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Medikamente zum Abnehmen

Es gibt eine Reihe von Produkten zum Abnehmen, jedoch führt auch bei ihnen in der Regel kein Weg an einer Ernährungsumstellung und regelmäßiger Bewegung vorbei. Gerade im Internet gibt es eine Vielzahl von Medikamenten zum Abnehmen, die wahre Wunder versprechen. Bei diesen ist jedoch Vorsicht geboten, das diese Mittel oft in Europa verbotene Substanzen enthalten, die extrem gesundheitsschädlich sein können. Wer beim Abnehmen zu Hilfsmitteln greifen will, sollte sich immer beim Arzt oder in der Apotheke beraten lassen.

Ist Ihr Gewicht ein Risiko für Ihre Gesundheit?

Medikamente für den Gewichtsverlust sind für Menschen, die ein ernsthaftes Problem durch Ihr enorm hohes Gewicht haben, jedoch nicht für Leute, die nur ein wenig übergewichtig sind, vorgesehen. Die meisten Medikamente zur Gewichtsreduktion sind nur für Leute geeignet, die einen BMI größer als 30 haben, welcher Sie folglich als krankhaft fettleibig klassifiziert. Die Medikamente werden nur in diesen Fällen verschrieben.

Wenn Sie unter gesundheitlichen Problemen leiden, die entweder durch Übergewicht oder Fettleibigkeit verursacht werden, kann in einigen Fällen ein Anspruch auf eine Verschreibung einer entsprechenden Behandlung bestehen. Allerdings muss Ihr Körper dafür mindestens einen BMI über 27 vorweisen. Wenn Ihr BMI zwischen 25 und 27 liegt, sind Sie nur ein wenig übergewichtig und sollten versuchen, Ihr Gewicht durch eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung zu reduzieren.

Welche Mittel zum Abnehmen gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Mitteln zum Abnehmen, sowohl in der Apotheke als auch im Internet. Bei letzteren ist jedoch Vorsicht geboten, da sie oft gesundheitsschädigende Substanzen enthalten.

Viele Medikamente zum Abnehmen sind rezeptpflichtig und in erster Linie für schwer übergewichtige Menschen gedacht, die aus gesundheitlichen Gründen unbedingt abnehmen müssen, sich damit aber sehr schwer tun. Appetitzügler beispielsweise greifen in den Hormonhaushalt des Gehirns ein und können deshalb schwere Nebenwirkungen verursachen. Fettblocker wie Xenical (Orlistat), können Stuhlinkontinenz zur Folge haben. Manche Mittel zum Abnehmen, wie Kohlehydratblocker oder bestimme Tees, haben keine nachweisbare Wirkung auf das Gewicht.

Diätpulver, die zu einem Getränk mit Milch oder Wasser angerührt werden und eine Mahlzeit ersetzen sollen, haben in der Regel keine Nebenwirkungen, da sie nur durch ihre Kalorienarmut zum Gewichtsverlust führen und keine aktiven Substanzen enthalten.

Wie effektiv wirken Xenical oder Orlistat gegen Fettleibigkeit?

Orlistat ist ein Mittel zum Abnehmen und ist unter dem Handelsnamen Xenical erhältlich. Xenical hemmt die sogenannten Lipasen, also Enzyme, die Fette im Darm spalten. Durch Hemmung dieser Enzyme werden bis zu 35% der verzehrten Fette unverdaut ausgeschieden, die Kalorienzufuhr somit gedrosselt und die Blutfettwerte verbessert. Somit kann Xenical für manche durchaus ein effektives Abnehmmittel sein

Bei der Einnahme von Xenical muss auf eine ausgewogene, kalorienarme, ballaststoffreiche Kost geachtet werden, ansonsten kommt es zu unangenehmen Fettstühlen. Ausserdem sollte die Behandlung mit Xenical im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie mit Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sowie körperlicher Aktivität erfolgen. Xenical sollte nur unter ärztlicher Betreuung eingenommen werden, da es in seltenen Fällen Leberschäden verursachen kann.

