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Gürtelrose

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Gürtelrose ist ein schmerzhafter Ausschlag, der durch einen Stamm des Herpesvirus verursacht wird. Gürtelrose betrifft tendenziell häufiger ältere Erwachsene: 68% der weltweiten Gürtelrosefälle treten bei Menschen über 50 Jahren auf. Eine Gürtelrose kann zu Unwohlsein führen. Daher ist es typisch, dass Menschen sich kurz nach dem Auftreten der Symptome mit antiviralen Medikamenten behandeln lassen. Hier bei euroClinix können Sie mehrere verschiedene antivirale Medikamente gegen Gürtelrose kaufen.

Medizinisch geprüft durch
Dr. Caroline Fontana Verfasst von unserem Redaktionsteam
Zuletzt geprüft am 23-02-2022

Verfügbare Medikamente

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Wodurch wird Gürtelrose verursacht?

Gürtelrose ist eine Virusinfektion, die durch einen Herpes-Stamm namens Herpes Zoster oder Varizella-Zoster-Virus (VZV) verursacht wird, mit dem sich viele Menschen in jungen Jahren durch Windpocken infizieren. Dies unterscheidet sich vom Herpes-simplex-Virus (HSV), das Fieberbläschen (HSV-1) und Genitalherpes (HSV-2) verursacht, da diese normalerweise durch Körperkontakt erworben werden.

Im Allgemeinen erholen sich die meisten Menschen vollständig von den Windpocken, ohne dass es zu Erkrankungen oder weiteren Ausbrüchen kommt, allerdings verbleibt das Herpes-Zoster-Virus im Körper. Bei der Mehrheit der Menschen bleibt das Virus für den Rest ihres Lebens inaktiv. Manchmal wird das Virus jedoch reaktiviert, wodurch die Gürtelrose-Symptome verursacht werden.

Die Gründe für die Reaktivierung des Virus als Gürtelrose sind nicht ganz klar. Die plausibelste Theorie ist, dass es sich um die Folge eines geschwächten Immunsystems handelt. Aus diesem Grund haben bestimmte Menschen ein hohes Risiko, eine Gürtelrose zu bekommen.

Risikofaktoren für eine Gürtelrose können sein:

  • Personen, die an einer Erkrankung leiden, die Ihr Immunsystem schwächt (z. B. HIV und AIDS)
  • Personen, die bestimmter Medikamente wie Steroide oder Medikamente zur Verhinderung einer Organabstoßung nach einer Organtransplantation einnehmen
  • Personen, die älter als 50 Jahre sind
  • Personen, die sich einer Krebsbehandlung unterziehen (Bestrahlung oder Chemotherapie)

Ist die Gürtelrose infektiös oder ansteckend?

Im Gegensatz zu den meisten anderen Infektionen, die durch das Herpesvirus verursacht werden, ist die Gürtelrose selten ansteckend. Genauer gesagt, können Sie das Virus nicht an jemanden weitergeben, der bereits Windpocken hatte, da er das Virus bereits in seinem Körper trägt. Ebenso wenig können Sie sich bei jemandem, der Windpocken hat, mit Gürtelrose anstecken.

Allerdings können Sie das Virus verbreiten und Windpocken bei Personen auslösen, die als Kind keine Windpocken hatten oder nicht gegen Windpocken geimpft wurden, in der Regel durch direkten Kontakt mit einer offenen Gürtelrose-Wunde. Wenn Sie glauben, dass Sie Gürtelrose haben, sollten Sie bei folgenden Personengruppen vorsichtig sein:

  • Säuglinge und Kinder
  • schwangere Frauen, die noch keine Windpocken hatten
  • Menschen mit geschwächtem Immunsystem

Was sind die Symptome einer Gürtelrose?

Die ersten Anzeichen für den Ausbruch einer Gürtelrose sind in der Regel starke Schmerzen, Brennen oder Kribbeln in einem bestimmten Bereich, gefolgt von Fieber.

Etwa zwei bis drei Tage nach diesen ersten Symptomen tritt ein Ausschlag auf einer Körperseite auf, am ehesten auf der Brust oder dem Bauch. In einigen Fällen kann ein Gürtelrose-Ausschlag seitlich im Gesicht und an den Augen auftreten und die Nerven um die Augen (ophthalmisches Zoster) und die Ohren (Ramsay-Hunt-Syndrom) betreffen.

Ein Hautausschlag ist oft schwer zu diagnostizieren, da viele Krankheiten ähnliche Symptome hervorrufen können. Der Gürtelroseausschlag hat jedoch mehrere Unterscheidungsmerkmale und einen besonderen Verlauf:

  • die Gürtelrose tritt nur auf einer Seite Ihres Körpers / Gesichts auf
  • sie beginnt als rote Flecken auf der Haut
  • diese roten Flecken werden zu juckenden, flüssigkeitsgefüllten Blasen
  • die Blasen trocknen dann aus und verschorfen nach einigen Tagen
  • Gürtelrose an den Augen/im Gesicht kann zu Seh-, Hör- und Bewegungsstörungen im Gesicht führen (Gesichtslähmung)

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie diese Symptome haben, sollten Sie so bald wie möglich mit Ihrem Arzt oder einer medizinischen Fachkraft sprechen.

