Sildenafil 1 A Pharma

Sildenafil 1A Pharma online mit Rezept vom Arzt

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Das Sildenafil Generikum von 1A Pharma bietet eine kostengünstige Alternative zum Originalpräparat "Viagra" von Pfizer. Sildenafil 1A Pharma kann auf euroClinix online gekauft werden, da die Behandlung auf Grundlage einer professionellen medizinischen Online-Konsultation stattfindet und der Arzt nur dann ein gültiges Rezept ausstellt, wenn es keinerlei Bedenken bei der Behandlung gibt.

  • Bewährter Wirkstoff mit schneller und langanhaltender Wirkung
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Was ist Sildenafil 1A Pharma?

Sildenafil 1A Pharma ist ein Generikum des Pharmaunternehmens 1 A Pharma. 1 A Pharma gehört zu Hexal, das wiederum zum schweizerischen Pharma- und Biotechnologieunternehmen Novartis gehört. Generika sind legale Nachahmungen eines Präparates, nachdem dessen Patentschutz abgelaufen ist. Das Patent für das Potenzmittel Sildenafil des Pharmakonzerns Pfizer lief im Juni 2013 aus, woraufhin über 20 Generika auf den Markt kamen.

Bei dem Wirkstoff Sildenafil handelt es sich um einen Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer). Diese Substanzgruppe wird zum einen bei erektiler Dysfunktion und zum anderen gegen Bluthochdruck in den Blutgefäßen der Lunge eingesetzt. Wenn eine erektilen Dysfunktion ("Impotenz") behandelt werden soll, muss der Patient die Kosten für Sildenafil als sogenanntes Lifestyle-Medikament selbst tragen.

Wirkungsweise des aktiven Wirkstoffs in Sildenafil 1A Pharma

Sildenafil verstärkt die Wirkung von Stickoxid auf die Blutgefäße. Wenn Stickoxid freigesetzt wird, aktiviert es ein lösliches Enzym namens Guanlylatcyclase, das den Botenstoff cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) aus GTP (Guanosintriphosphat) herstellt. Dieser Botenstoff vermittelt schließlich eine Entspannung der Gefäßmuskulatur, indem es an ein weiteres Enzym, die Proteinkinase G, in den Zellen der Gefäßwandmuskulatur andockt.

Die Proteinkinase G sorgt in der Folge dafür, dass die Konzentration des Calciums in der Zelle fällt: Die Muskelzelle entspannt sich. Dadurch lässt der Widerstand der Gefäßwände nach und die Blutgefäße werden weiter, wodurch wiederum leichter Blut einströmen kann. Die Wirkung des Botenstoffs wird durch die Phosphodiesterase-5 beendet, die cGMP zu GMP abbaut.

Erigierter Penis

Bei Anwesenheit des Wirkstoffs Sildenafil wird die Phosphodiesterase-5 blockiert, weshalb Wirkstoffe dieser Substanzgruppe auch als PDE-5-Hemmer bezeichnet werden. Somit steigt der Spiegel von verfügbarem cGMP, das das Signal des Stickoxids zur Gefäß-Weitung weitergibt. Durch die verbesserte Blutzufuhr in die Gefäße der Penisschwellkörper wird die Bildung einer stabilen Erektion begünstigt.

Sildenafil: Entwicklung und Studien

Die Wirkung von Sildenafil ist durch Studien gut belegt. 1998 war es der erste Wirkstoff, bei dem zufällig entdeckt worden war, dass er gegen erektile Dysfunktion hilft. Eigentlich hatte in den Forschungslaboren von Pfizer ein Herzmedikament gegen koronare Herzkrankheit entwickelt werden sollen.

Als das Medikament schließlich an Versuchspersonen getestet wurde, freuten sich männliche Teilnehmer über die Nebenwirkung, dass sie viel leichter Erektionen bekamen. Im Jahre 1994 konnte bestätigt werden, dass wirklich das Medikament für das häufigere Auftreten von Erektionen verantwortlich war, indem die Wirkungsweise entschlüsselt wurde.

In den folgenden Jahren fanden etliche Studien statt, deren Teilnehmer sogar Dankesbriefe verfassten. Das Potenzmittel mit dem Namen Viagra wurde zum riesen Erfolg für Pfizer.