Was sind Fettblocker?

Fettblocker oder Antiadiposita sind Medikamente zur Behandlung von Adipositas, die die Verarbeitung von Fett aus der Nahrung im Körper verhindern sollen. Sie wirken in der Regel nur gewichtsreduzierend in Kombination mit einer Ernährungsumstellung. Es gibt derzeit nur zwei zugelassene Wirkstoffe: Chitosan und Orlistat.

Chitosan wird bei einem Body Mass Index (BMI) über 30 eingesetzt. Es besteht aus der Schale von Meerestieren und hat relativ wenige Nebenwirkungen. Es bindet Fett, das dadurch unverdaut ausgeschieden wird. In Versuchen hat sich jedoch gezeigt, dass die Gewichtsabnahme dadurch eher gering ausfällt. Orlistat hingegen hemmt die Enzyme, die das Fett in seine verdaulichen Bestandteile zerlegen.

Fettblocker sind wie alle Mittel zum Abnehmen auch mit gewissen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Während diese bei Chitosan vorwiegend mit möglichen Allergien auf die Meerestiere zusammenhängen, kann Orlistat heftige Nebenwirkungen haben, die von unangenehmen Begleiterscheinungen wie Fettstuhl und Stuhlinkontinenz bis zu Leberschäden reichen.

Was sind Kohlenhydratblocker?

Der Effekt von Kohlehydratblockern beruht auf der Verminderung der Aktivität des Enzyms Alpha-Amylase. Dieses Enzym dient dazu, Kohlenhydratverbindungen wie beispielsweise Stärke, in für den Stoffwechsel verwertbare Zucker aufzuspalten. Durch die Minderung der Effektivität von Alpha Amylase werden dem Körper so weniger verwertbare Zuckerverbindungen zugeführt, da ein Teil der aufgenommenen Kohlenhydrate unverdaut wieder ausgeschieden wird.

Die Wirksamkeit von Kohlehydratblockern als Abnehmmittel ist umstritten. Ausserdem bekommen viele Menschen während der Einnahme Nebenwirkungen in Form von starken Verdauungsbeschwerden.

Was für Diätpillen, Abnehmpillen und Tabletten zum Abnehmen gibt es?

Die Pille zum Abnehmen, die die überflüssigen Pfunde einfach dahinschmelzen lässt, ist leider bis heute nicht erfunden worden. Wer eine kalorienreduzierte Diät durchhält, die Ernährung dauerhaft umstellt und sich dabei mehr bewegt hat immer noch den größten Erfolg. Eine alleinige Behandlung mit Medikamenten ist nicht sinnvoll. Arzneimittel können beim Abnehmen immer nur eine unterstützende Funktion erfüllen.

Es gibt drei verschiedene Typen von Tabletten zum Abnehmen:

  • Appetitzügler
  • Fettblocker
  • Quellstoffe

Appetitzügler sind Diätpillen, die im Gehirn die Freisetzung der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin fördern und somit das Hungergefühl dämpfen. Sie verursachen häufig Nebenwirkungen wie Puls- und Blutdruckerhöhungen und können auf Dauer abhängig machen.

Fettblocker sind Abnehmpillen, die die Spaltung der Nahrungsfette im Darm hemmen und werden deshalb meist vor einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen. Dadurch wird knapp ein Drittel der Fette unverändert ausgeschieden. Nebenwirkungen wie Blähungen, Durchfall oder übelriechende Fettstühle sind möglich. Fettblocker wie beispielsweise Xenical, können die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D und E behindern. Der Verlust der Vitamine muss bei längerer Behandlung eventuell ausgeglichen werden.

