Geschlechtskrankheiten - Die verschiedenen Arten

Jahrlich erkranken Hunderttausende von Frauen und Männern an Geschlechtskrankheiten, die teilweise fatale gesundheitliche Folgen haben können. Um dies zu verhindern, hilft vorbeugend vor allem ein geschützter Geschlechtsverkehr. Sollte eine Übertragung stattgefunden haben, heißt es, die Geschlechtskrankheit frühzeitig erkennen zu können und behandeln zu lassen.

Unterscheidung von Geschlechtskrankheiten nach Auslöser

Geschlechtskrankheiten werden in drei Kategorien unterteilt, durch die sie ausgelöst werden:

  • Viren
  • Bakterien
  • Parasiten

Überwiegend sind Geschlechtskrankheiten mit Medikamenten erfolgreich zu behandeln. Allerdings gibt es Viren, die ein Leben lang im Körper vorhanden bleiben und lediglich durch eine medikamentöse Behandlung deaktiviert werden können. Sie ruhen dann, können aber jederzeit wieder ausbrechen.

Ob durch Viren, Bakterien oder Parasiten ausgelöste Geschlechtskrankheiten, bleiben sie lange unentdeckt oder unbehandelt, können gravierende Folgeschäden zu Unfruchtbarkeit, Erkrankungen anderer Körperorgane sowie des Nervensystems und bis hin zum Tod führen.

Welche Infektionen werden durch Bakterien verursacht?

Bakterielle Geschlechtskrankheiten werden in der Regel über ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Meist befallen die Bakterien den Scheidenbereich oder den Anus. Aber Symptome können sich ebenfalls am Mund, den Augen sowie dem Rachen bemerkbar machen.

Oftmals besteht eine bakterielle Infektion schon lang, bevor sie aufgrund der Symptome bemerkt und behandelt wird. Um Gesundheitsschädigungen zu verhindern, ist es wichtig, bakterielle Geschlechtskrankheiten so früh wie möglich zu erkennen, damit eine entsprechende Behandlung eingeleitet werden kann. Diese erfolgt in dem meisten Fällen mit Antibiotika. Diese greifen die Bakterien an verschiedenen Stellen an und hemmen die Replikation bis sie schließlich absterben. Abhängig von der Bakterienart stehen verschiedene Antibiotika zur Behandlung von diesen Geschlechtskrankheiten zur Verfügung.

Chlamydien

Zu den am meisten in der Welt verbreiteten bakteriellen Geschlechtskrankheiten zählen Chlamydien. Dabei handelt es sich um das Bakterium "Chlamydia trachmatis", welches unter anderem bis zu Unfruchtbarkeit führen kann, wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird. Die ersten ein bis drei Wochen nach einer Ansteckung verlaufen in der Regel ohne Symptome. Danach treten folgende Symptome auf:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • Juckreiz im Genitalbereich
  • Vermehrter und/oder eitriger Ausfluss
Chlamydien Definition

Nachdem ein Test die Infektion mit Chlamyien bestätigt hat, wird die entsprechende Therapie eingeleitet. Die Behandlung von Chlamydien erfolgt mittels Azithromycin, einem Makrolid-Antibiotikum, oder Doxycyclin, einem Wirkstoff aus der Reihe der Tetrazykline.

Lymphogranuloma venereum

Bei der bakteriellen Lymphogranuloma venereum Geschlechtskrankheit, werden die Erreger von Chlamydia achromatisch als Serotypen L1 und L3 übertragen. Diese bakterielle Infektion ist in den hiesigen Regionen sehr selten, während in tropischen Gefilden ein hohes Ansteckungsrisiko besteht. Die Erkrankung verläuft in drei Stadien, in denen sich unterschiedliche Symptome zeigen.

Symptome im ersten Stadium circa drei Tage bis drei Wochen nach Ansteckung:

  • Kleine, schmerzlose Knoten im vorderen Genitalbereich
  • Wassergefüllte Blasen
  • Selbstständiger Rückgang der Symptome nach nur wenigen Tagen

Symptome im zweiten Stadium ab circa sechs Wochen nach Ansteckung:

  • Lymphknotenschwellungen im Leisten- und/oder Genitalbereich
  • Bläulich-rote Hautverfärbungen in den geschwollenen Regionen
  • Schmerzhafte Druckempfindlichkeit der Lymphknoten
  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Kopfschmerzen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Erbrechen

Symptome im dritten Stadium nach einem unbehandelten Krankheitsverlauf:

  • Chronische Entzündungen sowie Geschwüre an den Genitalien und/oder am Darm
  • Störungen der Darmfunktionalität
  • Chronische Lymphödeme
  • Schwellungen an den Geschlechtsorganen
  • Fistel- und Abzessbildungen