Nach wie vor überzeugt Sildenafil in Studien: Über zwei Drittel der Männer verdanken dem Potenzmittel erfolgreiche sexuelle Kontakte. Wenn Gegenanzeigen und Wechselwirkungen beachtet werden, handelt es sich bei Sildenafil um ein recht gut verträgliches Medikament.

Dosierung und Einnahme von Sildenafil 1A Pharma

Wenn nichts dagegen spricht, werden 50 mg Sildenafil als Anfangsdosis gewählt. Bei vorliegenden Leberfunktionsstörungen oder niedrigem Blutdruck ist es gegebenenfalls ratsam, mit einer Dosis von 25 mg zu beginnen.

Die Tablette wird mit einem Glas Wasser oder Saft bis zu vier Stunden vor dem geplanten Geschlechtsverkehr geschluckt. Die Wirkung tritt etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme auf, wobei sich der Wirkeintritt verzögert, wenn zuvor eine Mahlzeit eingenommen wurde. Auf nüchternen Magen genommen stellt sich die Wirkung von Sildenafil schneller ein.

Zu beachten ist, dass Alkohol es erschwert, eine stabile Erektion auszubilden und somit auch die Wirkung von Sildenafil eingeschränkt wird. Ein Bier oder ein Glas Wein sollten der Wirkung allerdings nicht abträglich sein.

Sildenafil erzeugt nicht aus dem Nichts heraus eine Erektion, sondern es braucht zusätzlich sexuelle Stimulation. Ohne sexuelle Erregung kann das Medikament nicht wirken.

Pro Tag darf nur eine Tablette Sildenafil 1 A Pharma eingenommen werden. Falls die gewünschte Wirkung ausbleibt, sollte mit dem behandelnden Arzt ein Einnahmefehler ausgeschlossen und eventuell eine Erhöhung der Dosis vereinbart werden. Die Dosis darf vom Patienten nicht eigenmächtig erhöht werden.

Nebenwirkungen des Potenzmittels Sildenafil 1 A Pharma

Bei der Behandlung mit Sildenafil der Marke 1A Pharma wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:

Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen
  • Schwindel
  • Sehstörungen, Veränderungen des Farbensehens
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Hitzewallungen
  • Verstopfte Nase
  • Verdauungsstörungen
  • Gesichtsrötungen

Gelegentliche Nebenwirkungen
  • Bewusstseinsstörung, Vertigo
  • Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (Blutunterdruck)
  • Drucksensibilität der Haut
  • Müdigkeit
  • Erbrechen, trockener Mund
  • Hautausschlag
  • Nasenbluten
  • Augenreizungen/ -schmerzen
  • Tinnitus
  • Herzrasen, Palpitationen
  • Brust- & Muskelschmerz
  • Oberbauchschmerzen, Sodbrennen
  • Blut im Urin
  • Entzündungen/ Verstopfung der Nasennebenhöhlen & Nasenschleimhaut

Seltene Nebenwirkungen
  • Schlag-, Krampfanfall
  • Engegefühl im Hals
  • Taubheitsgefühl am Mund
  • Schwere Sehstörungen & Augenerkrankungen (Blutung, Schwellung etc)
  • Reizbarkeit
  • instabile Angina Pectoris
  • trockene Nase, Schwellung in der Nase
  • Ohnmacht
  • Penisblutung, Blut im Sperma
  • schwere Herzerkrankungen (Infarkt, Vorhofflimmern)
  • Plötzliche Schwerhörigkeit, Taubheit
  • Priapismus (Dauererektion)

Es können Sehstörungen auftreten, da die Phosphodiesterase-6 (PDE-6) im Auge der PDE-5 ähnlich ist und von Sildenafil in geringerem Maße auch gehemmt werden kann. Daraus können eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und Sehstörungen wie verschwommenes oder blau-tingiertes Sehen sowie eine Verminderung der Sehschärfe bis hin zum Sehverlust resultieren.

Zu beachten ist, dass das Bedienen schwerer Maschinen sowie das Führen eines Kraftfahrzeuges zumindest in der ersten Zeit nach Einnahme von Sildenafil unterlassen werden sollte, da gewisse Nebenwirkungen wie beispielsweise Schwindel das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Sobald sicher auszuschließen ist, dass es zu beeinträchtigenden Nebenwirkungen kommt, kann eventuell wieder ein Auto gefahren oder eine Maschine bedient werden.