Quellstoffe sind Mittel zum Abnehmen, die den Magen ausfüllen, ohne dem Körper Kalorien zuzuführen. Die Produkte aus Alginaten, Kollagen oder Cellulose sind stark quellfähig und saugen sich im Magen wie ein Schwamm voll und wirken so sättigend. Sie greifen nicht in die Körperchemie ein, sondern wirken rein physikalisch. Außerdem werden sie nicht vom Körper aufgenommen, sondern werden vollständig ausgeschieden. Die Nebenwirkungen sind bei sachgemäßer Anwendung aus diesem Grund sehr gering. Präparate mit Cellulose sind jedoch nur noch auf Rezept erhältlich, da sie eine zwar seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung aufweisen. Denn wird zur Tablette zu wenig Flüssigkeit eingenommen, ist ein gefährlicher Darmverschluss möglich.

Völlig nutzlos hingegen sind Mittel zum Abnehmen, die mit extremen Erfolgen beworben werden. Die Inhaltsstoffe solcher Produkte sind entweder überhaupt nicht wirksam oder schädlich. In manchen Fällen können aus dem Internet bestellte Abnehmprodukte zu schweren Nebenwirkungen führen. Manche Produkte enthalten zum Beispiel Stoffe, die dem Körper Wasser entziehen. Dadurch kann ein gefährlicher Verlust an Elektrolyten drohen. Es sind Fälle bekannt, in denen harmlosen Rezepturen der verbotene Appetitzügler Sibutramin untergemischt war. Daher ist es wichtig, Medikamente gegen Adipositas allein aus der Apotheke zu beziehen.

Was versteht man unter Appetithemmern oder Appetitzüglern?

Appetitzügler sind Medikamente zum Abnehmen, die hemmend auf das Hungerzentrum im Zwischenhirn wirken und so den Appetit verringern. Sie steigern den Energieverbrauch im Körper oder verlängern das Sättigungsgefühl, jedoch haben sie oft extreme Nebenwirkungen.

Da die Einnahme von Appetitzüglern einen gravierenden Eingriff in den Körper darstellt, sind sie rezeptpflichtig und dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Bei rezeptfreien Appetitzüglern ist eine tatsächliche Wirkung wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Viele Appetithemmer haben eine aufputschende Wirkung und können sogar psychotische Zustände verursachen. Daher werden sie häufig missbraucht. Weitere Nebenwirkungen sind Bluthochdruck, Herzrasen und Impotenz. Insbesondere Menschen mit Nerven- oder Stoffwechselerkrankungen und solche mit Bluthochdruck oder erhöhtem Augeninnendruck sollten auf Appetitzügler unbedingt verzichten.

Die Anwendung von appetithemmenden Abnehmmitteln wird in der Regel auf vier Wochen beschränkt. Sie dienen nur der kurzfristigen, unterstützenden Behandlung bei massivem Übergewicht. Appetitzügler verlieren zudem rasch an Wirksamkeit und sind allein aus diesem Gesichtspunkt kein Mittel, um auf Dauer das Gewicht zu regulieren. Außerdem besteht je nach Funktionsweise des Präparates das Risiko einer Unterversorgung mit einzelnen Nährstoffen.

Welche natürlichen Appetitzügler gibt es?

Es gibt ein Vielzahl natürlicher Appetitzügler, die sich ganz ohne Nebenwirkungen leicht in den Alltag integrieren lassen.

Wasser ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel zum Abnehmen. Gerade vor einer Mahlzeit getrunken, kann es dabei helfen, weniger zu essen, da es den Magen füllt und man so weniger Hunger verspürt. Auch zwischen den Mahlzeiten getrunken kann es unterstützen beim Abnehmen, denn sehr oft interpretieren wir Durst als Hunger. So kann regelmäßiges Wassertrinken dabei helfen, ganz ohne Hungern weniger zu essen.

Pfefferminze, gerade in Form von Tee, wirkt nicht nur sehr erfrischend sondern dämpft auch den Appetit.

Äpfel sind natürliche Appetitzügler. Isst man einen Apfel vor einer Mahlzeit, nimmt das das erste Hungergefühl, sodass anschließend oft weniger gegessen wird. Die gleiche Funktion erfüllt ein kleiner Salat als Vorspeise.