Bakterielle Vaginose

Am weit verbreitetsten ist die bakterielle Vaginose (BV) bei Frauen, wenngleich eine Übertragung der sogenannten aeroben Bakterien über den Mann erfolgen kann. Bei der bakteriellen Vaginose wird das Scheidenmilieu durch die übermäßige Besiedelung des Bakteriums Gardnerella vaginalis sowie anderer anaerober Keime verändert. Die anaeroben Bakterien verdrängen die Milchsäurebakterien und verändern den pH-Wert in der Scheide, wodurch es zu einem unangenehmen Amingeruch und Nässegefühl kommt. Oft bleibt diese bakterielle Geschlechtskrankheit unbemerkt. Mögliche Symptome sind:

  • Fischig oder süßlich riechender Ausfluss
  • Dünnflüssiger, grau-weißer Scheidenausfluss

Eine unbehandelte bakterielle Vaginose kann Entzündungen der Schleimhaut des Gebärmutterhalses (Zervizitis), der Gebärmutterschleimhaut (Endometritis) oder des Scheideneingangs (Vulvitis) verursachen. Die Behandlung der bakteriellen Vaginose erfolgt mit einem Breitbandantibiotikum wie z.B. Metronidazol. Unterstützend dazu können Präparate, die Milchsäurebakterien enthalten, verwendet werden, welche das Gleichgewicht der Scheidenflora wiederherstellen.

Syphilis

Die Syphilis ist auch unter den Namen Lues venerea oder Franzosenkrankheit bekannt. Bleibt sie lange unerkannt und unbehandelt, kann eine Syphilis schwere Schäden am Nervensystem hervorrufen. Deshalb sollten folgende, für eine Syphilis charakteristischen Symptome, ernst genommen werden:

  • Fieber
  • Gliederschmerzen
  • Lymphknotenschwellungen
  • Hautausschläge
  • Weißliche Knotenbildungen auf den Schleimhäuten
  • Nässende Wundbildungen in den Hautfalten im Genitalbereich

Gonorrhoe (Tripper)

Die im Volksmund als Tripper bekannte Geschlechtskrankheit, wird durch eine Bakterienübertragung beim Geschlechts- sowie Oralverkehr ausgelöst. Dabei setzen sich die Gonokokken Bakterien meist an den Geschlechts- sowie Harnorganen fest. Symptome treten oftmals bereits nach zwei bis drei Tagen ab dem Übertragungszeitpunkt auf:

Gonorrhoe
  • Brennen beim Wasserlassen
  • Milchiger bis eitriger Ausfluss aus dem Harnweg
  • Schmerzhafte Schwellungen am Penis
  • Hautrötungen im Genitalbereich

Tripper wird mit einer Kombination aus zwei Antibiotika behandelt, da einige Gonokokken-Arten bereits eine Resistenz gegen einige Antibiotika entwickelt haben. Eine Tripper-Behandlung kann ausschließlich nach einem positiven Test von einem Arzt vor Ort verordnet werden.

Ulcus molle

Ulcus molle ist eine Geschlechtskrankheit, die durch das Bakterium Haemophilus ducreyi ausgelöst wird. In der westlichen Welt kommt Ulcus molle nur selten vor, jedoch ist die Erkrankung in den tropischen Gebieten Afrikas, Amerikas und Asiens weit verbreitet. Die Infektion verläuft bei Frauen häufig asymptomatisch, bei Männern äußern sich die ersten Symptome nach einer Inkubationszeit von 3 bis 5 Tagen. Folgende Anzeichen deuten auf eine Ulus molle Infektion hin:

  • Schwellungen der Lymphknoten in der Leistenregion
  • Schmerzhafte Entzündungen der Lymphknoten
  • Lokale Entzündungen an den Eintrittstellen des Erregers
  • Knotenbildung an den Eintrittstellen des Erregers
  • Aufgebrochene Knoten, die zu einem Geschwür heranwachsen
  • Eitriger Ausfluss aus den Knoten

Ulcus molle wird mit verschiedenen Wirkstoffen aus der Reihe der Antibiotika behandelt. Aufgrund Antibiotikaresistenzen der Bakterien, wird eine Kombinationstherapie angewandt. Diese kann ausschließlich unter strenger ärztlicher Überwachung stattfinden.

Genitales Mycoplasma

Genitales Mycoplasma wird durch das Bakterium Mycroplasma genitalium ausgelöst. Aufgrund der Symptome wurde diese Geschlechtsinfektion oftmals mit Chlamydien oder der Gonorrhoe verwechselt. Genitales Mycoplasma können die Vagina, die Gebärmutter, das Nierenbecken, die Prostata sowie die Harnröhre besiedeln und zudem weitere Geschlechtskrankheiten auslösen.Typische Symptome sind:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • Vermehrter Harndrang
  • Gelblicher Ausfluss aus den Harnwegen
  • Nierenschmerzen

Was sind virale Geschlechtskrankheiten?

