führen. Dies kann Erektionsstörungen möglicherweise verschlimmern.

Blutgefäße

Zu viel Glukose in Ihrem Blut kann zu Schäden an Ihren Blutgefäßen führen.

Wenn Ihre Blutgefäße beschädigt sind, kann es schwieriger sein, eine Erektion zu erreichen. Das liegt an der Beeinträchtigung der Durchblutung des Penis.

Diabetes kann ebenfalls das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme und Herzerkrankungen erhöhen. Herzerkrankungen können Erektionsstörungen hervorrufen, indem sie Blutgefäße verengen. Dadurch kann es sein, dass der Blutfluss weiter beeinträchtigt wird.

Nervenfunktion

Wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch ist, kann die Nervenfunktion beeinträchtigt werden. Dies nennt man diabetische Neuropathie.

Wenn die Nerven beschädigt werden, die für die Erektion eine Rolle spielen, können Sie Schwierigkeiten beim Erreichen einer Erektion bekommen.

Diese Ursache der erektilen Dysfunktion ist nicht umkehrbar. Wenn Ihr Blutzuckerspiegel Ihre Blutgefäße und Nerven schädigt, müssen Sie möglicherweise langfristig auf Medikamente angewiesen sein, um eine Erektion zu erreichen.

Hormonelle Ungleichgewichte

Wenn Sie Typ-2-Diabetiker und übergewichtig sind, kann sich Ihr Hormonspiegel verändern und Ihre Erektionsfähigkeit beeinträchtigt werden.

Bei Männern sinkt der Testosteronspiegel, wenn sie übergewichtig oder fettleibig sind.

Wenn Sie nicht ausreichend Testosteron haben, treten möglicherweise Schwierigkeiten beim Erreichen einer Erektion auf.

Was sind die Risikofaktoren von Diabetes, die eine erektile Dysfunktion verursachen?

Die folgende Tabelle fasst zusammen, wie die verschiedenen Risikofaktoren von Diabetes Ihr Risiko für Erektionsstörungen erhöhen:

Risikofaktor Auswirkungen
Alter Je älter Sie sind, desto höher ist Ihr Risiko für Erektionsstörungen
Wie lange Sie bereits Diabetes haben Eine längere Dauer führt zu einem höheren Risiko für Erektionsstörungen
Schlecht kontrollierter Blutzuckerspiegel Blutgefäße und -nerven werden mehr geschädigt
Fettleibigkeit Verursacht hormonelle Ungleichgewichte und Probleme mit dem Körperbild
Bewegungsmangel Erhöht das Risiko für Fettleibigkeit und Herzprobleme
Herzerkrankung Führt zu einer Verengung der Blutgefäße, wodurch der Blutfluss zum Penis beeinträchtigt wird

Wie kann ich als Diabetiker Erektionsstörungen verhindern?

Wenn Sie Typ-1-Diabetiker sind, kann eine Änderung Ihres Lebensstils Ihren Diabetes nicht verhindern (zur Behandlung benötigen Sie weiterhin regelmäßige Insulininjektionen).

Allerdings können Typ-2-Diabetiker bestimmte Änderungen ihres Lebensstils vornehmen, um ihren Zustand zu verbessern und Erektionsstörungen vorzubeugen.

Kontrollieren Sie Ihren Blutzuckerspiegel

Wenn Sie eine Diagnose für Diabetes erhalten haben, ist es wichtig, dass Sie beginnen, Ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Außerdem wird empfohlen, auf die Ernährung zu achten.

Um den Blutzuckerspiegel zu senken, sollten Sie die folgenden Lebensmittel in Ihre Ernährung aufnehmen:

  • eine Vielfalt an frischem Obst und Gemüse
  • Lebensmittel mit weniger gesättigten Fetten
  • mageres Fleisch wie Hühnchen und Fisch anstelle von rotem Fleisch
  • weniger verarbeitete Lebensmittel und mehr Vollwerternährung
  • viel Wasser (anstelle von kohlensäurehaltigen Getränken oder Saft)

Diese Ernährungsweise kann auch das Risiko für Bluthochdruck verringern, welcher oft mit Diabetes in Verbindung gebracht wird.

Behalten Sie Ihren Blutzuckerspiegel im Auge, damit Sie besser verstehen, welche Lebensmittel einen größeren Einfluss haben.