Ein pflanzlicher Appetitzügler ist Spirulina, das sind Bakterien, die auch als Blaualgen bezeichnet werden. Sie werden als Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform vertrieben. Sprirulina soll sich gleich durch mehrere positive Effekte auszeichnen. So versorgt sie den Körper nicht nur mit vielen Nährstoffen, sondern fördert zudem das Abnehmen durch die Dämpfung des Hungergefühls.

Kann man mit der Einnahme von Abführmitteln abnehmen?

Die Antwort ist hier ein ganz klares Nein. Abnehmen durch Abführmittel ist eine gefährliche Methode, die nie zum gewünschten Erfolg führt, jedoch häufig ein Symptom einer Essstörung darstellt.

Es ist tatsächlich nicht möglich, durch die Einnahme von Abführmitteln abzunehmen. Denn durch die Abführmittel wird zwar die Verdauung beschleunigt, allerdings nur im Dickdarm. Die Aufnahme von Nährstoffen in den Körper erfolgt aber größtenteils bereits im Dünndarm. Somit ist ein Gewichtsverlust durch Abführmittel nicht möglich, da die aufgenommene Energiemenge durch die Abführmittel nicht abgesenkt wird.

So werden die Mittel gerade von Esssgestörten oftmals in großen Mengen eingenommen, wodurch schwere Nebenwirkungen auftreten können. Durch die Überdosierung kann es zu starken Durchfällen kommen, durch die der Körper vor allem Flüssigkeit und Mineralstoffe verliert. Dies kann zu einer Störung der Herzfunktion sowie zu Muskelschwäche führen. Zudem können die ständigen Durchfälle eine Reizung der Darmschleimhaut zur Folge haben.

Gibt es Pulver zum Abnehmen?

Ja, die gibt es. Pulver zum Abnehmen sind in der Regel industriell hergestellte, kalorienarme Nährstoffgemische, die eine oder vorübergehend auch alle Mahlzeiten des Tages ersetzen sollen. Gewöhnlich werden die pulverförmigen Produkte zum Abnehmen mit Wasser oder Milch zu einem Getränk verrührt, jedoch sind sie auch als Riegel erhältlich.

Obwohl es zahlreiche Abnehmpulver gibt, unterscheiden sie sich in der Zusammensetzung nicht groß voneinander. Dies liegt daran, dass die deutsche Diätverordnung sehr klar vorgibt, was diese Abnehmmittel enthalten müssen.

Ursprünglich sollten die Abnehmpulver schwer übergewichtigen Menschen mit dem Abnehmen helfen. Heute ist die Zielgruppe jedoch wesentlich weiter und die Pulver sind sogar in Supermärkten erhältlich.

Obwohl die Pulver als Wundermittel gepriesen werden, enthalten sie keinen speziellen Inhaltsstoff, der das Fett wegzaubert. Sie funktionieren allein durch ihre stark reduzierte Kalorienzahl. Sollte mehr als eine Mahlzeit pro Tag durch ein Pulverprodukt ersetzt werden, empfiehlt sich ein Gespräch mit dem Arzt. Es ist beim Abnehmen überaus wichtig, die tägliche Kalorienzufuhr nicht zu drastisch zu drosseln, da sonst Mangelernährung, Schwäche bis zur Ohnmacht, sowie Essstörungen entstehen können.

Warum wird vom Abnehmen mit Reductil abgeraten?

Reductil ist der Handelsname eines inzwischen vom Markt genommenen Medikaments, das den Wirkstoff Sibutramin enthielt. Sibutramin ist ein Amphetamin-Derivat, das in den Gehirnstoffwechsel eingreift. Es wird auch zu Doping-Zwecken eingesetzt, da es die Leistungsfähigkeit des Körpers steigert. Er war nur in einem einzigen rezeptpflichtigen Medikament in Europa zugelassen, nämlich Reductil. Wegen der erheblichen Risiken von Sibutramin wird Reductil seit Januar 2010 offiziell nicht mehr verkauft. Allerdings werden deutsche Kontrolleure immer wieder bei Produkten fündig, die übers Internet vertrieben werden.

