Herpes Genitalis (Genitalherpes)

Medikamente gegen Genital Herpes online mit Rezept vom Arzt

Herpes genitalis gilt als die weltweit am häufigsten auftretende Geschlechtskrankheit. Das Risiko, im Laufe des Lebens selbst einmal von dieser Erkrankung betroffen zu sein, ist entsprechend hoch. Wer infiziert ist und die typischen Symptome aufweist, hat ein starkes Bedürfnis nach einer möglichst schnellen Linderung der Beschwerden wie den Wunsch nach größtmöglicher Diskretion.

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Definition von Genitalherpes & Symptome bei Frauen und Männern

Genitalherpes ist eine sexuell übertragbare Krankheit die durch den Herpes-Simplex-Virus des Typs 2 (HSV 2) übertragen wird. Der Virus kann in Stamm 1 oder Stamm 2 übertragen werden welcher bestimmt, wie stark die Infektion ausfallen wird. Eine genitale Infektion wird in der Regel bei ungeschütztem Sex mit einem Träger von HSV-1 (herpes simplex-Virus Stamm 1) übertragen.

Sollten Sie sich anstecken kann es sein, dass Sie nicht augenblicklich Symptome entwickeln. Etwa 80% der männlichen Patienten wissen gar nicht, dass Sie den Virus in sich tragen.

Die sichtbaren Symptome bestehen bei Frauen und Männern in der Bildung von kleinen Bläschen, die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind, in der sich die hochansteckenden, sogenannten Herpes-Simplex-Viren des Typs 2 befinden. Die Bläschen, die im Krankheitsverlauf nach und nach aufplatzen, bilden dann kleine Verkrustungen, die auch als Geschwüre wahrzunehmen sind. Sofern diese Geschwüre nicht durch weitere Reize und Manipulationen belastet werden, verheilen sie ohne Narbenbildung.

Woran Sie eine Infektion mit Genitalherpes erkennen

Sobald eine Infektion übertragen wurde kann es sein, dass sie für einen langen Zeitraum inaktiv ("schlafend") ist, bis ein Ausbruch stattfindet. Manche Menschen zeigen sofort nach Ansteckung Symptome, diese Infektion wird primäre Infektion genannt. In diesem Fall werden die Symptome 4 bis 7 Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr auftreten. Zu den häufigsten Symptomen von Herpes genitalis gehören:



  • Geschwüre oder Bläschen im Genitalbereich
  • Geschwüre oder Bläschen am Gebärmutterhals (bei Frauen)
  • Vaginaler Ausfluss (bei Frauen)
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Fieber oder Gliederschmerzen


Die Herpes-Phasen

Wie die meisten Erkrankungen entwickelt sich Herpes in Phasen. Die erste Phase äußert sich in Rötungen und einem Schuppen der Haut (1). In der zweiten Phase (2) treten kleine Blasen auf der Hautoberfläche auf, die von feuchten Geschwüren in Phase drei (3) und trockenem Schorf in Phase vier (4) abgelöst werden. Phase fünf (5) ist die Heilungsphase, in der der Schorf langsam verschwindet und die Haut wieder gesund wird.

Herpes-Phasen

Der Krankheitsverlauf findet in einem Zeitrahmen von bis zu 3 Wochen statt. Die akuten Beschwerden sind jedoch mit einer wirksamen medikamentösen Behandlung deutlich zu lindern und der Krankheitsverlauf lässt sich auf diese Weise wesentlich verkürzen.

Die Bläschen und anschließenden Verkrustungen bilden sich bei Frauen an den Schamlippen und in vielen Fällen auch am Gebärmutterhals. Bei Männern sind Vorhaut, Penisschaft und die Eichel betroffen. Darüber hinaus tritt die Symptomatik eventuell auch am Anus und im Enddarm auf. Die Bläschen erzeugen einen starken Juckreiz, den die meisten Patienten sogar als schmerzhaft empfinden. Vielfach entsteht auch beim Wasserlassen ein unangenehmes, brennendes Gefühl.