Wechselwirkungen von Sildenafil 1 A Pharma

Der Wirkstoff Sildenafil wird in der Leber abgebaut. Das dafür zuständige Enzym (CYP3A4) ist in den Stoffwechsel diverser Medikamente und Substanzen eingebunden. Darunter fallen sowohl Stoffe, die die Arbeitsgeschwindigkeit des Enzyms steigern und somit zu einer Abschwächung der Wirkung von Sildenafil führen, als auch solche Substanzen, die das Enzym hemmen und auf diese Weise zu einer verstärkten Wirkung führen.

Zu Medikamenten, die die Wirkung von Sildenafil steigern, zählen:

  • Makrolide (Antibiotika wie Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin)
  • Medikamente gegen Pilz-Infektionen wie Voriconazol, Itraconazol und Ketoconazol
  • gegen Viren wirksame Mittel (zum Beispiel Saquinavir und Ritonavir)

Im Übermaß getrunken kann auch Grapefruitsaft zu einer Wirkverstärkung von Sildenafil führen.

Alpha-Blocker (auch: Alpha-Sympatholytika), die zur Senkung des Blutdrucks eingesetzt werden können, erhöhen das Risiko für das Auftreten von Schwindel und Benommenheit. Wenn Sildenafil eingenommen werden soll, sollte mit einer niedrigeren Dosis ein Versuch gewagt werden. Dennoch sollte schnelles Aufrichten aus dem Liegen oder Sitzen vermieden werden.

Zu den Medikamenten, die zu einer Abschwächung der Wirkung führen, gehören:

  • das pflanzliche Antidepressivum Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • gegen Epilepsie wirkende Mittel wie Carbamazepin, Phenytoin und Phenobarbital
  • das Antibiotikum Rifampicin, das vor allem in der Behandlung der Tuberkulose zum Einsatz kommt.

Gegen Bluthochdruck in den Gefäßen der Lunge (pulmonale Hypertonie) können Prostaglandine wie Bosentan, Epoprostenol und Iloprost eingesetzt werden. Da wenig Erfahrung mit der Kombination dieser Substanzen mit Sildenafil besteht, sollte das Potenzmittel wenn überhaupt mit größter Vorsicht ausprobiert werden.

Welche Kontraindikationen sind zu beachten?

Sildenafil 1 A Pharma darf nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von Frauen eingenommen werden. Bei bekannter Überempfindlichkeit oder Allergie gegen den Wirkstoff oder andere Inhaltsstoffe des Arzneimittels besteht eine Gegenanzeige zur Anwendung.

Bei Fehlbildungen des Penis oder einer Induratio penis plastica (Morbus Peyronie), bei der es zu einer unnatürlich starken Krümmung des Penis kommt, ist von der Einnahme von Sildenafil 1 A Pharma abzuraten.

Wichtige Gegenanzeigen stellen schwere Herz- oder Lebererkrankungen sowie die nicht-arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION) dar, ebenso ein kürzlich vorgefallener Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bei einer erhöhten Blutungsneigung wie beispielsweise bei einer Hämophilie ist abzuwägen, ob der Einsatz von Sildenafil möglich ist.

Gleiches gilt bei Geschwüren des Magens oder des Zwölffingerdarms. Sowohl Bluthochdruck (Hypertonie) als auch zu niedriger Blutdruck (Hypotonie) können der Einnahme von Sildenafil entgegenstehen. Des Weiteren verbietet sich die Einnahme weiterer Potenzmittel zeitgleich mit Sildenafil.

Herzschmerzen und Nitrate

Die wichtigste Gegenanzeige besteht in der gleichzeitigen Anwendung von Sildenafil 1 A Pharma und Nitraten, die als Stickoxid-Lieferanten bei Brustenge (Angina pectoris), Herzschmerzen und hohem Blutdruck entweder regelmäßig oder insbesondere auch im Notfall eingesetzt werden. Die Kombination dieser beiden Wirkstoffe kann zu einem starken Blutdruckabfall führen, der mit tödlichen Folgen einhergehen kann.

Körperliche Belastung wie zum Beispiel auch sexuelle Aktivitäten können bei vorbelasteten Patienten Enge- und Druckgefühle in der Brust sowie Herzschmerzen auslösen, aufgrund derer ein Notarzt gerufen werden muss. In diesem Fall muss der Notarzt unbedingt darüber aufgeklärt werden, wenn zuvor Sildenafil 1 A Pharma eingenommen worden ist!