Virale Geschlechtskrankheiten betreffen meist Scheidenschleimhäute, Schamlippen, den Penis sowie den Anusbereich und können sich je nach Virus, auf die Organe sowie das Zellsystem ausbreiten, wenn nicht zügig eine Behandlung eingeleitet wird. Deshalb ist es wichtig, Symptome richtig zu deuten.

Feigwarzen (Genitalwarzen

Bei Feigwarzen handelt es sich um Hautknoten, die sich im Genitalbereich aufgrund einer Virusinfektion bilden. Ausgelöst wird die Infektion durch die Niedrigrisiko-Typen des humanen Papillomvirus (HPV). Die Niedrigrisiko-Typen können Zellveränderungen auslösen, sind aber nicht mit einem erhöhten Risiko für bösartike Veränderungen wie Gebärmutterhalskrebs oder Peniskrebs verbunden.

Feigwarzen

Ab dem Ansteckungszeitpunkt mit HPV kann es einige Tage bis zu wenigen Wochen dauern, bis sich erste Symptome zeigen. Juckreiz oder Brennen entstehen in der Regel erst, wenn die Feigwarze bereits ersichtlich ist. Die Behandlung von Genitalwarzen kann mithilfe von diversen Hausmitteln oder rezeptfreien Präparaten erfolgen. Am effektivsten erweist sich jedoch die medikamentöse Behandlung mit antiviralen Salben oder Lösungen wie z.B. Warticon.

Genitalherpes (Herpes Genitales)

Genitalherpes wird durch eine Ansteckung mit dem Herpes simplex Virus Typ 1 (HSV-1) ausgelöst. HSV wird durch Schleimhautkontakt während diverser sexueller Praktiken übertragen. Ein Mal mit dem Herpesvirus angesteckt, verbleibt er ein Leben lang im Körper. Bei einem geschwächten Immunsystem oder Stress kann der Virus ausbrechen und es entstehen die typischen Herpesbläschen.

Herpes genitalis

Diese sind mit hochinfektiöser Flüssigkeit gefüllt und sollten schnellstmöglich behandelt werden. Die Behandlung erfolgt mit antiviralen Medikamenten wie z.B. Aciclovir.

Hepatitis B

Hepatitis B ist eine von fünf Viruserkrankungen durch die sogenannten Herpesviren, die schlimmstenfalls bei chronischem Verlauf zum Tod führen kann. Die Hepatitis B Viren werden durch Blutkontakt oder ungeschütztem Geschlechtsverkehr übertragen, weshalb die Hepatitis B zu den Geschlechtskrankheiten zählt, obwohl Sie Leberentzündungen hervorruft, anstatt sich im Genitalbereich auszubreiten. Dementsprechend zeigen sich hier keine Symptome, sondern diese beziehen sich ausschließlich auf den Befall der Leber und machen sich meist erst nach Monaten bemerkbar.

Im Anfangsstadium können folgende Symptome auftreten:

  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsreduzierung
  • Muskel- und Gelenkbeschwerden
  • Oberbauchschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Fieber

Im späteren Krankheitsverlauf treten weitere Symptome auf:

  • Gelbe Hautfärbung sowie eine Gelbfärbung des Augapfels
  • Druckempfindlichkeit im rechten Oberbauch
  • Juckreiz der Haut

Wird eine Hepatitis B unzureichend oder gar nicht behandelt, kann es zu einem chronischen Krankheitsverlauf kommen, bei dem nicht selten Bewusstseinsstörungen vorkommen und letztendlich Leberzirrhose oder Leberkrebs meist zum Tod führen.

HIV

Der Humane Immundefzit Virus, kurz HIV, zählt zu den aggressivsten und lebensbedrohlichsten Virentypen, für den es bis heute keine heilende Therapie gibt. Der Virus ist weltweit verbreitet und wird über den analen sowie vaginalen Geschlechtsverkehr sowie Blutkontakt und selten durch Bluttransfusionen, übertragen. Ebenfalls kann eine HIV-Übertragung von einer infizierten werdenden Mutter auf das ungeborene Kind erfolgen.

Aus HIV entwickelt sich unweigerlich AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome), was das Immunsystem angreift und zahlreiche Begleit- sowie Folgererkrankungen mit sich bringen kann. Ist eine HIV-Ansteckung per Bluttest nachgewiesen, werden in der Regel Medikamente verabreicht, welche die Latenzzeit bis zum AIDS-Ausbruch verlängern, aber nicht verhindern können.