Erstinfektion und spätere Ausbrüche

Die Viren des Herpes genitalis verbleiben, wenn der Körper einmal mit ihnen infiziert ist, lebenslang im Körper bestehen. Bei einer Erstansteckung mit dem Virus prägt sich normalerweise das komplette Symptombild aus. Vom Zeitpunkt der eigentlichen Infizierung bis zum Ausbruch des Krankheitsbilds vergehen im Normalfall ca. drei Wochen.

In dieser Inkubationszeit besteht allerdings bereits das Risiko der Übertragung des Virus auf andere, was zusätzlich die Tatsache begünstigt, eventuell unwissentlich andere Menschen mit dem Virus anzustecken.

Die Symptome selbst fallen in der Regel von Fall zu unterschiedlich stark aus. Nach einer primären Infektion trägt der betroffene Patient lebenslang den Virus in sich. In den Ganglien, also den verdichteten Strängen des Nervensystems, siedeln sich die Herpesviren an und bleiben dort zunächst inaktiv.

Es gibt Menschen, die nach einer Erstinfektion ihr Leben lang keine Beschwerden mehr haben, weil nie zu einem neuen Ausbruch kommt. Bei anderen wiederholen sich die Ausbrüche regelmäßig. Begünstigt sind solche Ausbrüche durch körperliche Situationen, die das Immunsystem schwächen und in denen dann eine besondere Anfälligkeit für Virenerkrankungen bestehen.

Die inaktiven Herpesviren werden dann förmlich aus ihrer Inaktivität "befreit" und entfalten als Ausbruch oder "Herpes-Schub" erneut ihre unangenehme Symptomatik. Der Genitalherpes ist also streng medizinisch betrachtet nicht heilbar.

Therapierbar sind allerdings die Symptome der Krankheit und medikamentös kontrollierbar sind auch die Häufigkeit und Intensität solcher Ausbrüche der Herpesviren aus ihrer Inaktivität. Wer solche Situationen häufiger erlebt, besiegt mit prophylaktisch, also vorbeugend wirksamen Präparaten die Krankheit zwar nicht, aber kontrolliert diese zufriedenstellend.

Ansteckungsgefahr nicht nur durch Geschlechtsverkehr

Die Bläschen selbst nässen, weil ihre dünne äußere Membran von selbst aufplatzt. Die hoch infiziöse Flüssigkeit gerät somit zwangsläufig auch in die am Körper getragene Wäsche oder nach der Körpereinigung auch in Handtücher. Da die Übertragung der Viren auch als sogenannte Schmierinfektion möglich ist, besteht das Risiko, dass sich die Lebenspartner nicht nur durch Geschlechtsverkehr, sondern auch über gemeinsam genutzte Gegenstände beim infizierten Partner anstecken.

Das größte Ansteckungsrisiko besteht ohnehin bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr während der symptomatischen Phase einer Herpes-Infektion. Da nicht bei allen von Genitalherpes betroffenen Menschen die Symptome gleichermaßen heftig und schmerzvoll auftreten, sind die Symptome nicht unbedingt als Beeinträchtigung des Lustempfindens zu betrachten. Männer erleben die Symptome vielfach auch weniger beschwerdevoll als betroffene Frauen.

Im Endstadium der Krankheit lassen das Jucken und Brennen zudem nach, obwohl die Ansteckungsgefahr weiterhin gegeben ist. Wegen des Risikos, einen Sexualpartner nicht durch direkten Kontakt über die Schleimhäute und Körperflüssigkeiten zu infizieren, sondern auch durch mittelbare Schmierinfektionen sind auch gemeinsam genutzte Hilfsmittel bei bestimmten Sexualpraktiken als potenzielle Übertragungsmedien zu betrachten.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit einer eigenen Erkrankung an Herpes genitalis gehören also eine grundsätzliche Vorsicht, Rücksichtnahme und im besten Fall auch die Kommunikation mit dem betroffenen Partner.