Die häufigsten Gürtelrosen-Symptome

Gibt es Komplikationen bei Gürtelrose?

Die bemerkenswerteste Komplikation der Gürtelrose ist eine neurologische Erkrankung namens "postherpetische Neuralgie". Diese betrifft bis zu 1 von 5 Personen, die an Gürtelrose erkrankt sind, und verursacht starke Nervenschmerzen, Empfindlichkeit, Kribbeln und Taubheit in dem Hautbereich, in dem sich der Ausschlag befunden hat. Die Betroffenen leiden noch Monate und manchmal Jahre nach dem Abklingen des Ausschlags unter dieser Erkrankung.

Die postherpetische Neuralgie wird durch das Virus verursacht, das die Nervenfasern an der Stelle des Ausschlags beschädigt. Dies wirkt sich auf das Nervensystem und die Art und Weise aus, wie Ihr Körper Schmerzen wahrnimmt, und führt dazu, dass übertriebene Schmerzsignale an das Rückenmark und bis zum Gehirn gesendet werden. Dadurch empfinden Sie Schmerzen, auch wenn kein Virus in Ihrem Körper aktiv ist.

Gürtelrose Ursachen

Andere Komplikationen der Gürtelrose sind extrem selten und treten nur in weniger als 1 % der Fälle von Gürtelrose auf. Dazu gehören:

  • Lungenentzündung
  • Sehverlust - verursacht durch eine Gürtelrose, die die Nerven um die Augen herum angreift (ophthalmisches Zoster)
  • Hörverlust - verursacht durch eine Gürtelrose, die die Nerven um die Ohren herum angreift (Ramsay-Hunt-Syndrom)
  • Entzündung des Gehirns (Enzephalitis)

Das Risiko von Komplikationen wird jedoch erheblich reduziert, wenn die antivirale Behandlung innerhalb von 3 Tagen nach Auftreten der Symptome erfolgt.

Wie behandelt man Gürtelrose?

Die einzige Möglichkeit, einen Gürtelroseausbruch zu behandeln, ist die Einnahme antiviraler Medikamente. Diese Medikamente verhindern die Vermehrung der Viruszellen und unterstützen die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers bei der Bekämpfung, sodass das Gürtelrosevirus in einen Ruhezustand gezwungen wird. Es gibt hierfür verschiedene verschreibungspflichtige antivirale Medikamente, darunter Aciclovir (Acyclovir), Valtrex (Valaciclovir) und Famvir (Famciclovir).

Sie können auch andere Medikamente einnehmen, um die unangenehmen Symptome zu lindern, z.B. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol gegen die Nervenschmerzen oder Lotionen (wie z.B. Calamine-Lotion) gegen den Juckreiz. Sie können auch mehrmals täglich eine kalte Kompresse auf den Ausschlag legen, um den Juckreiz zu lindern. Außerdem sollten Sie den Ausschlag sauber und trocken halten, um Infektionen zu vermeiden. Vermeiden Sie antibiotische oder antiseptische Cremes, da diese die Heilung verlangsamen können.

Wie kann man Gürtelrose vorbeugen?

Der effektivste Weg, sich vor Gürtelrose zu schützen, ist eine Impfung. Auf dem Markt sind verschiedene Impfstoffe erhältlich. Welchen Sie erhalten, hängt von verschiedenen Faktoren wie Alter, Immunsystem und Ihrem medizinischen Betreuer ab. Zoster-Impfstoffe werden in der Regel für Personen über 50 Jahren empfohlen, um Ausbrüche der Gürtelrose zu verhindern. Es gibt zwei Haupttypen von Impfstoffen, die auf leicht unterschiedliche Weise wirken, aber beide garantieren einen langfristigen Schutz.

Zostavax ist der für die meisten Menschen empfohlene Impfstoff. Es handelt sich um einen Lebendimpfstoff, d.h. er enthält eine abgeschwächte Form des Herpes-Zoster-Virus, die es Ihrem Körper ermöglicht, das Virus abzuwehren und eine Immunität dagegen zu entwickeln. Er ist jedoch nicht für Menschen mit einem schwachen Immunsystem geeignet.

Diesen Menschen wird stattdessen das nicht-lebende Äquivalent, welches unter dem Namen Shingrix bekannt ist, angeboten. Dieses Präparat wirkt ähnlich wie Zostavax, enthält jedoch einen zusätzlichen Wirkstoff, der Ihre Immunreaktion auf den Impfstoff verstärkt. Sie benötigen nur eine Dosis Zostavax, aber 2 Dosen Shingrix für einen vollständigen Schutz..

Wie kann ich die Medikamente online kaufen?

Hier bei euroClinix bieten wir verschiedene verschreibungspflichtige antivirale Medikamente wie Aciclovir, Valaciclovir (Valtrex) und Famciclovir (Famvir) zur Behandlung von Gürtelrose an. Alles, was Sie tun müssen, ist, einen kurzen, vertraulichen medizinischen Fragebogen auszufüllen, der von einem unserer registrierten Ärzte überprüft wird. Sobald die Behandlung genehmigt ist, wird Ihr Medikament von einer akkreditierten Apotheke mit schneller Lieferung verschickt.

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