Erhöhtes Risiko

Bei Herz-, Leber- und Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie) oder zu niedrigem Blutdruck (Hypotonie) ist von einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen von Sildenafil 1 A Pharma auszugehen. Das Risiko für eine schmerzhafte Dauererektion über mindestens vier Stunden (Priapismus) ist bei Sichelzellanämie, Leukämie (Blutkrebs) und Multiplem Myelom erhöht.

Seltene Erkrankungen und Substanzen

Erbliche Augenerkrankungen wie die Retinitis pigmentosa können mit einer veränderten Funktion von Phosphodiesterasen einhergehen. Bei diesen genetischen Erkrankungen sollte von der Einnahme von Sildenafil abgesehen werden.

Bestimmte Drogen erhöhen die Risiken der Sildenafil-Einnahme. Bekannt ist dies insbesondere für Stickoxid-freisetzende Drogen wie Amylnitrit, das zu den "Poppers" zählt, außerdem Kokain, Ecstasy und Halluzinogene wie LSD. Aufgrund nicht vorhersehbarer Interaktionen von Drogen mit Sildenafil sollte grundsätzliche auf eine Kombination verzichtet werden.

1A Pharma Sildenafil online kaufen mit Rezept vom Arzt bei euroClinix

Ist es sicher, das rezeptpflichtige Medikament Sildenafil 1A Pharma bei euroClinix online zu bestellen?

Die Online-Bestellung verschreibungspflichtiger Medikamente bei euroClinix ist sicher, da jeder Bestellung eine professionelle ärztliche Konsultation vorangeht. Einer unserer qualifizierten Partnerärzte wird Ihren medizinischen Fragebogen auswerten und die Behandlung nur dann autorisieren, wenn diese für Sie geeignet ist. Ist dies der Fall, wird ein Rezept ausgestellt, das direkt an unsere Versandapotheke weitergeleitet wird. Unsere Ärzte sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert und unsere Versandapotheke ist Teil des britischen Apothekenverbands (GPhC). Es werden ausschließlich Originalmedikamente höchster Qualität verschickt.

Kann ich Sildenafil 1A Pharma ohne Rezept online kaufen?

Der Wirkstoff Sildenafil zur Behandlung einer ereilen Dysfunktion steht unter Verschreibungspflicht und kann daher nicht ohne Rezept vom Arzt erworben werden. Anbieter, die die rezeptfreie Bestellung von Sildenafil 1A Pharma anbieten, handeln gegen das Arzneimittelgesetz. Der illegale Kauf von verschreibungspflichtigen Potenzmitteln ist mit großen Risiken verbunden, da nur ein Arzt beurteilen kann, ob die Behandlung für den Patienten geeignet ist und Qualität und Herkunft der bereitgestellten Arzneimittel nicht garantiert werden können.

Wie verläuft die Lieferung einer online Medikamenten-Bestellung bei euroClinix?

Auf Grundlage des Rezepts wird das gewünschte Medikament von unserer Apotheke versandt. Geht die Bestellung noch vor 16.30Uhr bei uns ein, wird die Ware schon am nächsten Tag in einer diskreten Box geliefert, die keinen Rückschluss auf Inhalt oder Versender des Pakets zulässt.

Quellen:

Medikament-Eckdaten
Medikament-Eckdaten
Markenname: Sildenafil - 1 A Pharma
Aktiver Wirkstoff: Sildenafil
Hersteller: 1 A Pharma
Beschreibung: Sildenafil - 1 A Pharma ist die patentfreie Kopie vom Markenpotenzmittel Viagra von Pfizer, welches zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt wird
Rezeptpflicht: rezeptpflichtig
Einnahme/Anwendung: Oral
Darreichungsform: Tablette
Dosierung: 25 mcg , 50 mg , 100 mg
Anwendbarkeit: Männer über 18 Jahre, die an Impotenz leiden, können Sildenafil - 1 A Pharma nach Verschreibung einnehmen
Anwendungshinweise: Einnahme 30-60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr
Wirkstoffklasse: PDE-5 Hemmer
Bei Alkoholkonsum: kann die Wirkung vermindern
In der Stillzeit: Nicht geeignet
Bei Schwangerschaft: Nicht geeignet
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