Zusätzliches AIDS-Risiko

Es ist außerdem bekannt, dass umgekehrt auch HIV-Viren, die eine Erkrankung mit AIDS auslösen, bei einem Ausbruch von Herpes genitalis besonders günstige Bedingungen vorfinden, um in den Körper eines bzw. einer Infizierten zu gelangen. Eine erhöhte Ansteckungsgefahr auch mit anderen, zum Beispiel grippalen Viren, ist während dieser Phase des Krankheitsverlaufs also in beide Richtungen gegeben.

Zusätzliches Risiko von Komplikationen

Die Beschwerden, die mit der Infektion einhergehen, sind durch eine angemessene und wirksame Behandlung zu unterbinden, sonst ist es kaum vermeidbar, dass die betroffenen Patienten, oft auch unbemerkt, mit den Händen durch Reibung oder bloße Berührung der Bläschen selbst mit der ansteckenden Flüssigkeit in Kontakt geraten.

Dann besteht das Risiko, dass ebenso unbemerkt auch bei anderen Schleimhäuten eine Infizierung mit dem Virus auftritt. Insbesondere die Augen sind empfänglich für diese Viren und lassen diese Geschlechtskrankheit eventuell zu einer Erkrankung mit weiteren Komplikationen auswachsen.

Nebensymptome des Herpes genitalis

Nicht selten ist ein Ausbruch des Herpes genitalis von weiteren Symptomen begleitet, die typisch sind für Virenerkrankungen. Schüttelfrost, Fieber, Müdigkeit oder ein allgemeines Gefühl körperlicher Schwächung sind Reaktionen des Immunsystems, das seine Kräfte sammelt, um die Herpes-Viren zu bekämpfen. Es ist ratsam, diese Begleiterscheinungen auch nicht zu ignorieren, sondern als Signale zu verstehen, sich vor allem in den erste Tagen des Ausbruchs entsprechend zu schonen, um auf diese Weise selbst zur schnelleren Genesung beizutragen.

Enge Verwandtschaft von Herpes-Viren untereinander

Der Lippenherpes, der bei Frauen um einiges häufiger vorkommt als bei Männern, ist eng mit dem Genitalherpes verwandt. Die meisten Medikamente, die gegen Genitalherpes Anwendung finden, sind entsprechend auch gegen die Symptome des Lippenherpes wirksam.

Die vermeintlich harmlosere Variante des Herpes an den Lippen, dessen Auslöser der Herpes-Simplex-Virus des Typs 1 ist, weitet sich allerdings unter gewissen Umständen zu einem Ausbruch von Genitalherpes im eigenen Körper oder beim Sexualpartner aus, wenn über orale oder anderweitige Sexpraktiken die Möglichkeit besteht, dass die Typ 1-Viren in den Genitalbereich gelangen.

Bei schwangeren Frauen besteht zudem die Möglichkeit, dass der Ausbruch von Genitalherpes bleibende Nervenschäden beim Ungeborenen verursacht. Es ist auch bei Befall mit Lippenherpes zu vermeiden, die Schleimhäute eines Neugeborenen, zum Beispiel durch Küsse, mit Herpes-Viren zu infizieren.

Tabufreier Umgang mit dem Krankheitsbild

Wie bei allen Geschlechtskrankheiten neigen betroffene Patienten entweder zu unnötiger Panik oder aus einem unnötigen Schamgefühl heraus zum Gegenteil und ignorieren ihre gesundheitliche Situation. Denn ähnlich wie beim Lippenherpes bilden sich die Symptome von selbst wieder zurück.