Sibutramin kann sowohl Blutdruck als auch Herzfrequenz erheblich erhöhen. Manche Patienten klagen zudem über Mundtrockenheit, Kopfschmerzen und Verstopfung. Der Stoff darf auf keinen Fall eingenommen werden bei nicht oder unzureichend eingestelltem Blutdruck, bei Magersucht oder Depressionen. Selbst unter ärztlicher Kontrolle ist es weltweit zu mindestens 34 Todesfällen in Verbindung mit Sibutramin gekommen.

Sind die verfügbaren Medikamente zum Gewichtsverlust für mich geeignet?

Wenn Sie beim Abnehmen Schwierigkeiten haben, stehen Ihnen eine Reihe von verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Behandlung von Gewichtsverlust zur Verfügung, die Sie verwenden können, um Gewicht zu verlieren. Medikamente für den Gewichtsverlust funktionieren in der Regel auf eine oder zwei Arten. Sie können entweder verwendet werden, um Ihren Appetit zu unterdrücken, so dass Sie nicht mehr das Bedürfnis verspüren, zu viel zu essen. Oder sie bewirken, dass Ihr Verdauungssystem nur einen Teil des Fettes aus Ihrer Ernährung aufnimmt.

Medikamente für den Gewichtsverlust haben nachweislich gezeigt, dass sie vielen Menschen erfolgreich dabei helfen, Gewicht zu verlieren. Allerdings sind sie nicht für jeden Patienten geeignet. Bevor Sie sich entscheiden, Medikamente für den Gewichtsverlust einzunehmen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die folgenden Hinweise beachten:

Wie jedes andere verschreibungspflichtige Medikament, setzen auch die Medikamente zum Gewichtsverlust eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen voraus und sind nicht für jedermann geeignet.

Wenn Sie derzeit schwanger sind oder stillen oder planen in naher Zukunft schwanger zu werden, ist die Nutzung verschreibungspflichtiger Medikamente zum Gewichtsverlust für Sie nicht geeignet. Wenn Sie derzeit an Magersucht leiden, irgendeine andere Art von Essstörung haben oder an Epilepsie leiden, ist die Einnahme eines verschreibungspflichtigen Medikaments zum Gewichtsverlust für Sie nicht bedenkenlos oder sicher möglich.

Wenn Sie an Diabetes oder einem hohem Cholesterinspiegel leiden oder wenn Sie ein seltenes erbliches Problem wie Galaktose-Intoleranz, Laktase-Mangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Gewichtsverlust für Sie ebenfalls nicht die geeignete Lösung zum Gewichtsverlust sein.

Wenn Sie erfahren möchten, ob Sie für verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Gewichtsverlust geeignet sind, besuchen Sie unsere Seite Adipositas um die verfügbaren Optionen zu erkunden. Sie können auch herausfinden, ob ein Rezept zur Behandlung von Gewichtsverlust für Sie in Frage kommt, indem Sie unsere Online-Konsultation ausfüllen, die von unseren Ärzten begutachtet und überprüft werden.

Haben Sie schon einmal versucht, Gewicht zu verlieren oder abzunehmen?

Medikamente zum Gewichtsverlust werden in der Regel nur an Personen verschrieben, die bereits versucht haben, ihr Gewicht durch andere Mittel zu verlieren. Wenn Sie versucht haben, ihr Gewicht nur durch Diäten und Training zu verlieren, aber es nicht erreicht haben, Ihr Gewicht zu reduzieren und Ihre Gesundheit zu verbessern, können Sie unter Umständen Anspruch auf ein Rezept für eine Behandlung zum Gewichtsverlust haben.

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