Zu den ersten Anzeichen einer HIV-Ansteckung zählen:

  • Abgeschlagenheit und Müdigkeit
  • Fieber
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • Lymphknotenschwellungen
  • Hautrötungen, die sich zu offenen Wunden entwickeln können
  • Unerklärliche und starke Gewichtsabnahme
  • Entzündungen der Schleimhaut in Mund und Rachen
  • Nachtschweiß
  • Lichtempfindlichkeit

Was sind parasitäre Geschlechtskrankheiten?

Eine durch Parasiten ausgelöste Geschlechtskrankheit ist mit Ausnahme der Trichomonas Vaginalis, meist ungefährlich und lässt sich schnell behandeln.

Trichomoniasis

Der Parasit Trichomonas vaginalis ist der Auslöser von Trichomoniasis. Trichomonas vaginalis ist ein parasitisch vorkommendes Protozoon (Urtierchen), das die Schleimhäute im Genitalbereich befällt. Vor allem Frauen sind vermehrt von dieser Geschlechtskrankheit betroffen, weil das feucht-warme Scheidenmilieu einen optimale Lebensraum für den Parasiten bietet. Bei Männern siedelt sich die Trichomonas Vaginales meist in der Prostata und den Harnwegen an. Unbehandelt kann diese Geschlechtskrankheit zur Unfruchtbarkeit führen.

Trichomonas vaginalis

Typische Symptome sind zum Beispiel:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • Juckreiz im Genitalbereich
  • Eitrige Schleimhautentzündungen an den Geschlechtsorganen und Harnwegen
  • Stark riechender Ausfluss

Die Infektion wird mithilfe des Antibiotikums Metronidazol behandelt. Bei den meisten Betroffenen reicht eine einmalige Gabe von zwei Gramm Metronidazol aus. Die Therapie kann jedoch individuell angepasst werden. Bis Abschluss der Behandlung sollte der Patient keine sexuellen Kontakte haben. Wichtig ist es zudem, den Partner mitzubehandeln.

Filzläuse (Schamlaus)

Die Filz- oder ebenfalls Schamlaus genannt, ist im Volksmund zudem als Sackratte bekannt und stellt eine Tierlausart dar. Die Parasiten sind sehr klein und nisten sich überwiegend in der Schambehaarung ein, wenn sie über einen Sexualkontakt übertragen wurden. Die Ursache ist meist mangelnde Hygiene. Wenngleich sich der hygienische Standard immens verbessert hat, so sind Filzläuse immer noch weit verbreitet und werden zahlreich beim Geschlechtsverkehr übertragen.

Der Verdacht auf einen Filzlausbefall verstärkt sich bei folgenden Merkmalen:

  • Starker Juckreiz in der Schambehaarung und am After
  • Rot-bräunliche Punkte im Schambereich durch Lausbisse
  • Verklebte Schamhaare
  • Rot-braune Flecken in der Unterwäsche
  • Ausschlagähnliche Hautirritationen

Welche Geschlechtskrankheiten sind meldepflichtig?

Manche Geschlechtskrankheiten werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz als meldepflichtig eingestuft. Der Grund darin liegt überwiegend in der schnellen Übertragbarkeit. Durch die Meldepflicht sollen diese in ihrer Anzahl kontrolliert werden, um durch gezielte Maßnahmen eine gegebenenfalls eine immense Ausbreitung in der Bevölkerung rechtzeitig verhindern zu können.

Geschlechtskrankheiten Deutschland Österreich Schweiz
Chlamydien Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Meldepflichtig
Gonorrhoe (Tripper) Nicht meldepflichtig Meldepflichtig Meldepflichtig
Ulcus Molle Nicht meldepflichtig Meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Genitales Mycoplasma Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Syphilis Meldepflichtig Meldepflichtig Meldepflichtig
Bakterielle Vaginose Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Lymphogranuloma venereum Nicht meldepflichtig Meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Feigwarzen Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Genitalherpes Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Hepatitis B Meldepflichtig Meldepflichtig Meldepflichtig
HIV Meldepflichtig Meldepflichtig Meldepflichtig
Trichomoniasis Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig
Filzläuse Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig Nicht meldepflichtig

Quellen:

  1. Sexuell übertragbare Krankheiten. Profamilia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. URL: profamilia.de
  2. Wichtige STI und ihre Symptome. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. URL: gib-aids-keine-chance.de
  3. Meldepflichtige Krankheiten und Krankheitserreger. Robert Koch Institut. URL: rki.de
  4. Meldepflichtige Krankheiten. Medizinische Universität Wien. URL: meduniwien.ac.at
  5. Meldepflichtige sexuell übertragbare Infektionen (STI) in der Schweiz. Mediscope AG. URL: tellmed.ch

Aktualisiert am: 24.01.2017

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