Aber Menschen, die den Herpes-Virus in sich tragen und sogar zu häufigeren Herpes-Ausbrüchen neigen, sind auch in den Phasen ohne Symptome potenziell ansteckend. Sexualpartner, die über ein gesundes Immunsystem verfügen, sind zwar nicht zwangsläufig empfänglich für diese Viren. Aber insbesondere in Stresssituationen oder Phasen anderweitiger gesundheitlicher Belastungen erhöht sich auch bei weniger "anfälligen" Menschen das Risiko, sich von einem Herpes-Virus anstecken zu lassen.

Spätfolgen des unbehandelten Genitalherpes

Ein Befall mit Herpes genitalis ist unbedingt zu behandeln, denn ein unbehandelter Krankheitsverlauf führt eventuell zu weiteren Komplikationen, die sogar das Maß der eigentlichen Symptome übersteigen.

Potenziell verursacht der Virus im späteren Verlauf eine Enzephalitis, eine schwerwiegende Entzündung des Gehirns oder eine Erblindung, wenn er an die Netzhaut der Augen dringt. Speziell Menschen mit einem ohnehin geschwächten Immunsystem erkranken möglicherweise als Spätfolge an Lähmungserscheinungen, Lungenentzündungen oder Hepatitis.

Als Geschlechtskrankheit, die sich eben nicht nur durch Geschlechtsverkehr überträgt, infizieren sich auch ältere oder sexuell inaktive Menschen mit dem Virus und bilden die Symptome aus.

Medikamentöse Therapie des Genitalherpes

Zur wirkungsvollen Akutbehandlung und zur vorbeugenden Langfristbehandlung stehen wirkungsvolle Behandlungsmethoden zur Verfügung. Je früher die Behandlung der Symptome beginnt, desto größer ist die Aussicht, die Beschwerden schnell und ohne weitere Komplikationen zurückzudrängen.

Aciclovir

Der Wirkstoff dieses Medikaments, der gezielt gegen die Infektion mit Herpesviren entwickelt ist, sorgt nicht nur für rasche Linderung der symptomatischen Beschwerden. Er bekämpft auch die Viren selbst und verkürzt damit den Verlauf der Krankheit. Gleichzeitig verfügt das Medikament über eine vorbeugende Wirkung gegen weitere Ausbrüche des Genitalherpes. Aciclovir wird in Tablettenform angeboten.

Famvir

Die Tabletten dieses Medikaments sind in drei verschiedenen Dosierungsstufen verfügbar und sind auch bei Lippenherpes und für die Behandlung von Herpes-Zoster, bekannt als Gürtelrose, wirksam.

Patienten, die immer wieder Ausbrüche ihre Herpes-Infektion erleben, nehmen mit den niedriger dosierten Darreichungsformen des Präparats unter Umständen auch eine präventive Therapie vor, um einen weiteren Ausbruch der Symptome zu verhindern. Das Medikament gilt als schnell wirksam und eignet sich daher zur Akutversorgung bei Herpes-Ausbrüchen.

Valtrex

Dieses Medikament lindert die Beschwerden, die die typischen Symptome des Genitalherpes hervorrufen. Der Wirkstoff dieses Medikaments findet auch bei der Behandlung der ebenfalls durch Herpes-Viren verursachten Gürtelrose und zur Symptomlinderung bei Windpocken und Fieberblasen Anwendung.

Da das Medikament, das oral einzunehmen ist, auch die weitere Zellteilung, also Ausbreitung der Herpes-Viren blockiert, eignet es sich nicht nur zur akuten, sondern auch vorbeugenden Therapie gegen Herpes-Ausbrüche.

Behandlung von Genitalherpes mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix

Herpes Genitalis (Genitalherpes) kann mit den Medikamenten Famvir, Valtrex oder Aciclovir effektiv behandelt werden. Da diese Medikamente verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Famvir, Valtrex oder Aciclovir durch eine professionelle Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Medikament gegen Herpes Genitalis (Genitalherpes) festgestellt werden kann. Der Versand des Arzneimittels erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Medikaments durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Arzneimittel befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Arzneimittel auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, die Arzneimittel gegen Herpes Genitalis (Genitalherpes) rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Medikaments durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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