Gewichtsmanagement

Wenn Sie an Typ-2-Diabetes leiden, ist es für Ihre Gesundheit wichtig, Gewicht zu verlieren, um das Risiko der Entstehung einer erektilen Dysfunktion zu senken.

Das Reduzieren von Kalorien und mehr körperliche Betätigung können beim Abnehmen helfen.

Mehrere Artikel auf einem Holztisch, die beim Abnehmen helfen können

Versuchen Sie zunächst, 500 Kalorien weniger zu konsumieren und 2-3 Mal pro Woche 30 Minuten lang Sport zu treiben.

Sie können auch versuchen, Medikamente zum Abnehmen zu verwenden, die Ihren Appetit reduzieren und Ihre Verdauung verlangsamen.

Ein gesünderer Lebensstil

Sowohl das Rauchen als auch der Alkoholkonsum können sich negativ auf Ihre Erektionsfähigkeit auswirken.

Rauchen kann Ihre Blutgefäße weiter schädigen. Der süchtig machende Inhaltsstoff Nikotin spielt eine große Rolle bei der Entstehung von erektiler Dysfunktion.

Alkoholexzesse können langfristig sogar noch schädlicher sein.

Wenn Sie diese ungesunden Angewohnheiten loswerden (oder zumindest deren Ausübung verringern), können Sie Ihr Risiko verringern, aufgrund von Diabetes Erektionsstörungen zu bekommen.

Auch wenn Sie kein Diabetiker sind oder an Erektionsproblemen leiden, kann übermäßiger Alkoholkonsum das Erreichen einer Erektion erschweren.

Wenn Sie diese ungesunden Angewohnheiten loswerden (oder zumindest deren Ausübung verringern), können Sie Ihr Risiko verringern, aufgrund von Diabetes Erektionsstörungen zu bekommen.

Wie kann ich Erektionsstörungen als Diabetiker behandeln?

Wenn Sie Diabetiker sind und Herausforderungen in Ihrem Sexleben haben, können Sie unterschiedliche Behandlungsmethoden ausprobieren:

Orale Medizin

Orale Tabletten wie Viagra sind oft das Mittel der ersten Wahl bei der erektilen Dysfunktion.

Zu den geeigneten Möglichkeiten für Männer mit Diabetes gehören:

  • Viagra (Sildenafil)
  • Cialis (Tadalafil)
  • Levitra (Vardenafil)
  • Spedra (Avanafil)

Bei diesen Medikamenten handelt es sich um PDE5-Hemmern. Sie sind hochwirksam und regulieren den Blutfluss in bestimmten Körperteilen, einschließlich des Penis.

Allerdings sind sie nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich.

Behandlungen, die keine oralen Tabletten sind

Wenn Sie keine oralen Medikamente einnehmen möchten, können Sie die folgenden Möglichkeiten in Erwägung ziehen:

  • Penispumpen
  • Injektion zur Erektion
  • Penisimplantate

Penispumpen saugen mithilfe eines Vakuums Blut in den Penis. Sie können Ihnen dabei helfen, etwa 30 Minuten lang eine Erektion zu haben.

Einige Arten von Potenzmitteln können direkt in den Penis injiziert werden. Sie wirken ähnlich wie Tabletten zum Einnehmen und könnten daher eine geeignete Option sein, wenn Sie ungern Pillen schlucken.

Zuletzt könnten Sie überlegen, ob Sie sich Penisimplantate anschaffen möchten. Diese werden chirurgisch in den Penis eingeführt und helfen Ihnen, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten. Sie können zwar die Erektionsfähigkeit verbessern, haben allerdings keinen Einfluss auf den Sexualtrieb.

Alternative Therapien

Schließlich könnten Sie auch alternative Heilmittel ausprobieren, wie zum Beispiel pflanzliches Viagra. Dies ist ein Begriff für natürlich vorkommende Inhaltsstoffe und Nahrungsergänzungsmittel, die als wirksam bei der Behandlung von Erektionsstörungen gelten.

Beispiele für „pflanzliches Viagra“ sind:

  • Maca-Wurzelpulver
  • Ginkgo
  • Ziegenkraut

Denken Sie daran, dass diese Optionen nicht unbedingt bei jedem wirkt. Es kann sich jedoch lohnen, sie zuerst auszuprobieren, bevor Sie rezeptpflichtige Medikamente einnehmen.

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Medizinisch geprüft durch Dr. Caroline Fontana Verfasst von unserem Redaktionsteam Zuletzt geprüft am 28-04-2024
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