Symptome von Malaria

Malariasymptome werden häufig mit denen einer Grippe verwechselt. Infizierte Personen sind sich häufig gar nicht über die Erkrankung im Klaren. Daher sollten Sie nach der Rückkehr aus einem gefährdeten Gebiet unbedingt Ihren Körper sowie auftretende Symptome über die ersten zehn bis 15 Tage genau beobachten. Der gefährlichste Parasit, das Plasmodium Falciparum, ruft nach dem Stich bereits innerhalb von acht Tagen erste Malariasymptome hervor. Daher sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf auftretende Symptome legen und Ihren Körper genauestens beobachten.

Neurologisch

Leichte Kopfschmerzen treten häufig auf. Atemprobleme, wie trockener Husten, sind ebenfalls Symptome einer Erkrankung.

Magen

Magenschmerzen, Erbrechen und Übelkeit sind häufig auftretende Symptome von Malaria. Diese sind meist schwach ausgeprägt.

Haut

Grippeähnliche Symptome, wie Schüttelfrost, Fieber oder Schwitzen wiederholen sich alle ein, zwei oder drei Tage. Gelbsucht kann ebenfalls eintreten.

Muskeln

Symptome können Muskel- und Rückenschmerzen sein.

Malariasymptome

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Woher weiß ich, dass ich Malaria habe?

Symptome von Malarie können von hohem Fieber über 38°C und höher, über Schwitzen und Schüttelfrost, bis hin zu einem Unwohl fühlen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und/oder Husten sowie Durchfall reichen. Dies wird als Malariaanfall bezeichnet, und bedeutet, dass der Parasit die roten Blutzellen angreift und diese als Folge anfangen zu zerplatzen.

Ein Malariaanfall kann sich aus über Grippeähnliche Symptome äußern, die stetig schlimmer werden und sich zu einem Anfall entwickeln oder aber vorüber gehen und erst Jahre später einen tatsächlichen Anfall auslösen.

Personen, die mit dem Parasiten Plasmodium Falciparum infiziert wurden, erleiden meist kurz nach Übertragen einen solchen Anfall. Dieser Parasit ist der am häufigsten verbreitete und gefährlichste Überträger von Malaria. Werden die auftretenden Symptome nicht umgehend behandelt, kann die Malariainfektion zu schwerwiegenden Folgen führen. Die anderen Parasiten können auch verspätet Symptome hervorrufen, die dann erst nach Monaten oder gar Jahre eine Infektion auslösen.

Tritt nach Ihrer Auslandsreise in ein gefährdetes Gebiet eines der genannten Symptome auf, so sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der entsprechende Tests durchführen kann. Eine Behandlung sollte schnellstmöglich folgen, auch wenn bereits Anti-Malaria-Medikamente eingenommen wurden.

Zu welchen Folgen kann eine Malariainfektion führen?

Eine Malariainfektion hat das Potential zu schweren und ernsten Folgen zu führen, die unbehandelt lebensbedrohlich werden können. Daher ist es äußerst wichtig, bereits bei den ersten auftretenden Symptomen eine adäquate Behandlung zu suchen.

Bleibt die Infektion unbehandelt, kann dies zu Anämie führen, wenn zu viele rote Blutkörperchen zerstört wurden. Dadurch wird der Sauerstoffgehalt im Blut drastisch gesenkt, was wiederum zur Ohnmacht oder Schwächeanfällen führen kann.

In sehr seltenen Fällen gelangen mit Malaria infizierte rote Blutzellen ins Gehirn, wo diese Blutgefäße blockieren können. Dies wird als zerebrale Malaria bezeichnet. Das Gehirn kann dadurch anschwellen und zu ernsten Schädigungen, zu Anfällen oder einem Koma führen.

Malaria kann außerdem Atembeschwerden, Veränderungen des Blutzuckers, Nieren- oder Leberversagen, Gelbsucht, Anschwellen oder Aufbrechen der Milz sowie Dehydration auslösen. Darüber hinaus können auch spontane Blutungen eintreten.

Wie wird eine Malariainfektion behandelt?

Eine Behandlung sollte so schnell wie nur möglich begonnen werden, sobald erste Symptome eintreten. In einigen Fällen kann Malaria ohne einen Aufenthalt im Krankenhaus behandelt werden. Jedoch sind bei ernsten Infektionen und Symptomen klinische Maßnahmen meist möglich, um schnell zu regenerieren. Die Malariabehandlung benötigt etwas Zeit, weshalb die Prophylaxe meist schneller Erfolge bringt, als die Behandlung im Nachhinein. In beiden Fällen wird ein Anti-Malaria-Medikament verwendet.

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